Links und Online-Dokumente

In dieser Themendatenbank finden Sie kommentierte Links zum Thema lebenslanges Lernen. Viele dieser Seiten sind Einstiegsportale und bieten Zugang zu weiteren Informationen. Zudem finden Sie Online-Dokumente zum Thema lebenslanges Lernen. Dabei handelt es sich vor allem um bildungspolitische Dokumente, die in der Fülle oft nur schwer auffindbar sind.

Die folgende Zusammenstellung soll Ihnen einen ersten Überblick bieten. Wir haben für Sie aus der Fülle von Materialien besonders bedeutsame Links und aufschlussreiche Dokumente ausgewählt und auf den folgenden Seiten verlinkt. Ein Anspruch auf Vollständigkeit ist nicht gegeben. Der Konsultationsprozess in Österreich zum Memorandum ist hier ebenfalls archiviert und bleibt so zugänglich.
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15 Qualitätsindikatoren für LLL in Europa (pdf)
Bericht über die 15 Qualitätsindikatoren für das lebenslange Lernen in Europa. Die Qualitätsindikatoren verteilen sich auf vier Bereiche. Bereich A: Fertigkeiten, Kompetenzen und Einstellungen; Bereich B: Zugang und Teilnahme; Bereich C: Ressourcen für das Lebenslange Lernen. Bereich D: Strategien und Systementwicklung. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe "Quaslitätsindikatoren" werden vorgestellt.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission,2002
Aktionsplan Erwachsenenbildung - Zum Lernen ist es nie zu spät (pdf)
Die Kommission möchte, dass sich die Mitgliedsstaaten mit bestimmten Maßnahmen an einem europäischem Aktionsplan beteiligen. Durch die Analyse von Auswirkungen und Reformen der allgemeinen und beruflichen Bildung auf die EB, durch die Verbesserung der Qualität der EB, durch bessere Möglichkeiten die nächste Qualifikationsstufe zu erreichen, durch die schnellere Anerkennung von Kompetenzen und Lernergebnissen und durch eine verbesserte Überwachung des Sektors der EB sollen die Schlüsselbotschaften von 2006 umgesetzt werden.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission, KOM(2007) 558
Aktuelle Publikationsliste des UNESCO Institute for Lifelong Learning (UIL)
UIL verfügt über aktuelle Studien, Informationsmaterialen und andere Publikationen aus dem Bereich Erwachsenenbildung und zum Lebenslangen Lernen. Die Publikationsliste beinhaltet Grundangaben zu den Publikationen (Titel, AutorInnen, Erscheinungsjahr, ISBN, Seitenanzahl, ...) und auch Abstracts in der jeweiligen Sprache der Publikation.

Schlagworte: UNESCO, Publikationslisten
Quelle: UNESCO Institute for Lieflong Learning
Anrechenbarkeit von Bildung/Zertifizierung (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordinationsworkshops Anrechenbarkeit von Bildung/Zertifizierung am 20. Juni 2001. In diesem Workshop wurden IST-Stand, Modelle und Verbesserungsvorschläge zur Botschaft 4 des Memorandums für lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission erarbeitet. Die Botschaft lautet: Die Methoden der Bewertung von Lernbeteiligung und Lernerfolg deutlich verbessern, insbesondere im Bereich des nicht-formalen und des informellen Lernens.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Arbeiterkammer Oberösterreich, Resolution: Lebensbegleitendes Lernen für alle Arbeitnehmer ermöglichen (pdf)
Resolution 1 der Sozialdemokratischen Gewerkschafter, des ÖAAB, der Freiheitlichen Arbeitnehmer und der Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen (AUGE) in der Arbeiterkammer Oberösterreich. Die Vollversammlung fordert verbesserte finanzielle Unterstützung für Bildungs- und Qualifikationsprozesse, bessere zeitliche Vereinbarkeit von Bildung und Arbeit, erhöhte Durchlässigkeit des Bildungssystems und einfachere Anerkennung von Qualifikationen.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Arbeitsdokument: Action Plan on Adult Learning: Achievments and results 2008-2010 (2011) (pdf)
Die Strategie Europa 2020 betont die wichtige Rolle von Lebenslangem Lernen, vor allem als Antwort auf wirtschaftliche Krisen. Die Strategien sind die Erhöhung der "Jobmobilität", die Investition in Humankapital durch bessere Ausbildungen, mehr Qualifikation für 18 bis 24-Jährige, die früh aus dem Ausbildungsprozess ausstiegen, die Ermöglichung durch weitere Qualifikationen ältere ArbeitnehmerInnen in einer sich schnell ändernden Gesellschaft in der Arbeitswelt zu halten usw.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission, SEC(2011) 271
Arbeitsdokument: Progress Towards the Common European Objectives in Education and Training. Indicators and benchmarks 2010/2011 (pdf)
Der Report behandelt die Themen: Lebenslanges Lernen und Mobilität sollen Realität werden. Die Qualität und Effizienz von Berufsausbildung und Ausbildung soll verbessert werden. Soziale Zusammengehörigkeit soll gestärkt werden. Kreativität und Innovation auf allen Ebenen der Ausbildung sollen verbessert unf unterstützt werden.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission, 2010-2011
Arbeitsprogramm Allgemeine und berufliche Bildung
Detailliertes Arbeitsprogramm zur Umsetzung der Ziele der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung in Europa. Die Kernpunkte zur Umsetzung lauten: Höhere Qualität der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung; Leichterer Zugang zur allgemeinen und beruflichen Bildung für alle und Öffnung der allgemeinen und beruflichen Bildung gegenüber der Welt.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Rat der Europäischen Union, 2002
ARGE Steirische Erwachsenenbildung: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme der ARGE Steirische Erwachsenenbildung zu den Aussagen der sechs Grundbotschaften aus dem Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission. Die Aussagen der Grundbotschaften lauten: Basisqualifikation für alle; Höhere Investitionen in die Humanressourcen; Innovation in den Lehr- und Lernmethoden, Bewertung des Lernens und Umdenken in der Berufsberatung sowie wohnortnahes Lernen.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
ARGE Weiterbildungssystem: Stellungnahme zum Memorandum von Christian Ocenasek (pdf)
Stellungnahme und Verbesserungsvorschläge der ARGE Weiterbildungssystem zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Aspekte einer österreichischen LLL-Strategie - Bemerkungen zur Diskussion (pdf)
Was können wir aus den Beiträgen der Nr. 2/2007 des MAGAZIN erwachsenenbildung.at über den Stand und die Weiterführung der Diskussion um die Entwicklung des lebenslangen Lernens in Österreich lernen? Anhand der Identifikation und Gegenüberstellung ausgewählter Aussagen der einzelnen AutorInnen der Ausgabe soll gezeigt werden, auf welche Botschaften sich der Diskurs zusammenführen lässt und welche Fragen hierbei unbeantwortet bleiben. In diesem Rahmen wird auf die Grundsatzdebatte über Effizienz und Emanzipation ebenso eingegangen wie auf Chancengleichheit, Benachteiligung, Förderungsformen, Finanzbedarfe und neue Evidenzen. Abschließend resümiert der Autor jene Diskussion über die Nr. 2/2007 des Magazin erwachsenenbildung.at, die nach dessen Veröffentlichung online geführt wurde.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Lorenz Lassnigg, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft. Momentaufnahmen zum lebenslangen Lernen in Österreich (pdf)
Der Text stellt eine inhaltlich erweiterte Fassung des Eröffnungsrates dar, das Dr. Heinz Gruber zum "Memorandum über Lebenslanges Lernen" anlässlich der Eröffnung der ExpertInnentagung "Lebenslanges Lernen" 2001 gehalten hat und ist im wesentlichen ein Plädoyer für lebenslanges Lernen, durchfasert mit diversen Fakten und Zahlen der OECD, der UNESCO und des Bundes über Teilnahme- und Abschlussquoten, Ausgaben in Prozent im internationalen Vergleich etc.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: Heinz Gruber, bm:bwk, Wien 2001
Austrian Universities Continuing Education Network (AUCEN) und Österreichische Rektorenkonferenz: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme und Verbesserungsvorschläge des Austrian Universities Continuing Education Network (AUCEN) und der österreichischen Rektorenkonferenz zum Memorandum über Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Ökonomisierung des Lernens und Vertreibung der Bildung? "Lifelong Learning" und "evidence-based Policy/Practice" (pdf)
Der vorliegende Beitrag versucht, den theoretischen Gehalt des Begriffs "Lifelong Learning (LLL)" im Kontext der neuen Ansprüche von "evidence-based Policy und Practice" auszuloten. Erstens wird die Bedeutung der LLL-Begrifflichkeit analysiert und ihre Komplexität herausgearbeitet. Dabei wird vorgeschlagen, die LLL-Begrifflichkeit nicht als Theorie, sondern als Politik-Paradigma zu verstehen, zu dem es verschiedene theoretische Perspektiven gibt. Zweitens werden die methodologischen Entwicklungen im Bereich der evidence-based Policy und Practice diskutiert und die Theorieabhängigkeit der "Evidenzen" demonstriert. Dabei zeigt sich eine Dominanz ökonomischer Ansätze und Begriffe. Die "Evidenzen", die sich im politischen Raum verbreiten, sind so hochgradig theoretisiert, dass deren Grundlagen ohne spezialisierte Bildung kaum mehr nachvollziehbar sind. Drittens werden die verschiedenen Theorieperspektiven auf die LLL-Thematik einem stilisierten Mapping unterzogen. Entsprechend der Komplexität des LLL-Konzeptes besteht der theoretische Raum aus einer Vielfalt von Ansätzen und Zugängen aus verschiedenen Disziplinen, wobei die Ökonomie eine gewisse Monopolposition vor allem in der theoretisch fundierten empirischen Forschung erreicht hat. Die Kritik aus anderen Disziplinen bezieht sich eher auf die Grundannahmen als auf die Forschungen - und die kritischen Positionen divergieren auch untereinander.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Lorenz Lassnigg, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 7/8, 2009
Österreichischer Fortschrittsbericht 2005: Allgemeine und berufliche Bildung 2010 (pdf)
Österreichischer Zwischenbericht über die erzielten Fortschritte bei der Umsetzung des EU-Arbeitsprogramms "Allgemeine und berufliche Bildung 2010). Die folgenden sechs Abschnitte werden behandelt: 1. Die österreichische Reformpolitik und die Ziele von Lissabon 2. Höhere und effizientere Bildungsinvestitionen: Schlüsselbereiche der Reform 3. Umsetzung kohärenter und umfassender Strategien zum Lebenslangen Lernen 4. Hochschulreform 5. Steigerung von Qualität und Attraktivität der Berufsbildung 6. Die Stärkung der Europäischen Dimension der Bildung

Schlagworte: Österreich
Quelle: bm:ukk, 2005
Österreichischer Fortschrittsbericht 2007. Allgemeine und berufliche Bildung 2010 (pdf)
Bundesministerium für Unterreicht, Kunst und Kultur und Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung legen den österreichischer Bericht über die Umsetzung des EU-Arbeitsprogramms "Allgemeine und berufliche Bildung 2010" vor. Maßnahmen zur Erreichung bereichsübergreifender politischer Ziele sowie politischer Ziele in der Schul- und Hochschulbildung und in der beruflichen Bildung wurden ausgearbeitet.

Schlagworte: Österreich
Quelle: bm:ukk, 2007
Österreichischer Länderbericht. Memorandum über Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission (pdf)
Um den Konsultationsprozess möglichst umfassend zu gestalten, wurde das Memorandum gemeinsam mit der Beschreibung der Ziele und des Ablaufs des österreichischen Konsultationsprozesses sowie Denkanstößen und Fragen zum Memorandum aus österreichischer Sicht in der vorliegenden Ausgabe der Materialien zur Erwachsenenbildung publiziert. Die Schlüsselbotschaften und ergänzende Maßnahmen zum Lebenslangen Lernen werden genauer behandelt. Dazu zählt auch ein österreichischer Länderbericht.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001), Österreich
Quelle: Materialien zur Erwachsenenbildung, Nr. 5/2001, bm:bwk (Hrsg.)
Österreichischer Seniorenrat: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme des Österreichischen Seniorenrates zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission. Es wird gebeten seniorenspezifische Hinweise in den Länderbericht zu implementieren, das sich lebenslanges Lernen ausnahmslos auf jede Altersgruppe beziehen soll.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Österreichisches Institut für Erwachsenenbildung (ÖIEB): Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme des ÖIEB zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission. Lernen muss viel mehr sein als schulisches Lernen.Man profitiert davon in zumindest einem Feld: in der beruflichen Tätigkeit oder persönlich oder im gesellschaftlichen Leben. Nur wenn diese beiden Voraussetzungen gegeben sind, macht lebenslanges Lernen einen Sinn.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, Juni 2001
Österreichisches Institut für Erwachsenenbildung (ÖIEB): Stellungnahme zur Problematik, das Lernen den Lernenden räumlich näher zu bringen (pdf)
Beitrag zum Koordinationsworkshop: "Bildungszentren/Vernetzung/Verbund". EB als Brücke zwischen Verbänden, Politik und Vereinen und der Bevölkerung.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Überlegungen und Befunde zu einer LLL-Strategie in Österreich (pdf)
Aktuell steht in Österreich die Entwicklung einer Strategie für das lebensbegleitende Lernen an. Es gibt Vorarbeiten einer ExpertInnenarbeitsgruppe, die wichtige Eckpunkte gesetzt haben. Auf der bifeb-Tagung im Dezember 2006 wurde ein vielfältiger Dialog begonnen, für seine Fortsetzung werden in diesem Beitrag einige wesentliche weitergehende Fragen der Strategieentwicklung angesprochen, vor allem Fragen und Bestandteile einer Zieldiskussion und die Entwicklung von operativen Prioritäten. Als die wesentlichen offenen Fragen werden die Bewertung der Beteiligung und Finanzierung in der Erwachsenenbildung, die Ausgestaltung von Koordinationsstrukturen und die Entwicklung von wirksamen Ansätzen für die Anerkennung und Validierung von nicht formal und informell erworbenen Kompetenzen herausgearbeitet.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Lorenz Lassnigg, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Büchereiverband Österreichs EBLIDA: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme der Europäischen Bibliotheks-Organisation EBLIDA zum Memorandum über Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission. In englischer Sprache.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk
Büchereiverband Österreichs: Zweite Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme des Büchereiverbandes Österreichs zum Memorandum über Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission. Mag. Gerald Leitner, Geschäftsführer des Büchreiverbandes Österreich schreibt über Gesellschaft und Bibliotheken im Wandel. Doe öffentliche Bibliothek als Szial-, Kommunikations,- Kultur-, und Bildungszentrum.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk
Bericht der OECD-Länderprüfung (pdf)
Der Hauptzweck des Länderberichts ist, den Zugang und die Teilhabe Erwachsener an Weiterbildung und Lernprozessen zu verstehen und Strategien zu entwickeln, um die Teilnahme zu erhöhen. Der Bericht beschreibt den Kontext von Erwachsenenbildung in Österreich, Daten und Fakten zur Teilnahme, die Bildungspolitik und formuliert Ziele für die Zukunft. Thematic Review on Adult Learning. Country note. Participation and key programs.

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD, 2004
Berufsförderungsinstitut Österreich (BFI-Österreich): Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme und Verbesserungsvorschläge des BFI Österreich zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Bibliotheken und öffentliche Büchereien: Stellungnahmen zum Memorandum und dem Rohentwurf des Länderberichts (pdf)
Stellungnahme mehrerer Bibliotheken und öffentlicher Büchereien zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk
Bildung als treibende Kraft für Lissabon - Rat der Europäischen Union (pdf)
Rat der Europäischen Union: Entschließung des Rates vom 15. November 2007 zur allgemeinen und beruflichen Bildung als wesentliche treibende Kraft der Lissabonner Strategie.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
Bildung auf einen Blick
Bildung auf einen Blick ist die jährlich erscheinende Veröffentlichung der OECD mit international vergleichbaren Daten zum Bildungsbereich.

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD
Bildungsdaten und Indikatoren (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordinationsworkshops Bildungsdaten und Indikatoren. In diesem wurde die empirische Datenlage zur Erwachsenenbildung thematisiert.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk
Bildungszentren/Vernetzung/Verbund (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordinationsworkshops Bildungszentren/Vernetzung/Verbund am 23. Mai 2001. Themen des Workshops waren eine Analyse des Ist-Zustandes, Good-Practice Beispiele und Ansätze einer Strategieentwicklung.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk
bm:bwk, Fritz Rosenberger: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Selbstorganisiertes Lernen und der Einsatz neuer Technologien sind Herausforderungen, denen sich die Erwachsenenbildung stellen muss, will sie nicht das immer bedeutendere Feld der Weiterbildung kommerziellen Produzenten, Anbietern und pädagogischen Scharlatanen überlassen. Stellungnahme zum Memorandum über Lebenslanges Lernen von Dr. Fritz Rosenberger, Leiter der Gruppe V/E des bm:bwk unter dem Titel "Selbstorganisiertes Lernen und neue Technologien - Erwachsenenbildung vor neuen Herausforderungen."

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Bundeskammer für Arbeiter und Angestellte: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme der Bundeskammer für Arbeiter und Angestellte zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk
Council conclusions on the role of education and training in the implementation of the "Europe 2020" strategy (2011) (pdf)
Besondere Relevanz hat die Reduzierung der Zahl der Drop-out-SchülerInnen um ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu erhöhen. Mehr Mobilität, ein verbessertes Angebot an außerschulischen Bildungangeboten und Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Schule sind nötig. Weiters soll die "Agenda for new skills and jobs" umgesetzt werden. Welche Trainings benötigt werden, gilt es herauszufinden um eine höhere Position in der Arbeitswelt zu erreichen.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Union, 2011
Der österreichische Konsultationsprozess zum Memorandum (pdf)
Die Europäische Kommission hat als Arbeitsdokument ein "Memorandum über lebenslanges Lernen" vorgelegt. Dieses soll ein Ansatzpunkt sein, einen breiten öffentlichen Diskussionsprozess und bürgerInnennahen Konsultationsprozess abzuwickelen. Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur ludt ein, zum Memorandum Stellung zu nehmen. bm:bwk: Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission. Der östereichische Konsultationsprozess (inklusive Originaldokument des Memorandums).

Schlagworte: Österreich, Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Die Macht der Bilder. Zum Umgang mit Altersbildern im Kontext lebenslangen Lernens.
Im Beitrag wird das Verhältnis von lebenslangem Lernen und Altersbildern untersucht. Im Zentrum steht die dokumentarische Bildinterpretation und Gruppendiskussion eines Fotos, das einen älteren Mann in einer Lehr-Lern-Situation vor einem PC zeigt. Ernüchterndes Ergebnis dieser Untersuchung ist, dass das Foto Orientierungsrahmen aktiviert, die der Intention, gerade dieses Bild auszuwählen, um für das lebenslange Lernen zu werben, entgegenstehen. Damit ist der Beweis erbracht, wie hartnäckig und mächtig erfahrungsgebundene Altersbilder sein können, und dass sie oftmals Bemühungen um positive Altersbilder konterkarieren. Kampagnen für einen Mentalitätswandel im Bereich Altersbilder und lebenslanges Lernen sind damit hinsichtlich ihres erhofften Erfolges zumindest vorsichtig zu betrachten.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Olaf Dörner, Peter Loos, Burkhard Schäffer, Christoph Wilke, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Die Schlüsselstellung der beruflichen Weiterbildung im LLL-Prozess und Vorschläge zu ihrer Finanzierung (pdf)
Die Forcierung der Wissensgesellschaft ist eine Antwort auf den verschärften internationalen Wettbewerb, die demografische Alterung und den raschen technologischen Fortschritt. Eine Höherqualifizierung breiter Bevölkerungsschichten lässt einen Mehrfachnutzen für Wirtschaft und Gesellschaft erwarten. Die Finanzierung der hierfür erforderlichen Förderung des Humankapitals muss aber künftig mit einer verstärkten Output-Orientierung der Bildungsstrukturen einhergehen. Bildungsinvestitionen müssen auf die Stärkung der Basisqualifikationen abzielen und sich vorrangig an der Nachfrage am Arbeitsmarkt orientieren. Zudem sind neue Anreizstrukturen zur Förderung der für das Lebenslange Lernen so zentralen kontinuierlichen Weiterbildung zu schaffen. Diese sollen ein Maximum an Hebelwirkung für private Investitionen entfalten und bedürfen daher grundsätzlich einer stärkeren Beteiligung der öffentlichen Hand. Die Wirtschaftskammer Österreich plädiert für die Ermöglichung von Bildungssparen im Rahmen von Bildungskonten.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Michael Landertshammer, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
ECVET - Empfehlung des Europäischen Parlamentes (pdf)
Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Einrichtung des Europäischen Leistungspunktesystems für die Berufsbildung (ECVET). Die ECVET- Punkte geben Aufschluss über Qualifikationen ein Einheiten. Für das Lernergebnis eines Jahres formaler-Vollzeitberufsausbildung werden 60 Punkte vergeben. Die ECVET-Punkte sollen mit den ECTS-Punkten kompatibel sein. Es geht um eine größere Transparenz von Befähigungsnachweisen.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission, 2004
Editorial – Lebenslanges Lernen in Österreich (pdf)
Mit der vorliegenden Ausgabe des elektronischen Fachmediums Magazin erwachsenenbildung.at wurde die Absicht verfolgt, eine umfassende und informierte Diskussion zur Vertiefung und Konkretisierung einer österreichischen LLL-Strategie weiterzuführen, die bereits in der Nullnummer (erschienen Februar 2007) begonnen wurde. Ziel war es, die zentralen Problembereiche und den zugehörigen Wissensstand und Wissensbedarf zu identifizieren, strategische und operative Problemlösungen vorzuschlagen und zu begründen und auch die vorhandenen Interessenspositionen und -konflikte abzuwägen. Die eingelangten Beiträge können als Spiegel für die aktuell breite Diskussion in Österreich gesehen werden.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Lorenz Lassnigg, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Effizienz und Gerechtigkeit in der allgemeinen und beruflichen Bildung (pdf)
Europäische Kommission: Effizienz und Gerechtigkeit in den europäischen Systemen der allgmeinen und beruflichen Bildung. Die Bedeutung der Vorschulbildung wird besonders betont. Die Zahl der Studierenden soll vergrössert werden. Die Qualität der beruflichen Weiterbildung sollte gesteigert werden.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission, KOM(2006) 481
Einen Europäischen Raum des lebenslangen Lernens schaffen (pdf)
Einen europäischen Raum des lebenslangen Lernens schaffen. Ziel ist, den Menschen die Möglichkeit zu geben, frei zwischen Lernumgebungen und Arbeitsstellen, Regionen und Ländern zu wählen, um ihre Kenntnisse und Kompetenzen optimal einzusetzen. Der Weg dahin wird geebnet durch die Schaffung eines Rahmens für lebenslanges Lernen, in dem Bildung und Berufsbildung zusammengeführt werden mit zentralen Aspekten bestehender Prozesse, Strategien und Pläne in der Jugend-, Beschäftigungs-,Integrations- und Forschungspolitik auf EU-Ebene.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission, 2001
Erkennung und Erhebung des Qualifikationsbedarfs am Arbeitsmarkt (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordinationsworkshops "Erkennung und Erhebung des Qualifikationsbedarfs" im November 2001. In diesem Workshop wurden Ist-Stände und Verbesserungen thematisiert, um besser auf aktuelle Tendenzen am Arbeitsmarkt reagieren zu können.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Erwachsenenbildung - Schlüssel für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit Österreichs (pdf)
Der rasche technologische Wandel führt dazu, dass sich die Arbeitsanforderungen ständig ändern. Gleichzeitig steigt die Beschäftigungsfluktuation und Betriebe investieren nicht mehr ausreichend in die Weiterbildung ihrer MitarbeiterInnen. In dieser Situation führt kein Weg an der Entwicklung eines Systems der Erwachsenenbildung vorbei. Ein derartiges System basiert auf drei Stützpfeilern: einem institutionellen, einem finanziellen und einem qualifikatorischen.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Gudrun Biffl, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Erwachsenenbildung und die Leitidee des lebenslangen Lernens (pdf)
Seit den 1990er-Jahren ist eine veränderte Sichtweise auf das Konzept des lebenslangen Lernens zu beobachten. Lernen soll über die gesamte Lebensspanne ausgedehnt und ermöglicht werden, neben dem formalen auch das non-formale und das informelle Lernen umfassen. Diese neue Sichtweise hat Konsequenzen für die häufig an Organisationen gebundene Erwachsenenbildung. Die Autorin kommt zu der Einsicht, dass dieser Perspektivenwechsel weniger zu einem Verdrängungswettbewerb als vielmehr zu einer Koexistenz diverser Lernformen und Lernorte führen wird.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Elke Gruber, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Erwachsenenbildung: Man lernt nie aus (pdf)
In der Mitteilung wird dargestellt wie Erwachsenenbildung zur Verbesserung der Mobilität und der Beschäftigungsfähigkeit sowie der sozialen Integration beiträgt. Erkenntnisse aus den Programmen Grundtvig und Sokrates werden ebenso berücksichtigt wie Ergebnisse aus dem Arbeitsprogramm "Allgemeine und berufliche Bildung 2010". Die Mitteilung soll die strategische Grundlage für die Umsetzung des künftigen Programms „Grundtvig“ bilden, das Teil des Gesamtprogramms für lebenslanges Lernen 2007-2013 sein wird.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission, KOM(2006) 614
EU-Ziel für Lebenslanges Lernen erreicht (pdf)
Das EU-Ziel für 2010 wurde bereits erreicht: Die Europäische Union hatte sich zum Ziel gesetzt, dass bis 2010 mindestens 12,5 Prozent der Bevölkerung am berufsbegleitenden Lernen teilnehmen sollten. 2003 hat Österreich dieses Ziel bereits erreicht. Die Studie "Lebenslanges Lernen" der Statistik Austria bestätigt die Erreichung des EU-Ziels.

Schlagworte: Österreich, Theorie und Forschung
Quelle: bm:bwk, 2004
Europa 2020: Strategie für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum (2010) (pdf)
EUROPA 2020: Eine Strategie für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum. In Europa 2020 werden drei sich gegenseitig verstärkende Prioritäten vorgeschlagen: – Intelligentes Wachstum: Entwicklung einer auf Wissen und Innovation gestützten Wirtschaft – Nachhaltiges Wachstum: Förderung einer ressourcenschonenden, ökologischeren und wettbewerbsfähigeren Wirtschaft – Integratives Wachstum: Förderung einer Wirtschaft mit hoher Beschäftigung und ausgeprägtem sozialen und territorialen Zusammenhalt. Die EU schlägt folgende Ziele vor: 75 Prozent der Bevölkerung von 20 bis 64 Jahren sollen eine Arbeitstelle haben. Die 20-20-20 Klimaschutz- und Energieziele sollen erreicht werden. Die Senkung der Zahl der SchulabbrecherInnen auf unter 10 Prozent wird angestrebt. Erhöhung der Anteil der jungen Bevölkerung mit akademischem Abschluss auf 40 Prozent. Die Zahl der armutsgefährdeten Personen soll um 20 Millionen gesenkt werden. 3 Prozent des BIP sollen für F&E verwendet werden.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission, KOM (2010) 2020
Europa-Akademie: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme von Dr. Roland der Europa-Akademie zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission. In englischer Sprache.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2002
Europäischer Diskurs über lebenslanges Lernen (pdf)
Lifelong Learning Discourses in Europe. Erwachsenenbildung in Europa und sich verändernden Gesellschaften wird von den AutorInnen betrachtet. Die Praxis der EB wird an verschiedenen Beispielen in unterschiedlichen Ländern Europas reflektiert.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO-Institute for Education, 2003
Europäischer Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (EQR) (pdf)
Informationsbroschüre zum Europäischen Qualifikationsrahmen (EQF - European Qualifications Framework), der Abschlüsse, Kompetenzen und Fertigkeiten vergleichbar machen soll. Die Broschüre informiert über Hintergründe, Entwicklung und Nutzen des EQF.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission, 2008
European Federation of the Elderly (EURAG), Generalsekretariat: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungsname der EURAG zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
ExpertInnenbericht zum Konsultationsprozess (pdf)
Wissen - Chancen - Kompetenzen. Strategie zur Umsetzung des lebensbegleitenden Lernens in Österreich. Ein ExpertInnenbericht, in den die Stellungsnahmen zum Konsultationspapier eingeflossen sind. Aufgaben und Komponenten des lebenslangen Lernens werden beschrieben. Strategien für lebenslanges Lernen in Österreich werden abgehandelt. AutorInnen: Lynne Chisholm, Lorenz Lassnigg, Martin Lehner, Werner Lenz, Rudolf Tippelt.

Schlagworte: Österreich, Strategieentwicklung (ab 2008)
Quelle: BMUKK, 2009
ExpertInnentagung zum Memorandum (pdf)
Eingehend auf die sechs Grundbotschaften, wird bei den "Neuen Basisqualifikationen für alle" besonders auf IT-Kompetenzen und neue Lernkuluren eingegangen. Die Entwicklung neuer didaktischer Konzepte soll vorangetrieben werden. Transparente Systeme zur Anerkennung von Qualifikationen werden benötigt und das Umdenken in der Berufsorientierung anzustreben. Österreichischer Konsultationsprozess zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission. Dokumentation der Expertentagung am 20. Juni 2001.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
ExpertInnentagung: Beitrag von Gudrun Biffl, Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) (pdf)
Gudrun Biffl (WIFO) musste die ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 leider absagen. Ihr Beitrag "Kein Weg geht vorbei an der Lerngesellschaft" wurde dennoch für die Veranstaltungsdokumentation zur Verfügung gestellt. Es wird aufgezeigt, dass man eher in den Genuss einer Weiterbildung kommt, wenn man bbeschäftigt ist oder, dass die häufigsten Ausgaben für Erwachsenenbildung vom Staat ist der Bildungsurlaub. In den Neunzigerjahren hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Weiterbildungsmaßnahmen der Erwachsenen infolge der Überalterung zunehmend an Bedeutung gewinnen müssen, um die Diskrepanz zwischen den vorhandenen Kenntnissen und den nachgefragten nicht zu groß werden zu lassen.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
ExpertInnentagung: Dokumentation der Plenumsdiskussion (pdf)
Auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 gab es eine Podiumsdiskussion mit Alfred Spicker, Wilhelm Filla, Larissa Krainer, Herwig Stage, Hubert Regner, Wilhelm Sommer, Peter Roland, Karl Kalcsics, Felicitas Pflichter, Michael Tölle, Hans Besenböck, Fritz Bauer, Johann Steinringer, Martin Haidinger, Lorenz Lassnigg und Monika Oels. Die wichtigsten Inhalte dieser Diskussion wurden dokumentiert.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
ExpertInnentagung: Eröffnungsrede von Elisabeth Gehrer (pdf)
Eröffnungsrede von Elisabeth Gehrer, Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur, auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
ExpertInnentagung: Referat von Fritz Bauer, Kammer für Arbeiter und Angestellte Oberösterreich (pdf)
Fritz Bauer (AK Oberösterreich) hielt auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 ein Kurzreferat unter dem Titel Zum Memorandum über lebenslanges Lernen und dem österreichischen Handlungsbedarf. Es wird bemängelt, dass Weiterbildung deutlich teuerer geworden ist.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
ExpertInnentagung: Referat von Heinz Gruber, Leiter der Sektion V bm:bwk, Grundsatzreferat (pdf)
Eröffnungsreferat von Dr. Heinz Gruber, Leiter der Sektion V des bm:bwk und nationaler Koordinator des Konsultationsprozesses unter dem Titel "Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft". Momentaufnahmen zum lebenslangen Lernen in Österreich. Die Bedeutung der IT-Kompetenzen für das Lebenslange Lernen und die Beherrschung der Basisfähigkeiten werden immer wichtiger. Der Bundesregierung geht es um stetige Weiterentwicklung der Qualität wie Dr. Heinz Gruber betont.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
ExpertInnentagung: Referat von Johann Steinringer, Leiter des Instituts für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) (pdf)
Johann Steinringer (IBW) referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 zum Thema Bildungspolitische Herausforderungen und notwendige Strategien zur Umsetzung des lebensbegleitenden Lernens in Österreich und der EU. Johann Steinringer betont, dass sich die Arbweitswelt ändern und daher schulisches Wissen zum Teil überholt sein wird. Die Bewertung von Informationen wird über die Zuteilung sozialer Chancen bestimmen. Ob Betriebe überleben, wird von ihrer Innovationskraft abhängen. Die berufliche Weiterbildung in Österreich steht vor großen Herausforderungen. Lehrer, Weiterbildungsanbieter und ihr Mitarbeiterstab und Trainer sind daher in neuen Rollen gefordert. Das Wissensmanagement, die Beratungsqualität und die lernfördernde Berufsbegleitung zählen ganz sicher zu diesen Funktionen.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
ExpertInnentagung: Referat von Lorenz Lassnigg, Institut für Höhere Studien (pdf)
Lorenz Lassnigg (ibw) referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 zum Thema Lebensbegleitendes Lernen in Österreich. Er plädiert für ein systemisches Zusammenwirken von Erstausbildung und Erwachsenenbildung. Ein kooperativer Ansatz wird zwar befürwortet, aber die Umsetzung bleibt fraglich.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
ExpertInnentagung: Referat von Martin Haidinger, Ö1-Redakteur für Wissenschaft, Bildung und Gesellschaft (pdf)
Martin Haidinger (Ö1) referierter auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 über Die Rolle der kurzen Botschaft im langen Leben - Gedanken zum lebensbegleitenden Lernen im aktuellen Medienbetrieb. Die Schnittstelle von Wissenschaft und Journalismus muss gut überbrückt werden. Wissenschafter sin daufgefordert nicht mit übertriebener Vorsicht Journalisten gegenüber zu treten und die Bevölkerung an ihren Erkenntnissen teilhaben zu lassen.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
ExpertInnentagung: Referat von Monika Oels, Europäische Kommission (pdf)
Monika Oels, Internationale Sachverständige der Europäischen Kommission referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 über „Lebenslanges Lernen“ als gemeinsames Projekt Europas. Sie machte Anmerkungen zum Konsultationsprozess und seinen Wechselwirkungen.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
ExpertInnentagung: Vortrag von Arthur Schneeberger und Peter Schlögl (pdf)
Vortrag zum Memorandum über lebenslanges Lernen auf Grundlage des Zwischenberichts von Peter Schlögl (öibf) und Arthur Schneeberger (IBW) auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001. Ausgehend von den sechs Grundbotschaften gehen die Autoren auf konkrete Phänomene und Problemlagen ein u.a. auf Weiterbildungsabstinenz oder auf ältere Arbeitnehmer.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Faktenlage, Positionen und Fragen in den Prioritäten für die LLL-Strategie (pdf)
Im Artikel werden elf Prioritäten definiert, die die inhaltlichen Zielbereiche (wirtschaftlich, sozial, politisch, kulturell) abdecken sollen: Finanzierung, Koordination, Information/Beratung/Orientierung, Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung, Anerkennung/Validierung nicht formal/informell erworbener Kompetenzen, Marktversagen und Beteiligung, Sicherheit und soziale Integration, Chancengleichheit, Politische Bildung/Teilhabe, "Outreach" und Förderung, Motivierung und Mobilisierung Zu jeder dieser Prioritäten werden wesentliche Punkte des Wissensbestandes (Fakten) und Bewertungen (Positionen) vorgestellt und durch möglichst im Internet verfügbare Materialien unterfüttert.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Lorenz Lassnigg, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Fähigkeiten und Kompetenzen für die Lissabon-Strategie (pdf)
Schlussfolgerungen des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten zur Rolle der Entwicklung von Fähigkeiten und Kompetenzen im Hinblick auf die Verwirklichung der Ziele von Lissabon.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Rat der Europäischen Union, 2005
Finanzierung (pdf)
The Financing of Adult Learning in Civil Society: A European Exploratory Study. Muster öffentlicher finanzieller Unterstützung für NGOs in Europa und für individuelle Lerner wurden untersucht. In englischer Sprache.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO-Institute for Education, 2000
Finanzierungsmodelle und Anreizsysteme (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordinationsworkshops Finanzierungsmodelle und Anreizsysteme am 26. Juni 2001. In diesem Workshop wurden IST-Stand, Modelle und Verbesserungsvorschläge zur Grundbotschaft 2 des Memorandums für lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission erarbeitet. Diese Botschaft lautet Investitionen in Humanressourcen deutlich erhöhen und damit Europas wichtigstes Kapital - das Humankapital - optimal nutzen erarbeitet.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Gemeinsamer Fortschrittsbericht 2004- Allgemeine und berufliche Bildung (pdf)
Rat der Europäischen Union: Allgemeine und berufliche Bildung 2010.- Die Dringlichkeit von Reformen für den Erfolg der Lissabon-Strategie. Gemeinsamer Zwischenbericht des Rates und der Kommission über die Maßnahmen im Rahmen des detaillierten Arbeitsprogrammes zur Umsetzung der Ziele der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung in Europa. Behandelt werden drei Schlüssel zum Erfolg. Der LehrerInnenberuf soll attraktiver gestaltet werden. Abgestimmte Strategien für Lebenslanges Lernen sollen zum Einsatz kommen. Europa braucht einen gemeinsamen Rahmen für Qualifikationen.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Rat der Europäischen Union, 2004
Gemeinsamer Fortschrittsbericht 2006 - Allgemeine und berufliche Bildung 2010 (pdf)
Thema ist die Modernisierung der allgemeinen und beruflichen Bildung. Ein elementarer Beitrag zu Wohlstand und sozialem Zusammenhalt in Europa. Gemeinsamer Zwischenbericht 2006 des Rates und der Kommission über die Fortschritte im Rahmen des Arbeitsprogramms "Allgemeine und berufliche Bildung 2010". Die Reformen sollen beschleunigt werden um wirksamer zur Lissabon-Strategie und zur Stärkung des europäischen Sozialmodells beizutragen.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Rat der Europäischen Union, 2006
Gemeinsamer Fortschrittsbericht 2008- Allgemeine und berufliche Bildung 2010 (pdf)
Themen sind Wissen, Kreativität und Innovation durch lebenslanges Lernen. Gemeinsamer Fortschrittsberichts 2008 des Rates und der Kommission über die Umsetzung des "Arbeitsprogramms Allgemeine und berufliche Bildung 2010". Handlungsbedarf gibt es noch u.a. bei der Anhebung des Qualifikationsniveaus, den Strategien für Lebenslanges Lernen und beim Wissensdreieck (Bildung, Forschung und Innovation).

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Rat der Europäischen Union,KOM(2007) 703
Gesellschaft zur Förderung des Seniorenstudiums (GEFAS): Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungahme von Mag. Eva Wingelmayer (Seniorenreferentin der Hochschülerschaft Salzburg und Gründungsmitglied der GEFAS Salzburg) zum Memorandum über lebenslanges Lernen bzw. den Fragen und Denkanstößen aus österreichischer Sicht. Sie konstatiert: "Das Konzept von LLL ist zu eng gesteckt, nämlich allein bezogen auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt. LLL hat auch in anderen Bereichen einschneidende Auswirkungen: Gesundheit an Körper, Geist und Seele."

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Gestaltung des Lebenslangen Lernens (pdf)
Das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung (CEDEFOP) hat einen Kurzbericht zur Gestaltung des lebenslangen Lernens herausgegeben. Dieser erläutert die europäischen Instrumente und Grundsätze, die im Sinne einer optimalen Gestaltung des lebenslangen Lernens eingesetzt werden sollen. Solche Instrumente sind u.a. der europäische Qualifikationsrahmen (EQR), das europäische Leistungspunktesystem für die Berufsbildung (ECVET), der Europass, der europäische Bezugsrahmen für die Qualitätssicherung in der beruflichen Aus- und Weiterbildung (EQAVET). Die CEDEFOP hebt hervor, dass für das Erreichen dieser Ziele das Zusammenwirken der Instrumente und Grundsätze sowie Informationen über die Zusammenhänge zwischen diesen essentiell ist.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: CEDEFOP, 2011
Grundkompetenzen (pdf)
Protokoll über den Workshop Grundkompetenzen mit dem Thema "Annäherung an ein gemeinsames Verständnis über die Grundkompetenzen in der Wissensgesellschaft." Wer vermittelt Schlüsselkompetenzen, welche Kompetenzen brauchen Menschen um in einer moderen Gesellschaft ein zufriedenstellendes Leben zu führen und wie können die teilnehmenden Institutionen zur Diskussion von Schlüsselkompetenzen beitragen?

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Grundlegendes zum lebenslangen Lernen weltweit (pdf)
Die AutorInnen Medel-Añonuevo, Carolyn / Ohsako, Toshio / Mauch, Werner schreiben über: Revisiting Lifelong Learning for the 21st Century. Die Themen kreisen um lebenslanges interkulturelles Lernen, die Rolle der Lernumgebung beim Lebenslangen Lernen und wer eigentlich lebenslanger Lerner/in ist. In englischer Sprache.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO-Institute for Education, 2001
Hintergrundbericht zum österreichischen Länderbericht zum Memorandum Lebenslanges Lernen (pdf)
Um den Konsultationsprozess möglichst umfassend zu gestalten, wurde das Memorandum gemeinsam mit der Beschreibung der Ziele und des Ablaufs des österreichischen Konsultationsprozesses sowie Denkanstößen und Fragen zum Memorandum aus österreichischer Sicht in der Vorliegenden Ausgabe der Materialien zur Erwachsenenbildung publiziert. Dazu zählt auch ein Hintergrundbericht zum österreichischen Länderbericht.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001), Österreich
Quelle: Materialien zur Erwachsenenbildung, Nr. 6/2001, bm:bwk (Hrsg.)
Hydarabad Statement der UNESCO (pdf)
"The Hydarabad Statement on Adult Education and Lifelong Learning" wurde in Indien verfasst. Lebenslanges Lernen soll auch in den ärmsten Ländern möglich sein. Es gilt Unterstützungsstrukturen zu schaffen und Bildung von Kindern und Erwachsenen Priorität einzuräumen.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO, 2002
Indikatoren und Benchmarks zur Erfolgsmessung (pdf)
Ein kohärenter Indikator- und Benchmark-Rahmen zur Beobachtung der Fortschritte bei der Erreichung der Lissabon-Ziele im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung. Der bestehende Rahmen, der 29 Indikatoren und fünf Benchmarks umfasst, diente im Zeitraum 2004-2006 zur Beobachtung der Fortschritte bei der Erreichung 13 konkreter Ziele. Dieser Rahmen wurde ständig angepasst, um seine Qualität zu optimieren und der Entwicklung der Strategie Rechnung zu tragen.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission, KOM(2007) 61
Industriellenvereinigung, Peter Mitterbauer: Lebensbegleitendes Lernen als zentrale Herausforderung zukünftiger Bildungspolitik (pdf)
Einleitungsstatement von Dipl.-Ing. Peter Mitterbauer, Präsident der Industriellenvereinigung, anlässlich einer Podiumsdiskussion am Renner Institut zum Thema "Wer zahlt, schafft an".

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Integrierende Perspektiven (pdf)
Medel-Añonuevo, Carolyn (ed.): Integrating Lifelong Learning Perspectives. Das Lernen über Generationen hinweg oder Lebenslanges Lernen für Frauen ermöglichen, sind u.a. die Themen. In englischer Sprache.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO-Institute for Education, 2002
Investitionen in allgemeine und berufliche Bildung (pdf)
Europäische Kommission: Wirkungsvoll in die allgemeine und berufliche Bildung investieren: eine Notwendigkeit für Europa.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission, KOM(2002) 779
Jahresbericht 2012 des UNESCO Institute for Lifelong Learning (pdf)
Das UNESCO Institute for Lifelong Learning veröffentlicht einen jährlichen Bericht über Zielsetzungen und weltweite Aktivitäten des Insituts.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO Institute for Lieflong Learning, 2013
KEBÖ-Forderungskatalog an die Regierung (pdf)
Forderungskatalog der KEBÖ (Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs) an die Regierung zur Förderung der Erwachsenenbildung. Der Titel dieses Forderungskatalogs lautet "Erwachsenenbildung ist MEHR WERT".

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Knowledgebase Erwachsenenbildung: Aktuelle Entwicklung und Geschichte der österreichischen Erwachsenenbildung (pdf)
Die Knowledgebase Erwachsenenbildung ist eine umfassende Online-Plattform der österreichischen Erwachsenenbildung, die vom Verband Österreichischer Volkshochschulen und dem Österreichischen Volkshochschularchiv erstellt wurde. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kunst und dem Europäischen Sozialfond gefördert. In 42 verschiedenen Datenbanken wird eine breite Palette an Fachliteratur, Informationen zur Geschichte und Entwicklung der Erwachsenenbildung, Statistiken und Daten der Volkshochschulen und Weiterbildungsangebote zur Verfügung gestellt.

Schlagworte: Publikationslisten
Quelle: Stefan Vater, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Konferenz der Erwachsenenbildungseinrichtungen Österreichs (KEBÖ): Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs (KEBÖ) zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission. Die KEBÖ komentiert die sechs Schlüsselbotschaft.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Konsultationspapier (pdf)
Wissen - Chancen - Kompetenzen. Strategie zur Umsetzung des Lebenslangen Lernens in Österreich, bm:ukk (2008).

Schlagworte: Österreich, Strategieentwicklung (ab 2008)
Quelle: BMUKK, 2008
Konsultationsprozess zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission (pdf)
Die vorliegende Ausgabe der Reihe Materialien zur Erwachsenenbildung beinhaltet die gesamte Dokumentation der ExpertInnentagung am 20. Juni 2001. Sie beinhaltet sämtliche Reden, Vorträge und Impulsreferate als auch Ergebnisse von Diskussionsprozessen.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001), Österreich
Quelle: Materialien zur Erwachsenenbildung, Nr. 7/2001, bm:bwk (Hrsg.)
Kurt Flecker: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungsnahme von Dr. Kurt Flecker, Landesrat für Kindergärten und Soziales des Landes Steiermark, zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Kurzbericht ExpertInnentagung, Arbeitskreis 2: Höhere Investitionen in die Humanressourcen (pdf)
Lorenz Lassnigg (Institut für Höhere Studien) referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 über Finanzierungsgrundlagen und Strategien.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Kurzbericht ExpertInnentagung, Arbeitskreis 3: Innovation in den Lehr- und Lernmethoden (pdf)
Christian Dorninger (bm:bwk) hielt auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 ein Implusreferat über Innovation in den Lehr- und Lernmethoden.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Kurzbericht ExpertInnentagung, Arbeitskreis 4: Bewertung des Lernens (pdf)
Kurt Mayer (Institut für Höhere Studien) referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 über Anerkennung von Lernen im europäischen Kontext. Er geht auf die Anerkennung formalen und informellen Lernens ein sowie auf Reformstaaten in Europa. Im 4. Workshop mit Peter Kreiml werden neue Strategien für die Anrechenbarkeit von Bildung und Zertifizierung besprochen.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Kurzbericht ExpertInnentagung, Arbeitskreis 5: Berufs- und Bildungsberatung (pdf)
Peter Härtel (Steirische Volkswirtschaftliche Gesellschaft) referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 über Berufsberatung und -information/ Bildungsberatung. Die Rolle neuer Medien und die Qualitätssicherung in der Berufs- und Bildungsberatung werden erörtert.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Kurzbericht ExpertInnentagung, Arbeitskreis 6: Das Lernen den Lernenden räumlich näher bringen (pdf)
Franz Palank (Fernstudienzentrum Linz) referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 über Bildung und Region.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Kurzbericht ExpertInnentagung,Arbeitskreis 1: Neue Basisqualifikationen (pdf)
Erich Svecnik (Zentrum für Schulentwicklung Graz) referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 über die Definition und Auswahl von Schlüsselkompetenzen - Internationale Bemühungen zu einer Annäherung zwischen wissenschaftlichen Konzepten und gesellschaftlich-politischem Konsens

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Länderbericht zum OECD/CERI-Seminar 2003 (pdf)
"Österreichischer Länderbericht zum OECD/CERI-Seminar Lebenslanges Lernen in der Wissensgesellschaft - Voraussetzungen und Rahmenbedingungen" von Werner Lenz. Die Autonimisierung des Bildungswesens.

Schlagworte: Theorie und Forschung, OECD
Quelle: OECD, 2003
Länderhintergrundbericht für OECD (deutsch) (pdf)
Um detaillierte Erkenntnisse über die aktuellen Bedingungen, AkteurInnen und Teilnahme an Erwachsenenbildung in Österreich zu gelangen, beauftragte das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur das Österreichische Institut für Berufsbildungsforschung und das Österreichische Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft mit der Erstellung eines Hintergrundberichtes, der als Voraussetzung der OECD-Initiative zur internationalen Evaluierung der Erwachsenen- und Weiterbildung diente. Schlögl, Peter/Schneeberger, Arthur: Erwachsenenbildung in Österreich. Länderhintergrundbericht zur OECD-Länderprüfung über Erwachsenenbildung. Wien 2004.

Schlagworte: Österreich, OECD
Quelle: bm:bwk, 2004
Länderhintergrundbericht für OECD (englisch) (pdf)
Schlögl, Peter/Schneeberger, Arthur: Adult Learning in Austria. Country Background Report of the OECD Thematic Review on Adult Learning. Wien 2003. Der Bericht soll unter anderem problematische Bereiche der Erwachsenenbildung in Österreich aufzeigen.

Schlagworte: Österreich, OECD
Quelle: OECD, 2003
Lebensbegleitendes Lernen: Die Rolle von Bildungsinstitutionen im Wiener Kontext (pdf)
Reidl, Sybille/Steiner, Mario: Lebensbegleitendes Lernen. Die Rolle von Bildungsinstitutionen im Wiener Kontext. In: Gary, Christian/Schlögl, Peter (Hg.): Erwachsenenbildung im Wandel. Theoretische Aspekte und Praxiserfahrungen zu Individualisierung und Selbststeuerung. Wien 2003, S. 214-226 und Online. Dieser Artikel klärt, was Lebenslanges Lernen bedeutet und wie es derzeit in Österreich umgesetzt wird. Danach wird im Besonderen auf die Antizipation von Bildungsbedarf eingegangen, die für Bildungseinrichtungen in unserer Wissensgesellschaft eine immer größere Herausforderung darstellt. Auf Basis dieses Referenzrahmens soll anschließend dargestellt werden, welche Vorteile ein System Lebenslangen Lernens in Wien für Bildungseinrichtungen mit sich bringen würde, was es für sie bedeuten und was es von ihnen fordern würde.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: equi-ihs, 2003
Lebenslanges Lernen - Österreichische Sicht und Strategie (pdf)
LLL- Die österreichische Sicht und Strategie. Referat von MR Mag. Ernst Koller, Abteilungsleiter Abt. Erwachsenenbildung am bm:bwk anlässlich der Jahrestagung der KEBÖ 2005, 12.05.2005.

Schlagworte: Österreich
Quelle: bm:bwk, 2005
Lebenslanges Lernen - emanzipatorische Potenziale veränderter Lernkulturen (pdf)
Die raschen Entwicklungen in unserer Gesellschaft, die Veränderungen im Informations- und Technologiebereich und schließlich die Veränderungen in der gesamten Lebens- und Arbeitswelt stellen hohe Anforderungen an die Erwachsenenbildung, die mit dem Schlagwort Lebenslanges Lernen eng verbunden sind. Bezugnehmend auf die von einer ExpertInnengruppe vorgeschlagenen Leitlinie, die Lernenden in den Mittelpunkt zu stellen, stellt sich die Frage, wie ausgewählte, explizite Merkmale einer veränderten Lernkultur - die sich auf selbstorganisiertes, reflexives Lernhandeln gründet und die subjektiv biografische Eigenaktivität der Lernenden berücksichtigt - zum Lebenslangen Lernen beitragen (können). Diese Frage inhaltlich präzisierend, werden zuerst kritische Gedanken zum Lebenslangen Lernen formuliert, anschließend gesellschaftliche Entwicklungen und die reflexive Modernisierung als Hintergrund für Veränderungen in der Erwachsenenbildung im Sinne der LLL-Strategien skizziert. Im Zusammenhang mit der veränderten Lernkultur wird der Begriff "Lernkultur" kurz geklärt und werden ausgewählte, für den Bereich der Erwachsenenbildung zentrale Merkmale dieser Lernkultur gelistet. Abschließend werden einige Schlussfolgerungen für die Etablierung einer veränderten Lernkultur in der Praxis skizziert.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Regina Mikula, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Lebenslanges Lernen - Tugend oder gouvernementales Optimierungskalkül? (pdf)
Dem Konzept des Lebenslangen Lernens gleichwie Michel Foucaults Gouvernementalitätsansatz sind zwei Ausrichtungen gemeinsam, die für die Erwachsenenbildung von großer Brisanz sind: das Aussparen eines Bildungsbegriffs auf der einen Seite und die Auffassung, pädagogische Maßnahmen seien Investitionen in das Individuum und die Gesellschaft, auf der anderen. Ungeachtet dieser Gemeinsamkeit, die sich auf die Relevanz von Lernprozessen und Erziehungsmaßnahmen für die Steuerung von Menschen und Institutionen zuspitzen lässt, sind die dahinter stehenden Strategien und Ziele von grundlegender Differenz: Während die Strategie des Lebenslangen Lernens auf die Gewährleistung der Employability bis ins hohe Alter auf der individuellen Ebene und auf wirtschaftlichen wie sozialen Fortschritt auf der gesellschaftlichen Ebene abzielt, ist das gouvernementalitätsanalytische Programm stets und unabänderlich eine Form der Kritik. Vertragen sich also, salopp formuliert, Governancefragen wie die der LLL-Strategie ganz und gar nicht mit den Anliegen von Gouvernementalitätsstudien? Oder sind durchaus Perspektiven eines gemeinsamen Weges dieser sich semantisch so nahe stehenden und doch so ungleichen Ansätze denkbar?

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Agnieszka Dzierzbicka, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Lebenslanges Lernen in Österreich (pdf)
Die vorliegende Ausgabe will zur Weiterfürhung einer umfassenden und informierten Diskussion zur Vertiefung und Konkretisierung einer österreichischen LLL-Strategie beitragen. Lebenslanges Lernen in Österreich: politische, organisatorische, finanzielle und didaktische Anforderungen.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Ausgabe 2/2007 des Magazin erwachenenbildung.at
Lebenslanges Lernen Mikrozensus 2003
Statistik Austria: Lebenslanges Lernen. Ergebnisse des Mikrozensus Juni 2003. Wien 2004. Die Erhebung beschäftigt sich mit formalem, non-formalem und informellem Lernen.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Statistik Austria, 2003
Lebenslanges Lernen und Ökonomisierung im Bildungsbereich (pdf)
Diskussionen über Ökonomisierungstendenzen im Bildungsbereich und speziell im Bereich der Erwachsenenbildung sind keine theoretische Fingerübung oder eine bildungspolitische Nischenbeschäftigung. Es geht um die Entwicklung von Bildung und um die Veränderungen unserer Gesellschaften. Abwarten und - bildlich gesprochen - Mitschwimmen mit dem Markt reichen nicht aus, Mitbestimmung, Diskussion und bildungspolitische Steuerung sind Notwendigkeiten demokratischer, offener und innovativer Gesellschaften.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Stefan Vater, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Lebenslanges Lernen und Gender Mainstreaming (pdf)
Rückblick auf die Tagung Lebenslanges Lernen - Chancen und Herausforderungen bei der Umsetzung von Gender Mainstreaming. Bestehen „geschlechtstypische“ Strukturen im Konzept des Lebenslangen Lernens? Wie können Bildungssituationen geschlechtergerecht gestaltet werden? Welche geschlechtsspezifischen Erfahrungswerte existieren bereits bei Planungsprozessen von Qualifizierungsmaßnahmen? Wie können Bildungsträger generell Gender Mainstreaming in ihrer Bildungsarbeit umsetzen? Eine zentrale Forderung muss sicherlich darin liegen, die unterschiedlichen geschlechtsspezifischen Lebenslagen bei der Planung und Durchführung von Weiterbildungsmaßnahmen zu berücksichtigen. Ebenso wichtig ist, gleiche Partizipationschancen für Frauen und Männer als Teilnehmende, ReferentInnen, ModeratorInnen, und ExpertInnen zu gewährleisten. Nicht weniger bedeutsam sollte aber auch sein, die mitunter unterschiedlichen Weiterbildungsbedürfnisse von Frauen und Männern bei der Bestimmung der Themen und Inhalte entsprechend zu berücksichtigen.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: GeM, 2005
Lebenslanges Lernen: Betrachtungen durch die Nachhaltigkeitsbrille (pdf)
Der Blick durch die Nachhaltigkeitsbrille lässt zweierlei Beobachtungen zu. 1) Derzeit kennzeichnet den österreichischen LLL-Diskurs mangelnde (ökonomische) Nachhaltigkeit im Hinblick auf zwei potenzielle Hot Spots: Die Themen "LLL und ältere ArbeitnehmerInnen" und "Unausgeschöpftes Bildungspotenzial von MigrantInnen" werden unterbelichtet, die Problemwahrnehmung ist zum Teil nur unzureichend gegeben. 2) Die Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BiNE) nimmt derzeit keinen Stellenwert im LLL ein. Im Sinne einer zeitgemäßen Bildungsoffensive, die nicht "mehr vom Gleichen", sondern eine strukturelle und substanzielle Erneuerung des Bildungssystems vorsieht, ist sie in die geplante LLL-Strategie und somit in alle Ebenen des Bildungssystems zu integrieren. Sie lässt nicht nur eine Aufwertung der LLL-Strategie, sondern auch eine erhöhte Strahlkraft der klassischen LLL-Botschaft erwarten.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Gerhild Schutti, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Lebenslanges Lernen: Die Einstellungen der Bürger (pdf)
CEDEFOP: Lebenslanges Lernen: Die Einstellungen der Bürger. Luxemburg 2003. Neun von zehn europäischen Bürgern halten das lebenslange Lernen – zumindest in gewissem Umfang – für wichtig. Dennoch bestehen nach wie vor Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern. Die Mehrzahl der Bürger ist der Meinung, dass lebenslanges Menschen aller Altersstufen betreffe. Alle Befragten setzen Lesen/Schreiben, Rechnen und Allgemeinbildung ganz oben auf die Liste der „sehr nützlichen Kompetenzen“. Die meisten Bürger sind der Meinung, dass sie am besten in Lernumfeldern lernen usw.

Schlagworte: Theorie und Forschung, Europäische Union
Quelle: European Training Village, 2003
Lebenslanges Lernen: Die Einstellungen der Bürger in Nahaufnahme (pdf)
Chisholm, Lynne/Larson, Anne/Mossoux, Anne-France: Lebenslanges Lernen: Die Einstellungen der Bürger in Nahaufnahme. Ergebnisse einer Eurobarometer-Umfrage. Luxemburg 2005. Europa hat nicht nur mit einer digitalen Qualifikationslücke zu kämpfen, sondern noch umfassender mit einer Kluft in Bezug auf die Qualifikationen. Außerdem existiert eine Lernzeit-Falle: Nach Angaben der Bürger ist Zeitmangel das größte Hindernis, wenn es darum Lernmöglichkeiten zu nutzen. Bei vielen in dieser Erhebung angesprochenen Themen zeigt sich zudem ein deutliches Nord-Süd-Gefälle in Europa, vor allem, wenn die Ergebnisse nach Geschlecht aufgeschlüsselt werden. Viele dieser Unterschiede sind jedoch weniger ausgeprägt, wenn Bildungsstand berücksichtigt wird. Die Mehrzahl der Erwachsenen in den meisten Ländern Kompetenzlücken in Informationstechnologien (IT), Fremdsprachen angewandter Naturwissenschaft und Technik.

Schlagworte: Theorie und Forschung, Europäische Union
Quelle: Cedefop, 2005
Lebenslanges Lernen: eine (kostenintensive?) Herausforderung für moderne Gesellschaften (pdf)
Die ambitionierten Ziele des Lissaboner "LLL-Gipfels" werden wohl nicht mehr erreicht werden. Eine Annäherung kann unter Aufbietung einiger Anstrengungen aber noch gelingen. Für Österreich würde das bedeuten, dass die öffentliche Hand weitaus mehr als bisher in das LLL zu investieren hat. Gleichzeitig muss etwas für die Struktur getan werden: Ein koordinierendes, steuerndes Gremium sollte für Transparenz und Synergien sorgen. Von zentraler Bedeutung wird künftig auch die öffentliche Vollfinanzierung des Zweiten Bildungsweges sein. Und: Man darf sich nicht mit dem LLL-Benchmark der EU von 12,5% zufrieden geben. Österreich sollte bis 2012 die 20%-Marke zu erreichen suchen.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Michael Tölle, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Lehrgangsgruppe EB-Profi: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme der Lehrgangsgruppe EB-Profi zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Leitlinien einer kohärenten LLL-Strategie für Österreich bis 2010 (pdf)
ExpertInnenpapier: Leitlinien einer kohärenten LLL-Strategie für Österreich bis 2010. In einer ersten Konsultation abgestimmte Vorschläge einer facheinschlägigen ExpertInnengruppe. Endfassung 20. Jänner 2007.

Schlagworte: Österreich, Strategieentwicklung (ab 2008)
Quelle: Donauuniversität Krems, 2007
Leitprinzipien und didaktische Handlungsansätze in der Erwachsenenbildung. Lernen im Alter
Obwohl seit den 1960/70er Jahren das Defizit-Modell, demzufolge mit zunehmendem Lebensalter die Lernfähigkeit nachlässt, permanent widerlegt wird, existiert in der Gesamtgesellschaft nach wie vor eine Voreingenommenheit gegenüber der Lern- und Leistungsfähigkeit Älterer. Dies hat Konsequenzen für die Erwachsenenbildung: Einerseits bleibt die Zielgruppe der Älteren der Erwachsenenbildung fern, d.h., mit zunehmendem Lebensalter nimmt die Teilnahmewahrscheinlichkeit an organisierter Weiterbildung ab. Andererseits hat sich noch keine altersgerechte Didaktik in der Erwachsenenbildung vollständig etablieren können. Der vorliegende Beitrag beschreibt didaktische Maßnahmen der Erwachsenenbildung, die besonders in der Arbeit mit Älteren tragend sind.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Anita Brünner, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Lernende Welt (pdf)
UNESCO-Institut for Education: Auf dem Weg zu einer lernenden Welt. 50 Jahre UNESCO-Institut für Pädagogik. Hamburg 2002. Persönliche Rückblicke von drei WegbegleiterInnen des Instituts: Kasama Varavarn, Irene Alenfeld und Joachim Knoll. Porträts über PionierInnen des Instituts (z.B. Paulo Freire und Maria Montessori).

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO-Institute for Education, 2002
Lernende zu begleiten, ist wichtig - die Rahmenbedingungen dafür sind es nicht? (pdf)
Gesellschaftliche Entwicklungen stellen neue Anforderungen an die Gestaltung von Lernprozessen. Unter anderem gilt es, die individuelle Situation der Lernenden zu berücksichtigen und diese in den Mittelpunkt der Überlegungen zu neuen Lehr- und Lernformen zu stellen. Eine wesentliche Funktion nehmen dabei die Lehrenden ein, deren Rolle neu zu fassen ist: Es geht jedoch nicht nur um ihre Kompetenzen, sondern auch um die Rahmenbedingungen ihrer Tätigkeit und Beschäftigung. Im vorliegenden Artikel wird der Frage nachgegangen, inwiefern die bestehenden Rahmenbedingungen der pädagogischen Tätigkeit den grundlegenden Erfordernissen selbstorganisierter Lernprozesse genügen. Dabei wird auf Ergebnisse einer qualitativen Studie zurückgegriffen, bei der ExpertInnen und TrainerInnen im arbeitsmarktpolitischen Maßnahmenbereich befragt wurden. Es kann gezeigt werden, dass zwischen dem hohen Stellenwert, der der Weiterbildung in Konzepten und Programmen zum Lebenslangen Lernen zugeschrieben wird, und bestehenden Arbeitsbedingungen ein großer Widerspruch herrscht.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Thomas Kreiml, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Lifelong Learning: Österreich im Kontext internatinoaler Strategien und Forschungen (pdf)
Das vorliegende Papier befasst sich mit der Entwicklung und dem Status Quo von Lifelong Learning in Österreich. Es fasst vorliegende Befunde zusammen und konfronitiert sie mit der internationalen politischen Diskussion und neueren Forschungsergebnissen. Lorenz Lassnigg (IHS), Reihe Soziologie No. 45, Wien 2000.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: IHS, 2000
Maßnahmen gegen Ausgrenzung, Arbeitspapier (pdf)
Hintergrundinformation zum Workshop Maßnahmen gegen Ausgrenzung am 30. Oktober 2001. Das Papier informiert über den Europäischen Kontext, den Nationalen Aktionsplan Beschäftigung und zur Lage bestimmter Gruppen auf dem Arbeitsmarkt. Ein wichtiger Punkt ist die Förderung der Teilnahme am Erwerbsleben durch Förderung des Zugangs zu einer langfristigen und qualifizierten Beschäftigung für alle arbeitsfähigen Frauen und Männer durch (unter anderem) die Erarbeitung von begleitenden Programmen für die Angehörigen der sozial schwächsten Bevölkerungsgruppen, bis diese eine Beschäftigung gefunden haben; dazu müssen die Möglichkeiten der Bildungspolitik ausgeschöpft werden. Förderung der Teilnamhe am Erwerbsleben durch Vermeidung von Unterbrechungen der beruflichen Laufbahn durch Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit, Verwaltung der Humanressourcen, Organisation des Arbeitsablaufs und lebensbegleitende Weiterbildung.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bmsg, 2001
Maßnahmen gegen Ausgrenzung, Protokoll (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordinationsworkshops Lebensbegleitendes Lernen: Maßnahmen gegen Ausgrenzung am 30. Oktober 2001. In diesem Workshop wurden Strategien erarbeitet, die es ermöglischen sollen, auch jenen Bevölkerungsgruppen, denen der Zugang zu Bildung und damit zur Wissensgesellschaft erschwert ist, Möglichkeiten des lebensbegleitenden Lernens zu eröffnen.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Meilensteine zu lebenslangem Lernen (pdf)
Eine Zusammenstellung der Meilensteine der EU zu lebenslangem Lernen. Von 1995 bis 2005.

Schlagworte: Theorie und Forschung, Europäische Union
Quelle: European Training Village
Memorandum über lebenslanges Lernen (pdf)
Europäische Kommission: Memorandum über lebenslanges Lernen. Arbeitsdokument der Kommissionsdienststellen. Brüssel 2000.

Schlagworte: Europäische Union, Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: Europäische Kommission, SEK(2000) 1832
Mitteilung der Kommission: Ein neuer Impuls für die europäische Zusammenarbeit in der beruflichen Aus- und Weiterbildung zur Unterstützung der Strategie Europa 2020 (2010) (pdf)
Die Erstausbildung soll attraktiv sein und eine Verbindung zur Hochschulbildung haben. Bessere, kontinuierliche Aus- und Weiterbildung soll geboten werden. Die Unterstützung individueller Bildungswege ist anzustreben. Benachteiligte Menschen sollen in ihrer Aus- und Weiterbildung unterstützt werden. Der flexible Zugang zur Ausbildung und Qualifikationen muss gegeben sein.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission, KOM(2010) 296
Mitteilung der Kommission: Eine Agenda für neue Kompetenzen und neue Beschäftigungsmöglichkeiten: Europas Beitrag zur Vollbeschäftigung (2010) (pdf)
Die Europäische Union einigte sich auf ein Beschäftigungsziel für Frauen und Männer von 75 % für die Altersgruppe der 20- bis 64-Jährigen bis zum Jahr 2020: eine ehrgeizige Verpflichtung zur Nachhaltigkeit des Sozialmodels und der Wohlfahrtssysteme Europas. Die EU kann all diese Herausforderungen meistern und Beschäftigungsquoten anheben, durch die Konzentration auf vier Schlüsselprioritäten: Besser funktionierende Arbeitsmärkte durch Flexicurity-Strategien, die überarbeitet werden sollen. Weitere Maßnahmen sollen Arbeitskräfte zu kompetenteren Arbeitskräften machen. Höherwertige Arbeitsplätze sollen entstehen. Stärkere Strategien zur Schaffung neuer Arbeitsplätze und zur Förderungder Nachfrage nach Arbeitskräften müssen geschaffen werden. In der vorliegenden Leitlinie „Agenda neue Kompetenzen und neue Beschäftigungsmöglichkeiten“ werden 13 Leitaktionen sowie die begleitenden und vorbereitenden Maßnahmen festgelegt und beschrieben.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission, KOM(2010) 682
Nationale Bildungspolitik und EU (pdf)
Konferenz (2002) Nationale Bildungspolitik in einem europäischen Bildungsraum: Bildungspolitische Zielsetzungen der Europäischen Union bis 2010, Forum 3 Lebenslanges Lernen als grundlegende Strategie der Aus- und Weiterbildung.

Schlagworte: Österreich, Europäische Union
Quelle: bm:bwk, 2002
Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen (pdf)
Rat der Europäischen Union: Entschließung des Rates vom 15. November 2007 zu den neuen Kompetenzen für neue Beschäftigungen. Brüssel 2007. Wie können Menschen für die neue Wissensgesellschaft gerüstet werden? Die Transparenz der Lernergebnisse und Qualifikationen sollen vorangetrieben werden.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Rat der Europäischen Union, 2007
Neue Lehr- und Lernmethoden (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordinationsworkshops Neue Lehr- und Lernmethoden am 13. Juni 2001. In diesem Workshop wurden IST-Stand, Modelle und Verbesserungsvorschläge zur Botschaft 3 des Memorandums für lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission Effektive Lehr- und Lernmethoden und -kontexte für das lebenslange und lebensumspannende lernen entwickeln erarbeitet.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
New OECD programme to test skills of adults
Erster Entwurf zu neuen Vorhaben der OECD zur Kompetenzvalidierung. 2008

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD, 2008
Non-Vocational Adult Education in Europe
Eurydice, Europäische Kommission: Non-Vocational Adult Education in Europe. Executive Summary of National Information on Eurybase. Working Document. Brüssel 2007. (englisch)

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission, 2007
Pädagogische Akademie der Diözese Linz: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme von Dr. Hans Schachl, Direktor der Pädagogischen Akademie der Diözese Linz, zu den Aussagen der sechs Grundbotschaften aus dem Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Pädagogisches Institut der Stadt Wien, Paul Kral, Direktor: Empfehlung hinsichtlich kooperativer Modelle (pdf)
Mag. Paul Kral, Direktor des Pädagogischen Instituts der Stadt Wien, empfiehlt in der Frage der Vernetzung und der Schaffung von Bildungszentren eine Orientierung am Modell Netzwerk innovativer Schulen, das in der BRD erprobt wird.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Pädagogisches Institut der Stadt Wien: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme von Mag. Paul Kral, Direktor des Pädagogischen Instituts der Stadt Wien, zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Perspektiven der Erwachsenenbildung im Rahmen des Lebenslangen Lernens in der Steiermark (PERLS)
Im Projekt erfolgt die Entwicklung von Perspektiven der Erwachsenenbildung im Rahmen des Lebenslangen Lernens (LLL) in der Steiermark. In einem ersten Schritt wird eine Landkarte der Erwachsenenbildung in der Steiermark erstellt werden. Die Landkarte gibt den Ist-Stand der Anbieter der Erwachsenenbildung der Steiermark wieder. In einem nächsten Schritt wird der Prozess einer Leitbilderstellung begleitet und Förderkriterien für die Erwachsenenbildung werden entwickelt. Weiters werden Vorschläge für die rechtliche Verankerung zum Lebenslangen Lernen in der Steiermark sowie für die Besetzung eines Beirates zum Lebenslangen Lernen gemacht. Als Resultat der Forschungsarbeit (Analyse und Erhebung) werden Perspektiven eines künftigen Systems (Entwicklung einer Strategie) des Lebenslangen Lernens in der Steiermark aufgezeigt. Fokusgruppen, Internet- und Literaturrecherche, Dokumentenanalyse, Strategiegespräche.

Schlagworte: Theorie und Forschung, Projekte/Praxis
Quelle: Universität Klagenfurt, Bildungsnetzwerk Steiermark, 2009
Perspektiven des Lebenslangen Lernens (pdf)
Wir leben in einer Welt voller sozialer Widersprüche, wo Benachteiligungen auch im Bildungswesen sichtbar werden. Soziale Bedingungen bestimmen den Rahmen für Lernerfahrungen und Lernerfolge mit - von Kindheit an, ein Leben lang. Der Begriff der Bildung scheint verdrängt und durch Lernen, Training oder Schulung ersetzt zu werden. Bildung aber heißt, sich selbst zu entwerfen, zu erproben, zu wagen. Gleichwohl scheint kein Bedarf an in sich ruhenden, selbstsicheren und selbstbewussten, an sich arbeitenden, sich selbst hervorbringenden, also sich bildenden Menschen zu bestehen. Lebenslanges Lernen ist kein unsympathisches Konzept, solange es einer Funktion sozialer Integration gerecht wird, zum Beispiel durch die Anerkennung informellen Lernens. Wir brauchen Bildungsanschlüsse und nicht -abschlüsse, ein ausgebautes System der Brücken und Übergänge im Schulsystem und eine verstärkte Orientierung am Prinzip der Förderung anstatt dem der Auslese.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Werner Lenz, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Policy Brief: Lifelong Learning (pdf)
OECD: Lifelong Learning. Policy Brief. Die OECD beschäftigt sich mit den Fragen warum LL bedeutsam ist, wie erfolgreich sind Länder im Erreichen des LL für alle, wie kann man LL-Strategien implementieren?

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD, 2004
Policy Brief: Qualifications and Lifelong Learning (pdf)
OECD: Qualifications and Lifelong Learning. Policy Brief. Die OECD beschäftigt sich mit den Fragen: "Why does lifelong learning matter? How can qualifications systems affect lifelong learning? How can policies help?"

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD, 2007
Prioritäten im Call 2008 des Aktions-Programms Lebenslanges Lernen (pdf)
Programm für lebenslanges Lernen. Allgemeine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen 2008-2010. Teil 1 - Strategische Prioritäten. Comenius, Ersamus, Leonardo Da Vinci und Grundtvig als sektorale Programme des Austausches werden behandelt. Querschnittsprogramme zu Sprachen und IKT, sowie zur politischen Zusammenarbeit werden vorgestellt. Im letzten Kapitel wird das Programm Jean Monnet näher beschrieben.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission, 2008
Projekt "Strategie für LLL - nationale Dialogveranstaltungen 2011"
"Strategie für LLL - nationale Dialogveranstaltungen 2011" ist ein von der Europäischen Kommission gefördertes Projekt. Es zielt darauf ab, nationale AkteurInnen im Bereich lebenslanges Lernen zu vernetzen, offene Handlungsfelder zu diskutieren und die europäische Dimension des Prozesses sichtbar zu machen. Dazu werden 2011 eine Reihe von Veranstaltungen organisiert.

Schlagworte: Strategieentwicklung (ab 2008), Projekte/Praxis
Quelle: BMUKK u.a., 2011
Promoting Adult Learning - Executive Summary (pdf)
OECD: Promoting Adult Learning. Executive Summary. Diese Publikation ist aufbauend auf die Veröffentlichung der OECD 2003: "Beyond Rhetoric: Adult Learning Policies and Practices". Die Partizipation in der Erwachsenenbildung variiert stark von Land zu Land. Strategien um die Partizipation niedrigqualifizierter Erwachsener zu steigern sind u.a. Thema dieser Publikation.

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD, 2005
Qualitätssicherung in der Weiterbildung
Protokoll des Koordinationsworkshops Qualitätssicherung in der Weiterbildung am 28. November 2001. Der Workshop sollte dazu dienen, den status quo zu beleuchten, Möglichkeiten der Entwicklung einzuschätzen, sowie allenfalls künftige Kooperationen einzuleiten.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Revoltierendes Anerkennen des Alter(n)s. Für eine unzeitgemäße Sicht auf das Alter
Das vielfach propagierte und gesellschaftlich positiv besetzte Bild des "aktiven Alterns" wird in diesem Beitrag kritisch betrachtet. Es wird die Frage aufgeworfen, inwiefern sich die Erwachsenenbildung mit ihrem Einsatz für ein aktives Altern in die Logiken einer neuen Sozialpolitik der Aktivierung verstrickt. Die Kritik aufgreifend, dass es mit den aktuell im Trend liegenden positiven Alterszuschreibungen zu einem Ausschluss von leidvollen Aspekten des Alterns kommt, wird aus einer bildungstheoretischen Perspektive für die Thematisierung von Körperlichkeit und die Anerkennung der Ambiguität menschlicher Existenz appelliert. "Revoltierendes Anerkennen des Alter(n)s" bietet der Erwachsenenbildung eine Sichtweise die der Mehrdeutigkeit des Menschseins Rechnung trägt und damit auch einer möglichen ökonomischen und politischen Indienstnahme entgegentritt.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Barbara Pichler, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Rezension: Bildungsmanagement. Differenzen bilden zwischen System und Umwelt. Brigitte Gütl et al. (Hrsg.) (pdf)
Im Sammelband "Bildungsmanagement. Differenzen bilden zwischen System und Umwelt" (2006) werden die vielfältigen Aspekte des Bildungsmanagements thematisiert, wobei neben der theoretischen Aufarbeitung auch die Verbindung zur Praxis nicht zu kurz kommt. Dieser Sammelband eignet sich für LeserInnen, die selbst im Bildungsmanagement tätig sind, also schon einen theoretischen Hintergrund mitbringen und Verknüpfungen zur eigenen Praxis herstellen können.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Susanne Huss, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Rezension: Das Subjekt schreiben. Reflexive Praktiken und Subjektivierung in der Weiterbildung - eine Diskursanalyse. Daniel Wrana (pdf)
Daniel Wrana (Gießen) untersucht in "Das Subjekt schreiben. Reflexive Praktiken und Subjektivierung in der Weiterbildung - eine Diskursanalyse" (2006) am Beispiel von Lernjournalen die bildungspolitische Durchsetzung und didaktische Gestaltung des selbstgesteuerten Lernens. Eine Interpretation der Ergebnisse aus gouvernementalitätstheoretischer Sicht komplettiert die stellenweise nicht unproblematische Analyse.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Agnieszka Dzierzbicka, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Rolle der Kompetenz der öffentlichen Hand und anderer Akteure, Arbeitspapier (pdf)
Arbeitspapier zum Koordinationsworkshop Rolle und Kompetenz der öffentlichen Hand und anderer Akteure. In dem Papier werden Rolle und zentrale Kompetenzen der Akteure benannt und auch die Bereiche, in denen Regulierungsbedarf besteht. Dieser Überblick wird durch eine Auflistung der gesetzlichen Bestimmungen ergänzt.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Rolle der Kompetenz der öffentlichen Hand und anderer Akteure, Protokoll (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordniationsworkshops Rolle und Kompetenz der öffentlichen Hand und anderer Akteure am 24.Oktober 2001. Dieser beschäftigste sich u.a. mit den Problemstellungen: Kategorisierung von Bildungsinvestitionen und Entwicklung von Modellen zur Vergabe von Prüfungskompetenzen sowie von Instrumenten zur Bildungsmarktbeobachtung.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen (pdf)
Europäisches Parlament und Rat der Europäischen Union: Empfehlung zu Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen. Der Referenzrahmen umfasst acht Schlüsselkompetenzen: Muttersprachliche Kompetenz, fremdsprachliche Kompetenz, mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenz, Computerkompetenz, Lernkompetenz, soziale Kompetenz, Eigeninitiative und Kulturbewusstsein.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Rat der Europäischen Union, 2006
Schlussfolgerungen des Rates vom 12. Mai 2009 zu einem strategischen Rahmen für die europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung ("ET 2020") (pdf)
Die Mitgliedsstaaten einigten sich u.a. auf Folgendes: Bis 2020 sollten durchschnittlich 15 Prozent der Erwachsenen an LL teilnehmen, 40 Prozent der 30- bis 34-Jährigen sollen einen Hochschulabschluss haben, 95 Prozent der Kinder ab vier Jahren sollen eine Vorschulbildung besuchen usw.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Union, 2009
Schlussfolgerungen des Rates vom 22. Mai 2008 zur Erwachsenenbildung (2008) (pdf)
Die Schlussfolgerungen des Rates beziehen sich auf die Möglichkeit, dass ältere ArbeitnehmerInnne länger im Betrieb verbleiben können. Lebenslanges Lernen muss formales, nicht-formales und informelles Lernen abdecken. Die Umsetzung des Europäischen Qualifikationsrahmens wird unterstützt usw.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Union, 2008
Schlussfolgerungen des Rates zur Rolle der allgemeinen und beruflichen Bildung bei der Durchführung der Strategie "Europa 2020" (2011) (pdf)
Allgemeine und berufliche Bildung müssen bei der Verwirklichung der Ziele der Strategie „Europa 2020“ eine grundlegende Rolle spielen, vor allem indem sie die Bürger mit den Fähigkeiten und Kompetenzen ausstatten, die die europäische Wirtschaft und die europäische Gesellschaft brauchen, um wettbewerbsfähig und innovativ zu bleiben, aber auch indem sie zu sozialem Zusammenhalt und sozialer Inklusion beitragen. Die Schlüsselrolle der allgemeinen und beruflichen Bildung sollte daher in den Arbeiten des Rates während des neuen „Europäischen Semesters“, das Anfang 2011 eingeführt wird, voll zum Ausdruck kommen. Insbesondere sollte der Rat mit Unterstützung der Kommission sicherstellen, dass Fragen wie politische Maßnahmen und Reformen im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung, ihr Beitrag zu den europäischen Zielen und der Austausch bewährter Maßnahmen und Vorgehensweisen umfassend behandelt werden.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Union, 2011
Schon gehört? Täglich 209 Weiterbildungsminuten mit Radio (pdf)
Dreieinhalb Stunden pro Tag hören die ÖsterreicherInnen durchschnittlich Radio. Darin könnte großes "Weiterbildungspotenzial" stecken - denn z.B. etliche Radiosendungen des ORF-Kultur- und Informationssenders Ö1 liefern konkretes Wissen und/oder motivieren, die klassischen Erwachsenenbildungsinstitutionen zu nützen: einen Kurs zu besuchen, einen Vortrag zu hören, einen Lehrgang zu belegen. Massenmedien können Weiterbildungsangebote im engeren Sinn nicht ersetzen, aber sie können Anregung sein.

Schlagworte: Projekte/Praxis
Quelle: Barbara Daser, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Seminar zur Finanzierung lebenslangen Lernens (pdf)
OECD: Mechanisms for the Co-finance of Lifelong Learning. Second International Seminar: Taking Stock of Experience with Co-finance Mechanisms. Descriptions and evaluations of recent experience with mechanisms for co-financing lifelong learning. London 2003.

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD, 2003
StaatsbürgerInnenschaft, Demokratie und lebenslanges Lernen (pdf)
Medel-Añonuevo, Carolyn / Mitchel, Gordon (UNESCO-Institute for Education) (eds.): Citizenship, Democracy and Lifelong Learning.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO-Institute for Education, 2003
Stöger, Gabriele; Museums, Keyworks and Lifelong Learning: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme von Dr. Gabriele Stöger, Projekt-Koordinatorin von Museums, Keyworkers and Lifelong Learning zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Stellenwert der Erwachsenenbildung im Kontext des Lebenslangen Lernens (pdf)
Die vieliegende Ausagebe diskutiert den Stellenwert der Erwachsenenbildung im Kontext der Entwicklung einer nationalen Strategie zu Lebenslangem Lernen.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Ausgabe 0/2007 des Magazin erwachsenenbildung.at
Stellungnahme von Lorenz Lassnigg (pdf)
Bemerkungen zu den österreichischen Strategieansätzen im Länderbericht zum lebenslangen Lernen von Dr. Lorenz Lassnigg (Institut für Höhere Studien).

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Strategie zum lebensbegleitenden Lernen in Österreich LLL:2020
Wohlstand, hoher Lebensstandard und sozialer Zusammenhalt in Österreich können nur dann erhalten und verfestigt werden, wenn es gelingt, das hohe Qualifikationsniveau weiter auszubauen und auch bildungsferne Bevölkerungs- bzw. Altersgruppen in die moderne Wissensgesellschaft mit einzubeziehen. Auch dem Lernen in der nachberuflichen Lebensphase kommt angesichts der steigenden Lebenserwartung große Bedeutung zu. Die österreichische Strategie zum lebensbegleitenden Lernen "LLL:2020" setzt 10 engagierte Ziele und Benchmarks, die bis 2020 erreicht werden sollen.

Schlagworte: Österreich, Strategieentwicklung (ab 2008)
Quelle: BMUKK, BMWF, BMASK, BMWFJ, 2011
Strukturen als Gestaltungsprinzip von Erwachsenenbildung. Eine leicht polemische Analyse (pdf)
Wir haben es gegenwärtig mit einem sehr komplexen Paradigmenwechsel in der Erwachsenenbildung zu tun, bei dem öffentliche Strukturförderung weitgehend aus dem Blick des bildungspolitischen Interesses gerät. Ob der Komplexität des Paradigmenwechsels muss auch die Kritik daran komplex ausfallen und, soll es nicht nur bei Kritik bleiben, auch in komplexe Gegenmodelle münden. Letztlich geht es aber, und das macht die Sache nicht einfacher, um unterschiedliche Welt- und Menschenbilder und um Konkurrenz oder Solidarität als zentrale Vergesellschaftungsmechanismen. Der vorliegende Beitrag plädiert für die Schaffung und den Ausbau von öffentlich und halböffentlich finanzierten Strukturen, für die Schaffung und den Ausbau von erwachsenenpädagogisch fundierten Strukturen, für die Forcierung der erwachsenenpädagogischen Aus- und Weiterbildung der in der Erwachsenenbildung Tätigen bei gleichzeitigem Zurückdrängen einer Ideologie der Qualifizierung durch Praxis, für die Formulierung von Zielperspektiven für öffentlich und halböffentlich geförderte Einrichtungen der Erwachsenenbildung und für die Formulierung öffentlicher und überprüfbarer Zielsetzungen für die Erwachsenenbildung insgesamt.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Wilhelm Filla, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Tagung der OECD-Bildungsminister 2001 (pdf)
OECD: In Kompetenzen für alle investieren. Komuniqué der Tagung der OECD-Bildungsminister in Paris. Fortschrittsbericht zur Agenda des Lebenslangen Lernens. Wie kann in Kompetenzen für alle investiert werden?

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD, 2001
Veröffentlichtungen zu Berufsbildung und Lebenslangem Lernen (pdf)
Bibliographie zu Berufsbildung und Lebenslangem Lernen, gesammelt von Peter Schlögel und Katarina Miljevic.

Schlagworte: Publikationslisten, Theorie und Forschung
Quelle: abf-austria, 2006
Veröffentlichungen des öibf
Publikationsliste des öibf von 1999 bis 2010 als pdf.

Schlagworte: Publikationslisten, Theorie und Forschung
Quelle: öibf - Österreichisches Institut für Berufsbildungsforschung
Veröffentlichungen des equi am IHS
Die Publikationsliste beinhaltet Publikationen ab 1996. Angegeben sind Titel und AutorInnen, gelegentlich zusätzlich auch Abstracts.

Schlagworte: Publikationslisten, Theorie und Forschung
Quelle: IHS
Veröffentlichungen des ibw (Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft) zum Thema Lebenslanges Lernen
Ab 2004 sind hier Analysen des ibw zum Lebenslagen Lernen, gelistet. Diese liefern Daten und Hintergründe für bildungspolitische Diskussionen und Strategien.

Schlagworte: Publikationslisten, Theorie und Forschung
Quelle: ibw
Veröffentlichungen zu Berufsbildung und Lebenslangem Lernen aus Österreich im Jahr 2004 (pdf)
Bibliographie zu Berufsbildung und Lebenslangem Lernen, gesammelt von Peter Schlögel und Katarina Miljevic.

Schlagworte: Publikationslisten, Theorie und Forschung
Quelle: abf-austria, 2005
Verband Österreichischer Volkshochschulen (VÖV): Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme des Verbandes Österreichischer Volkshochschulen zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Verband Wiener Volksbildung (VWV): Resümee zum Konsultationsprozess Memorandum über lebenslanges Lernen (pdf)
Stellungnahme vom Verband Wiener Volksbildung, verfasst von Dr. Elisabeth Brugger, zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Was Hänschen nicht lernte, muss Hans allemal lernen. Berufliche Aus- und Weiterbildung 10 Jahre nach dem Jahr des Lebenslangen Lernens (pdf)
Die ungebrochene Vermittlung konstanter Grundtugenden und der konstant rasche Wechsel im technischen Know-how haben den beruflichen Aus- und Weiterbildungsmarkt seit jeher stabilisiert und werden es wohl auch in Hinkunft tun. Heute kommen in Österreichs Wirtschaft auf einen angemeldeten Bedarf grob geschätzt zehn TrainingsanbieterInnen, das sind neun zu viel! Dementsprechend gering ist die Transparenz in diesem Marktsegment - oft erschreckend niedrig das Qualitätsniveau der TrainerInnen. Ein neuer und gangbarer Weg wäre die KundInnenzertifizierung.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Niki Harramach, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Weißbuch Lifelong Learning der Industriellenvereinigung (pdf)
Industriellenvereinigung: Lifelong Learning. Konzepte und strategische Leitlinien der IV zur Forcierung und Umsetzung von Lifelong Learning (LLL) in Österreich. Wien 2004.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Industriellenvereinigung, 2004
Weiterbildung und lebenslanges Lernen - AK Wien (pdf)
Kammer für Arbeiter und Angestellte Wien: Weiterbildung und lebensbegleitendes Lernen. Vergleichende Analysenund Strategievorschläge für Österreich. Koordination: Gudrun Biffl, Lorenz Lassnigg. Wien 2007.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: AK Wien, 2007
Wie zeitgemäß sind Institutionen der Erwachsenenbildung? (pdf)
Auch wenn die Erwachsenenbildung im gleichen Maße Ungleichheiten verstärkt, wie sie Chancen eröffnet, so gibt es doch keine Alternative zu Institutionen der Erwachsenenbildung. Modernisierungs- und Innovationsprozesse sind notwendig und die öffentliche Hand ist gut beraten, diese und die Institutionen dauerhaft zu fördern, wenn der Zugang zum selbstorganisierten Lernen, das zunehmend an Bedeutung gewinnt, verbreitert werden soll. Die zentrale Frage lautet: Was sind künftig die Aufgaben der Institutionen der Erwachsenenbildung?

Schlagworte: Theorie und Forschung, Projekte/Praxis
Quelle: Gerhard Bisovsky, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) Österreich: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme vom WIFI Österreich zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission bzw. den ergänzenden Fragen aus österreichischer Sicht.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) Österreich: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme des WIFI Österreich, verfasst von Mag. Hannes Knett, zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Archiv Memorandum und Konsultationsprozess (2000-2001)
Quelle: bm:bwk, 2001
Zielgruppen und Lebensphasen. Programmatische Überlegungen für die Entwicklung und Umsetzung einer LLL-Strategie (pdf)
Dieser Beitrag greift bisher erreichte Strukturierungen in den Entwicklungen der österreichischen Strategie zu Lebenslangem Lernen (LLL-Strategie) auf, insbesondere die Leitlinien "Lernende im Mittelpunkt" und "Lebensphasenorientierung", und verbindet diese mit praktischen Überlegungen zu dem möglichen Stellenwert von Zielgruppen-Konzepten bei ihrer Konkretisierung. "Praktisch" sind die Überlegungen insofern, als auf die Möglichkeiten der Nutzung des Zielgruppen-Konzeptes für die politische Konkretisierung abgestellt wird, ohne den gesamten Apparat an theoretischem und faktischem Wissen zu explizieren, der darin enthalten ist. Es handelt sich also um einen Vorschlag für den politischen Diskurs, der von den verschiedensten an der Entwicklung einer wirksamen LLL-Strategie Interessierten aufgegriffen, mit den eigenen Erfahrungen und Interessen verbunden, weitergedacht und in entsprechender Form wieder in die Strategie eingebracht werden kann.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Lorenz Lassnigg, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 10, 2010
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