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Kinderbetreuungsbeihilfe durch das AMS

Für wen ist die Förderung gedacht?

Für Frauen und Männer, die einen Betreuungsplatz für ihr Kind benötigen, weil sie
  • eine Arbeit aufnehmen wollen
  • an einer arbeitsmarktpolitisch relevanten Maßnahme (z.B. Kurs) teilnehmen wollen
  • sich trotz Berufstätigkeit ihre wirtschaftlichen Verhältnisse wesentlich verschlechtert haben
  • wesentliche Änderungen der Arbeitszeit eine neue Betreuungseinrichtung/-form erfordern
  • die bisherige Betreuungsperson ausfällt
 

Voraussetzungen

Weitere Voraussetzungen sind: Das Kind muss im gemeinsamen Haushalt leben und jünger als 15 Jahre sein (ein behindertes Kind jünger als 18 Jahre).

Das monatliche Bruttoeinkommen der Förderungswerberin/des Förderungswerbers darf EUR 2.300,- nicht übersteigen.

Als Einkommen zählen auch Alimente, Unterhaltsleistungen, Leistungen nach dem Arbeitslosenversicherungsgesetz, Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhalts, Gründungsbeihilfen, Kombilohnbeihilfe, Übergangsgeld sowie Renten, Pensionen, Zahlungen an Pflegeeltern und Pflegekarenzgeld.

 

Was wird gefördert?

Die ganztägige, halbtägige, stundenweise Betreuung in

  • Kindergärten
  • Horten
  • Kinderkrippen
  • bei angestellten Tagesmüttern/Tagesvätern

Wo finde ich einen Betreuungsplatz für mein Kind? Infos und Anlaufstellen.

 

Wie hoch ist die Förderung?

Die Höhe der Kinderbetreuungsbeihilfe ist gestaffelt und hängt ab
  • vom Bruttoeinkommen
  • von den entstehenden Betreuungskosten
  • ob Sie für Ihr Kind Kinderbetreuungsgeld erhalten.

Beachten Sie bitte: Der maximale Zuschuss beträgt monatlich 300€€.

 

Vorgehensweise und wichtige Termine

Die Beihilfe ist an ein Beratungsgespräch gebunden. Dies erfordert, dass der/die FörderungswerberIn mit dem/der zuständigen BeraterIn der regionalen Geschäftsstelle des AMS rechtzeitig vor Beginn der Arbeitsaufnahme oder Maßnahme und vor Unterbringung des Kindes Kontakt aufnimmt.
 

Was Sie noch interessieren könnte

Die Beihilfe kann jeweils für 26 Wochen gewährt werden. Die Förderungsdauer je Kind kann (bei Vorliegen der Fördervoraussetzungen) insgesamt bis zu 156 Wochen (3 Jahre) betragen.
 

Kontakt


Zuletzt bestätigt

Diese Informationen wurden zuletzt am 13.02.2020 mit der Webseite des AMS abgeglichen.
 

Alle Angaben ohne Gewähr
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