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Gender in der Forschung

Surur Abdul-Hussain (2014)

In die allgemeine Erwachsenenbildungsforschung hat Gender vor allem in Handbüchern in Form von Sonderkapiteln zur Situation von Frauen in der Erwachsenenbildung und im Rahmen der geschlechtsspezifischen statistischen Erfassung Einzug gehalten. Die erziehungs- und bildungswissenschaftliche Forschung thematisiert Gender in Bildungsfragen eher im Kindergarten- und Schulkontext und erst in zarten Ansätzen in der Erwachsenenbildung. Aus der feministischen Frauen- und Geschlechterforschung liegen für die Erwachsenenbildung vor allem Theorien und Forschungen zu den geschlechtsspezifischen Bedürfnissen von Frauen vor, Männer wurden in diesem Kontext nicht in den Blick genommen. Genderorientierte Forschung in der Erwachsenenbildung ist vor diesem Hintergrund noch ein junges und eher unübersichtliches Feld, weil die Forschung und Theoriebildung zersiedelt stattfindet.


Hier finden Sie ausgewählte Informationen über die Forschungsfelder zu Gender in der Erwachsenenbildung sowie Daten und Fakten zur Weiterbildungsbeteiligung. Darüber hinaus werden Forschungsergebnisse zu Gender-Mainstreaming- und Gendertrainingsangeboten in Österreich und der EU vorgestellt. Schließlich erfolgt ein Überblick zu spezialisierten Forschungseinrichtungen.

 

Forschungsfelder zu Gender in der Erwachsenenbildung

Die historischen Entwicklungslinien zum Thema Gender in der Erwachsenenbildung können in einer Zeit angesetzt werden, als Frauen- und Männerbildung institutionell getrennt waren. Die emanzipatorische Frauenbildung kann in den frühen 1970er Jahren verortet werden, als spezifische Bildungsangebote ausschließlich für Frauen zur Verfügung gestellt wurden. Organisiert wurden diese vor allem von den in dieser Zeit entstehenden Frauenberatungsstellen. Aber auch an den Universitäten wurden erste Vorlesungen und Seminare angeboten, die in weiterer Folge die interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung begründeten. Angebote ausschließlich für Männer mit einem männlichkeitskritischen Ansatz entstanden in den 1980er Jahren. Sie sind bis heute im Vergleich zu den frauenspezifischen Angeboten rar. Die Frauen- und Geschlechterforschung beschäftigte sich in den 1990er Jahren mit Fragen der geschlechtsspezifischen Bedürfnisse von Frauen und entwickelte Ansätze wie die feministische Erwachsenenbildung, geschlechterbewusste Erwachsenenbildung oder gendersensible Erwachsenenbildung.


Aktuell werden vor allem im Zuge der Strategie des lebenslangen Lernens unter anderem geschlechterspezifische Daten zur Bildungsbeteiligung erhoben. Neben der UNESCO und der EU legen Statistik Austria, Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur und die Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs geschlechterspezifisch ausgewertete Daten und Fakten vor. Der Gender Equality Index des European Institute for Gender Equality (EIGE) erhebt jährlich geschlechterspezifische Daten zu den Bereichen Arbeit, Finanzen, Zeit, Macht, Gesundheit und sonstige Ungleichheiten. Ebenso erfasst das World Economic Forum jährlich in seinem Worldwide Gender Gap Report weltweit geschlechterspezifisches Datenmaterial. Neben den Hauptpfeilern Partizipation und Möglichkeiten in der Erwerbsarbeit, Gesundheit und Lebenserwartung sowie politische Teilhabe werden der Zugang zu Bildung und die Bildungsbeteiligung erhoben.


Die Bereiche Gender und Gender Mainstreaming in der Erwachsenenbildung werden anhand einer Reihe von Themen erforscht:

 

  • Gender-Mainstreaming-Angebote, Gender(kompetenz)trainings und deren Anbieter_innen in Bezug auf Struktur, Art der Angebote, gendertheoretische und -politische Verortung, methodisches Vorgehen und Qualitätssicherung (z.B. Buchinger/Gschwandtner 2006, EIGE).
  • Gender-Mainstreaming-Implementierungsprozesse bezüglich Good Practice, Wirkung, Verbreitung, genderpolitischer und -theoretischer Verortung (z.B. EIGE)
  • Gendertrainer_innen und -berater_innen in Bezug auf ihre genderpolitische und -theoretische Verortung, ihr methodisches Vorgehen, ihre Erfahrungen und was sie als förderlich/hinderlich erleben (z.B. Smykalla 2010)
  • Verortung von Gender als Inhalt in expliziten Weiterbildungen oder als integrierter
  • Aspekt
  • Gendersensible Didaktik (z.B. Gindl/Hefter 2010, Mörth/Hey 2010)
  • Genderanalyse von Bildungsmaßnahmen (z.B. Bundeskanzleramt:Österreich. Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst 2012)
  • Genderaspekte im Weiterbildungskontext der Informations- und Kommunikationstechnologien (z.B. GemCITE 2005, Stiftinger 2005)
  • Diskursanalysen zu Angebotstexten, Seminarausschreibungen, Programmen etc. (z.B. Venth 2006)
  • Erhebungen zu Instrumenten für die Umsetzung von Gender Mainstreaming (EIGE)
  • Gender in der Erwachsenenbildungsliteratur (Schlüter 2004)
  • Biografiearbeit zur Förderung von Genderkompetenz
  • Geschlechtstypisches Verhalten von Teilnehmer_innen in der Erwachsenenbildung (z.B. Derrichs-Kunstmann/Auszra/Müthing 1999)

 

Die Auflistung dieser Forschungsthemen zeigt deutlich, dass ein Beginn gemacht ist, jedoch noch viel zu tun bleibt. Sowohl zur Konstruktion von Gender in der Interaktion (Doing Gender) als auch zu Genderdiskursen und deren Materialisierung (Performing Gender) in der Erwachsenenbildung stehen noch Untersuchungen aus. Ebenso fehlen Forschungen zur Bestimmung von Genderkompetenz in der Erwachsenenbildung sowie zur Genderkompetenz von Bildungsinstituten und Erwachsenenbildner_innen. Auch die Vernetzung klassischer Theorien in der Erwachsenenbildung mit Gendertheorien findet kaum statt. Zudem sind noch Forschungen zur Intersektionalität (Wechselwirkung) von Geschlecht und weiteren sozialen Kategorien in der Erwachsenenbildung vorzunehmen.

Weiterbildungsbeteiligung

Generell ist darauf hinzuweisen, dass die Weiterbildungsbeteiligung in allgemeine demografische Aspekte eingebettet ist. So spiegeln sich in der beruflichen Weiterbildung zum Beispiel die unterschiedlichen Situationen der Erwerbstätigen in Österreich wider. Erhoben wird in diesen Statistiken nach dem biologischen/amtlichen Geschlecht.

Kursbesucher_innen

Insgesamt nehmen etwas mehr Frauen (56%) als Männer (44%) an Angeboten der Erwachsenenbildung teil. Bildungsaktivitäten von Männern (61%) sind stärker beruflich begründet als jene von Frauen (47%). Bei der berufsorientierten Weiterbildung halten sich Frauen (49%) und Männer (51%) in etwa die Waage. Die Schere geht jedoch auseinander, wenn wir die Teilnahme an einer Weiterbildung während der Arbeitszeit und außerhalb der Arbeitszeit ansehen: 54,7% der Männer und 37,7% der Frauen nehmen Weiterbildung während der Arbeitszeit in Anspruch, aber 35,1% der Frauen und 25,1% der Männer nehmen außerhalb der Arbeitszeit an Weiterbildung teil.

Abbildung: Teilnahme an Kursen und Schulungen nach Zweck der Weiterbildung und Geschlecht (Quelle: Statistik Austria 2013, S. 65).

Abbildung: Teilnahme an Kursen und Schulungen nach Zweck der Weiterbildung und Geschlecht (Quelle: Statistik Austria 2013, S. 65).

Bildungshintergrund der Teilnehmer_innen

Wird das Bildungsniveau in den Blick genommen, zeigt sich deutlich: Je besser ausgebildet die Teilnehmerin/der Teilnehmer, desto häufiger werden Weiterbildungen in Anspruch genommen:

Abbildung: EU-Benchmark "Lebenslanges Lernen" nach Bildungsniveau und Geschlecht (Quelle: Statistik Austria 2013, S. 65)

Weiterbildungsbereiche

Werden die Fachbereiche der Weiterbildungen in den Blick genommen, zeigt sich ein segregatives Bild: Überproportional mehr Frauen als Männer nehmen an Kursen im Bereich Gesundheit, Bewegung und Sprachen teil. Bei der Grundbildung und dem zweiten Bildungsweg gleicht sich das Geschlechterverhältnis an:

Abbildung: Kursteilnahme an Volkshochschulen nach Fachbereich und Geschlecht (Quelle: Statistik Austria 2013, S. 67)

Hindernisse

Im Zuge der Motivforschung hinsichtlich potenzieller Hindernisse für die Teilnahme an institutionalisierten Lernaktivitäten fällt ein starker geschlechterspezifischer Unterschied auf: Frauen konnten vor allem aufgrund familiärer Verpflichtungen nicht an nonformalen Bildungsmaßnahmen teilnehmen. Währenddessen nennen Männer in erster Linie die Überschneidung von Lernaktivitäten und Arbeitszeit als Schwierigkeit.


Intersektionelle Erhebungen stehen noch aus, wie zum Beispiel die Bildungsbeteiligung von Frauen und Männern mit Migrationsgeschichte oder von behinderten Frauen und Männern.

Gender-Mainstreaming- und Gendertrainingsangebote in Österreich

Forschungsprojekt: "Der Gender Markt. Eine qualitative Studie zu AnbieterInnen, Strukturen und Standards."


Birgit Buchinger und Ulrike Gschwandtner haben im Rahmen eines EQUAL-Projektes Anbieter_innen von Gender(kompetenz)trainings und Gender-Mainstreaming-Weiterbildung sowie deren Strukturen und Standards untersucht. Feststellen konnten sie vor allem eine große Heterogenität auf vielen Ebenen:

 

  • Angebote, Inhalte und Strukturen der Dienstleistungen rund um Gender und Gender Mainstreaming variieren in großem Ausmaß.
  • Die Organisationsformen reichen von Einzelunternehmer_innen bis zu Betrieben mit 50 Mitarbeiter_innen.
  • Die politische Verortung von Gender Mainstreaming und der gendertheoretische Bezugsrahmen sowie das Genderverständnis der einzelnen Anbieter_innen sind sehr heterogen.
  • Im Hinblick auf die inhaltlich-theoretischen Aspekte positionieren sich einige Anbieter_innen auf der normativen Ebene. Andere fühlen sich eher differenztheoretischen, dekonstruktivistischen, poststrukturalistischen Zugängen verbunden. Insgesamt gehen nur wenige Interviewpartner_innen auf Männlichkeitsforschung ein. Diese Vielfalt steht in engem Zusammenhang mit den Quellberufen der Gendertrainer_innen und -berater_innen.
  • Die Einschätzungen der Zielvorstellungen von Gender Mainstreaming reichen von der Gleichstellung über Chancengleichheit, Geschlechtergerechtigkeit bis zur Gleichbehandlung. Allerdings erfahren diese Begriffe unterschiedliche Bedeutungszuschreibungen und werden zum Teil kritisch betrachtet.
  • 44% der Anbieter_innen bezeichnen Genderkompetenz als ihre Kernkompetenz. Dies kann dahingehend interpretiert werden, dass nur ein Teil der Anbieter_innen Genderdienstleistungen als zentrale, geschäftsbestimmende Angebote vorsieht. Bei vielen Einrichtungen hingegen ist das Genderangebot eines unter verschiedenen Angeboten.

 

Insgesamt, so stellen Buchinger und Gschwandtner fest, ist es für potenziell an Genderdienstleistungen Interessierte nicht leicht, sich am Gendermarkt zu orientieren. Die Angebote sind schwer auffindbar, sie sind vielfältig und werden verschieden benannt. Zudem gibt es keinen einheitlichen Methodenkanon. Ebenso werden Qualitätsstandards unterschiedlich verstanden.

Gender-Mainstreaming- und Gendertrainingsangebote in der Europäischen Union

Ein Forschungsprojekt trägt den Titel "Gender training in the EU: Mapping, research and stakeholders' engagement, 2012-2013" (deutsch: Gender Training in der EU: Bestandsaufnahme, Analyse und Engagement der Interessengruppen, 2012-2013)


Das Ziel dieses Forschungsprojekts war es, einen Überblick über das Feld der Gendertrainings international, in der EU und in Kroatien (in weiterer Folge nur noch EU, weil Kroatien mittlerweile EU-Mitglied ist) zur Verfügung zu stellen. Es wurden Gender-Mainstreaming-Aktivitäten gesichtet und jene Beispiele identifiziert, die die effizientesten und effektivsten Methoden für die Verbreitung von Gendertrainings darstellen.


Die Forschungsfragen zur Studie lauteten:

 

  • Wer sind die zentralen Akteur_innen der Gendertrainings? (Gendertrainer_innen und -berater_innen, Institutionen, Genderforscher_innen etc.)
  • Welche Ressourcen für Gendertrainings liegen vor? (Materialien, Leitfäden, Evaluierungen etc.)
  • Welche Gendertrainingsprogramme und -aktivitäten gibt es? (Gendersensibilisierungsseminare, spezielle Gendertrainings, -kurse und -workshops etc.)

 

Die zentralen Ergebnisse zeigen folgendes Bild:

 

  • Obwohl Gender Mainstreaming schon seit 1995 auf der politischen Agenda der EU steht, verläuft die Umsetzung sehr langsam. Zudem gehen das Know-how zu Gender Mainstreaming und die Bedeutung, die Gender Mainstreaming seitens der Politik zugesprochen wird, teilweise sehr weit auseinander. Es steht an, die Verbindlichkeit zu erhöhen.
  • Es liegt eine große Anzahl von Tools und Ressourcen EU-weit vor. Offen bleibt, wie sehr sie genutzt werden und wie sie wirken. Evaluationen liegen keine vor.
  • Die zunehmende Bedeutung von Diversitätsmanagement und Intersektionalität erfordert eine Integration dieser Aspekte in Gendertrainings.
  • Die Studie zeigt auch, dass Gendertrainer_innen sehr vielfältige Hintergründe und Qualifikationen haben. Ebenso vielfältig sind die Expertisen in unterschiedlichen Feldern wie Bildung, Training, Erwerbsleben usw.
  • Qualitätsstandards und -kriterien für Gendertrainings wurden zwar vereinzelt erarbeitet, jedoch nicht vergemeinschaftet. Das Fehlen dieser EU-weiten Standards und Kriterien könnte negative Auswirkungen auf das Veränderungspotenzial von Gender Mainstreaming haben.
  • Des Weiteren ist auch EU-weit festzustellen, dass es schwierig ist, sich einen Überblick über die Angebote zu verschaffen und aufgrund der fehlenden Angabe von Referenzen Entscheidungen zu treffen.
  • Ebenso fehlt eine Unterstützung zum Finden und Auswählen von hochqualitativen Gendertrainings.

 

Dringend empfohlen wird daher der EU-weite Austausch von Gendertrainer_innen, -berater_innen, -forscher_innen und von Politiker_innen, um Erfahrungen und Know-how zu vernetzen und zu generieren. Des Weiteren sollen diese Expert_innen Qualitätsstandards für Gendertrainings entwickeln. Die bestehende Arbeit soll fortgesetzt werden und es sollen Kriterien für die Evaluierung von Gendertrainings erstellt werden. Gefördert werden sollen Gendertrainings für Gendertrainer_innen, damit diese am State of the Art sind und professionell arbeiten können. Diversity und Intersektionalität sollten dringend in Gendertrainings integriert werden. Darüber hinaus sollten positive Auswirkungen und der Gewinn von Gendertrainings untersucht und kommuniziert werden. Die Sammlung von Gendertrainingstools und -methoden soll in jedem Fall fortgesetzt werden.

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Weitere Informationen

Links


Quellen und weiterführende Informationen

  • Buchinger, Birgit/Gschwandtner, Ulrike (2006): Der Gender Markt. Eine qualitative Studie zu AnbieterInnen, Strukturen und Standards. Hrsg. von der EQUAL Entwicklungspartnerschaft Qualitätsentwicklung Gender Mainstreaming. Schriftenreihe Band 1, Wien. »Link
  • Bundeskanzleramt:Österreich. Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst (2012): Gender Mainstreaming in der Aus- und Weiterbildung im Bund »Link
  • Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (bm:ukk): Zahlenspiegel 2012 »Link
  • Derichs-Kunstmann, Karin/Auszra, Susanne/Müthing, Brigitte (1999): Von der Inszenierung des Geschlechterverhältnisses zur geschlechtergerechten Didaktik. Konstitution und Reproduktion des Geschlechterverhältnisses in der Erwachsenenbildung. Bielefeld: Kleine Verlag.
  • European Institute for Gender Equality (EIGE) »Link
  • European Institute for Gender Equality (Hg.) (2013): Mapping gender training in the European Union and Croatia for the European Institute of Gender Equality. »Link
  • GemCITE. Gender Mainstreaming Concept for IT Education. Ein Handbuch zur Entwicklung und Verbesserung der Qualität von IT-Aus- und Weiterbildungen als Beitrag zur Gleichstellung von Frauen und Männern. »Link
  • GenderATlas: Visualisierungen von Daten, Indikatoren und Informationen zu den lebensweltlichen Realitäten von Frauen und Männern in Österreich. »Link
  • Gindl, Michaela/Hefter, Günter (2010): Gendersensible Didaktik in universitärer Lehre und Weiterbildung für Erwachsene. In: Mörth, Anita/Hey, Barbara (Hg.): Geschlecht und Didaktik. Graz: Leykam Buchverlag, S. 13-21.
  • Gutknecht-Gmeiner, Maria (2008): Hohe Weiterbildungsbeteiligung von Frauen und Männern - und alles wird gut? Gender als Kategorie in der Weiterbildungsforschung: Ansätze zur geschlechtsspezifischen Analyse empirischer Befunde. In: Magazin erwachsenenbildung.at: Gender und Erwachsenenbildung - Zugänge, Analysen und Maßnahmen, 3, S. 04-1-04-14. »Link
  • KEBÖ-Statistik - Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs »Link
  • Mörth, Anita/Hey, Barbara (Hg.) (2010): Geschlecht und Didaktik. 2., überarbeitete Auflage. Graz: Leykam Buchverlag.
  • Schlüter, Anne (2004): Gender in der Erwachsenenbildung. In: Glaser, Edith/Klika, Dorle/Prengel, Annedore (Hg.): Handbuch Gender und Erziehungswissenschaft. Bad Heilbrunn/Obb.: Verlag Julius Klinkhardt.
  • Schlüter, Anne/Berkels, Babette (2012): Erwachsenenbildung, Gender und Didaktik. In: Kampshoff, Marita/Wiepcke, Claudia (Hg.): Handbuch Geschlechterforschung und Fachdidaktik. Wiesbaden: Springer VS, S. 429-441.
  • Schlüter, Anne/Justen, Nicole (2009): Pädagogische Biographiearbeit mit Studierenden zur Förderung von Genderkompetenz. In: Auferkorte, Nicole et al. (Hg.): Gender als Indikator für gute Lehre. Erkenntnisse, Konzepte und Ideen für die Hochschule. Opladen, Farmington Hills: Budrich uni press, S. 169-179.
  • Smykalla, Sandra (2010): Die Bildung der Differenz. Wiesbaden: VS-Verlag.
  • Statistik Austria (2012): Erwachsenenbildungsbericht 2011. »Link
  • Statistik Austria (2013): Bildung in Zahlen 2011/2012. »Link
  • Statistik Austria Bildung »Link
  • Stiftinger, Anna (2005): Gender in der IKT-Weiterbildung. Ein Handbuch zur Qualitätssicherung in der Erwachsenenbildung. »Link
  • UNESCO-Bildung »Link
  • Venth, Angela (2006): Gender-Porträt Erwachsenenbildung. Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag.
  • World Economic Forum Global Gender Gap »Link

 

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