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Serie: Basisbildung und Öffentlichkeit

08.09.2017, Text: Regina Rosc und Doris Wyskitensky, BMB, Redaktion: Online-Redaktion
Mit dem Schwerpunkt „Basisbildung und Öffentlichkeit" auf erwachsenenbildung.at will das BMB im Herbst 2017 den Anstoß zur Auseinandersetzung mit diesem Thema geben.
  • Grafik: CC BY, Sabine Schnepfleitner/CONEDU, "Basisbildung", auf erwachsenenbildung.at
    Basisbildung und Öffentlichkeit ist das Thema der aktuellen Serie.
Der 8. September ist Welttag der Alphabetisierung. Die Abteilung Erwachsenenbildung im Bundesministerium für Bildung nimmt diesen zum Anlass, dem Thema eine Serie von Beiträgen auf erwachsenenbildung.at zu widmen. Im Zentrum steht dabei die kritische Auseinandersetzung mit Basisbildungsbedarf und –bedürfnissen und deren öffentlicher Wahrnehmung.

 

Ziel der Themenserie ist es, offene Fragen zu klären, etwa wie Bildungsbenachteiligung in der Gesellschaft wahrgenommen wird, welche Vorstellungen über Menschen mit Basisbildungsbedarf kursieren, welche Wirkung gesellschaftliche Vorurteile auf die Einzelnen haben und ob Basisbildung primär einem „upskilling" dienen muss, oder den TeilnehmerInnen darüber hinaus Emanzipation und Mitgestaltung ermöglichen soll.

 

Die Annäherung an das Thema geschieht in Form von mehreren Interviews mit ExpertInnen sowie Beiträgen zu verschiedenen Aspekten von Basisbildung und Öffentlichkeit, Online-Diskussionen (wEBtalks) zum Thema sowie einer Diskussion über eine gemeinsame Definition von Basisbildung per virtueller Pinnwand. Die Beiträge werden unter dem Hashtag #baböff auch in den sozialen Medien zu finden sein.

 

Ressourcen zum Thema

Neben aktuellen Beiträgen bündelt die Serie „Basisbildung und Öffentlichkeit" auch bestehende Ressourcen auf erwachsenenbildung.at. Erfahren Sie mehr über Grundlagen, Bildungspraxis und Bildungspolitik im Zusammenhang mit Basisbildung für Erwachsene im Dossier Basisbildung oder informieren Sie sich über Publikationen des BMB zum Thema.

 

Alle Beiträge zur Serie #baböff sowie Ressourcen zum Thema finden Sie hier.

Die Serie ist Teil eines Projekts des BMB mit Förderung aus Mitteln der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA).