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Magazin erwachsenenbildung.at

Öffentlichkeit und Markt: Wozu ein öffentliches Bildungswesen?

Nr.32 | Oktober 2017 | ISSN 1993-6818

Kurzzusammenfassung

Ausgabe 32 des Meb stellt sich in fünfzehn Beiträgen den Privatisierungstendenzen in der Erwachsenenbildung und einer vertieften Auseinandersetzung zwischen Öffentlichkeit, Markt und Bildung.

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Susanne Reitmaier-Juárez

Demokratiezentrum Wien

(Politische) Bildung als Beitrag für ein friedliches Zusammenleben fern reiner Marktlogiken

Öffentlich finanzierte Forschung auch für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen, zählt ebenso zum Selbstverständnis des Demokratiezentrums Wien wie das Schaffen von Räumen und Angeboten, die nicht nur auf unmittelbare (wirtschaftliche) Verwertbarkeit abzielen, sondern sich mit Strukturen und Mechanismen der Gesellschaft und eines politischen Systems beschäftigen. Diese Räume können und sollen sich, wie die Autorin des vorliegenden Beitrags weiter ausführt, nicht ausschließlich an „Marktlogiken“ orientieren, sondern sie bedürfen einer grundlegenden Absicherung durch die öffentliche Hand. Neben einer Skizzierung des Demokratiezentrums Wien eröffnet der Beitrag einen Einblick in die Auseinandersetzung dieses interdisziplinären, außeruniversitären Instituts mit aktuellen Fragen und Aufgaben Politischer Bildung und Lebenslangen Lernens. (Red.)
  1. Susanne Reitmaier-Juárez