Bundeskanzleramt fördert Integrationsprojekte
Bis 31. Juli einreichen
Bis 31. Juli 2023 um 14 Uhr läuft die Einreichfrist für Projektanträge. Das BKA fördert Projekte mit folgenden Integrationsschwerpunkten:
- Arbeitsmarkt
- Empowerment
- Deutsch
- Bildung
- Prävention von Extremismus und Segregation
Die Einreichungsvoraussetzungen sind: Projekte müssen innovativ sein, einen vorhandenen Bedarf decken sowie nachhaltige und messbare Wirkungsziele beinhalten. Einreichungen können ausschließlich online eingebracht werden.
Höhe der Förderung
Das BKA fördert Projektkosten bis zu einem Ausmaß von 100%. Ausgenommen sind Forschungsprojekte – hier fördert das BKA maximal 85% der Gesamtkosten. Die Mindestförderungssumme beträgt 20.000 Euro. Bei der Förderungsmittelvergabe haben jene Projekte Priorität, denen eine breite Finanzierungsstruktur, also weitere Förderungsgeber, Drittmittel bzw. Eigenmittel, zur Verfügung stehen.
Verwandte Artikel
![]()
„Selbstbestimmt Frau sein“: Bildungsprojekt stärkt Frauen in der Oststeierm
Mit dem Projekt „Selbstbestimmt Frau sein“ stärkt, vernetzt und fördert der „AndersOrt Haus der Frauen“ in St. Johann bei Herberstein von März bis Dezember 2026 Frauen im ländlichen Raum. Erste Erfahrungen aus der Umsetzung zeigen Erfolge und Herausforderungen.![]()
ifdp-Jahrestagung: „Wer nicht lernt, wird gelenkt“
Wie befähigt Bildung zur digitalen Mitgestaltung? Die dritte ifdp-Jahrestagung am 15. Oktober 2026 in Wien beleuchtete digitale Mündigkeit, gesellschaftlichen Wandel und die Zukunft des lebensbegleitenden Lernens.![]()
ESF-Call Bildungsberatung veröffentlicht
Das BMFWF fördert im Rahmen des ESF+ Programms Projektpartnerschaften zur Bildungsberatung. Projekte können bis einschließlich 27. Oktober 2026 eingereicht werden.![]()
"Erwachsenenbildung ist politisch am wenigsten sichtbar"
Elke Gruber im Interview zur Emeritierung: über ihren außergewöhnlichen Bildungsweg, das Window of Opportunity der 2000er-Jahre und darüber, warum Erwachsenenbildung heute klarer denn je positioniert werden muss.![]()
Mit 2026 soll die Weiterbildungszeit in Kraft treten
Die Reform ersetzt die Bildungskarenz und bringt strengere Zugangsvoraussetzungen, höhere Mindestbeihilfe und mehr Nachweispflichten mit sich.![]()
Bildung auf einen Blick: Ergebnisse des OECD-Berichts 2025
Trotz steigender Bildungsabschlüsse stagnieren Grundkompetenzen. Weiterbildung und Hochschulzugang bleiben stark vom sozialen Hintergrund und Einkommen abhängig.





