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Magazin erwachsenenbildung.at

Arbeitsmarktorientierte Erwachsenenbildung

Im Spannungsfeld von Verwertbarkeit und Emanzipation

Nr.38 | Oktober 2019 | ISSN 1993-6818

Kurzzusammenfassung

Für den Arbeitsmarkt "Verwertbares" zu erlernen, ist zu einer Direktive (bildungs-)politischer Programme geworden. Wo bleibt unter diesem Fokus aber die historische Kernaufgabe von Erwachsenenbildung: die Menschen in ihrer Selbstbestimmung zu bestärken?

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Daniela Schallert, Manuela Vollmann, Lina Zierlinger

Arbeitsmarktorientierte Erwachsenenbildungsangebote für Frauen zwischen Verwertbarkeit und Empowerment

Aus der Praxis des Vereins zur Förderung von Arbeit, Bildung und Zukunft von Frauen – ABZ*AUSTRIA

Ist (Weiter-)Bildung heute nur mehr gleichbedeutend einer Investition, um am Arbeitsmarkt zu bestehen, oder erfüllen Angebote der Erwachsenenbildung weiterhin den Anspruch, Menschen zu befähigen, ein selbstbestimmtes Leben führen zu können? Dieser Frage müssen sich Einrichtungen der Erwachsenenbildung heute mehr denn je stellen. Auch der gemeinnützige Verein ABZ*AUSTRIA, der Frauen seit nunmehr über 25 Jahre bei ihrem (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt unterstützt und begleitet, arbeitet in diesem Spannungsfeld und bemüht sich darum, das Empowerment von Frauen mit arbeitsmarktpolitischen Erwartungen zusammenzuführen. Von zwei konkreten Projekten berichtet dieser Beitrag: dem ABZ*Kompetenzcheck und KeCK – „Lernen lernen für den beruflichen Erfolg“, abgerundet von einer Skizzierung der pädagogischen Grundausrichtung des Vereins. (Red.)
  1. Daniela Schallert
  2. Manuela Vollmann
  3. Lina Zierlinger
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