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Größenordnung und Angebotsstruktur

Monika Kastner (2013), aktualisiert 2015

In Österreich war die Frage nach der Größe der Zielgruppe, d.h. nach der genauen Anzahl der Betroffenen, von Beginn an eine häufig gestellte. Bis Oktober 2013, als die PIAAC-Ergebnisse veröffentlicht wurden, musste auf Schätzungen, basierend auf groß angelegten internationalen Vergleichsstudien, zurückgegriffen werden. Mithilfe der Ergebnisse der deutschen leo.-Studie (2011) konnte einmal mehr auf das Ausmaß in Österreich geschlossen werden. Mit dem Vorliegen der PIAAC-Ergebnisse schließlich wurde klar, dass die langjährig gepflogene Schätzung die österreichische Größenordnung relativ gut getroffen hatte. Die Angebotsstruktur in Österreich ist durch die Initiative Erwachsenenbildung vorbildhaft. Die Zahl der Kursteilnahmen liegt jedoch deutlich unter der geschätzten und tatsächlich ermittelten Größenordnung.

 

Abschätzungen der Größenordnung "vor PIAAC"

Mit Beginn der Organisation von Alphabetisierungs- und Basisbildungskursen in Österreich (Ende der 1980er/Anfang der 1990er Jahre) wurde von der Politik und der Gesellschaft die Frage nach dem Ausmaß des (oft auch bestrittenen oder "klein geredeten") Problems gestellt. Dazu musste auf Schätzungen, basierend auf groß angelegten internationalen Vergleichsstudien (v.a.: IALS - International Adult Literacy Survey 1994-1998 und ALL - Adult Literacy and Lifeskills Survey 2003-2006, übrigens Vorgängerstudien der aktuellen PIAAC-Studie - Programme for the International Assessment of Adult Competencies) zurückgegriffen werden. Diese legten eine Größenordnung von zehn bis 20 Prozent der Bevölkerung älter als 15 Jahre nahe (Rath 2007, Biffl 2010).

 

leo.-Studie: 7,5 Mio. Betroffene in Deutschland

Die leo.-Studie, die in Deutschland im Zuge des Adult Education Survey (AES 2010) innerhalb der Deutsch sprechenden 18- bis 64-jährigen Bevölkerung durchgeführt wurde, differenzierte auf den unteren Kompetenzniveaus im Lesen und Schreiben (Grotlüschen/Riekmann 2011a, 2011b, 2012). Das "Level One" ist in die Alpha-Levels 1 bis 6 unterteilt und operationalisiert den "funktionalen Analphabetismus" mit den Alpha-Levels 1 bis 3. Level 1 bedeutet, dass die Wortebene beim Lesen und Schreiben nicht erreicht wird. Level 2 bedeutet, nur einige Wörter lesen und schreiben zu können. Level 3 bedeutet, mit kurzen Sätzen umgehen zu können, jedoch an Texten zu scheitern und diese zu vermeiden. Funktionaler Analphabetismus betrifft nun (kumuliert: Alpha-Levels 1 bis 3) 14,5 Prozent der Deutsch sprechenden 18- bis 64-jährigen Bevölkerung, das sind 7,5 Millionen Personen. Auf Level 4 befinden sich übrigens weitere 13,3 Millionen Menschen, deren Schriftsprache auch bei gebräuchlichem Wortschatz fehlerhaft (Rechtschreibung) ist.

 

leo.-Studie: Interessante Beiträge zur Adressatenforschung

Diese Studie zeigte darüber hinaus, dass der "funktionale Analphabetismus" nicht auf Personen ohne Schulabschluss bzw. mit unteren Bildungsabschlüssen beschränkt ist. Außerdem zeigte sich, dass Betroffene in hohem Maße am Erwerbsleben teilhaben, denn von den 7,5 Mio. Betroffenen sind knapp 57 Prozent erwerbstätig gewesen. Die Differenzierung nach Erstsprachen zeigte, dass von den 7,5 Mio. Betroffenen 58 Prozent Deutsch als Erstsprache (das sind 4,4 Mio.) und 42 Prozent eine andere Erstsprache (das sind 3,1 Mio.) gelernt haben.

 

leo. als "Schätzmittel" für Österreich

Die Daten zur Größenordnung durften aufgrund der Ähnlichkeit der beiden Länder durchaus auf Österreich übertragen werden. Bezogen auf die österreichische Erwerbsbevölkerung im Alter zwischen 18 und 64 Jahren (das waren 2011 rund 5,42 Mio.) ergäbe sich eine Zahl von rund 786.000 Personen mit grundlegendem schriftsprachlichem Bildungsbedarf (Lesen und Schreiben) in Österreich.

PIAAC 2011-12 - Erhebung von Schlüsselkompetenzen Erwachsener

Österreich beteiligte sich an PIAAC, dem Programme for the International Assessment of Adult Competencies der OECD, unter dem Namen "Eine Studie über Alltagsfähigkeiten Erwachsener (Stöger/Bönisch 2011). Verantwortlich für die Durchführung der Studie in Österreich war die Statistik Austria. An den beiden Vorgängerstudien IALS und ALL hatte sich Österreich, wie oben bereits erwähnt, ja nicht beteiligt. Zielpopulation von PIAAC war die erwachsene Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter von 16 bis 65 Jahren in insgesamt 24 OECD-Ländern. Ziel war die Untersuchung von grundlegenden Fertigkeiten und Kompetenzen, den sogenannten Schlüsselkompetenzen:

 

  • Lesekompetenz (Literacy) im Sinne einer Grundvoraussetzung für wirtschaftlichen und sozialen Erfolg sowie die Teilnahme am lebensbegleitenden Lernen und an Höherqualifizierung; Literacy wird definiert als Fähigkeit, schriftliche Informationen in verschiedenen Zusammenhängen zu verstehen, zu bewerten und anzuwenden. Fallweise wurden basale Lesekompetenzen (reading components) als Grundvoraussetzung für Lesen (u.a. Worterkennung, Entziffern, Vokabelkenntnis) zusätzlich erhoben.
  • Alltagsmathematische Kompetenz (Numeracy) als die Fähigkeit, mathematische Aufgaben und Begriffe zu nutzen, anzuwenden, zu interpretieren und zu kommunizieren.
  • Problemlösen durch Anwendung von Informationstechnologien (Problem Solving in a Technology-Rich Environment) im Sinne von kognitiven Fähigkeiten, Informationen zu finden, kritisch zu hinterfragen und zur Problemlösung einzusetzen.

 

Durch die gleichzeitige Erhebung von Hintergrundinformationen zur Lern- und Bildungsbiografie (u.a. Ausbildungs- und Erwachsenenbildungsaktivitäten, Fremdsprachenfähigkeiten, Einstellungen zum Lernen und zu alltagsbezogenen Themen) sowie zu Anforderungen am Arbeitsplatz konnten vertiefte Daten und Einsichten gewonnen werden.

Schlüsselkompetenzen in Österreich - Erträge von PIAAC im Überblick

Der nationale Bericht (Statistik Austria 2013) präsentiert die Ergebnisse für Österreich und ermöglicht auch den internationalen Vergleich:

 

Die Lesekompetenz der österreichischen Erwachsenen liegt im internationalen Vergleich unter dem Durchschnitt der teilnehmenden OECD-Länder. Werden die Jüngeren betrachtet, so zeigt sich, dass die Lesekompetenz der 16- bis 24-Jährigen in Österreich besser ist als die der 16- bis 65-Jährigen insgesamt und im internationalen Vergleich im Durchschnitt liegt. In der Kompetenzstufe 1 befinden sich 12,8 Prozent der 16- bis 65-Jährigen, das sind rund 720.000 Personen. In der Kompetenzstufe unter 1 befinden sich 2,5 Prozent der 16- bis 65-Jährigen, das sind rund 140.000 Personen. Eine niedrige Schulbildung, eine andere Erstsprache als Deutsch, ein höheres Alter und Eltern mit niedrigem Bildungshintergrund sind relevante Einflussfaktoren darauf zur Gruppe mit nur niedrigen Lesekompetenzen zu gehören. Hinzu kommen ca. 100.000 (1,8 Prozent), die wegen mangelnder Lese- bzw. Sprachfähigkeit an PIAAC überhaupt nicht teilgenommen haben und wo vermutet wird, dass die meisten dieser Personen einer besonders niedrigen Kompetenzstufe zuzurechnen wären (unter 1 und 1).

 

Die alltagsmathematische Kompetenz der österreichischen Erwachsenen liegt im internationalen Vergleich über dem Durchschnitt der teilnehmenden OECD-Länder. Ähnlich wie bei der Lesekompetenz erzielen die 16- bis 24-Jährigen in Österreich wiederum bessere Ergebnisse als die 16- bis 65-Jährigen insgesamt, sie schaffen es hier sogar ins internationale Spitzenfeld. Der Anteil an Personen in den niedrigen Kompetenzstufen (unter 1 und 1) ist in Österreich mit 14,3 Prozent zwar signifikant geringer als der OECD-Schnitt, aber insgesamt dennoch bedeutsam.

 

Die Messung von Problemlösekompetenz im Kontext neuer Technologien (als "neue zentrale Schlüsselkompetenz") setzt Computeranwendungskenntnisse voraus. Diese sind bei 15,5 Prozent der 16- bis 65-Jährigen nicht gegeben, womit Österreich im Durchschnitt der teilnehmenden OECD-Länder liegt. Ein gewisser Anteil der Befragten hat den Aufgabenteil auf Papier durchgeführt und wird daher zur Gruppe der "Computerverweigerer" gezählt. Dieser Anteil liegt in Österreich mit 11,3 Prozent im OECD-Durchschnitt. Es wird vermutet, dass ein gewisser Anteil innerhalb dieser Gruppe eigentlich zur Gruppe ohne Computeranwendungskenntnisse gehört und damit deren Anteil geringfügig erhöhen dürfte. Nur ein kleiner Anteil der 16- bis 65-jährigen österreichischen Bevölkerung, nämlich 4,3 Prozent, ist auf der höchsten Kompetenzstufe (Stufe 3) zu finden und liegt damit signifikant unter dem OECD-Durchschnitt. 28,1 Prozent sind in der Kompetenzstufe 2 und 30,9 Prozent sind in der Kompetenzstufe 1 zu finden, was beides im OECD-Durchschnitt liegt. Auf der Kompetenzstufe unter 1 sind 9,9 Prozent zu finden, was signifikant unter dem OECD-Durchschnitt liegt. Erwartungsgemäß zeigen junge Erwachsene (16- bis 24-Jährige) im Hinblick auf diese Schlüsselkompetenz etwas besser Werte als die Gesamtpopulation (geringere Anteile an der Gruppe mit mangelnden Computerkenntnissen bzw. Computerverweigerung, höhere Anteile in den oberen Kompetenzstufen).

Angebotsstruktur in Österreich

Die PIAAC-Ergebnisse zur Größenordnung sind als ein bildungspolitisch bedeutsames Argument für die Weiterentwicklung des Angebotsbereiches der Alphabetisierung und Basisbildung für Erwachsene zu sehen. Diese wurde mit der zweiten Programmperiode der "Initiative Erwachsenenbildung" (2015-2017) realisiert.

 

Die niedrige Lesekompetenz in PIAAC (Stufe unter 1 und 1) weist konzeptuelle Unterschiede zum funktionalen Analphabetismus (siehe oben zur leo. - Level-One-Studie) auf. So werden bei PIAAC ausschließlich in anderen Sprachen literalisierte Personen im Unterschied zum funktionalen Analphabetismus als niedrig lesekompetent eingestuft (Testsprache ist Deutsch). Auf Basis von PIAAC würde hier die Zahl der von funktionalem Analphabetismus Betroffenen überschätzt werden. PIAAC misst jedoch keine Schreibkompetenzen. So könnten Personen, die in PIAAC als hinreichend lesekompetent einstuft werden, aufgrund von nicht hinreichend entwickelter Schreibfähigkeit eigentlich als von funktionalem Analphabetismus betroffen gezählt werden (Bönisch/Reif 2014). Die Berechnungsgrundlage beeinflusst also in einem gewissen Ausmaß die Größenordnung. Das zeigt sehr deutlich die Berechnung der Größenordnung einer "Risikogruppe" mit niedrigen Kompetenzen in allen drei Testdomänen auf derselben PIAAC-Datengrundlagen. Hier ergibt sich nämlich eine Größenordnung von "nur" 11,4 Prozent, was rund 640.000 Personen entspricht (Kastner/Schlögl 2014).

 

Zielgruppe - Teilnehmende in der Erwachsenenbildung

Für den Angebotsbereich der kompensatorisch angelegten Erwachsenenbildung lässt sich zwischen Zielgruppe und Teilnehmenden unterschieden. Zielgruppe ist die - je nach Berechnung (siehe oben) leicht unterschiedlich große - Personengruppe mit niedrigen Kompetenzen, die im Prinzip mit kompensatorischen Angeboten erreicht werden sollte. In diesem Zusammenhang muss jedoch zwischen einem zugeschriebenen Bildungsbedarf und der subjektorientierten Sichtweise auf Bildungsbedürfnisse unterschieden werden. Es ist zu bedenken, dass die so konstruierte Zielgruppe keine homogene Gruppe ist und es daher - aus Sicht der Erwachsenenbildung - einer stark ausdifferenzierten Angebotspalette bedarf, um den Interessen potenzieller Teilnehmender gerecht zu werden. Gleichzeitig ist zu bedenken, dass die Erwachsenenbildung immer schon bedürfnisweckend und interesseweckend und im politischen Sinne die Emanzipation fördernd angelegt war. Schlussendlich müssen insbesondere auch reale Barrieren und Hemmnisse, die der Beteiligung an Weiterbildung im Wege stehen, beseitigt werden. Letztlich muss aber auch akzeptiert werden, dass es keine Verpflichtung zur Teilnahme an organisierter Weiterbildung geben sollte (zum Diskurs um Widerstandsphänomene im Kontext des lebenslangen Lernens siehe z.B. Holzer 2004). Teilnehmende sind dann diejenigen Personen, die tatsächlich an einem Alphabetisierungs-/Basisbildungskurs teilnehmen und damit von Erwachsenenbildungsangeboten tatsächlich erreicht werden.

 

Abschätzung der Zielgruppengröße für die Initiative Erwachsenenbildung

Auf Basis der PIAAC-Erhebung konnte die Zielgruppengröße für den Programmbereich Alphabetisierung und Basisbildung im Rahmen der Initiative Erwachsenenbildung datenbasiert abgeschätzt werden. Für die erste Programmperiode der Initiative Erwachsenenbildung (2012-2014) wurde von 50.000 Personen als Zielgruppengröße für den Bereich Basisbildung/Grundkompetenzen ausgegangen. Für die zweite Programmperiode (2015-2017) stehen nun Evidenzen zur Verfügung: Die Personengruppe mit mangelnden Lese- und Sprachfähigkeiten umfasst rund 100.000 Personen, die als Zielgruppe für Alphabetisierungsangebote gefasst wird. Ausgehend von der Lesekompetenz werden Personen, die hier die Kompetenzstufe "unter 1" erreicht haben (rund 140.000) als engerer Kern der Zielgruppe für Basisbildungsangebote gefasst, womit sich eine Zielgruppe von insgesamt rund 240.000 Personen ergibt. Diejenigen, die im Lesen die Kompetenzstufe 1 erreicht haben, nämlich rund 720.000 Personen, werden als erweiterter Kreis der Zielgruppe gefasst (Lassnigg/Steiner/Vogtenhuber 2014).

 

Erreichen der Zielgruppe und die ungeklärte Frage der Prävention

Es muss die Frage gestellt werden, wie viele Personen tatsächlich über entsprechende Erwachsenenbildungsangebote erreicht werden können. Darüber hinaus muss endlich die Prävention von Basisbildungsbedarfen (sprachliche Bildung, Lesekompetenz, Rechtschreibung, Rechnen etc.) von der Bildungspolitik in den Blick genommen werden, sowohl im frühkindlichen Wirkungsbereich des Kindergartens als auch im Bereich der Pflichtschule.

 

Das Monitoring der Initiative Erwachsenenbildung zeigte für die erste Programmperiode (2012-2014), dass im Programmbereich der Basisbildung der damals veranschlagte Zielwert von rund 7.000 Teilnahmen um ein Vielfaches überstiegen wurde und insgesamt fast 17.000 Teilnahmen zu verzeichnen waren. Es gibt kein gesamtösterreichisches Monitoring zu Alphabetisierungs- und Basisbildungsangeboten. Im Wirkungsbereich der Initiative Erwachsenenbildung befindet sich sicher der Großteil der Angebote, es dürfte jedoch noch eine gewisse Anzahl an Angeboten hinzukommen, die aus anderen Mitteln finanziert werden. Selbst wenn noch eine fiktive Zahl an Teilnahmen hinzugerechnet wird, zeigt sich eine im Vergleich zur Größe der Zielgruppe bescheidene Erreichung der Zielgruppe. Pessimistisch darf man schließlich angesichts der Tatsache werden, dass jedes Jahr Jugendliche die Pflichtschule mit nicht hinreichend ausgebildeten grundlegenden Kompetenzen verlassen und damit die Zielgruppe stetig Zuwachs erhält.

Quellen

  • Biffl, Gudrun (2010): Basisbildung. Voraussetzung für die persönliche Entfaltung und den wirtschaftlichen Erfolg in einer Wissensgesellschaft. Über die Bedeutung der Basisbildung im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel. In: Isop GmbH/Rath, Otto/Hahn, Mariella (Hg.): Zwischenbilanz. Die Basisbildung in Österreich in Theorie und Praxis. Graz, S. 60-65.
  • Bönisch, Markus/Reif, Manuel (2014): Niedrige Lesekompetenz in Österreich. In: STATISTIK AUSTRIA (Hg.): Schlüsselkompetenzen von Erwachsenen. Vertiefende Analysen der PIAAC-Erhebung 2011/12. Wien, S. 226-255. »Link
  • Grotlüschen, Anke/Riekmann, Wibke (2011a): Design und Vorgehen der leo. - Level-One Studie. In: Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (Hg.): Zielgruppen in Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener. Bestimmung, Verortung, Ansprache. Bielefeld, S. 59-76.
  • Grotlüschen, Anke/Riekmann, Wibke (2011b): leo. - Level-One Studie. Literalität von Erwachsenen auf den unteren Kompetenzniveaus Presseheft. Hamburg. »Link
  • Grotlüschen, Anke/Riekmann, Wibke (Hg.) (2012): Funktionaler Analphabetismus in Deutschland. Ergebnisse der ersten leo. - Level-One Studie. Münster.
  • Holzer, Daniela (2004): Widerstand gegen Weiterbildung. Weiterbildungsabstinenz und die Forderung nach lebenslangem Lernen. Wien.
  • Initiative Erwachsenenbildung. Monitoring - Executive Summaries. »Link
  • Kastner, Monika/Schlögl, Peter (2014): Fundamente gesellschaftlicher Teilhabe. Neues empirisches Wissen aus der PIAAC-Erhebung zu den unteren Kompetenzniveaus. In: STATISTIK AUSTRIA (Hg.): Schlüsselkompetenzen von Erwachsenen. Vertiefende Analysen der PIAAC-Erhebung 2011/12. Wien, S. 256-278. »Link
  • Lassnigg, Lorenz/Steiner, Mario/Vogtenhuber, Stefan (2014): Nutzung von PIAAC für Zielwerte in der Erwachsenenbildungspolitik. Neue Schätzungen über die Zielgruppengröße der Initiative Erwachsenenbildung. In: Magazin erwachsenenbildung.at. Das Fachmedium für Forschung, Praxis und Diskurs. Ausgabe 23. Wien. »Link
  • Rath, Otto (2007): Netzwerk Basisbildung und Alphabetisierung in Österreich. Hintergründe, Bestandsaufnahmen, Perspektiven. In: Magazin erwachsenenbildung.at. Das Fachmedium für Forschung, Praxis und Diskurs. Ausgabe 1. »Link
  • Statistik Austria (2013): Schlüsselkompetenzen von Erwachsenen - Erste Ergebnisse der PIAAC-Erhebung 2011/12. Wien. »Link
  • Stöger, Eduard/Bönisch, Markus (2011): Ziele und Design von PIAAC: Ein Statusbericht zur Studie über Alltagsfähigkeiten Erwachsener in Österreich. In: Schlögl, Peter/Wieser, Regine/Dér, Krisztina (Hg.): Kalypso und der Schlosser. Basisbildung als Abenteuer im Land des Wissens und Könnens. Wien, S. 131-151.

 

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