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Magazin erwachsenenbildung.at

Validierung und Anerkennung von Kompetenzen

Konzepte, Erfahrungen, Herausforderungen

Nr.37 | Juli 2019 | ISSN 1993-6818

Kurzzusammenfassung

Welche Konzepte rund um Anerkennung und Validierung gelingen bereits, welche Erwartungen sind zu hoch gegriffen und wo gibt es Handlungsbedarf? Meb37 diskutiert diese Fragen und legt dabei den Finger auf die Rhetorik der Ergebnisorientierung.

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Christina Paulus, Giselheid Wagner

Qualität in der Validierung – Qualitätsentwicklung durch Peer Review

Voneinander Lernen auf Augenhöhe

Peer Review ist ein aus dem Hochschulbereich stammendes formatives Evaluationsverfahren, das zur Qualitätsentwicklung in der Validierung eingesetzt werden kann und im Rahmen eines Erasmus+ Projekts bereits erfolgreich hierfür erprobt wurde. Im Zentrum stehen der ehrliche Austausch über Qualitätsfragen und ein gegenseitiges Lernen auf Augenhöhe. Selbstevaluation wird mit der externen Evaluation durch Peers kombiniert. Der vorliegende Beitrag erörtert, wie glaubwürdig Validierungsverfahren sind und wie Validierungseinrichtungen ihre Qualität entwickeln, steigern und dies auch für ihre Zielgruppen und die Öffentlichkeit sichtbar machen können. Dabei werden einzelne europäische Initiativen, europaweite Bemühungen sowie die österreichische Validierungsstrategie betrachtet. Vor dem Hintergrund der angeführten Reflexionen erweist sich das Peer Review-Verfahren als geeignet, um die Neuentwicklung von Validierungsverfahren auf nationaler Ebene zu unterstützen, die unterschiedlichen nationalen Herangehensweisen anzugleichen, mehr Transparenz und Vergleichbarkeit von Validierungsverfahren in Europa zu schaffen und voneinander zu lernen. (Red.)
  1. Christina Paulus
  2. Giselheid Wagner
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