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Call for Papers und kommende Ausgaben

Auf dieser Seite stehen die offenen Calls for Papers zum Download bereit. Darüber hinaus sind jene Ausgaben gelistet, die als nächstes erscheinen werden.

Call for Papers

Die Teilnehmerin/der Teilnehmer - das (un)bekannte Wesen?

Mit der Jubiläumsausgabe 50 des "Magazin erwachsenenbildung.at" nehmen die Herausgeberinnen Elke Gruber und Anita Brünner die sog. "Teilnehmer*innenorientierung" in den Fokus. Sie steht für die Aufforderung, den*die Erwachsene*n als autonomes Subjekt in den Mittelpunkt gelingender Bildungsbemühungen zu stellen. Teilnehmer*innenorientierung bildet eine der Grundlagen für erwachsenengerechtes Lernen und ist als Grundgedanke wohl so alt wie die Erwachsenenbildung selbst. Gesucht sind Beiträge zu den Themen: Bildungszugänge und Weiterbildungsbeteiligung, Adressat*innen, Zielgruppen und Teilnehmer*innen sowie Lehr- und Lernprozesse.

 

Herausgeber*innen: Elke Gruber und Anita Brünner

Redaktionsschluss: 5. Mai 2023

Veröffentlichung: Oktober 2023

 

Meb 49: Erwachsenenbildung für nachhaltige Entwicklung

Klimakrise, Krieg und wachsende Armut: die Gesellschaft sieht sich aktuell auf individueller sowie struktureller Ebene mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert. Bildung, auch Erwachsenenbildung, spielt für die Handhabung von Problematiken, aber auch für nachhaltige gesellschaftliche Veränderungen eine ausschlaggebende Rolle. 

 

In der Ausgabe 49 des Magazin erwachsenenbildung.at fragen die Herausgeber*innen Julia Schindler von der Universität Innsbruck und Franz Rauch von der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt danach, auf welchen vielfältigen Ebenen Erwachsenenbildung zu nachhaltiger Entwicklung in der Gesellschaft beitragen kann.

 

Herausgeber*innen: Julia Schindler und Franz Rauch

Redaktionsschluss: 6. Februar 2023

Veröffentlichung: Juni 2023

 

Kommende Ausgaben

Meb 48: Netzwerke(n) in der Erwachsenenbildung

Netzwerke in der Erwachsenenbildung wirken lokal, regional, national und transnational. Sie bestehen zwischen Erwachsenenbildner*innen, Wissenschaftler*innen oder Bildungsaktivist*innen aber etwa als Fach- und Anbieternetzwerke auch zwischen Institutionen. Ein Blick auf die Geschichte der Erwachsenenbildung zeigt außerdem, dass am Beginn von Institutionalisierungsprozessen oft Netzwerke standen. Netzwerke gestalten das Feld der Erwachsenenbildung maßgeblich und spiegeln damit auch die gesellschaftlichen Prioritäten, Dynamiken und Machtverhältnisse wider, auf die sie sich mitunter auch kritisch oder gar subversiv beziehen.

 

In der Ausgabe 48 des Magazin erwachsenenbildung.at fragen die Herausgeber*innen Malte Ebner von Eschenbach (Universität Halle-Wittenberg), Lorenz Lassnigg (Institut für Höhere Studien) und Petra Steiner (Weiterbildungsakademie Österreich), wie Netzwerke in der Erwachsenenbildung entstanden, wohin sie führten, wie sie derzeit wirken und warum manche wieder verschwinden. Sie laden Erwachsenenbildner*innen aus Praxis, Wissenschaft und Bildungspolitik ein, ihr Wissen zum Thema einzubringen und bis 5. September 2022 Beiträge einzureichen.

 

Herausgeber*innen: Malte Ebner von Eschenbach, Lorenz Lassnigg, Petra Steiner
Redaktionsschluss: 5. September 2022
Veröffentlichung: Februar 2023
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