Wechsel in der Geschäftsführung des BFI Österreich
30 Jahre für das BFI: Michael Sturm geht in Pension
Der promovierte Pädagoge Michael Sturm trat seinen Dienst beim BFI Österreich 1994 an, zwei Jahre später wurde er Geschäftsführer. Während seiner Ära war er zehn Jahre lang Vorsitzender der Berufsvereinigung der ArbeitgeberInnen privater Bildungseinrichtungen (BABE) und hat insgesamt sechs Jahre den Vorsitz in der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs (KEBÖ) geführt. Er leitete das BFI mit sicherer Hand und arbeitete mit unermüdlichem Engagement an der Weiterentwicklung der österreichischen Erwachsenenbildung. „Michael Sturm gebührt unsere größte Anerkennung und unser innigster Dank – er hat nicht nur viel für das BFI, sondern für die gesamte Erwachsenenbildung in Österreich geleistet“, betonte Aufsichtsratsvorsitzende Ilkim Erdost bei der Mitgliederversammlung.
Gerald Strobel bringt jahrelange Führungs- und Praxiserfahrung mit
Der neue Geschäftsführer des BFI Österreich ist studierter Kommunikationswissenschaftler und Ethiker. Er bringt dank seiner beruflichen Stationen als Leiter einer gewerkschaftlichen Bildungsabteilung, Personalentwickler der Arbeiterkammer Wien und als selbstständiger Trainer viel Erfahrung mit. „Mein Dank gilt Michael Sturm, der ein motiviertes Team und ein gut aufgestelltes BFI übergibt. Mit vereinten Kräften werden wir die Erfolgsgeschichte fortschreiben“, zeigt sich der Nachfolger zuversichtlich. Sabine Letz bleibt weiterhin in der Geschäftsführung des BFI Österreich und wird gemeinsam mit Gerald Strobel die zukünftigen Geschicke leiten.
Über das BFI Österreich
Das BFI Österreich ist das Bindeglied zu seinen Trägerorganisationen Arbeiterkammer (AK) und Gewerkschaftsbund (ÖGB). Als Dachorganisation ist es bestrebt, die Interessen der Länder-BFIs bestmöglich zu koordinieren und die Landesgeschäftsführungen bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Neben dem inhaltlichen Engagement für die Weiterentwicklung der Erwachsenenbildung zählt vor allem die Vertretung der BFIs auf Bundes- und EU-Ebene und gegenüber anderen Organisationen zu den Kernaufgaben.
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