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Magazin erwachsenenbildung.at

Kompetenzen von Erwachsenen. Zu wenig Resonanz auf PIAAC?

Nr.23 | Oktober 2014 | 1993-6818

Kurzzusammenfassung

Nachdem im Oktober 2013 erste Ergebnisse der PIAAC-Studie präsentiert wurden, beschäftigt sich die vorliegende Ausgabe nun kritisch mit den praktischen, politischen und methodischen Konsequenzen aus PIAAC.

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Andreas Schleicher

"Nicht was ich weiß, wird mir weiterhelfen, sondern was ich damit tun kann." OECD-Experte und PIAAC-Verantwortlicher Andreas Schleicher im Interview

Der Wert formaler Qualifikationen ist über den Lebenszeitraum hinweg längst nicht mehr stabil. Heute müssen sich die Menschen den veränderten Anforderungen der Arbeitsmärkte stellen und entsprechende Kompetenzen entwickeln. Formale Qualifikationen bilden tatsächliche Kompetenzen - was wir wissen, was wir können und wie wir kognitive, emotionale und soziale Fähigkeiten mobilisieren - nur zum Teil ab. Die OECD hat daher mit PIAAC (Programme for the International Assessment of Adult Competencies) ein Instrument entwickelt, um die Kompetenzen Erwachsener zu messen. Die Bildungsforscherin Elke Gruber geht im Interview mit Andreas Schleicher, dem PIAAC-Verantwortlichen der OECD, der Frage nach, warum die PIAAC-Ergebnisse bisher so wenige bildungspolitische Reaktionen hervorrufen. Schleicher berichtet über die Hintergründe und die strategische Ausrichtung von PIAAC und wirft einen Blick in die Zukunft der Kompetenzmessungen.
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