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Angebotslandschaft der Bildungsberatung in Österreich

CC BY Rudolf Götz, Franziska Haydn, Magdalena Tauber 2014 / aktualisiert 2020

Die Angebotslandschaft zu Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf (IBOBB) ist ausdifferenziert und inhomogen. Beratungsleistungen zu Bildung, Beschäftigung und Beruf werden insbesondere in Bildungseinrichtungen (Schule, Erwachsenenbildungseinrichtungen, Universitäten), im Kontext des Arbeitsmarktservice (AMS) in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, von Interessenvertretungen, in betrieblichen Settings sowie in kommunalen, gemeinnützigen und privaten Einrichtungen angeboten.

Es gibt wenig Zahlen darüber, wie viele Personen in den Bereichen Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf (IBOBB) arbeiten. Zuletzt wurden 2010 Schätzungen formuliert, dass in Österreich etwa 8.000 bis 10.000 Menschen haupt- oder nebenberuflich im IBOBB-Bereichen tätig sind (Eickhoff/Gaubtisch/Nowak 2010). Es ist jedoch davon auszugehen, dass sich durch die Ausweitung von unterschiedlichen Unterstützungsprogrammen wie dem Jugendcoaching das Feld nochmals vergrößert hat. Einige der Einrichtungen v.a. in der Erwachsenenbildung, aus den Interessenvertretungen und teilweise das AMS sind beratungsaktive bzw. strategische Partner der Gesamtinitiative Bildungsberatung Österreich im Bereich Erwachsenenbildung.

Bildungsberatung in der beruflichen Erstausbildung

Folgende, sich ergänzende Unterstützungssysteme sollen Schülerinnen und Schüler im österreichischen Sekundarschulsystem unterstützen, ihre Bildungs- und Berufsentscheidungen gut informiert und gründlich reflektiert zu treffen (BMBWF o.J.; Schulpsychologie o.J.). Weitere Informationen finden sich am Portal IBOBB.

Berufsorientierung (BO) im Unterricht

Dabei handelt es sich um die Vermittlung von Wissen (Berufsanforderungs- und Berufseignungsprofile, allgemeine Anforderungen und Entwicklungen in der Arbeitswelt etc.) und Erfahrungen (Realbegegnungen, Diskussionen mit BerufspraktikerInnen etc.) sowie Impulse zur persönlichen Auseinandersetzung mit Fragen der Berufs- und Bildungswahl (Reflexion und Auseinandersetzung mit den eigenen Interessen, Fähigkeiten, Wünschen und Zielen). Die BO findet als verbindliche Übung in der Klassengemeinschaft statt.

SchülerInnen- und Bildungsberatung durch LehrerInnen

Qualifizierte LehrerInnen leisten in individuellen, freiwilligen Gesprächen Information und Beratung. Informationen werden gesammelt, aufbereitet und verfügbar gemacht. Die SchülerInnen werden bei der individuellen Bewertung von Informationen unterstützt und bei Entscheidungsprozessen begleitet. Zusätzlich unterstützen diese LehrerInnen bei Lern- und Verhaltensschwierigkeiten und stellen eine erste Anlaufstelle bei persönlichen Krisen dar.

Schulpsychologie-Bildungsberatung

Die Schulpsychologie-Bildungsberatung ist eine öffentliche Einrichtung des BMBWF. Die SchulpsychologInnen gewährleisten die fachliche Betreuung der SchülerInnen- und BildungsberaterInnen sowie Supervision und die praktische Unterstützung in komplizierten Betreuungsfällen. SchulpsychologInnen setzen auch wissenschaftliche Methoden (psychologischen Tests) zur Interessens- und Begabungsfeststellung und Leistungs- und Persönlichkeitsdiagnostik ein.

Jugendcoaching

Jugendcoaching setzt an der kritischen Schnittstelle zwischen Schule, Ausbildung und Berufsleben an und bietet Unterstützung bei beruflicher Orientierung und Auswahl der passenden Lehrausbildung, Qualifizierung oder alternativer Wege zur Integration in (Aus-)Bildung und Arbeitsmarkt. Die Jugendcoaches unterstützen zudem bei persönlichen Problemlagen durch individuelle Beratung, Begleitung und Betreuung. Seit 2017 gibt es die Ausbildungspflicht für Jugendliche bis 18, die vorgibt, dass Jugendliche bis zum ihrem 18. Geburtstag eine weiterführende Schule besuchen oder eine alternative Ausbildung machen. Das Jugendcoaching, aber auch die Schulsozialarbeit und –psychologie sollen gemeinsam mit diversen anderen Projekten und Angeboten durch ihre Aktivitäten einen Beitrag zur Vermeidung von Abbrüchen und Drop-Out leisten.

Bildungsberatung im Tertiärbereich

An den Universitäten und Fachhochschulen findet Beratung v.a. an den Übergängen, also zu Studienbeginn (oftmals Studienwahlberatung) und am Ende des Studiums im Übergang in die Arbeitswelt (Karriereberatung) statt (Pöllauer 2013).

18plus Berufs- und Studienchecker

Das Programm 18plus trägt dazu bei, Jugendliche der Vormatura- bzw. der Maturaklasse bei der Ausbildungs- und Studienwahl unter Berücksichtigung ihrer Neigungen und Fähigkeiten zu unterstützen. Das Programm wird vom BMBWF gemeinsam mit der Psychologischen Studierendenberatung (PSB) und der Schulpsychologie getragen. Das Angebot wird von den Schulen freiwillig in Anspruch genommen, jedoch beteiligt sich der Großteil der Allgemeinbildenden und Berufsbildenden Höheren Schulen an 18plus.

Studienberatung der HochschülerInnenschaft

Die Angebote der Studierendenorganisation (ÖH) finden v.a. am Studienbeginn, der Studieneingangsphase am Semesteranfang statt. Zu den Angeboten zählen Schulbesuche, "Studieren Probieren" und die Studienplattform sowie individuelle persönliche Beratung oder Beratung über Telefon, E-Mail oder via Chat.

Psychologische Studierendenberatung

Die psychologische Studierendenberatung ist eine Service-Einrichtung des BMBWF, die in allen sechs Universitätsstädten angeboten wird. Sie bietet neben psychologischer Unterstützung für Studierende in Krisensituationen auch Studienwahlberatung an, beispielsweise im Rahmen des Beratungsprogramms "18plus - Berufs- und Studienchecker".

Karriereservice der Universitäten

Mittlerweile an vielen Universitäten etablierte Career Centers bieten Beratungsangebote zum Studienabschluss beim Übertritt in den Arbeitsmarkt.

Bildungsberatung in der Erwachsenenbildung

Nach Ende der Schulbildung beginnt der Zuständigkeitsbereich der Erwachsenenbildung (also vom jungen Erwachsenenalter bis hin zur hochbetagten Lebensphase). Die Erwachsenenbildung greift auf einen Bildungsbegriff zurück, der über ein instrumentelles Lernverständnis und eine reine Anpassungsqualifizierung hinausgeht. Dieser Bildungsbegriff impliziert Werthaltungen und Orientierung, die die Entwicklungen der Persönlichkeit sowie die Gestaltung der Gesellschaft miteinbeziehen (siehe auch das Dossier Erwachsenenbildung in Österreich). Das lässt sich auch auf Angebote zu Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf (IBOBB) in der Erwachsenenbildung übertragen. Die Landschaft der Einrichtungen, die IBOBB im Bereich Erwachsenenbildung in ihrem Leistungsspektrum anbieten, ist historisch sehr divers gewachsen. Um nur einige Unterschiede zu nennen: Die Beratungseinrichtungen sind verschieden rechtlich-institutionell organisiert, sie bieten unterschiedliche Ansätze der Beratung mit entsprechenden Zielsetzungen an und richten sich oftmals an spezifische Zielgruppen, so Peter Schlögl (2006).

 

Im Kontext der Erwachsenenbildung lassen sich nun folgende Beratungsanbieter unterscheiden:

Trägerunabhängige Beratungsstellen

Als trägerunabhängig sind diejenigen Beratungsstellen zu verstehen, die nicht in Erwachsenenbildungseinrichtungen verortet sind bzw. selbst Erwachsenenbildung, Kurse und Weiterbildungen anbieten.

Erwachsenenbildungseinrichtungen

Eine Vielzahl von Erwachsenenbildungseinrichtungen bietet IBOBB im Rahmen ihres Leistungsspektrums an. Teilweise beziehen sich diese Beratungsleistungen auf eine möglichst treffsichere Vermittlung der KundInnen in eigene Ausbildungsangebote und Kursprogramme (Kursberatung). Andere Angebote bezeichnen sich als anbieterneutral, d.h. Ratsuchende werden unabhängig vom eigenen Angebot beraten. Die Interessen und Bedürfnisse der Ratsuchenden stehen hierbei im Mittelpunkt. Die Beratung leistet Unterstützung in Orientierung und Entscheidung zu Beruf, Bildung und Beschäftigung. Zu den Erwachsenenbildungseinrichtungen mit Beratungsangeboten zählen unter anderen diverse Volkshochschulen (VHS), die Bildungsinstitute der Sozialpartner (WIFI, bfi etc.), kirchliche Erwachsenenbildungseinrichtungen und etliche mehr.

Selbstständige BeraterInnen im Bereich Bildung, Beruf und Beschäftigung

Mit dem Anstieg von Coaching- und Supervisionsangeboten finden sich zunehmend mehr selbstständige BildungsberaterInnen, die am freien Markt ihre Beratungsdienste anbieten.

Bildungsinformation auf erwachsenenbildung.at

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) bietet mit erwachsenenbildung.at eine virtuelle Plattform zur Unterstützung bei Bildungsentscheidungen durch unterschiedliche Informationsangebote: die Kursförderdatenbank ist eine bundesweite Datenbank zu Individualförderungen in der Weiterbildung. In der Rubrik Bildungsinfo gibt es weitere Informationen rund um Bildungsangebote und Bildungsanbieter in der Erwachsenenbildung.

Bildungsberatung im arbeitsmarktpolitischen Bereich

Im Bereich Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf (IBOBB) für die Zielgruppe der Erwachsenen ist das AMS quantitativ der bedeutendste Anbieter und Finanzier von Lifelong Guidance (LLG). Beratungsleistungen des AMS finden durch die BeraterInnen in den Regionalgeschäftsstellen und durch die BerufsInformationsZentren (BIZ) statt. Darüber hinaus finanziert das AMS zahlreiche arbeitsmarktpolitische Maßnahmen, die LLG-Angebote enthalten. Sektorbedingt sind die Angebote auf die Unterstützung des Arbeitsmarktmatchings, also des Abgleichs von Arbeitsplatzanforderungen mit persönlichen Kompetenzen, ausgerichtet.

BerufsInfoZentren (BIZ) des Arbeitsmarktservice

Grundlegende Aufgabe der BIZ ist über Veränderungen am Arbeitsmarkt und in der Berufswelt zu informieren. Über Österreich verbreitet bietet das AMS an 72 Standorten über BerufsInfoZentren Unterstützung in Bildungs- und Berufsfragen. Zusätzlich zu Online-Angeboten zur Selbstinformation, umfassen die Angebote der BerufsInfoZentren Unterstützung bei der Informationsrecherche, ausführliche Berufs- und Bildungsberatungen, Veranstaltungen (z.B. hinsichtlich Arbeitsmarkttrends) und Workshops (z.B. zur beruflichen Selbsterkundung und Bewerbung, die gemeinsame Ausarbeitung von Berufs- und Ausbildungsmöglichkeiten mit SchülerInnen) und die Beantwortung von telefonischen und schriftlichen Anfragen. Der Fokus der BIZ-Arbeit liegt auf dem Übergangsmanagement Schule-Beruf. SchülerInnen sollen bei der Wahl eines Berufs- und Ausbildungswegs unterstützt werden. Damit soll auch einer möglichen Arbeitslosigkeit entgegengewirkt werden. Das Workshop-Angebot für Schulklassen kann von Lehrkräften auch online gebucht werden. Auch Erwachsene, die vor einer beruflichen Neu- oder Umorientierung stehen, können sich an die BIZ-BeraterInnen wenden und eine Berufs- und Bildungsberatung in Anspruch nehmen (Csarmann 2019, Putz 2013).

Berufsinformationsangebot des AMS

Das AMS stellt sowohl in Printform (Broschüren, Infofolder etc.) wie auch im Internet (Downloadangebote, Onlinetools und Datenbanken) Arbeitsmarkt-, Berufs- und Bildungsinformation zur Verfügung. Mit dem AMS-Forschungsnetzwerk der Abteilung Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich steht eine Plattform zur Verfügung, die basierend auf den Ergebnissen der Arbeitsmarkt-, Berufs- und Qualifikationsforschung eine Vielzahl an Info- und Servicedienstleistungen anbietet. Darunter finden sich auch die AMS-Praxishandbücher, die TrainerInnen im arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen oder auch allen anderen einschlägig tätigen Personen in Berufs- wie Erwachsenenpädagogik als Werkzeug, Nachschlagwerk, Lernskript usw. zur Verfügung stehen (Sturm 2013).
Das AMS stellt darüber hinaus auch für KundInnen unterschiedliche Online-Ressourcen zur Verfügung, darunter der Karrierekompass. Zu diesem gehören auch:

Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen - Aktive Arbeitsmarktpolitik im Bereich Qualifizierung

Die Bildungsmaßnahmen des AMS werden in Orientierung (Berufsorientierung und Berufsweiterbildung), Qualifikation (Aus- und Weiterbildung), Aktive Arbeitssuche, Training sowie Arbeitserprobung und Arbeitstraining sowie Arbeitsplatznahe Qualifizierung (AQUA) eingeteilt. Der Qualifikation kommt hierbei die quantitativ größte Bedeutung zu, wobei Mischtypen üblich sind, v.a. in den Bereichen Orientierung, Aktive Arbeitssuche und Training. Übergreifendes arbeitsmarktpolitisches Ziel ist die Unterstützung der Vermittlung sowie die Sicherung einer gefährdeten Beschäftigung. Die Bildungsmaßnahmen werden von durch das AMS beauftragten externen Bildungsträgern durchgeführt (BMASGK 2019).

Bildungsberatung durch Interessenvertretungen

Berufs- und Bildungsberatung der Wirtschaftskammern und WIFIs Österreich

Verschiedene Einrichtungen der Wirtschaftskammern und der WIFIs bieten Bildungs- und Berufsangebote in unterschiedlichen Formaten, darunter Bildungs- und Berufsinformation, Beratung, psychologische Tests, TalenteChecks zu berufsbezogenen Fähigkeiten oder Workshops zu Bildungs- und Berufsthemen. Zusätzliches Angebot ist das Online-Portal BerufsInformationsComputer.

Bildungsberatung der Arbeiterkammern

Die Arbeiterkammern sind je nach Bundesland unterschiedlich in Bildungsberatung aktiv. Die Arbeiterkammern beteiligen sich in einigen Bundesländern auch als beratungsaktive Partnerorganisationen in der Initiative Bildungsberatung Österreich. Zu den zusätzlichen Angeboten zählt bspw. Jopsy, die App zur Berufsorientierung oder die Berufsorientierungsmappe "My future".

Bildungsberatung in weiteren Einrichtungen und Projekten

In vielen Projekten und Programmen sind Bildungs- und Berufsberatung bzw. Berufsorientierung als mehr oder weniger großer Teil in das Angebotsspektrum eingebettet.

Im arbeitsmarktpolitischen Bereich können Formate und Programme wie die unterschiedlichen Beratungs- und Betreuungseinrichtungen (BBE), Beschäftigungsprojekte oder betriebsnahe Instrumente wie die Impulsberatung für Betriebe (IBB) Elemente von IBOBB enthalten. Auch im Übergang Schule-Beruf adressieren Einrichtungen der außerschulischen Jugendarbeit das IBOBB Themenfeld und greifen auf Methoden und Techniken der Bildungsberatung zurück. Bspw. bieten die Unterstützungsleistungen des Netzwerks Berufliche Assistenz (NEBA) - u.a. Jugendcoaching - Berufs- und Bildungsberatung an.

 

Unterstützungsangebote im Gesundheitsbereich wie bspw. das Beratungsprogramm fit2work beinhalten zu bestimmten Teilen Bildungs- und Berufsberatung. Darüber hinaus haben auch verschiedene gemeinnützige Beratungsstellen, die sich an spezifische Zielgruppen wie Frauen, MigrantInnen oder Menschen mit Behinderungen richten, Bildungsberatung in ihr Angebot integriert.

Bildungsberatung durch angrenzende Berufsgruppen

Legt man die Definition nochmals weiter aus, übernehmen teilweise auch PsychologInnen, PsychotherapeutInnen oder Lebens- und SozialberaterInnen (z.B. psychosoziale Beratung) ähnliche Aufgabenfelder. Im auf den ersten Blick fachfremden Bereich können auch Berufsgruppen wie ÄrztInnen (z.B. Arbeitsmedizin) oder bspw. Institutionen wie Finanzämter (Beratungsfunktionen im Bereich Fördermöglichkeiten oder steuerliche Absetzmöglichkeiten) oder Sozialzentren im weitesten Sinne Unterstützung in Bildungs- und Berufsentscheidungen anbieten (Eickhoff/Gaubtisch/Nowak 2010).

 

 

Diese Darstellung der Angebotslandschaft schließt Angebote ein, die direkt Bildungsberatung umsetzen. Die Gesamtlandschaft an BeraterInnen im Kontext Bildung, Beschäftigung und Beruf könnte jedoch noch viel weiter gefasst werden.

Finanzierungsstrukturen von Bildungsberatung

Die Finanzierungsstrukturen der einzelnen Anbieter sind ähnlich bunt wie die Angebotslandschaft selbst. Von Seiten der öffentlichen Hand fließen von allen Ebenen Gelder in die IBOBB-Landschaft - EU (v.a. ESF), Bund, Länder, Gemeinden. Hinzu kommen Leistungen der Interessenvertretungen sowie marktförmig erwirtschaftete Ressourcen über kostenpflichtige Angebote.

Quellen

  • BMASGK (2019): Aktive Arbeitsmarktpolitik in Österreich. 2014 - 2019. Wien. »Link
  • Csarmann, Judith (2019): Die BerufsInfoZentren des AMS: 30 Jahre Information & Beratung zu Beruf & Bildung. AMS Österreich. Spezialthema zum Arbeitsmarkt. April 2019. »Link
  • Eickhoff, Volker/Gaubitsch, Reinhold/Nowak, Günter (2010): Bildungs- und Berufsberatung in Österreich. AMS report 75. Wien. »Link
  • BMBWF (o.J.): Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf. Berufsorientierung = Lebensorientierung. Foliensammlung. »Link
  • Putz, Sabine (2013): Die BerufsInfoZentren des AMS. In: Bildungsberatung im Fokus. Typisch untypisch. Ausgabe 2. S. 17-18. »Link
  • Schlögl, Peter (2006): Analyse der Leistungen von Bildungsinformations- und Beratungseinrichtungen in Wien und Umgebung. Aktuelle Situation und Profile von bestehenden Beratungsangeboten. Wien.
  • Schulpsychologie Bildungsberatung (o. J.): Bildungsberatung an österreichischen Schulen. »Link
  • Sturm, René (2013): Das AMS als Akteur in der österreichischen Bildungs- und Berufsberatung. In: Bildungsberatung im Fokus.Typisch untypisch. Ausgabe 2. S. 5-7. »Link
  • Pöllauer, Wolfgang (2013): (Bildungs-)Beratung innerhalb und im Umfeld der Institutionen des tertiären Bildungssystems. In: Bildungsberatung im Fokus. Typisch untypisch. Ausgabe 2. S. 10-13. »Link
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