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Magazin erwachsenenbildung.at

Validierung und Anerkennung von Kompetenzen

Konzepte, Erfahrungen, Herausforderungen

Nr.37 | Juli 2019 | ISSN 1993-6818

Kurzzusammenfassung

Welche Konzepte rund um Anerkennung und Validierung gelingen bereits, welche Erwartungen sind zu hoch gegriffen und wo gibt es Handlungsbedarf? Meb37 diskutiert diese Fragen und legt dabei den Finger auf die Rhetorik der Ergebnisorientierung.

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Julia Schindler

about: hackerspaces

Von einer sich entziehenden (Selbst-)Benennungskultur

Der kleinste gemeinsame Nenner aller Spaces ist es, physische Räume für Menschen mit ähnlichen Interessen zu sein, in denen gemeinschaftlicher Austausch, Arbeit an Projekten und Lernen außerhalb etablierter Institutionen stattfinden können. Neben kulturellen Wurzeln und der grundlegenden Ethik, die diese Organisationen eint, führt der vorliegende Beitrag ein in die lebendige und permanent in Bewegung befindliche (Selbst-)Benennungskultur der verschiedenen Spaces. Im Fokus stehen dabei Hackerspaces, die in den frühen 1990ern in den USA auftauchten und in denen sich Technikinteressierte in mehr oder weniger versteckten „Klublokalen“ organisierten, um Wissen auszutauschen und gemeinsame Projekte umzusetzen. Und heute? Sind die Organisationen, die sich aktuell selbst als Hackerspaces, aber auch als Makerspaces, FabLabs, HackLabs, TechShops oder Computer Clubhouses definieren, kommerzielle Einrichtungen oder Non-Profit-Organisationen? Einer Dachorganisation zugehörig oder Einzelkämpfer? Politisch engagiert oder nicht? Der einzige Weg herauszufinden, wofür ein Space steht, so die Autorin des vorliegenden Beitrages, ist, hinzugehen und es herauszufinden. (Red.)
  1. Julia Schindler
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