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Rechtsgrundlagen für die Erwachsenenbildung während der COVID-19 Krise

Im Rahmen der Covid-19 Krise hat die Regierung Verordnungen erlassen, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. Hier finden Sie alle Rechtsgrundlagen, die im Rahmen der Covid-19 Krise auch die Erwachsenenbildung adressieren.

Änderung der COVID-19-Maßnahmenverordnung - 22. Oktober

Für Weiterbildungen ab sechs bzw. zwölf TeilnehmerInnen gibt es eine neue Meldepflicht.

 

Änderung der COVID-19-Maßnahmenverordnung - 24. September

Für Veranstaltungen der beruflichen Weiterbildung braucht es keine Bewilligung der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde für Veranstaltungen beruflicher Weiterbildung braucht. Auch von den Höchstgrenzen bei den TeilnehmerInnen sind berufliche Weiterbildungen ausgeschlossen.

 

Änderung der COVID-19-Maßnahmenverordnung - 18. September

Die Einschränkung auf eine Höchstzahl von 10 TeilnehmerInnen gilt nur in Ausnahmefällen. Die Verordnung tritt in dieser Fassung ab 21. September in Kraft.

 

Änderung der COVID-19-Lockerungsverordnung - 12. September

Die Novelle sieht weitere Beschränkungen von der Personen-Anzahl bei Aus- und Weiterbildungen inkl. Ausnahme-Regelungen vor.

 

Novelle zur COVID-19-Lockerungsverordnung - 29. Juni

Die Novelle reglementiert die zugelassene Anzahl von Personen bei Veranstaltungen nun auch für September und erweitert die Gültigkeit der Verordnung bis 31. Dezember 2020.

 

Novelle zur COVID-19-Lockerungsverordnung - 27. Mai

Die am 27. Mai erlassene Novelle sieht schrittweise weitere Lockerungen für die Erwachsenenbildung vor, was die mögliche Anzahl an anwesenden Personen vor Ort betrifft.

 

Änderung der COVID-19-Lockerungsverordnung - 13. Mai 2020

Die Änderung vom 13. Mai ergänzt die Verordnung vom 30. April und regelt eine weitere Öffnung der Erwachsenenbildung. U.a. sind Bildungsangebote im Kontext von AMS, ESF und Integrationsmaßnahmen wieder erlaubt.

 

COVID-19-Lockerungsverordnung - 30. April 2020

Die Verordnung vom 30. April 2020 regelt eine erste Öffnung der Erwachsenenbildung. Demnach können Vorbereitungslehrgänge zur Berufsreifeprüfung wieder als Präsenzunterricht angeboten werden.

 

Vorläufige Maßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19

Die Verordnung regelt u.a. die Schließung der Einrichtungen der Erwachsenenbildung, um die Ausbreitung von COVID-19 zu verhindern.

 
 
 
 
 

Empfehlungen des Bildungsministeriums

Das Bildungsministerium empfiehlt an jeder Bildungseinrichtung ein Krisenteam einzurichten, das über aktuelle "Covid-19-Vorgaben" insbesondere des Gesundheitsministeriums informiert bleibt.

Das Krisenteam sollte dabei folgende Aufgaben übernehmen:

  • Sensibilisierung und Information über Hygienemaßnahmen und Sicherheitsvorkehrungen in der eigenen Einrichtung,
  • Dokumentation und Nachverfolgung der (TeilnehmerInnen-)Kontakte,
  • Vorbereitung der Infrastruktur für eventuelle Verschärfungen
  • Beschaffung von Hygienemitteln,
  • Personaleinsatz an der Bildungseinrichtung und
  • Organisation der Bildungsmaßnahmen nach geltender Verordnung.
 

Gesamte Rechtsvorschrift der COVID-19-Lockerungsverordnung

Die aktuelle Fassung der gesamten COVID-19-Lockerungsverordnung finden Sie hier.

 
Aktuelle Nachrichten zu Erwachsenenbildung und Corona
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