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Redaktionsablauf

Vom Redaktionsschluss bis zur Veröffentlichung der Ausgabe vergehen in der Regel etwa 5 Monate. In dieser Zeit erhalten Sie Rückmeldungen zu Ihrem Artikel (nach Abschluss des Reviews) und ggf. überarbeiten Sie ihn anhand der Rückmeldungen des Fachbeirats und der Herausgeber*innen.

Vor der Einreichung

Es empfiehlt sich, vorab eine Beitragsskizze an magazin@erwachsenenbildung.at zu senden. Der Beitragsvorschlag wird von der Redaktion zur inhaltlichen Abstimmung an die Herausgeber*innen weitergeleitet. Daraufhin erfolgt eine kurze Rückmeldung an die Autor*innen. Diese Erstabstimmung dient der Beurteilung, ob das Beitragsvorhaben dem Call for Papers entspricht und die Rückmeldung enthält ggf. Bitten oder Empfehlungen zur Schwerpunktsetzung im Beitrag.

Einreichung

Bitte beachten Sie den jeweiligen Redaktionsschluss sowie die Hinweise zum Manuskript. Das fertige Manuskript senden Sie an magazin@erwachsenenbildung.at. Zeitnah nach der Einreichung erhalten Sie eine Bestätigung sowie Informationen zum weiteren redaktionellen Ablauf.

Kritische Würdigung/Entscheidung über Aufnahme

Eingereichte Artikel werden an den Fachbeirat des Magazin erwachsenenbildung.at weitergeleitet. In einem offenen Peer Review Verfahren lesen, prüfen und diskutieren die Beirät*innen die eingelangten Artikel, formulieren Rückmeldungen und Bearbeitungswünsche und entscheiden gemeinsam über die Aufnahme eines Beitrags und dessen Rubrizierung in die Ausgabe. Aufnahmekriterien sind:


• Thema und Ansinnen des Manuskripts passen zum Call for Papers.
• Thematischer Bezug zur Erwachsenenbildung ist klar hergestellt und auf bestehende Diskurse innerhalb der Erwachsenenbildung wird Bezug genommen.
• Bezug zu Österreich bzw. Transferierbarkeit der Aussagen auf Österreich ist gewährleistet.
• Inhalt und Quellen sind aktuell.
• Das Manuskript ist geeignet, um die Leser*innen des Mediums anzusprechen.
• Formale und quantitative Kriterien (Umfang der Rubrik entsprechend, formale Standards, Zitation, Termintreue bei Einreichung/Redaktionsschluss) werden eingehalten.
• Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der Redaktion bei Überarbeitungswünschen ist gegeben.

Formal werden die Artikel standardmäßig mit der Plagiatssoftware „Docoloc" geprüft.

 

Weiters fallweise (mit Blick auf die gesamte Ausgabe):


• Ausgewogenheit der Beiträge zwischen den Rubriken
• Ausgewogenheit aus einer Diversitätsperspektive
• insgesamt nicht mehr als 15 Beiträge pro Ausgabe
• Die Veröffentlichung von Einreichungen, die bereits anderswo publiziert wurden, ist nicht bzw. nur in Ausnahmefällen vorgesehen

Überarbeitung

Sofern Änderungswünsche und -vorschläge seitens des Fachbeirats bestehen, werden diese den Autor*innen von der Redaktion oder in Einzelfällen auch von den Herausgeber*innen der Ausgabe kommuniziert und können in einem angemessenen Zeitraum eingearbeitet werden.

Fachlektorat

Nach Einarbeitung der Änderungen erfolgt das verpflichtende Fachlektorat. Hier finden Sie weitere Informationen zum Fachlektorat.

 

Übersetzung des Abstracts

Um die Artikel des Magazin erwachsenenbildung.at über den deutschsprachigen Raum hinaus besser zugänglich zu machen, werden die Abstracts von einem Übersetzungsbüro ins Englische übersetzt. Vor allem hinsichtlich Begrifflichkeiten und Eigennamen können dabei Fragen an die Autor*innen auftreten.

Veröffentlichung

Satz und Veröffentlichung übernimmt die Redaktion (CONEDU). Über den Newsletter von erwachsenenbildung.at, den Magazin-Fachverteiler und eine Presseaussendung sowie in den Sozialen Medien (Facebook, Twitter) wird die jeweilige Ausgabe bei Erscheinen der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

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