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Magazin erwachsenenbildung.at

Validierung und Anerkennung von Kompetenzen

Konzepte, Erfahrungen, Herausforderungen

Nr.37 | Juli 2019 | ISSN 1993-6818

Kurzzusammenfassung

Welche Konzepte rund um Anerkennung und Validierung gelingen bereits, welche Erwartungen sind zu hoch gegriffen und wo gibt es Handlungsbedarf? Meb37 diskutiert diese Fragen und legt dabei den Finger auf die Rhetorik der Ergebnisorientierung.

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Roland Humer, Filiz Keser Aschenberger, Brigitte Hahn

Universitätszulassung auf Basis non-formal und informell erworbener Kompetenzen

An der Donau-Universität Krems ist der Zugang zu Universitätslehrgängen mit Masterabschluss nicht auf Personen mit akademischem Erstabschluss beschränkt. Wie aber können non-formal und im Arbeitskontext erworbene Kompetenzen der StudienwerberInnen auf eine transparente Art und Weise validiert und anerkannt werden? Und vor allem: Wie gestaltet sich der Studienverlauf dieser Studierendengruppe und erweist sich der erworbene Masterabschluss letztlich auch als karriereförderlich? Der vorliegende Beitrag gibt detaillierte Einblicke in die Zulassungsprozesse der Donau-Universität Krems, in die Zusammensetzung der Studierendengruppe und diskutiert die Ergebnisse einer Befragung von AbsolventInnen. Auch wird ein Blick auf den Masterlehrgang Bildungsmanagement und dessen Studierende geworfen. Hier zeigt sich, dass überproportional viele Studierenden ohne Erstabschluss den Lehrgang in Mindeststudiendauer abschließen konnten, ganz besonders jene ohne Matura. Auch profitieren AbsolventInnen ohne akademischen Erstabschluss in ihrer Berufslaufbahn stärker von einem Studium. (Red.)
  1. Roland Humer
  2. Filiz Keser Aschenberger
  3. Brigitte Hahn
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