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CALL verlängert: Basisbildung

06.09.2017, Text: Christine Bärnthaler, Online-Redaktion
Die Einreichfrist für Beiträge zum neuen Magazin erwachsenenbildung.at wurde bis 30. September 2017 verlängert. Es werden noch Beiträge gesucht!
  • Grafik: CC BY Sabine Schnepfleitner/CONEDU, auf erwachsenenbildung.at
    Beiträge gesucht: Der Call for Papers für das Magazin erwachsenenbildung.at (No.33) wurde verlängert.
Die Angebote zum Thema Basisbildung in Österreich haben sich in den letzten Jahren vervielfacht. Der Wunsch nach einer eindeutigen Definition von Basisbildung wird zunehmend lauter. Die Herausgeberinnen der 33. Ausgabe der Online-Magazins erwachsenenbildung.at Sonja Muckenhuber (B!LL) und Julia Schindler (Verein Frauen aus allen Ländern) laden AutorInnen ein, Beiträge einzureichen, die das Verständnis von Basisbildung in Österreich aber auch im internationalen Vergleich in ihrer Vielfalt fördern.
Auch die Vorstellung von Initiativen und Best Practice Beispielen im Bereich Basisbildung ist von Interesse. Beiträge können bis 30. September 2017 eingereicht werden. Die Veröffentlichung erfolgt im Februar 2018.

 

Beiträge gesucht

Der Call for papers (Download) dreht sich im Kern um folgende Fragestellungen:

  • Was ist Basisbildung - braucht es eine klare Definition, um sich gegenüber anderen Bildungsbereichen zu positionieren?
  • Wie ist das Selbstbild von Basisbildung in Österreich sowie im internationalen Vergleich und wie grenzt sich dieses gegenüber einem autoritären Verständnis von Alphabetisierung (Lesen, Schreiben, Rechnen) ab?
  • Wie können Prinzipien und Richtlinien für Basisbildungsangebote aussehen?
  • Wie ist Mehrsprachigkeit in der Basisbildung aktuell repräsentiert: Komplikation, Normalität oder Leistung?
  • Welche Best Practice Beispiele gibt es im Bereich Basisbildung?
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