ESF 2014-2020: Weitere Calls in der Erwachsenenbildung geplant
Themen der nächsten Calls
- ENTWICKLUNGSPROJEKTE im Rahmen der IP 1.1 zum Thema "Entwicklung und Förderung spezifischer Bildungsangebote für bildungsbenachteiligte Frauen"
- ENTWICKLUNGSPROJEKTE im Rahmen der IP 3.2 zum Thema "Weiterentwicklung und
Ausbau der Bildungsangebote im Bereich Basisbildung" - ENTWICKLUNGSPROJEKTE im Rahmen der IP 3.2 zum Thema "Verbesserung der Durchlässigkeit des Bildungssystems und des Zugangs zu höherer Bildung"
Zeitpunkt der Veröffentlichung
Mit der Veröffentlichung dieser nächsten Aufrufe zur Einreichung von Projekten ist frühestens ab August 2016 zu rechnen. Das endgültige Datum hängt insbesondere vom Datum der Veröffentlichung der "Zuschussfähigen Kosten" ab. In diesem Dokument wird geregelt, welche Personal- und Sachkosten im Rahmen des ESF förderbar sind. Momentan stehen vor allem Details zur endgültigen Regelung der Personalkosten zur Diskussion. Auf unserer Website sind die bisherigen Entwurfsfassungen des Dokuments sowie alle anderen relevanten Unterlagen einsehbar.
Förderzeitraum und Einreichung
Der Förderzeitraum beginnt für alle drei Themenbereiche frühestens am 1. Februar 2017, die maximale Projektlaufzeit beträgt drei Jahre.
Zunächst werden alle Interessierten zur Einreichung von Interessensbekundungen gebeten. Diese müssen auf jeden Fall ein inhaltliches Kurzkonzept sowie einen finanziellen Übersichtsplan enthalten. Für die Einreichung der Interessensbekundungen wird ein Zeitfenster von zumindest sechs Wochen zur Verfügung stehen. Das gesamte Prozedere wird bereits zur Gänze in der Datenbank ZWIMOS erfolgen. Interessierte können sich schon jetzt als UserInnen registrieren und mit der Datenbank vertraut machen.
Verwandte Artikel
![]()
Praxisleitfaden: Digitalkompetenz-Trainings wirkungsvoll gestalten
Es ist eine hohe Kunst, Einsteiger*innen beim digitalen Kompetenzerwerb zu begleiten und qualitätsvolle Bildungsangebote für sie umzusetzen. Ein Leitfaden des Institut CONEDU für Trainer*innen und Bildungsmanager*innen unterstützt dabei.![Dieses Bild zeigt eine Person mit orangefarbenen Haaren, die mit einer großen, abstrakten digitalen Spiegelstruktur interagiert. Die Struktur besteht aus Quadraten in verschiedenen Grün-, Orange-, Weiß- und Schwarztönen, die so zusammengesetzt sind, dass sie die Figur der Person widerspiegeln. Die Hand der Figur ist ausgestreckt, als würde sie auf die Spiegelstruktur zeigen oder mit ihr interagieren. Hinter der Struktur befinden sich orangefarbene Ströme aus Binärcode (Nullen und Einsen), die in Richtung des digitalen Gitters fließen. Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)]()
Wie KI die Arbeit in der Erwachsenenbildung verändert
Künstliche Intelligenz verändert nicht nur die Weiterbildungserfahrungen von erwachsenen Lernenden und die Berufsprofile von Lehrenden, sondern von allen, die in der Erwachsenenbildung tätig sind.![]()
Formatentwicklung mit KI: Erasmus+ Projekt entwickelt Lernstrecke
Ziel des Projekts von CONEDU, Qua-LiS NRW und AEWB ist ein kostenloser Selbstlernkurs für Erwachsenenbildner*innen, der zeigt, wie man digitale Lernformate mit KI-Unterstützung entwickelt.![]()
„Dieses Feld ist riesig – und genau das hat mich gepackt“
Die neue Professorin für Erwachsenen- und Weiterbildung in Graz, Doktorin Maria Stimm, über ihren Weg in die Erwachsenenbildung, Wissenschaft als Handlungsfeld und das Ankommen an der Universität Graz.![Universitätsprofessorin Doktorin Maria Stimm am Tisch sitzend.]()
„Das Wissen ist da – aber der Schritt ins Handeln bleibt schwierig“
Univ.-Prof.in Dr.in Maria Stimm (Universität Graz) zur Frage, warum Erwachsenenbildung angesichts von Klimakrise und gesellschaftlicher Transformation von der Vermittlung zur Aneignung kommen muss.![]()
„Frieden schaffen“ ist ÖGPB Schwerpunktthema 2026
Das Schwerpunktthema der ÖGPB Projektförderung 2026 widmet sich den verschiedenen Aspekten von Krieg und Frieden. Projekte zu diesem oder anderen Themen der politischen Erwachsenenbildung können ab 15. Jänner eingereicht werden.





