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Call for Papers und kommende Ausgaben

Auf dieser Seite stehen die offenen Call for Papers zum Download bereit.

Darüber hinaus sind die Themen künftiger Magazin-Ausgaben gelistet, deren Call for Papers noch nicht veröffentlicht sind und ein Hinweis auf die Ausgabe, die in nächster Zeit erscheinen wird.

Call for Papers

Meb43: Die Sichtbarkeit von Frauen

Heidi Niederkofler und Stefan Vater sind die HerausgeberInnen der 43. Ausgabe des Magazin erwachsenenbildung.at zur Sichtbarkeit von Frauen. Sie rufen zur Einreichung von Beiträgen auf, die sich damit beschäftigen, wo Frauen in der (Erwachsenen-)Bildung un/sichtbar sind und welche Gründe dahinter fungieren, welche Frauen die Erwachsenenbildung geprägt haben und welche Geschichte die Erwachsenenbildung von und für Frauen durchlaufen hat.

 

HerausgeberInnen: Heidi Niederkofler und Stefan Vater

Redaktionsschluss: 25. Jänner 2021

Veröffentlichung: Juni 2021

 

Meb42: Erwachsenenbildung in der Weltgesellschaft

Lorenz Lassnigg und Kurt Schmid sind Herausgeber der 42. Ausgabe des "Magazin erwachsenenbildung.at". Sie rufen zur Einreichung von Beiträgen auf, die sich mit der Erwachsenenbildung in globalisierten Verhältnissen beschäftigen. Betrachtet man Erwachsenenbildung aus globaler Perspektive und unter Berücksichtigung weltweiter Verflechtungen auf verschiedenen Ebenen, ergeben sich viele Fragen: Was bedeuten Globalisierung und Internationalisierung für die Erwachsenenbildung als System? Was kann Erwachsenenbildung in der Globalisierung bewirken? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich für EB-Einrichtungen, aber auch für die im Feld Tätigen? Wie steht die österreichische Erwachsenenbildung im internationalen Vergleich da?

 

Herausgeber: Lorenz Lassnigg und Kurt Schmid

Redaktionsschluss: 1. September 2020

Veröffentlichung: Februar 2021

 

 

Kommende Ausgabe

Meb41: Zeit für Bildung

Zeit haben, Zeit nehmen, Zeit stehlen - das sind alltägliche Erfahrungen der Menschen. Neben diesen individuellen Zeiterfahrungen gibt es aber auch gesellschaftliche Zeitstrukturen, die sich aktuell stark verändern. Durch Beschleunigung und Digitalisierung fließen Arbeits- und Lernzeit, Familien- und Freizeit zunehmend ineinander und durchdringen sich gegenseitig. Was bedeuten diese neuen Zeitstrukturen und die veränderten Zeitwahrnehmungen für die Erwachsenenbildung? Galten nicht Muße und Reflexion als wichtige Voraussetzungen für Lernen und Bildung? Was passiert, wenn an deren Stelle Beschleunigung und zeitliche Verdichtung die menschliche Bildung dominieren?

 

Herausgeberinnen: Elke Gruber und Christine Zeuner

Redaktionsschluss: 1. Juni 2020

Veröffentlichung: Dezember 2020

 

Weitere Informationen
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