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Magazin erwachsenenbildung.at

Bildungs- und Berufsberatung. Standortbestimmung, Reflexionsräume und Perspektiven

Nr.29 | Oktober 2016 | 1993-6818

Kurzzusammenfassung

Wie gestalten Bildungs- und BerufsberaterInnen bedarfsorientierte Angebote? Die vorliegende Ausgabe nimmt eine Standortbestimmung vor - mit theoretischen und empirischen Zugängen, aber auch mehreren Beispielen innovativer Praxis.

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Wolfgang Bliem, Rudolf Götz

Editorial

Der Bedarf an Orientierungsangeboten steigt – auch zu Fragen der Bildung und des Berufs. Wie aber sieht Bildungs- und Berufsberatung in Österreich aus? Wie ist sie organisiert und was gehört alles dazu? Was tun Bildungs- und BerufsberaterInnen und was wird ihnen abverlangt? Wie sind sie untereinander vernetzt und vor welchen Herausforderungen stehen sie? Die vorliegende Ausgabe des „Magazin erwachsenenbildung.at“ (Meb) bietet eine Fülle an theoretischen Abhandlungen, empirischen Studien und Praxisberichten, die eine Standortbestimmung der Bildungs- und Berufsberatung in Österreich erlauben. Dabei werden eine europäische und auch eine historische Perspektive eingenommen und werden Professionalisierungsdiskussionen geführt, die bis in die Chaosforschung hineinreichen. Die Beiträge aus der Praxis spannen den Bogen von aktuellen Forschungs- und Entwicklungsergebnissen (Studierendenberatung, aufsuchende, mobile und niederschwellige Bildungsberatung) über Erfahrungsberichte aus der Beratungspraxis (Beratung in der Erstsprache, Vernetzungspraxis) hin zu internationalen Beispielen und Standards (Online-Beratung in Dänemark, Europäische Kompetenzstandards für Bildungs- und Berufsberatung). (Red.)
  1. Wolfgang Bliem
  2. Rudolf Götz