KI selbst hosten: Das geht auch als Erwachsenenbildner*in

24.11.2025, Text: Karin Lamprecht (geb. Kulmer), Redaktion/CONEDU
Mehr Kontrolle über Modelle und Daten, weniger Abhängigkeit von großen Plattformen: Nele Hirsch zeigt Schritt für Schritt, wie die Gestaltung einer eigenen KI-Umgebung auch Nicht-Techniker*innen gelingt.
Von der Servermiete bis zur Nutzung einer Wissensdatenbank: In sieben Schritten erfahren Leser*innen, wie sie ihre eigene KI-Umgebung schaffen.
Grafik: CC BY, Hanna Barakat & Archival Images of AI + AIxDESIGN, https://betterimagesofai.org

Nele Hirsch (eBildungslabor) erklärt in einem aktuellen Blogbeitrag, wie Bildungsfachleute auch ohne spezialisierte Technikkenntnisse einen eigenen KI-Server aufsetzen können. Im Vergleich zu Plattformlösungen wie ChatGPT haben Nutzer*innen dabei mehr Kontrolle über ihre Daten, können verschiedene KI-Modelle (offen oder proprietär) in einem gemeinsamen System nutzen und gezielt Inhalte als Grundlage für RAG („Retrieval-Augmented Generation“) bereitstellen.

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