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Magazin erwachsenenbildung.at

Universität und Erwachsenenbildung.
Impulse, Spannungen und Kooperationen

Nr.27 | Februar 2016 | 1993-6818

Kurzzusammenfassung

Wie verhalten sich zwei so unterschiedliche Felder wie Erwachsenenbildung und Hochschulen zueinander? Meb27 skizziert als Antwort darauf ein komplexes Verhältnis, reich an gegensätzlichen Interessen, aber auch wechselseitig anregend und konstruktiv.

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Franz Jenewein

Modelle kooperativer Erwachsenenbildung in Tirol

Was haben das "Master of Arts Program in Peace, Development, Security and International Conflict Transformation", die "MAP EB Tirol" und "uni.com" gemeinsam? Sie sind Beispiele für eine professionelle, gelingende und tragfähige Zusammenarbeit zwischen Einrichtungen der Erwachsenenbildung in Tirol und den Universitäten. uni.com zeigt, dass eine Bildungs­partnerschaft zwischen Volkshochschule und Universität über viele Jahre hinweg gepflegt und aufrechterhalten werden kann. Der Masterlehrgang Peace Studies ist als kooperatives Modell seit dem Jahr 2000 erfolgreich und international anerkannt. Und die im Rahmen eines partizipativen Forschungsvorhabens veröffentlichte Studie MAP EB Tirol wird künftig eingesetzt werden können, um politischen EntscheidungsträgerInnen und Förderstellen eine wissenschaftliche Expertise an die Hand zu geben. Abgerundet werden die Beschreibungen der drei Fallbeispiele von Hintergrundinformationen und einer Auseinandersetzung mit den Gelingensbedingungen und Herausforderungen. Fazit: Gelungene Kooperation ist dann möglich, wenn die Voraussetzungen so gestaltet sind, dass für alle beteiligten Institutionen ein gemeinsamer Nutzen erzielt wird. (Red.)
  1. Franz Jenewein