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Magazin erwachsenenbildung.at

Humanismus und Freiheitlichkeit

Stolpersteine am Weg zu einer demokratischen Bildung und nachhaltigen Gesellschaft?

Nr.39 | Februar 2020 | ISSN 1993-6818

Kurzzusammenfassung

Überprüfbare Lern-Leistungen haben gegenwärtig eine hohe Bedeutung. Viele ErwachsenenbildnerInnen fordern daher eine Rückbesinnung auf ein humanistisches Bildungsideal. Doch auch dieses Ideal ist durchaus kritisch zu sehen.

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Malte Teichmann, Gergana Vladova

Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft

Forschungsgruppe „Bildung und Weiterbildung in der digitalen Gesellschaft"

Wie werden individuelle und gesellschaftliche Selbstbestimmung durch die Digitalisierung herausgefordert? Wie lassen sie sich in einer zunehmend digital vernetzten Welt realisieren und welche Rahmenbedingungen und Ressourcen sind für ihre Verwirklichung notwendig? Der Beitrag stellt die Arbeit des 2017 in Berlin gegründeten Weizenbaum-Instituts vor. Im Zentrum steht die Forschungsgruppe „Bildung und Weiterbildung in der digitalen Gesellschaft“. Sie untersucht u.a., ob und wie die Selbstbestimmung der Individuen durch den Erwerb digitaler Kompetenzen gestärkt werden kann und wie die Menschen mit der Dichotomie zwischen Freiheit und Zwang, die durch die stetige Erreichbarkeit entstehen, umgehen. Übergeordnetes Thema ist in der Tradition des deutsch-amerikanischen Informatikers, Wissenschafts- und Gesellschaftskritikers Joseph Weizenbaum stets die Freiheitlichkeit, sprich die größtmögliche Selbstbestimmung des Individuums. (Red.)
  1. Malte Teichmann
  2. Gergana Vladova
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