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Magazin erwachsenenbildung.at

Bildungs- und Berufsberatung. Standortbestimmung, Reflexionsräume und Perspektiven

Nr.29 | Oktober 2016 | 1993-6818

Kurzzusammenfassung

Wie gestalten Bildungs- und BerufsberaterInnen bedarfsorientierte Angebote? Die vorliegende Ausgabe nimmt eine Standortbestimmung vor - mit theoretischen und empirischen Zugängen, aber auch mehreren Beispielen innovativer Praxis.

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Franz Jenewein, Philipp Seirer-Baumgartner

Das kooperative Modell der trägerunabhängigen Bildungs- und Berufsberatung in Tirol. Ein Netzwerk im Rahmen der Initiative Bildungsberatung Österreich

IBOBB - Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf ist der österreichische Begriff für alle Tätigkeiten, die in der Alltagssprache unter "Bildungsberatung" subsumiert werden (auf EU-Ebene: Lifelong Guidance). Im Bereich der Erwachsenenbildung gibt es seit 2011 die "Initiative Bildungsberatung Österreich", die darauf zielt, österreichweit anbieterneutrale und kostenlose Beratung für bildungsinteressierte Erwachsene zur Verfügung zu stellen. Diese Beratungsleistungen werden mittlerweile von Projektnetzwerken in den Bundesländern angeboten. Der vorliegende Beitrag fokussiert auf das Tiroler Netzwerk und beschreibt dessen Entstehung, Aktivitäten und Vorhaben sowie Herausforderungen. Auch werden die Vorzüge der Netzwerk-Organisation in der Bildungsberatung zusammengefasst: gemeinsame, länderüber­greifende Informationszugänge, Qualitätsstandards und Professionalisierungskonzepte, die enge Zusammenarbeit zwischen dem Fördergeber und den BeratungsanbieterInnen sowie die Vernetzung der beteiligten AkteurInnen an sich. Ein „kooperativer Geist“ herrscht in dieser Zusammenarbeit - bringen es die Autoren auf den Punkt. (Red.)
  1. Franz Jenewein
  2. Philipp Seirer-Baumgartner