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Magazin erwachsenenbildung.at

Validierung und Anerkennung von Kompetenzen

Konzepte, Erfahrungen, Herausforderungen

Nr.37 | Juli 2019 | ISSN 1993-6818

Kurzzusammenfassung

Welche Konzepte rund um Anerkennung und Validierung gelingen bereits, welche Erwartungen sind zu hoch gegriffen und wo gibt es Handlungsbedarf? Meb37 diskutiert diese Fragen und legt dabei den Finger auf die Rhetorik der Ergebnisorientierung.

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Anita Brünner

Pluralität der Lernorte: Lernortdiskussionen von 1970 bis heute

Im Blickpunkt Lernorte Älterer

Wird Lernen als eine (bewusste) Aneignung von Wissen, Qualifikationen und Kompetenzen bis hin zu informellen und reflexiven Lernprozessen verstanden, erstrecken sich auch die Orte, an denen dieses Lernen konkret stattfindet, auf institutionelle (organisierte) bis hin zu außerinstitutionellen (informellen) Lernorten. Die Gewichtung und Relevanz dieser Lernorte können je nach Lebensphase sehr unterschiedlich sein. Der vorliegende Beitrag versteht sich als ein Systematisierungsversuch der Lernortdiskussionen im deutschsprachigen Raum seit den 1970er Jahren. Dabei zeigt sich, dass das Lernen außerhalb von Bildungsorganisationen und damit in verschiedenen Kontexten aktuell immer mehr in den Blick der Bildungsforschung tritt. Dennoch fehlen bis dato zum Teil wesentliche empirische Befunde zu den „Lernorten“ einzelner Zielgruppen. Dies trifft vor allem auf das Lernen Älterer zu. Hier gilt es, einen offeneren organisationstheoretischen, vor allem aber einen subjektbezogenen Zugang zu forcieren. (Red.)
  1. Anita Brünner
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