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Magazin erwachsenenbildung.at

Validierung und Anerkennung von Kompetenzen

Konzepte, Erfahrungen, Herausforderungen

Nr.37 | Juli 2019 | ISSN 1993-6818

Kurzzusammenfassung

Welche Konzepte rund um Anerkennung und Validierung gelingen bereits, welche Erwartungen sind zu hoch gegriffen und wo gibt es Handlungsbedarf? Meb37 diskutiert diese Fragen und legt dabei den Finger auf die Rhetorik der Ergebnisorientierung.

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Richard Stang

Auf der Suche nach der „atmenden Raumstruktur“

Historische Betrachtungen zu Diskursen über Lern- und Bildungsräume

Bildungsbauten und (Lern-)Räume sind ein elementarer Bestandteil professionellen pädagogischen Handelns: Ihre Gestaltung bestimmt weithin die didaktischen Optionen. Welche räumlichen Möglichkeiten finden Lernende und Lehrende in der Erwachsenenbildung aber realiter vor? Ist es möglich/erwünscht, Anforderungen an Raumsettings zu formulieren, um didaktische Konzepte realisieren zu können, oder geht es mehr um die pragmatisch-optimale Auslastung vorhandener Lehrräume? Der vorliegende Beitrag skizziert in einem historischen Rückblick den Diskurs über Erwachsenenbildung und Raum der letzten 100 Jahre. Dabei zeigt sich u.a., dass es oft gesellschaftliche Umbrüche waren, die die Auseinandersetzung mit der Raumthematik notwendig machten. Heute fordern Digitalisierung und die zunehmende Virtualisierung mehr denn je physische Lernraumkontextualisierungen heraus. Wie und wo soll das Lernen der Zukunft verortet sein? Ein Fazit des Beitrages: Um den physischen Raum an die Bedürfnisse der Lernenden und Lehrenden anzupassen, bedarf es einer „atmenden“ Raumstruktur und nicht einer Uniformierung in U- und Carré-Form. (Red.)
  1. Richard Stang
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