erwachsenenbildung in der eu
Die Bildungspolitik der Europäischen Union ist ständigen Weiterentwicklungen unterworfen. Zentraler Dreh- und Angelpunkt der vergangenen Jahre ist das inhaltliche Konzept des lebenslangen Lernens. Sie finden ausführliche Informationen zu den diesbezüglichen Schwerpunktsetzungen in der Rubrik "Fachthemen". In der Rubrik "Förderungen" sind sämtliche Förderprogramme der EU, die Projekte und Netzwerke zu unterschiedlichsten Themen aus dem Bereich der Erwachsenenbildung vergeben, beschrieben.
Unter "Erwachsenenbildung in der EU" werden vor allem folgende Fragen beantwortet: Wie gestaltet die Europäische Union ihre Bildungspolitik? Und: Welche EU-Förderinstrumente stehen zur Verfügung? Wir geben Ihnen einen Überblick der historischen und rechtlichen Zusammenhänge, die die Bildungspolitik der EU inklusive der Dimension der Erwachsenenbildung bestimmen. Daneben erhalten Sie auf diesen Seiten einen ersten Ausblick auf künftige Entwicklungen, wie die Integration der Bildung in einer "Europäischen Verfassung" sowie auf die neue Generation von EU-Förderinstrumenten ab dem Jahr 2007.
Unter "Erwachsenenbildung in der EU" werden vor allem folgende Fragen beantwortet: Wie gestaltet die Europäische Union ihre Bildungspolitik? Und: Welche EU-Förderinstrumente stehen zur Verfügung? Wir geben Ihnen einen Überblick der historischen und rechtlichen Zusammenhänge, die die Bildungspolitik der EU inklusive der Dimension der Erwachsenenbildung bestimmen. Daneben erhalten Sie auf diesen Seiten einen ersten Ausblick auf künftige Entwicklungen, wie die Integration der Bildung in einer "Europäischen Verfassung" sowie auf die neue Generation von EU-Förderinstrumenten ab dem Jahr 2007.
Bildungspolitik
Die Gründung der Europäischen Gemeinschaft mit wirtschaftlichem Fokus begünstigte über viele Jahre die so genannte Berufsbildungspolitik. Die Beschäftigung der Gemeinschaft mit Fragen der allgemeinen Bildung war hingegen weniger bedeutend. Eine Dynamisierung der Aktivitäten erfolgte in den 1980er Jahren und insbesondere der "Vertrag von Maastricht" schaffte eine Grundlage für die Aufnahme der allgemeinen und beruflichen Bildung in das politische Aufgabenspektrum der Europäischen Union.
Die Rechtsgrundlagen in den Artikeln 149 und 150 EGV bestimmen die Schwerpunktsetzungen der EU in Bildungsfragen. Eine bedeutende Rolle spielen Aktionsprogramme, die im Laufe der letzten 15 Jahre den Bereich der Erwachsenenbildung schrittweise aufgewertet haben.
Die Rechtsgrundlagen in den Artikeln 149 und 150 EGV bestimmen die Schwerpunktsetzungen der EU in Bildungsfragen. Eine bedeutende Rolle spielen Aktionsprogramme, die im Laufe der letzten 15 Jahre den Bereich der Erwachsenenbildung schrittweise aufgewertet haben.
- Geschichte: Wie hat sich die Bildungspolitik der EU historisch entwickelt?
- Rechtliche Grundlagen: Welche Verträge bestimmen das Handeln der EU in Bildungsfragen?
- Stellenwert der EB: Wie ist Erwachsenenbildung in der Bildungskooperation verankert?
EU-Förderinstrumente für Erwachsenenbildung
EU-Förderungen können für zahlreiche Vorhaben mit unterschiedlichster inhaltlicher Ausrichtung für den gesamten Bereich der Erwachsenenbildung in Anspruch genommen werden. Die Europäische Union plant ihre Fördermaßnahmen im Rahmen von mehrjährigen Finanzplänen und diesbezüglichen Aktions- und Förderprogrammen. Eine neue Programmgeneration wird mit Anfang 2007 starten und unter anderem den Schwerpunkt "Lebenslanges Lernen" in den Mittelpunkt stellen.
Die Beantragung von EU-Förderungen ist generell komplexer als die Abwicklung von national unterstützten Projekten. Der Mehraufwand rechtfertigt sich aber in der Regel durch den Mehrwert der Europäischen Kooperation, der oft wichtigen Know-How-Transfer für die eigene Einrichtung mit sich bringt, als auch durch die stärkere Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, die durch so genannte EU-Projekte erzielt werden kann. Besonders günstig ist ebenfalls die Zusammenarbeit mit erfahrenen ProjekträgerInnen. Zahlreiche Praxisbeispiele in Österreich geben Einblick in die inhaltlichen und geographischen Kooperationsschwerpunkte österreichischer Projektverantwortlicher.
Die Beantragung von EU-Förderungen ist generell komplexer als die Abwicklung von national unterstützten Projekten. Der Mehraufwand rechtfertigt sich aber in der Regel durch den Mehrwert der Europäischen Kooperation, der oft wichtigen Know-How-Transfer für die eigene Einrichtung mit sich bringt, als auch durch die stärkere Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, die durch so genannte EU-Projekte erzielt werden kann. Besonders günstig ist ebenfalls die Zusammenarbeit mit erfahrenen ProjekträgerInnen. Zahlreiche Praxisbeispiele in Österreich geben Einblick in die inhaltlichen und geographischen Kooperationsschwerpunkte österreichischer Projektverantwortlicher.
- Förderprogramme: Wie fördert die EU Erwachsenenbildungsprojekte?
- Praxisbeispiele: Wie haben sich österr. ProjektträgerInnen an EU-Projekten beteiligt?
- Ausblick: Welche neuen EU-Förderinstrumente stehen ab 2007 zur Verfügung?
Weitere Informationen
Die Verträge der Europäischen Union online
Die digitalen Versionen der Gründungsverträge, der Verträge von Maastricht und Nizza sowie der Vertragsentwurf für eine Verfassung für Europa stehen im Internet als Download zur Verfügung.
