Links und Online-Dokumente

In dieser Themendatenbank finden Sie kommentierte Links zum Thema lebenslanges Lernen. Viele dieser Seiten sind Einstiegsportale und bieten Zugang zu weiteren Informationen. Zudem finden Sie Online-Dokumente zum Thema lebenslanges Lernen. Dabei handelt es sich vor allem um bildungspolitische Dokumente, die in der Fülle oft nur schwer auffindbar sind.

Die folgende Zusammenstellung soll Ihnen einen ersten Überblick bieten. Wir haben für Sie aus der Fülle von Materialien besonders bedeutsame Links und aufschlussreiche Dokumente ausgewählt und auf den folgenden Seiten verlinkt. Ein Anspruch auf Vollständigkeit ist nicht gegeben. Der Konsultationsprozess in Österreich zum Memorandum ist hier ebenfalls archiviert und bleibt so zugänglich.
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Bildungsberatung Österreich: 9+1 Netzwerke
Die Präsentationsfolien der Veranstaltung "9+1 Netzwerke Bildungsberatung Österreich" vom 12. September 2011 stehen hier als Download (pdf) zur Verfügung. Ein ausführlicher Artikel über die Veranstaltung ist im Nachrichtenarchiv zu finden.

Schlagworte: Bildungs- und Berufsberatung
Quelle: BMUKK
"Aktives Altern" unter Vorbehalt. Ungleiche Teilhabechancen von der Wiege zur Bahre
Ausgangspunkt für den Beitrag ist eine kritische Reflexion des Alter(n)sbildes zum "Aktiven Altern". Durch die Verlängerung der Lebenserwartung sollen – wie vielfach propagiert – die "gewonnenen Jahre" aktiv und konstruktiv für das Individuum und die Gesellschaft genutzt werden, u.a. durch eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit. Doch gerade seitens der Möglichkeiten zur Erwerbsarbeit und der gesellschaftlichen Teilnahme sind die Chancen älterer Menschen deutlich ungleich verteilt. Die Chancenungleichheit ist jedoch kein Phänomen des Alter(n)s, sondern eng gekoppelt an die im Lebenslauf hinweg erworbenen Ressourcen, d.h., Benachteiligungen schreiben sich fort. Die Schaffung von Förderungsmöglichkeiten im aktiven Altern ist folglich eine zentrale Aufgabe des Lebenslangen Lernens und der Kompetenzentwicklung.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Jana Wienberg, Judith Anna Czepek, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
"Von der Kunst, nicht dermaßen regiert zu werden." Michel Foucault: der Archäologe des Wissens (pdf)
Michel Foucault (1926-1984) war Philosoph, Historiker und Ideengeschichtler. Ihn in aller Kürze darzustellen, ist ein schwieriges Unterfangen. Sein Werk provozierte und provoziert begeisterte Rezeption ebenso wie entschlossene Ablehnung. Im frohen Werk zu Psychiatrie (Wahnsinn), klinischer Medizin und Sozialwissenschaften schuf Foucault eine Methodologie: die Archäologie des Wissens. Aus der Archäologie entwickelte Foucault später die "Genealogie", die den Entwicklungsaspekt von Denksystemen durch die Einbeziehung einer Machttheorie und einer verstärkten Analyse non-diskursiver Praxen besser zu erfassen sucht. In seinen letzten Jahren beschäftigte er sich mit antiken Konzepten des "ethischen Selbst" - ein beinahe ethisches Unterfangen. Für eine emanzipatorische Erwachsenenbildung ist besonders Foucaults Kritik an der Konstruktion von Wahrheit von Interesse, die an soziale Kontrolle geknüpft, selbst Regime ist. Kritik wird so zur reflektierten Unfügsamkeit, zu einer Kunst, nicht dermaßen regiert zu werden.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Stefan Vater, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
15 Qualitätsindikatoren (pdf)
Europäische Kommission: Bericht über die Qualitätsindikatoren für das lebenslange Lernen in Europa. Fünfzehn Qualitätsindikatoren. Bericht auf der Grundlage der Ergebnisse der Arbeitsgruppe Qualitätsindikatoren. Brüssel 2002.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
Aktionsplan Erwachsenenbildung - Zum Lernen ist es nie zu spät (pdf)
Europäische Kommission: Aktionsplan Erwachsenenbildung. Zum Lernen ist es nie zu spät. Mitteilung der Kommission. KOM(2007) 558 endgültig. Brüssel, 27.9.2007.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
Aktuelle Publikationsliste des UNESCO Institute for Lifelong Learning (UIL)
Die Publikationsliste beinhaltet Grundangaben zu den Publikationen (Titel, AutorInnen, Erscheinungsjahr, ISBN, Seitenanzahl, ...) und auch Abstracts in der jeweiligen Sprache der Publikation.

Schlagworte: UNESCO, Publikationslisten
Quelle: UNESCO Institute for Lieflong Learning
Allgemeine und berufliche Erwachsenenbildung in der Informations- und Dienstleistungsgesellschaft (pdf)
ÖsterreicherInnen schätzen sich, ihre Computernutzung betreffend, mehrheitlich als kompetent ein, im Hinblick auf die Beherrschung einer Fremdsprache tun das nur knapp 40 Prozent. In Bezug auf soziale Kompetenzen (Ausdrucksvermögen, Initiative, Organisation etc.) und auf den Umgang mit Menschen verschiedener Kulturen, aber auch in Bezug auf die Fähigkeit, zu "wissen, wie man lernt", verweisen die kollektiven Selbsteinschätzungen auf einen Lernbedarf. Die Beteiligung an Erwachsenenbildung ist in den letzten 20 Jahren in Österreich stark angestiegen, trotzdem ist es - insbesondere migrationsbedingt - eher zu einem Auseinanderdriften der Qualifikationsstruktur gekommen. Bei anhaltender Zuwanderung werden Grundbildungsförderung sowie Aus- und Weiterbildung zu Schlüsselstellen der arbeitsmarktbezogenen und sozialen Integration werden. Wichtig wird es dabei sein, nicht zu eng an beruflich-fachlicher Bildung anzusetzen. Grundbildung und übergreifend verwertbare Schlüsselqualifikationen bilden den Rahmen der Aneignung spezifischer Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten. Diese und weitere Erbenisse finden Sie im folgenden Artikel.

Schlagworte: Theorie und Forschung, Österreich
Quelle: Arthur Schneeberger, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Anrechenbarkeit von Bildung/Zertifizierung (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordinationsworkshops Anrechenbarkeit von Bildung/Zertifizierung am 20. Juni 2001. In diesem Workshop wurden IST-Stand, Modelle und Verbesserungsvorschläge zur Botschaft 4 des Memorandums für lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission erarbeitet. Die Botschaft lautet: Die Methoden der Bewertung von Lernbeteiligung und Lernerfolg deutlich verbessern, insbesondere im Bereich des nicht-formalen und des informellen Lernens erarbeitet.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bm:bwk
Appell zur historischen Besinnung! Ein Standpunkt aus radikaldemokratischer Sicht
Der vorliegende Beitrag mahnt eine kritische Sicht der gegenwärtigen Erwachsenenbildung ein, weil sie im Bestreben, "employability" herzustellen, den lebenszerstörenden Elementen der vorherrschenden Globalisierungsmethode zur Hand geht. Eine emanzipative "citizenship-education" sollte sich an radikalen Demokratievorstellungen orientieren, die eine Erziehung nach Auschwitz unter Mitdenken der Gegebenheiten des begonnenen 21. Jahrhunderts fortsetzen.

Schlagworte: Politische Bildung
Quelle: Georg Fischer, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 11, 2010
Arbeiterkammer Oberösterreich, Resolution: Lebensbegleitendes Lernen für alle Arbeitnehmer ermöglichen (pdf)
Resolution 1 der Sozialdemokratischen Gewerkschafter, des ÖAAB, der Freiheitlichen Arbeitnehmer und der Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen (AUGE) in der Arbeiterkammer Oberösterreich.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Arbeitsprogramm Allgemeine und berufliche Bildung (pdf)
Rat der Europäischen Union: Detailliertes Arbeitsprogramm zur Umsetzung der Ziele der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung in Europa. Luxemburg 2002.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Rat der Europäischen Union
ARGE Steirische Erwachsenenbildung: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme der ARGE Steirische Erwachsenenbildung zu den Aussagen der sechs Grundbotschaften aus dem Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
ARGE Weiterbildungssystem, Christian Ocenasek: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme und Verbesserungsvorschläge der ARGE Weiterbildungssystem zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Aspekte einer österreichischen LLL-Strategie - Bemerkungen zur Diskussion (pdf)
Was können wir aus den Beiträgen der Nr. 2/2007 des MAGAZIN erwachsenenbildung.at über den Stand und die Weiterführung der Diskussion um die Entwicklung des lebenslangen Lernens in Österreich lernen? Anhand der Identifikation und Gegenüberstellung ausgewählter Aussagen der einzelnen AutorInnen der Ausgabe soll gezeigt werden, auf welche Botschaften sich der Diskurs zusammenführen lässt und welche Fragen hierbei unbeantwortet bleiben. In diesem Rahmen wird auf die Grundsatzdebatte über Effizienz und Emanzipation ebenso eingegangen wie auf Chancengleichheit, Benachteiligung, Förderungsformen, Finanzbedarfe und neue Evidenzen. Abschließend resümiert der Autor jene Diskussion über die Nr. 2/2007 des Magazin erwachsenenbildung.at, die nach dessen Veröffentlichung online geführt wurde.

Schlagworte: Theorie und Forschung, Österreich
Quelle: Lorenz Lassnigg, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft. Momentaufnahmen zum lebenslangen Lernen in Österreich (pdf)
Der Text stellt eine inhaltlich erweiterte Fassung des Eröffnungsrates dar, das Dr. Heinz Gruber zum "Memorandum über Lebenslanges Lernen" anlässlich der Eröffnung der ExpertInnentagung "Lebenslanges Lernen" im Jahre 2001 gehalten hat und ist im wesentlichen ein Plädoyer für lebenslanges Lernen, durchfasert mit diversen Fakten und Zahlen der OECD, der UNESCO und des Bundes über Teilnahme- und Abschlussquoten, Ausgaben in Prozent im internationalen Vergleich etc.

Schlagworte: Memorandum über Lebenslanges Lernen, ExpertInnentagung, Theorie und Forschung
Quelle: Gruber, Heinz, bm:bwk, Wien 2001
Austrian Universities Continuing Education Network (AUCEN) und Österreichische Rektorenkonferenz: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme und Verbesserungsvorschläge des Austrian Universities Continuing Education Network (AUCEN) und der österreichischen Rektorenkonferenz zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Ökonomisierung des Lernens und Vertreibung der Bildung? "Lifelong Learning" und "evidence-based Policy/Practice" (pdf)
Der vorliegende Beitrag versucht, den theoretischen Gehalt des Begriffs "Lifelong Learning (LLL)" im Kontext der neuen Ansprüche von "evidence-based Policy und Practice" auszuloten. Erstens wird die Bedeutung der LLL-Begrifflichkeit analysiert und ihre Komplexität herausgearbeitet. Dabei wird vorgeschlagen, die LLL-Begrifflichkeit nicht als Theorie, sondern als Politik-Paradigma zu verstehen, zu dem es verschiedene theoretische Perspektiven gibt. Zweitens werden die methodologischen Entwicklungen im Bereich der evidence-based Policy und Practice diskutiert und die Theorieabhängigkeit der "Evidenzen" demonstriert. Dabei zeigt sich eine Dominanz ökonomischer Ansätze und Begriffe. Die "Evidenzen", die sich im politischen Raum verbreiten, sind so hochgradig theoretisiert, dass deren Grundlagen ohne spezialisierte Bildung kaum mehr nachvollziehbar sind. Drittens werden die verschiedenen Theorieperspektiven auf die LLL-Thematik einem stilisierten Mapping unterzogen. Entsprechend der Komplexität des LLL-Konzeptes besteht der theoretische Raum aus einer Vielfalt von Ansätzen und Zugängen aus verschiedenen Disziplinen, wobei die Ökonomie eine gewisse Monopolposition vor allem in der theoretisch fundierten empirischen Forschung erreicht hat. Die Kritik aus anderen Disziplinen bezieht sich eher auf die Grundannahmen als auf die Forschungen - und die kritischen Positionen divergieren auch untereinander.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Lorenz Lassnigg, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 7/8, 2009
Österreich und internationale Strategien und Forschungen (pdf)
Lassnigg, Lorenz: Lifelong Learning: Österreich im Kontext internationaler Strategien und Forschungen. Reihe Soziologie No. 45, IHS, Wien 2000.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: IHS
Österreichischer Fortschrittsbericht 2005 Allgemeine und berufliche Bildung 2010 (pdf)
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur: Allgemeine und berufliche Bildung 2010. Österreichischer Zwischenbericht über die erzielten Fortschritte bei der Umsetzung des EU-Arbeitsprogramms. Wien 2005.

Schlagworte: Österreich
Quelle: bm:ukk
Österreichischer Fortschrittsbericht 2007 Allgemeine und berufliche Bildung 2010 (pdf)
Bundesministerium für Unterreicht, Kunst und Kultur und Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung: Österreichischer Bericht 2007 über die Umsetzung des EU-Arbeitsprogramms Allgemeine und berufliche Bildung 2010. Wien 2007.

Schlagworte: Österreich
Quelle: bm:ukk
Österreichischer Länderbericht zum Memorandum (pdf)
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur: Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission. Österreichischer Länderbericht. In: Materialien zur Erwachsenenbildung 5/2001.

Schlagworte: Österreich, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Österreichischer Länderbericht. Memorandum über Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission (pdf)
Um den Konsultationsprozess möglichst umfassend zu gestalten, wurde das Memorandum gemeinsam mit der Beschreibung der Ziele und des Ablaufs des österreichischen Konsultationsprozesses sowie Denkanstößen und Fragen zum Memorandum aus österreichischer Sicht in der Vorliegenden Ausgabe der Materialien zur Erwachsenenbildung publiziert. Dazu zählt auch ein Österreichischer Länderbericht.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Österreich, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: Materialien zur Erwachsenenbildung, Nr. 5/2001, bm:bwk (Hrsg.)
Österreichischer Seniorenrat: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme des Österreichischen Seniorenrates zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Österreichisches Institut für Erwachsenenbildung (ÖIEB): Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme des ÖIEB zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Österreichisches Institut für Erwachsenenbildung (ÖIEB): Stellungnahme zur Problematik, das Lernen den Lernenden räumlich näher zu bringen (pdf)
Beitrag zum Koordinationsworkshop Bildungszentren/Vernetzung/Verbund

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Überlegungen und Befunde zu einer LLL-Strategie in Österreich (pdf)
Aktuell steht in Österreich die Entwicklung einer Strategie für das lebensbegleitende Lernen an. Es gibt Vorarbeiten einer ExpertInnenarbeitsgruppe, die wichtige Eckpunkte gesetzt haben. Auf der bifeb-Tagung im Dezember 2006 wurde ein vielfältiger Dialog begonnen, für seine Fortsetzung werden in diesem Beitrag einige wesentliche weitergehende Fragen der Strategieentwicklung angesprochen, vor allem Fragen und Bestandteile einer Zieldiskussion und die Entwicklung von operativen Prioritäten. Als die wesentlichen offenen Fragen werden die Bewertung der Beteiligung und Finanzierung in der Erwachsenenbildung, die Ausgestaltung von Koordinationsstrukturen und die Entwicklung von wirksamen Ansätzen für die Anerkennung und Validierung von nicht formal und informell erworbenen Kompetenzen herausgearbeitet.

Schlagworte: Theorie und Forschung, Österreich
Quelle: Lorenz Lassnigg, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Büchereiverband Österreichs: Zweite Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme des Büchereiverbandes Österreichs zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Büchereiverbands Österreichs/EBLIDA: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme der Europäischen Bibliotheks-Organisation EBLIDA zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Bericht der OECD-Länderprüfung (pdf)
OECD: Thematic Review on Adult Learning. Austria. Country Note. 2003.

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD
Berufsförderungsinstitut Österreich (BFI-Österreich): Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme und Verbesserungsvorschläge des BFI Österreich zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Bibliotheken und öffentliche Büchereien: Stellungnahmen zum Memorandum und dem Rohentwurf des Länderberichts (pdf)
Stellungnahme mehrerer Bibliotheken und öffentlicher Büchereien zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Bildung als treibende Kraft für Lissabon - Rat der Europäischen Union (pdf)
Rat der Europäischen Union: Entschließung des Rates vom 15. November 2007 zur allgemeinen und beruflichen Bildung als wesentliche treibende Kraft der Lissabonner Strategie. Brüssel 2007.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
Bildung auf einen Blick
Bildung auf einen Blick ist die jährlich erscheinende Veröffentlichung der OECD mit international vergleichbaren Daten zum Bildungsbereich.

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD
Bildung im Alter
Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels wächst das gesellschaftliche und wirtschaftliche Interesse an der Weiterbildung Älterer. Es gibt zahlreiche empirische Untersuchungen, die die traditionelle Defizitthese, d.h. die These der altersbedingt abnehmenden Leistungs- und Lernfähigkeit, problematisieren. Dabei wird die Bedeutung des kalendarischen Alters immer mehr relativiert. In diesem Beitrag wird auf bildungssoziologische und lernpsychologische Forschungen zum Lernen Älterer hingewiesen. Die Bedeutung des informellen Lernens im Alter steht dabei im Mittelpunkt und wird auf seine Aktualität hin überprüft. Den Abschluss des Beitrages bilden Gedanken zur "Altersweisheit".

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Horst Siebert, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Bildung in Zahlen 2006/2007
Statistik Austria: Bildung in Zahlen 2006/2007. Schlüsselindikatoren und Analysen. Wien 2008.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Statistik Austria
Bildung in Zahlen 2006/2007
Bildung in Zahlen 2008/09 gibt einen Einblick in die Bildungssituation in unserem Land. Ergebnisse und Kenngrößen aus verschiedenen Statistiken werden von der STATISTIK AUSTRIA in Form von Texten, Tabellen und Grafiken dargestellt und bieten Informationen zu unterschiedlichen Bildungsbereichen wie Schul- und Hochschulwesen, Erwachsenenbildung, Bildungsverläufe, den Bildungsstand und staatliche Bildungsausgaben. Statistik Austria: Bildung in Zahlen 2008/2009. Schlüsselindikatoren und Analysen. Wien 2010.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Statistik Austria
Bildung in Zahlen 2006/2007
Statistik Austria: Bildung in Zahlen 2006/2007. Schlüsselindikatoren und Analysen. Wien 2008.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Statistik Austria
Bildung in Zahlen 2006/2007
Bildung in Zahlen 2008/09 gibt einen Einblick in die Bildungssituation in unserem Land. Ergebnisse und Kenngrößen aus verschiedenen Statistiken werden von der STATISTIK AUSTRIA in Form von Texten, Tabellen und Grafiken dargestellt und bieten Informationen zu unterschiedlichen Bildungsbereichen wie Schul- und Hochschulwesen, Erwachsenenbildung, Bildungsverläufe, den Bildungsstand und staatliche Bildungsausgaben. Statistik Austria: Bildung in Zahlen 2008/2009. Schlüsselindikatoren und Analysen. Wien 2010.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Statistik Austria
Bildung und aktives Altern
In diesem Artikel wird Bildung im Alter in den Kontext gerontologischer und geragogischer Konzepte und Forschungsergebnisse gestellt. Diskutiert werden Bedingungen für lebenslanges Lernen im Alter. Dazu gehören Vorstellungen vom aktiven Alter, von der Subjektbildung und Alltagsorientierung älterer Menschen. Weiters werden Bildungseffekte dargestellt und die tatsächliche Bildungsbeteiligung im Alter und gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen für eine Stärkung der Altersbildung behandelt. Bildung im Alter, so die Kernaussage, entwickelt sich vor dem Hintergrund des sozio-demographischen Wandels zu einem eigenen Forschungs- und Praxisfeld. Aufgabe einer zukunftsorientierten Bildungspolitik für SeniorInnen ist die Idee, lebenslanges Lernen zu einem Thema zu machen und Strukturen zu schaffen, die älteren Menschen einen gleichberechtigten und ungehinderten Zugang zu Lernangeboten ermöglichen.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Franz Kolland, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Bildungsaktivität und Bildungsbarrieren älterer Menschen im sozialen Raum
Im Beitrag wird die Analyse zur Bildungsaktivität älterer Menschen mit der Frage nach der Zugehörigkeit zu einem Sozialraum und den Ressourcen oder Restriktionen, die für die Bildung im Alter auf örtlicher Ebene entstehen, verbunden. Der bisher nur vereinzelt in der Erwachsenenbildung angewendete sozialraumorientierte Forschungsansatz verspricht dabei eine verbesserte Erkenntnis in Bezug auf lokale Inklusions- und Exklusionsprozesse im lebenslangen Lernen. Die hier vorgestellten ersten Ergebnisse zur Untersuchung lokaler Bildungsaktivität Älterer beruhen auf einem explorativen Projekt, das vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) im Programm "Inklusion/Lernen im Quartier" durchgeführt wird.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Jens Friebe, Katrin Hülsmann, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Bildungsbiographische und soziale Bedingungen des Lernens in der Nacherwerbsphase
Im Artikel gehen die AutorInnen der Frage nach, welche biographischen und lebenslagenbezogenen Aspekte die Lern- und Bildungsinteressen von älteren Menschen in der Nacherwerbsphase beeinflussen und welche Konsequenzen sich daraus für die Erwachsenenbildung ergeben. Hierfür greifen sie auf Daten aus dem aktuellen Forschungsprojekt "Competencies in Later Life" (CiLL) zurück und beschreiben u.a. fünf Gruppen älterer LernerInnen im Zusammenhang mit deren Lebenslagen und Mediennutzung. Das Projekt CiLL zielt auf eine Ausweitung der Stichprobe der nationalen PIAAC-Erhebung in Deutschland auf die 65- bis 80-Jährigen. Dadurch sollen auch für die Erwachsenen jenseits des Erwerbsalters Kompetenzprofile erhoben und vor dem Hintergrund sozio-demographischer und bildungswissenschaftlicher Kategorien diskutiert werden.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Claudia Strobel, Bernhard Schmidt-Hertha, Dieter Gnahs, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Bildungsdaten und Indikatoren (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordinationsworkshops Bildungsdaten und Indikatoren. In diesem wurde die empirische Datenlage zur Erwachsenenbildung thematisiert.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bm:bwk
Bildungswege in Österreich 2009/10 (pdf)
Abteilung Schulpsychologie-Bildungsberatung im Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur: Bildungswege in Österreich 2009/10.

Schlagworte: Österreich
Quelle: bm:ukk
Bildungszentren/Vernetzung/Verbund (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordinationsworkshops Bildungszentren/Vernetzung/Verbund am 23. Mai 2001. Themen des Workshops waren eine Analyse des Ist-Zustandes, Good-Practice Beispiele und Ansätze einer Strategieentwicklung.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bm:bwk
bm:bwk, Fritz Rosenberger: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme zum Memorandum über Lebenslanges Lernen von Dr. Fritz Rosenberger, Leiter der Gruppe V/E des bm:bwk unter dem Titel Selbstorganisiertes Lernen und neue Technologien - Erwachsenenbildung vor neuen Herausforderungen.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Bundeskammer für Arbeiter und Angestellte: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme der Bundeskammer für Arbeiter und Angestellte zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Das Politische (in) der politischen Bildung
In der Praxis politischer Erwachsenenbildung stellen sich drei Fragen immer öfter: Wie steht es um die Demokratie? Welche Rolle spielt dabei die politische Bildung? Was ist überhaupt Politik? Als Antworten auf die ersten beiden Fragen werden im vorliegenden Beitrag die Stichworte "Postdemokratie" und "Citizenship Education" beschrieben. Anschließend hinterfragt der Autor diese Antworten anhand des politikphilosophischen Begriffs "politische Differenz" und diskutiert zugleich die Frage nach dem "Wesen" der Politik. Er schlägt vor, den in diesem Zusammenhang gewonnenen Begriff des Politischen (im Gegensatz zur Politik) für die politische Bildung fruchtbar zu machen.

Schlagworte: Politische Bildung
Quelle: Hakan Gürses, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 11, 2010
Der österreichische Konsultationsprozess zum Memorandum (pdf)
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur: Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission. Österreichischer Konsultationsprozess. In: Materialien zur Erwachsenenbildung 1/2001 (inklusive Originaldokument des Memorandums).

Schlagworte: Österreich
Quelle: bm:bwk
Die österreichische Förderlandschaft: ausgewählte Instrumente zur Unterstützung individueller Weiterbildungsaktivitäten (pdf)
Der Artikel beschreibt die österreichische Förderlandschaft hinsichtlich der von der öffentlichen Hand und den Sozialpartnern bereitgestellten Instrumente zur Unterstützung individueller Weiterbildungsaktivitäten. Dies sind insbesondere das mit der Bildungskarenz verbundene Weiterbildungsgeld, die Bildungsgutscheine der Arbeiterkammern, die Bildungskonten und -schecks der Bundesländer sowie die steuerliche Absetzbarkeit von Bildungskosten. Das Bildungssparen und die Bildungsdarlehen der Bausparkassen, das Selbsterhalterstipendium und das Studienabschluss-Stipendium, der Bildungsfreibetrag und die Bildungsprämie (das sind steuerliche Anreize für Unternehmen, in die Weiterbildung ihrer MitarbeiterInnen zu investieren) sind weitere Angebote, auf die in diesem Beitrag kurz eingegangen wird. Die Konzeptionen der jeweiligen Instrumente werden aber nicht nur vorgestellt, sondern es werden auch Ansätze zur Abschätzung ihres jeweiligen Impacts versucht. Um die Weiterentwicklung der Instrumente zu sichern und voranzutreiben, werden abschließend Evaluierungen bezüglich des Zugangs, insbesondere aber hinsichtlich der Wirksamkeit der einzelnen Förderkonzepte empfohlen.

Schlagworte: Österreich, Theorie und Forschung
Quelle: Elfriede Wagner, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Die Macht der Bilder. Zum Umgang mit Altersbildern im Kontext lebenslangen Lernens
Im Beitrag wird das Verhältnis von lebenslangem Lernen und Altersbildern untersucht. Im Zentrum steht die dokumentarische Bildinterpretation und Gruppendiskussion eines Fotos, das einen älteren Mann in einer Lehr-Lern-Situation vor einem PC zeigt. Ernüchterndes Ergebnis dieser Untersuchung ist, dass das Foto Orientierungsrahmen aktiviert, die der Intention, gerade dieses Bild auszuwählen, um für das lebenslange Lernen zu werben, entgegenstehen. Damit ist der Beweis erbracht, wie hartnäckig und mächtig erfahrungsgebundene Altersbilder sein können, und dass sie oftmals Bemühungen um positive Altersbilder konterkarieren. Kampagnen für einen Mentalitätswandel im Bereich Altersbilder und lebenslanges Lernen sind damit hinsichtlich ihres erhofften Erfolges zumindest vorsichtig zu betrachten.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Olaf Dörner, Peter Loos, Burkhard Schäffer, Christoph Wilke, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Die Schlüsselstellung der beruflichen Weiterbildung im LLL-Prozess und Vorschläge zu ihrer Finanzierung (pdf)
Die Forcierung der Wissensgesellschaft ist eine Antwort auf den verschärften internationalen Wettbewerb, die demografische Alterung und den raschen technologischen Fortschritt. Eine Höherqualifizierung breiter Bevölkerungsschichten lässt einen Mehrfachnutzen für Wirtschaft und Gesellschaft erwarten. Die Finanzierung der hierfür erforderlichen Förderung des Humankapitals muss aber künftig mit einer verstärkten Output-Orientierung der Bildungsstrukturen einhergehen. Bildungsinvestitionen müssen auf die Stärkung der Basisqualifikationen abzielen und sich vorrangig an der Nachfrage am Arbeitsmarkt orientieren. Zudem sind neue Anreizstrukturen zur Förderung der für das Lebenslange Lernen so zentralen kontinuierlichen Weiterbildung zu schaffen. Diese sollen ein Maximum an Hebelwirkung für private Investitionen entfalten und bedürfen daher grundsätzlich einer stärkeren Beteiligung der öffentlichen Hand. Die Wirtschaftskammer Österreich plädiert für die Ermöglichung von Bildungssparen im Rahmen von Bildungskonten.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Michael Landertshammer, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
ECVET - Empfehlung des Europäischen Parlamentes (pdf)
Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Einrichtung des Europäischen Leistungspunktesystems für die Berufsbildung (ECVET)

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
Editorial – Citizenship Education. Auf der Suche nach dem Politischen in der "Postdemokratie"
Dass "die Politik" und "das Politische" einer immer rasanteren Bedeutungsverschlechterung unterworfen sind, scheint niemanden mehr zu verwundern. Skandale und Korruption sind nur eine Realität, die den Begriff des Politischen von innen her aushöhlen. Vor diesem Hintergrund wird der Begriff Postdemokratie in die aktuelle Diskussion eingeführt. Politische Bildung und die europäische Variante von Citizenship Education sind diesem Prozess ausgesetzt, haben aber auch Antworten zu geben und Handlungsräume zu eröffnen. Welche Bedeutung und welchen Stellenwert haben nun "politische Bildung" und "Citizenship Education" für die Erwachsenenbildung in Zeiten der Postdemokratie? Welche Rolle haben sie inne, welche Aufgaben und Ziele verfolgen sie bzw. sollten sie verfolgen? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich die Ausgabe 11 des "Magazin erwachsenenbildung.at".

Schlagworte: Theorie und Forschung, Politische Bildung
Quelle: Christian Kloyber, Stefan Vater, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 11, 2010
Editorial – Erwachsenenbildung als Faktor aktiven Alterns
Die zunehmende Lebenserwartung und Lebensqualität im Alter haben weitreichende Konsequenzen für Gesellschaft und Wirtschaft, die Familie, die Beziehungen zwischen den Generationen und den einzelnen Menschen. Erwachsenenbildung kann die Gestaltung und Bewältigung der dritten und vierten Lebensphase entscheidend unterstützen und wird von vielen Seiten zunehmend auch dazu aufgefordert. Dies betrifft sowohl das selbstbestimmte Altern als auch den Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt der Generationen. Die Ausgabe 13 des "Magazin erwachsenenbildung.at" stellt Fragen nach einem angemessenen Alters- und Alternsbild, nach sozialen Einschränkungen und individuellen Ressourcen für das Lernen Älterer und nach einer geeigneten Lehr-Lernkultur.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Dagmar Heidecker, Arthur Schneeberger, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Editorial – Lebenslanges Lernen in Österreich (pdf)
Mit der vorliegenden Ausgabe des elektronischen Fachmediums Magazin erwachsenenbildung.at wurde die Absicht verfolgt, eine umfassende und informierte Diskussion zur Vertiefung und Konkretisierung einer österreichischen LLL-Strategie weiterzuführen, die bereits in der Nullnummer (erschienen Februar 2007) begonnen wurde. Ziel war es, die zentralen Problembereiche und den zugehörigen Wissensstand und Wissensbedarf zu identifizieren, strategische und operative Problemlösungen vorzuschlagen und zu begründen und auch die vorhandenen Interessenspositionen und -konflikte abzuwägen. Die eingelangten Beiträge können als Spiegel für die aktuell breite Diskussion in Österreich gesehen werden.

Schlagworte: Österreich, Theorie und Forschung
Quelle: Lorenz Lassnigg, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Effizienz und Gerechtigkeit in der allgemeinen und beruflichen Bildung (pdf)
Europäische Kommission: Effizienz und Gerechtigkeit in den europäischen Systemen der allgmeinen und beruflichen Bildung. KOM(2006) 481 endgültig. Brüssel, 8.9.2006.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
Einen Europäischen Raum des lebenslangen Lernens schaffen (pdf)
Mitteilung der Kommission vom 21. November 2002 über die Schaffung eines europäischen Raums des lebenslangen Lernens. Ziel ist, den Menschen die Möglichkeit zu geben, frei zwischen Lernumgebungen und Arbeitsstellen, Regionen und Ländern zu wählen, um ihre Kenntnisse und Kompetenzen optimal einzusetzen.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
Einschlägige Veröffentlichtungen Berufsbildung und lebenslanges Lernen 2005 (pdf)
Bibliographie, gesammelt von Peter Schlögel und Katarina Miljevic. Wien 2006.

Schlagworte: Publikationslisten, Theorie und Forschung
Quelle: abf-austria
Einschlägige Veröffentlichungen aus Österreich im Jahr 2004 (pdf)
Bibliographie, gesammelt von Peter Schlögel und Katarina Miljevic. Wien 2005.

Schlagworte: Publikationslisten, Theorie und Forschung
Quelle: abf-austria
Engagiert gesund bleiben!
Die Kampagne "Engagiert gesund bleiben!" nimmt ältere Menschen, die durch freiwilliges Engagement ihre Lebensqualität verbessern wollen, in den Blick. Beispiele von SeniorInnen, die sich bereits freiwillig engagieren, sollen anderen älteren Menschen Mut machen, sich auch in ihrem jeweiligen Umfeld einzubringen und ihre Umwelt mitzugestalten. Das Projekt "Engagiert gesund bleiben!" wendet sich u.a. an Städte und Gemeinden. Es unterstützt diese beim Schaffen von entsprechenden Rahmenbedingungen, damit eine gesundheitsfördernde Teilhabe und freiwilliges Engagement von älteren Menschen ermöglicht und forciert wird. Eine Broschüre und ein Handbuch zum Thema "Partizipation und Gesundheitsförderung älterer Frauen und Männer auf kommunaler Ebene" stehen Interessierten auf der "Engagiert gesund bleiben!" Seite zum Download zur Verfügung. Ebenso können hier Termine für aktuelle Veranstaltungen entnommen werden.

Schlagworte: Freiwilligentätigkeit im Alter, Lebenslanges Lernen
Quelle: queraum
Erkennung und Erhebung des Qualifikationsbedarfs am Arbeitsmarkt (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordinationsworkshops Erkennung und Erhebung des Qualifikationsbedarfs am 22. November 2001. In diesem Workshop wurden Ist-Stände und Verbesserungen thematisiert, um besser auf aktuelle Tendenzen am Arbeitsmarkt reagieren zu können.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bm:bwk
Erwachsenenbildung - Schlüssel für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit Österreichs (pdf)
Der rasche technologische Wandel führt dazu, dass sich die Arbeitsanforderungen ständig ändern. Gleichzeitig steigt die Beschäftigungsfluktuation und Betriebe investieren nicht mehr ausreichend in die Weiterbildung ihrer MitarbeiterInnen. In dieser Situation führt kein Weg an der Entwicklung eines Systems der Erwachsenenbildung vorbei. Ein derartiges System basiert auf drei Stützpfeilern: einem institutionellen, einem finanziellen und einem qualifikatorischen.

Schlagworte: Österreich, Theorie und Forschung
Quelle: Gudrun Biffl, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Erwachsenenbildung im Wandel (pdf)
Reidl, Sybille/Steiner, Mario: Lebensbegleitendes Lernen. Die Rolle von Bildungsinstitutionen im Wiener Kontext. In: Gary, Christian/Schlögl, Peter (Hg.): Erwachsenenbildung im Wandel. Theoretische Aspekte und Praxiserfahrungen zu Individualisierung und Selbststeuerung. Wien 2003, S. 214-226 und Online.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: equi-ihs
Erwachsenenbildung und die Leitidee des lebenslangen Lernens (pdf)
Seit den 1990er-Jahren ist eine veränderte Sichtweise auf das Konzept des lebenslangen Lernens zu beobachten. Lernen soll über die gesamte Lebensspanne ausgedehnt und ermöglicht werden, neben dem formalen auch das non-formale und das informelle Lernen umfassen. Diese neue Sichtweise hat Konsequenzen für die häufig an Organisationen gebundene Erwachsenenbildung. Die Autorin kommt zu der Einsicht, dass dieser Perspektivenwechsel weniger zu einem Verdrängungswettbewerb als vielmehr zu einer Koexistenz diverser Lernformen und Lernorte führen wird.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Elke Gruber, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Erwachsenenbildung: Man lernt nie aus (pdf)
Europäische Kommission: Erwachsenenbildung: Man lernt nie aus. Mitteilung der Kommission. KOM(2006) 614 endgültig. Brüssel, 23.10.2006.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
EU-Ziel erreicht, Pressemitteilung 2004 (pdf)
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur: Lebensbegleitendes Lernen in Österreich. EU-Ziel für 2010 wurde bereits erreicht. Wien 2004.

Schlagworte: Österreich
Quelle: bm:bwk
Europa-Akademie Dr. Roland: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme der Europa-Akademie Dr. Roland zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Europäischer Diskurs über lebenslanges Lernen (pdf)
Medel-Añonuevo, Carolyn (UNESCO-Institute for Education) (ed.): Lifelong Learning Discourses in Europe. Hamburg 2003.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO-Institute for Education
Europäischer Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (EQR) (pdf)
Informationsbroschüre zum Europäischen Qualifikationsrahmen (EQF - European Qualifications Framework), der Abschlüsse, Kompetenzen und Fertigkeiten vergleichbar machen soll. Die Broschüre informiert über Hintergründe, Entwicklung und Nutzen des EQF.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
European Federation of the Elderly (EURAG), Generalsekretariat: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungsname der EURAG zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
ExpertInnenbericht zum Konsultationsprozess (pdf)
Wissen - Chancen - Kompetenzen. Strategie zur Umsetzung des lebensbegleitenden Lernens in Österreich. Ein ExpertInnenbericht, in den die Stellungsnahmen zum Konsultationspapier eingeflossen sind. AutorInnen: Lynne Chisholm, Lorenz Lassnigg, Martin Lehner, Werner Lenz, Rudolf Tippelt. November 2009.

Schlagworte: Österreich, Konsultationsprozess
Quelle: BMUKK
ExpertInnentagung zum Memorandum (pdf)
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur: Österreichischer Konsultationsprozess zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission. Dokumentation der Expertentagung am 20. Juni 2001. In: Materialien zur Erwachsenenbildung 7/2001.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
ExpertInnentagung: Beitrag von Gudrun Biffl, Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) (pdf)
Gudrun Biffl (WIFO) musste die ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 leider absagen. Ihr Beitrag Kein Weg geht vorbei an der Lerngesellschaft wurde dennoch für die Veranstaltungsdokumentation zur Verfügung gestellt.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
ExpertInnentagung: Dokumentation der Plenumsdiskussion (pdf)
Auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 gab es eine Podiumsdiskussion mit Alfred Spicker, Wilhelm Filla, Larissa Krainer, Herwig Stage, Hubert Regner, Wilhelm Sommer, Peter Roland, Karl Kalcsics, Felicitas Pflichter, Michael Tölle, Hans Besenböck, Fritz Bauer, Johann Steinringer, Martin Haidinger, Lorenz Lassnigg und Monika Oels. Die wichtigsten Inhalte dieser Diskussion wurden dokumentiert.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
ExpertInnentagung: Eröffnungsrede von Elisabeth Gehrer (pdf)
Eröffnungsrede von Elisabeth Gehrer, Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur, auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
ExpertInnentagung: Referat von Fritz Bauer, Kammer für Arbeiter und Angestellte Oberösterreich (pdf)
Fritz Bauer (AK Oberösterreich) hielt auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 ein Kurzreferat unter dem Titel Zum Memorandum über lebenslanges Lernen und dem österreichischen Handlungsbedarf.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
ExpertInnentagung: Referat von Heinz Gruber, Leiter der Sektion V bm:bwk, Grundsatzreferat (pdf)
Eröffnungsreferat von Dr. Heinz Gruber, Leiter der Sektion V des bm:bwk und nationaler Koordinator des Konsultationsprozesses unter dem Titel Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft. Momentaufnahmen zum lebenslangen Lernen in Österreich.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
ExpertInnentagung: Referat von Johann Steinringer, Leiter des Instituts für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) (pdf)
Johann Steinringer (IBW) referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 zum Thema Bildungspolitische Herausforderungen und notwendige Strategien zur Umsetzung des lebensbegleitenden Lernens in Österreich und der EU.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
ExpertInnentagung: Referat von Lorenz Lassnigg, Institut für Höhere Studien (pdf)
Lorenz Lassnigg (ibw) referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 zum Thema Lebensbegleitendes Lernen in Österreich - einige Herausforderungen

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
ExpertInnentagung: Referat von Martin Haidinger, Ö1-Redakteur für Wissenschaft, Bildung und Gesellschaft (pdf)
Martin Haidinger (Ö1) referierter auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 über Die Rolle der kurzen Botschaft im langen Leben - Gedanken zum lebensbegleitenden Lernen im aktuellen Medienbetrieb.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
ExpertInnentagung: Referat von Monika Oels, Europäische Kommission (pdf)
Monika Oels, Internationale Sachverständige der Europäischen Kommission referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 über „Lebenslanges Lernen“ als gemeinsames Projekt Europas - Anmerkungen zum Konsultationsprozess und seinen Wechselwirkungen.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
ExpertInnentagung: Vortrag von Arthur Schneeberger und Peter Schlögl (pdf)
Vortrag zum Memorandum über lebenslanges Lernen auf Grundlage des Zwischenberichts von Peter Schlögl (öibf) und Arthur Schneeberger (IBW) auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
Faktenlage, Positionen und Fragen in den Prioritäten für die LLL-Strategie (pdf)
Im Artikel werden elf Prioritäten definiert, die die inhaltlichen Zielbereiche (wirtschaftlich, sozial, politisch, kulturell) abdecken sollen: Finanzierung, Koordination, Information/Beratung/Orientierung, Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung, Anerkennung/Validierung nicht formal/informell erworbener Kompetenzen, Marktversagen und Beteiligung, Sicherheit und soziale Integration, Chancengleichheit, Politische Bildung/Teilhabe, "Outreach" und Förderung, Motivierung und Mobilisierung Zu jeder dieser Prioritäten werden wesentliche Punkte des Wissensbestandes (Fakten) und Bewertungen (Positionen) vorgestellt und durch möglichst im Internet verfügbare Materialien unterfüttert.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Lorenz Lassnigg, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Fähigkeiten und Kompetenzen für die Lissabon-Strategie (pdf)
Schlussfolgerungen des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten zur Rolle der Entwicklung von Fähigkeiten und Kompetenzen im Hinblick auf die Verwirklichung der Ziele von Lissabon. Brüssel 2005.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Rat der Europäischen Union
Finanzierung (pdf)
Bélanger, Paul/Bochynek, Bettina/Farr, Kai-Oliver (UNESCO): The Financing of Adult Learning in Civil Society: A European Exploratory Study. Hamburg 2000.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO-Institute for Education
Finanzierungsmodelle und Anreizsysteme (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordinationsworkshops Finanzierungsmodelle und Anreizsysteme am 26. Juni 2001. In diesem Workshop wurden IST-Stand, Modelle und Verbesserungsvorschläge zur Grundbotschaft 2 des Memorandums für lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission erarbeitet. Diese Botschaft lautet Investitionen in Humanressourcen deutlich erhöhen und damit Europas wichtigstes Kapital - das Humankapital - optimal nutzen erarbeitet.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bm:bwk
Gemeinsamer Fortschrittsbericht 2004 Allgemeine und berufliche Bildung (pdf)
Rat der Europäischen Union: Allgemeine und berufliche Bildung 2010. Die Dringlichkeit von Reformen für den Erfolg der Lissabon-Strategie. Gemeinsamer Zwischenbericht des Rates und der Kommission über die Maßnahmen im Rahmen des detaillierten Arbeitsprogrammes zur Umsetzung der Ziele der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung in Europa. Brüssel, 3. März 2004.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Rat der Europäischen Union
Gemeinsamer Fortschrittsbericht 2006 - Allgemeine und berufliche Bildung 2010 (pdf)
Rat der Europäischen Union und Europäische Kommission: Modernisierung der allgemeinen und beruflichen Bildung: Ein elementarer Beitrag zu Wohlstand und sozialem Zusammenhalt in Europa. Gemeinsamer Zwischenbericht 2006 des Rates und der Kommission über die Fortschritte im Rahmen des Arbeitsprogramms Allgemeine und berufliche Bildung 2010. Brüssel, 2006.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Rat der Europäischen Union
Gemeinsamer Fortschrittsbericht 2008 Allgemeine und berufliche Bildung 2010 (pdf)
Rat der Europäischen Union: Wissen, Kreativität und Innovation durch lebenslanges Lernen. Gemeinsamer Fortschrittsberichts 2008 des Rates und der Kommission über die Umsetzung des Arbeitsprogramms Allgemeine und berufliche Bildung 2010. Brüssel 2008.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Rat der Europäischen Union
Geragogin? Geragoge? Ein neuer Beruf für Bildung und Lernen im Alter(n)
In diesem Porträt werden das noch junge Berufsbild "Geragoge/Geragogin" erläutert, dessen Handlungsfelder, breit gestreuten Themenbereiche und Ausbildung beschrieben und schließlich der 2009 gegründete Berufsverband der österreichischen Geragoginnen und Geragogen vorgestellt, der sich aus AbsolventInnen des Akademielehrganges und des Master­lehrganges Geragogik an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule (KPH) Wien formierte. GeragogInnen sind SpezialistInnen für Lernen und Bildung im Alter(n) und erachten das Alter als Erfahrungsschatz, Expertise und Reife. Das Ziel geragogischer Arbeit lautet: Potentiale, individuelle Ressourcen und Erfahrungen der älteren Generation zu erschließen und für die Gesellschaft nutzbar zu machen.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Christine Mitterlechner, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Gesellschaft zur Förderung des Seniorenstudiums (GEFAS): Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungahme von Mag. Eva Wingelmayer (Hochschülerschaft Salzburg und GEFAS Salzburg) zum Memorandum über lebenslanges Lernen bzw. den Fragen und Denkanstößen aus österreichischer Sicht.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Grundkompetenzen (pdf)
Protokoll über den Workshop Grundkompetenzen mit dem Thema Annäherung an ein gemeinsames Verständnis über die Grundkompetenzen in der Wissensgesellschaft am 15. Mai 2001 in Wien.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bm:bwk
Grundlegendes zum lebenslangen Lernen weltweit (pdf)
Medel-Añonuevo, Carolyn / Ohsako, Toshio / Mauch, Werner (UNESCO-Institute for Education): Revisiting Lifelong Learning for the 21st Century. Hamburg 2001.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO-Institute for Education
Höret die Predigt! Ein Standpunkt
In einer kleinen "Predigt" wird auf die Problematik des bevormundenden Gestus politischer Bildung und ihrer Defizit-Orientiertheit hingewiesen. Die Argumentation folgt dem Pfad der Gut-Böse-Dichotomie, zeigt dabei Verständnis für die "Bösen" (hier: die Kritiklosen, die NachbeterInnen) und fordert am Ende natürlich Gutes ein: eine Kultur des Zuhörens anstelle des verbalen Schlagabtauschs im Ring der Diskurse.

Schlagworte: Politische Bildung
Quelle: Bernadette Konzett, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 11, 2010
Hintergrundbericht zum österreichischen Länderbericht. Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission (pdf)
Um den Konsultationsprozess möglichst umfassend zu gestalten, wurde das Memorandum gemeinsam mit der Beschreibung der Ziele und des Ablaufs des österreichischen Konsultationsprozesses sowie Denkanstößen und Fragen zum Memorandum aus österreichischer Sicht in der Vorliegenden Ausgabe der Materialien zur Erwachsenenbildung publiziert. Dazu zählt auch ein Hintergrundbericht zum österreichischen Länderbericht.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: Materialien zur Erwachsenenbildung, Nr. 6/2001, bm:bwk (Hrsg.)
Hintergrundbericht zum Länderbericht zum Memorandum (pdf)
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur: Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission. Hintergrundbericht zum österreichischen Länderbericht. In: Materialien zur Erwachsenenbildung 6/2001.

Schlagworte: Österreich, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Hydarabad Statement der UNESCO (pdf)
UNESCO: The Hydarabad Statement on Adult Education and Lifelong Learning. Hydarabad 2002.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO
Indikatoren und Benchmarks zur Erfolgsmessung (pdf)
Europäische Kommission: Ein kohärenter Indikator- und Benchmark-Rahmen zur Beobachtung der Fortschritte bei der Erreichung der Lissabon-Ziele im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung. Mitteilung der Kommission. KOM(2007) 61 endgültig. Brüssel, 21.2.2007.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
Industriellenvereinigung, Peter Mitterbauer: Lebensbegleitendes Lernen als zentrale Herausforderung zukünftiger Bildungspolitik (pdf)
Einleitungsstatement von Dipl.-Ing. Peter Mitterbauer, Präsident der Industriellenvereinigung, anlässlich einer Podiumsdiskussion am Renner Institut zum Thema "Wer zahlt, schafft an".

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Innovationsverständnis am österreichischen Weiterbildungsmarkt - ausgewählte empirische Befunde (pdf)
Auf Basis ausgewählter Ergebnisse zweier empirischer Erhebungen untersucht der Beitrag Aspekte des Innovationsverständnisses am österreichischen Weiterbildungsmarkt, insbesondere das der Anbieter betrieblicher Weiterbildung. Zu diesem Zweck beschreiben wir zunächst den Markt anhand des Marktvolumens, der Anbieterstruktur sowie der Produktgruppen und zeigen dabei die Segmentierungslinien auf. Das Innovationsverständnis wird anschließend anhand ausgewählter empirischer Befunde diskutiert. Anbieter reflektieren die Möglichkeit von Innovationen kritisch und unterscheiden Innovation von den Praktiken, die der normalen Geschäftstätigkeit inhärent sind, allen voran die Anpassung an KundInnenbedürfnisse und das Marketing. Zugleich legt gerade die Neuetablierung von Anbietern nahe, dass zumindest über längere Zeiträume hin betrachtet, Innovationen einen wesentlichen Einfluss auf den Weiterbildungsmarkt ausüben.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Jörg Markowitsch, Günter Hefler, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Integrierende Perspektiven (pdf)
Medel-Añonuevo, Carolyn (UNESCO-Institute for Education) (ed.): Integrating Lifelong Learning Perspectives. Hamburg 2002.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO-Institute for Education
Investitionen in allgemeine und berufliche Bildung (pdf)
Europäische Kommission: Wirkungsvoll in die allgemeine und berufliche Bildung investieren: eine Notwendigkeit für Europa. Mitteilung der Kommission. Brüssel 10.1.2003.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
Jahresbericht 2008 des UNESCO Institute for Lifelong Learning (pdf)
UNESCO Institute for Lifelong Learning: Annual Report 2008.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO Institute for Lieflong Learning
KEBÖ-Forderungskatalog an die Regierung (pdf)
Forderungskatalog der KEBÖ an die Regierung zur Förderung der Erwachsenenbildung in Österreich. Der Titel dieses Forderungskatalogs lautet Erwachsenenbildung ist MEHR WERT.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Knowledgebase Erwachsenenbildung: aktuelle Entwicklung und Geschichte der österreichischen Erwachsenenbildung (pdf)
Die Knowledgebase Erwachsenenbildung ist eine umfassende Online-Plattform der österreichischen Erwachsenenbildung, die vom Verband Österreichischer Volkshochschulen und dem Österreichischen Volkshochschularchiv erstellt wurde. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kunst und dem Europäischen Sozialfond gefördert. In 42 verschiedenen Datenbanken wird eine breite Palette an Fachliteratur, Informationen zur Geschichte und Entwicklung der Erwachsenenbildung, Statistiken und Daten der Volkshochschulen und Weiterbildungsangebote zur Verfügung gestellt.

Schlagworte: Österreich, Publikationslisten
Quelle: Stefan Vater, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Konferenz der Erwachsenenbildungseinrichtungen Österreichs (KEBÖ): Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs (KEBÖ) zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Konsultationspapier (pdf)
Wissen - Chancen - Kompetenzen. Strategie zur Umsetzung des Lebenslangen Lernens in Österreich, bm:ukk (2008).

Schlagworte: Konsultationsprozess
Quelle: bm:ukk
Konsultationsprozess zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission (pdf)
Die vorliegende Ausgabe der Reihe Materialien zur Erwachsenenbildung beinhaltet die gesamte Dokumentation der ExpertInnentagung am 20. Juni 2001. Sie beinhaltet sämtliche Reden, Vorträge und Impulsreferate als auch Ergebnisse von Diskussionsprozessen.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Memorandum über lebenslanges Lernen, ExpertInnentagung
Quelle: Materialien zur Erwachsenenbildung, Nr. 7/2001, bm:bwk (Hrsg.)
Kurt Flecker: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungsnahme von Dr. Kurt Flecker, Landesrat für Kindergärten und Soziales des Landes Steiermark, zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Kurzbericht ExpertInnentagung, Arbeitskreis 1: Neue Basisqualifikationen (pdf)
Erich Svecnik (Zentrum für Schulentwicklung Graz) referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 über die Definition und Auswahl von Schlüsselkompetenzen - Internationale Bemühungen zu einer Annäherung zwischen wissenschaftlichen Konzepten und gesellschaftlich-politischem Konsens

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
Kurzbericht ExpertInnentagung, Arbeitskreis 2: Höhere Investitionen in die Humanressourcen (pdf)
Lorenz Lassnigg (Institut für Höhere Studien) referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 über Finanzierungsgrundlagen und Strategien.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
Kurzbericht ExpertInnentagung, Arbeitskreis 3: Innovation in den Lehr- und Lernmethoden (pdf)
Christian Dorninger (bm:bwk) hielt auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 ein Implusreferat über Innovation in den Lehr- und Lernmethoden.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
Kurzbericht ExpertInnentagung, Arbeitskreis 4: Bewertung des Lernens (pdf)
Kurt Mayer (Institut für Höhere Studien) referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 über Anerkennung von Lernen im europäischen Kontext.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
Kurzbericht ExpertInnentagung, Arbeitskreis 5: Berufs- und Bildungsberatung (pdf)
Peter Härtel (Steirische Volkswirtschaftliche Gesellschaft) referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 über Berufsberatung und -information/ Bildungsberatung.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
Kurzbericht ExpertInnentagung, Arbeitskreis 6: Das Lernen den Lernenden räumlich näher bringen (pdf)
Franz Palank (Fernstudienzentrum Linz) referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 über Bildung und Region.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
Länderbericht zum OECD/CERI-Seminar 2003 (pdf)
Lenz, Werner: Österreichischer Länderbericht zum OECD/CERI-Seminar Lebenslanges Lernen in der Wissensgesellschaft - Voraussetzungen und Rahmenbedingungen. Graz 2003.

Schlagworte: Theorie und Forschung, OECD
Quelle: OECD
Länderhintergrundbericht für OECD (deutsch) (pdf)
Schlögl, Peter/Schneeberger, Arthur: Erwachsenenbildung in Österreich. Länderhintergrundbericht zur OECD-Länderprüfung über Erwachsenenbildung. Wien 2003.

Schlagworte: Österreich, OECD
Quelle: bm:bwk
Länderhintergrundbericht für OECD (englisch) (pdf)
Schlögl, Peter/Schneeberger, Arthur: Erwachsenenbildung in Österreich. Länderhintergrundbericht zur OECD-Länderprüfung über Erwachsenenbildung. Wien 2003.

Schlagworte: Österreich, OECD
Quelle: oecd
Lebenslanges Lernen - Österreichische Sicht und Strategie (pdf)
Referat von MR Mag. Ernst Koller, Abteilungsleiter Abt. Erwachsenenbildung am bm:bwk anlässlich der Jahrestagung der KEBÖ 2005, 12.05.2005.

Schlagworte: Österreich
Quelle: bm:bwk
Lebenslanges Lernen - emanzipatorische Potenziale veränderter Lernkulturen (pdf)
Die raschen Entwicklungen in unserer Gesellschaft, die Veränderungen im Informations- und Technologiebereich und schließlich die Veränderungen in der gesamten Lebens- und Arbeitswelt stellen hohe Anforderungen an die Erwachsenenbildung, die mit dem Schlagwort Lebenslanges Lernen eng verbunden sind. Bezugnehmend auf die von einer ExpertInnengruppe vorgeschlagenen Leitlinie, die Lernenden in den Mittelpunkt zu stellen, stellt sich die Frage, wie ausgewählte, explizite Merkmale einer veränderten Lernkultur - die sich auf selbstorganisiertes, reflexives Lernhandeln gründet und die subjektiv biografische Eigenaktivität der Lernenden berücksichtigt - zum Lebenslangen Lernen beitragen (können). Diese Frage inhaltlich präzisierend, werden zuerst kritische Gedanken zum Lebenslangen Lernen formuliert, anschließend gesellschaftliche Entwicklungen und die reflexive Modernisierung als Hintergrund für Veränderungen in der Erwachsenenbildung im Sinne der LLL-Strategien skizziert. Im Zusammenhang mit der veränderten Lernkultur wird der Begriff "Lernkultur" kurz geklärt und werden ausgewählte, für den Bereich der Erwachsenenbildung zentrale Merkmale dieser Lernkultur gelistet. Abschließend werden einige Schlussfolgerungen für die Etablierung einer veränderten Lernkultur in der Praxis skizziert.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Regina Mikula, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Lebenslanges Lernen - Tugend oder gouvernementales Optimierungskalkül? (pdf)
Dem Konzept des Lebenslangen Lernens gleichwie Michel Foucaults Gouvernementalitätsansatz sind zwei Ausrichtungen gemeinsam, die für die Erwachsenenbildung von großer Brisanz sind: das Aussparen eines Bildungsbegriffs auf der einen Seite und die Auffassung, pädagogische Maßnahmen seien Investitionen in das Individuum und die Gesellschaft, auf der anderen. Ungeachtet dieser Gemeinsamkeit, die sich auf die Relevanz von Lernprozessen und Erziehungsmaßnahmen für die Steuerung von Menschen und Institutionen zuspitzen lässt, sind die dahinter stehenden Strategien und Ziele von grundlegender Differenz: Während die Strategie des Lebenslangen Lernens auf die Gewährleistung der Employability bis ins hohe Alter auf der individuellen Ebene und auf wirtschaftlichen wie sozialen Fortschritt auf der gesellschaftlichen Ebene abzielt, ist das gouvernementalitätsanalytische Programm stets und unabänderlich eine Form der Kritik. Vertragen sich also, salopp formuliert, Governancefragen wie die der LLL-Strategie ganz und gar nicht mit den Anliegen von Gouvernementalitätsstudien? Oder sind durchaus Perspektiven eines gemeinsamen Weges dieser sich semantisch so nahe stehenden und doch so ungleichen Ansätze denkbar?

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Agnieszka Dzierzbicka, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Lebenslanges Lernen in Österreich (pdf)
Die vorliegende Ausgabe will zur Weiterfürhung einer umfassenden und informierten Diskussion zur Vertiefung und Konkretisierung einer österreichischen LLL-Strategie beitragen.

Schlagworte: Theorie und Forschung, Österreich
Quelle: Ausgabe 2/2007 des MAGAZIN erwachenenbildung.at
Lebenslanges Lernen Mikrozensus 2003 (pdf)
Statistik Austria: Lebenslanges Lernen. Ergebnisse des Mikrozensus Juni 2003. Wien 2004.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Statistik Austria
Lebenslanges Lernen und Ökonomisierung im Bildungsbereich (pdf)
Diskussionen über Ökonomisierungstendenzen im Bildungsbereich und speziell im Bereich der Erwachsenenbildung sind keine theoretische Fingerübung oder eine bildungspolitische Nischenbeschäftigung. Es geht um die Entwicklung von Bildung und um die Veränderungen unserer Gesellschaften. Abwarten und - bildlich gesprochen - Mitschwimmen mit dem Markt reichen nicht aus, Mitbestimmung, Diskussion und bildungspolitische Steuerung sind Notwendigkeiten demokratischer, offener und innovativer Gesellschaften.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Stefan Vater, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Lebenslanges Lernen und Gender Mainstreaming (pdf)
Rückblick auf die Tagung Lebenslanges Lernen - Chancen und Herausforderungen bei der Umsetzung von Gender Mainstreaming. GeM-Infoletter 13/05

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: GeM
Lebenslanges Lernen: Betrachtungen durch die Nachhaltigkeitsbrille (pdf)
Der Blick durch die Nachhaltigkeitsbrille lässt zweierlei Beobachtungen zu. 1) Derzeit kennzeichnet den österreichischen LLL-Diskurs mangelnde (ökonomische) Nachhaltigkeit im Hinblick auf zwei potenzielle Hot Spots: Die Themen "LLL und ältere ArbeitnehmerInnen" und "Unausgeschöpftes Bildungspotenzial von MigrantInnen" werden unterbelichtet, die Problemwahrnehmung ist zum Teil nur unzureichend gegeben. 2) Die Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BiNE) nimmt derzeit keinen Stellenwert im LLL ein. Im Sinne einer zeitgemäßen Bildungsoffensive, die nicht "mehr vom Gleichen", sondern eine strukturelle und substanzielle Erneuerung des Bildungssystems vorsieht, ist sie in die geplante LLL-Strategie und somit in alle Ebenen des Bildungssystems zu integrieren. Sie lässt nicht nur eine Aufwertung der LLL-Strategie, sondern auch eine erhöhte Strahlkraft der klassischen LLL-Botschaft erwarten.

Schlagworte: Theorie und Forschung, Österreich
Quelle: Gerhild Schutti, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Lebenslanges Lernen: Die Einstellungen der Bürger (pdf)
CEDEFOP: Lebenslanges Lernen: Die Einstellungen der Bürger. Luxemburg 2003.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: European Training Village
Lebenslanges Lernen: Die Einstellungen der Bürger in Nahaufnahme (pdf)
Chisholm, Lynne/Larson, Anne/Mossoux, Anne-France: Lebenslanges Lernen: Die Einstellungen der Bürger in Nahaufnahme. Ergebnisse einer Eurobarometer-Umfrage. Luxemburg 2005.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Cedefop
Lebenslanges Lernen: eine (kostenintensive?) Herausforderung für moderne Gesellschaften (pdf)
Die ambitionierten Ziele des Lissaboner "LLL-Gipfels" werden wohl nicht mehr erreicht werden. Eine Annäherung kann unter Aufbietung einiger Anstrengungen aber noch gelingen. Für Österreich würde das bedeuten, dass die öffentliche Hand weitaus mehr als bisher in das LLL zu investieren hat. Gleichzeitig muss etwas für die Struktur getan werden: Ein koordinierendes, steuerndes Gremium sollte für Transparenz und Synergien sorgen. Von zentraler Bedeutung wird künftig auch die öffentliche Vollfinanzierung des Zweiten Bildungsweges sein. Und: Man darf sich nicht mit dem LLL-Benchmark der EU von 12,5% zufrieden geben. Österreich sollte bis 2012 die 20%-Marke zu erreichen suchen.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Michael Tölle, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Lehrgangsgruppe EB-Profi: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme der Lehrgangsgruppe EB-Profi zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Leitlinien einer kohärenten LLL-Strategie für Österreich bis 2010 (pdf)
ExpertInnenpapier: Leitlinien einer kohärenten LLL-Strategie für Österreich bis 2010. In einer ersten Konsultation abgestimmte Vorschläge einer facheinschlägigen ExpertInnengruppe. Endfassung 20. Jänner 2007. Krems 2007.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Donauuniversität Krems
Leitprinzipien und didaktische Handlungsansätze in der Erwachsenenbildung. Lernen im Alter
Obwohl seit den 1960/70er Jahren das Defizit-Modell, demzufolge mit zunehmendem Lebensalter die Lernfähigkeit nachlässt, permanent widerlegt wird, existiert in der Gesamtgesellschaft nach wie vor eine Voreingenommenheit gegenüber der Lern- und Leistungsfähigkeit Älterer. Dies hat Konsequenzen für die Erwachsenenbildung: Einerseits bleibt die Zielgruppe der Älteren der Erwachsenenbildung fern, d.h., mit zunehmendem Lebensalter nimmt die Teilnahmewahrscheinlichkeit an organisierter Weiterbildung ab. Andererseits hat sich noch keine altersgerechte Didaktik in der Erwachsenenbildung vollständig etablieren können. Der vorliegende Beitrag beschreibt didaktische Maßnahmen der Erwachsenenbildung, die besonders in der Arbeit mit Älteren tragend sind.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Anita Brünner, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Lernende Welt (pdf)
UNESCO-Institut for Education: Auf dem Weg zu einer lernenden Welt. 50 Jahre UNESCO-Institut für Pädagogik. Hamburg 2002.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO-Institute for Education
Lernende zu begleiten, ist wichtig - die Rahmenbedingungen dafür sind es nicht? Neue Lernumgebungen versus der Arbeitsrealität von ErwachsenenbildnerInnen im arbeitsmarktpolitischen Maßnahmenbereich (pdf)
Gesellschaftliche Entwicklungen stellen neue Anforderungen an die Gestaltung von Lernprozessen. Unter anderem gilt es, die individuelle Situation der Lernenden zu berücksichtigen und diese in den Mittelpunkt der Überlegungen zu neuen Lehr- und Lernformen zu stellen. Eine wesentliche Funktion nehmen dabei die Lehrenden ein, deren Rolle neu zu fassen ist: Es geht jedoch nicht nur um ihre Kompetenzen, sondern auch um die Rahmenbedingungen ihrer Tätigkeit und Beschäftigung. Im vorliegenden Artikel wird der Frage nachgegangen, inwiefern die bestehenden Rahmenbedingungen der pädagogischen Tätigkeit den grundlegenden Erfordernissen selbstorganisierter Lernprozesse genügen. Dabei wird auf Ergebnisse einer qualitativen Studie zurückgegriffen, bei der ExpertInnen und TrainerInnen im arbeitsmarktpolitischen Maßnahmenbereich befragt wurden. Es kann gezeigt werden, dass zwischen dem hohen Stellenwert, der der Weiterbildung in Konzepten und Programmen zum Lebenslangen Lernen zugeschrieben wird, und bestehenden Arbeitsbedingungen ein großer Widerspruch herrscht.

Schlagworte: Theorie und Forschung, Österreich
Quelle: Thomas Kreiml, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Maßnahmen gegen Ausgrenzung, Arbeitspapier (pdf)
Hintergrundinformation zum Workshop Maßnahmen gegen Ausgrenzung am 30. Oktober 2001. Das Papier informiert über den Europäischen Kontext, den Nationalen Aktionsplan Beschäftigung und zur Lage bestimmter Gruppen auf dem Arbeitsmarkt.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bmsg
Maßnahmen gegen Ausgrenzung, Protokoll (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordinationsworkshops Lebensbegleitendes Lernen: Maßnahmen gegen Ausgrenzung am 30. Oktober 2001. In diesem Workshop wurden Strategien erarbeitet, die es ermöglischen sollen, auch jenen Bevölkerungsgruppen, denen der Zugang zu Bildung und damit zur Wissensgesellschaft erschwert ist, Möglichkeiten des lebensbegleitenden Lernens zu eröffnen.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bm:bwk
Meilensteine zu lebenslangem Lernen (pdf)
Eine Zusammenstellung der Meilensteine der EU zu lebenslangem Lernen

Schlagworte: Theorie und Forschung, Europäische Union
Quelle: European Training Village
Memorandum über lebenslanges Lernen (pdf)
Europäische Kommission: Memorandum über lebenslanges Lernen. Arbeitsdokument der Kommissionsdienststellen. Brüssel 2000.

Schlagworte: Europäische Union, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: Europäische Kommission
Nationale Bildungspolitik und EU (pdf)
Konferenz (2002) Nationale Bildungspolitik in einem europäischen Bildungsraum: Bildungspolitische Zielsetzungen der Europäischen Union bis 2010, Forum 3 Lebenslanges Lernen als grundlegende Strategie der Aus- und Weiterbildung.

Schlagworte: Österreich, Europäische Union
Quelle: bm:bwk
Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen (pdf)
Rat der Europäischen Union: Entschließung des Rates vom 15. November 2007 zu den neuen Kompetenzen für neue Beschäftigungen. Brüssel 2007.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Rat der Europäischen Union
Neue Lehr- und Lernmethoden (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordinationsworkshops Neue Lehr- und Lernmethoden am 13. Juni 2001. In diesem Workshop wurden IST-Stand, Modelle und Verbesserungsvorschläge zur Botschaft 3 des Memorandums für lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission Effektive Lehr- und Lernmethoden und -kontexte für das lebenslange und lebensumspannende lernen entwickeln erarbeitet.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bm:bwk
Neue Medien – "alte" Frauen. Medienkompetenz für ein Aufweichen von Klischees
In diesem Beitrag geht es um die Präsenz bzw. Unsichtbarkeit älter werdender Frauen (Frauen über 60) in den Neuen Medien. Vorgenommene Alterszuschreibungen formen gesellschaftliche Altersbilder und die Wirklichkeiten der Älterwerdenden – sie werden an "ihren" Platz verwiesen, ein Platz jenseits der Net-Generation. Das betrifft vor allem ältere Frauen, die oft erst davon überzeugt werden müssen, wie wichtig ihre Beteiligung im Netz ist. Gezeigt werden Möglichkeiten einer selbstbestimmten virtuellen Präsentation des individuellen Älterwerdens jenseits der vorherrschenden Fremdbestimmung und Klischees. Für ErwachsenenbildnerInnen ist das Thema "alte" Frauen in Neuen Medien eine große Herausforderung: Sie müssen sich geschlechter- und alterssensibel mit dem Lernen Älterer, mit dem eigenen Altern, mit der eigenen Medienkompetenz und mit der Vermittlung derselben beschäftigen.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Solveig Haring, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
New OECD programme to test skills of adults
Erster Entwurf zu neuen Vorhaben der OECD zur Kompetenzvalidierung. 2008

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD
Non-Vocational Adult Education in Europe (gezippte pdfs)
Eurydice, Europäische Kommission: Non-Vocational Adult Education in Europe. Executive Summary of National Information on Eurybase. Working Document. Brüssel 2007. (englisch)

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
NQR - EQF
Sammlungen von Dokumenten zum Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) und zum Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR bzw. EQF - European Qualifications Framework)

Schlagworte: Österreich
Quelle: erwachsenenbildung.at
Pädagogische Akademie der Diözese Linz: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme von Dr. Hans Schachl, Direktor der Pädagogischen Akademie der Diözese Linz, zu den Aussagen der sechs Grundbotschaften aus dem Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Pädagogisches Institut der Stadt Wien, Paul Kral, Direktor: Empfehlung hinsichtlich kooperativer Modelle (pdf)
Mag. Paul Kral, Direktor des Pädagogischen Instituts der Stadt Wien, empfiehlt in der Frage der Vernetzung und der Schaffung von Bildungszentren eine Orientierung am Modell Netzwerk innovativer Schulen, das in der BRD erprobt wird.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Pädagogisches Institut der Stadt Wien: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme von Mag. Paul Kral, Direktor des Pädagogischen Instituts der Stadt Wien, zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Perspektiven der Erwachsenenbildung im Rahmen des Lebenslangen Lernens in der Steiermark (PERLS)
Im Projekt erfolgt die Entwicklung von Perspektiven der Erwachsenenbildung im Rahmen des Lebenslangen Lernens (LLL) in der Steiermark. In einem ersten Schritt wird eine Landkarte der Erwachsenenbildung in der Steiermark erstellt werden. Die Landkarte gibt den Ist-Stand der Anbieter der Erwachsenenbildung der Steiermark wieder. In einem nächsten Schritt wird der Prozess einer Leitbilderstellung begleitet und Förderkriterien für die Erwachsenenbildung werden entwickelt. Weiters werden Vorschläge für die rechtliche Verankerung zum Lebenslangen Lernen in der Steiermark sowie für die Besetzung eines Beirates zum Lebenslangen Lernen gemacht. Als Resultat der Forschungsarbeit (Analyse und Erhebung) werden Perspektiven eines künftigen Systems (Entwicklung einer Strategie) des Lebenslangen Lernens in der Steiermark aufgezeigt. Fokusgruppen, Internet- und Literaturrecherche, Dokumentenanalyse, Strategiegespräche.

Schlagworte: Österreich, Theorie und Forschung
Quelle: Universität Klagenfurt, Bildungsnetzwerk Steiermark
Perspektiven des Lebenslangen Lernens (pdf)
Wir leben in einer Welt voller sozialer Widersprüche, wo Benachteiligungen auch im Bildungswesen sichtbar werden. Soziale Bedingungen bestimmen den Rahmen für Lernerfahrungen und Lernerfolge mit - von Kindheit an, ein Leben lang. Der Begriff der Bildung scheint verdrängt und durch Lernen, Training oder Schulung ersetzt zu werden. Bildung aber heißt, sich selbst zu entwerfen, zu erproben, zu wagen. Gleichwohl scheint kein Bedarf an in sich ruhenden, selbstsicheren und selbstbewussten, an sich arbeitenden, sich selbst hervorbringenden, also sich bildenden Menschen zu bestehen. Lebenslanges Lernen ist kein unsympathisches Konzept, solange es einer Funktion sozialer Integration gerecht wird, zum Beispiel durch die Anerkennung informellen Lernens. Wir brauchen Bildungsanschlüsse und nicht -abschlüsse, ein ausgebautes System der Brücken und Übergänge im Schulsystem und eine verstärkte Orientierung am Prinzip der Förderung anstatt dem der Auslese.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Werner Lenz, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Plädoyer für ein kritisch-weltgesellschaftliches Bildungsverständnis. Politische Bildung in Zeiten des (Post-)Neoliberalismus
Um die Möglichkeiten von Citizenship Education auszuloten, wird im Beitrag der neoliberale Umbau der Gesellschaft und damit auch und insbesondere jener der Bildungspolitik als breiterer Kontext herangezogen und hierin vor allem die Diagnose einer "Postdemokratie" oder eines "autoritären Etatismus". Gezeigt wird, dass es sich bei den neoliberalen Veränderungen nicht um "Sachzwänge" handelt, sondern um durchgesetzte Entwicklungen, die sowohl von konservativen wie auch von sozialdemokratischen Kräften vorangetrieben wurden. Dies ist der Ausgangspunkt der Diskussion um die gegenwärtige "postneoliberale Konstellation". Was bedeutet diese Um­orientierung in einigen Politikfeldern für den demokratischen Prozess und für die Bildungspolitik? Steigen damit die Chancen einer emanzipatorischen und weltgesellschaftlichen Bildung?

Schlagworte: Politische Bildung
Quelle: Ulrich Brand, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 11, 2010
Policy Brief: Lifelong Learning (pdf)
OECD: Lifelong Learning. Policy Brief. o.O. 2004.

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD
Policy Brief: Qualifications and Lifelong Learning (pdf)
OECD: Qualifications and Lifelong Learning. Policy Brief. o.O. April 2007.

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD
Postdemokratie und Citizenship. Tagungsbericht
Inwiefern nehmen StaatsbürgerInnen ihr demokratisches Recht auf Gestaltung ihres Lebens wahr und können realpolitisch ihr eigenes Leben und damit auch gesellschaftliche Strukturen mitgestalten? Was heißt, politisch verantwortlich zu handeln, und wo bzw. wie beginnt politisches Handeln überhaupt? Sind wir bereits an die Grenzen der Demokratie gestoßen? Im Spannungsfeld zwischen Demokratie, Postdemokratie und ihrem Verhältnis zu StaatsbürgerInnen bewegten sich die in diesem Beitrag vorgestellten Vorträge, Workshops und Diskussionen der Tagung "Postdemokratie und Citizenship" am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung in Strobl 2010.

Schlagworte: Politische Bildung
Quelle: Julia Magdalena Gratzer, Katrin Reiter, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 11, 2010
Postdemokratie und Engaged Citizenship. Optionen zivilgesellschaftlichen Protests am Beispiel des europäischen Attac-Netzwerkes
Der Beitrag thematisiert das europäische Attac-Netzwerk als eine Lernplattform, über die sich engaged European citizenship im als postdemokratisch beschriebenen Kontext konsti­tuiert. Dem diskursiven Erfolg, der die Kritik des Neoliberalismus und einige Forderungen von Attac in eine Mainstream-Position versetzt, steht dabei die Tatsache gegenüber, dass bislang jeglicher realpolitische Niederschlag dieser Kritiken und Forderungen aussteht. Aus dem Fallbeispiel ergeben sich grundsätzliche Überlegungen zu folgenden Fragen: Wie lassen sich gegenwärtige Dilemmata für Engaged Citizenship in Europa vor dem Hintergrund der Postdemokratie-These verstehen? Welches Licht werfen weitere Ansätze auf die beschriebenen Bildungsprozesse?

Schlagworte: Politische Bildung
Quelle: Pier-Paolo Pasqualoni, Helga M. Treichl, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 11, 2010
Prioritäten im Call 2008 des Aktions-Programms Lebenslanges Lernen (pdf)
Programm für lebenslanges Lernen. Allgemeine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen 2008-2010. Teil 1 - Strategische Prioritäten.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
Projekt "Strategie für LLL - nationale Dialogveranstaltungen 2011"
"Strategie für LLL - nationale Dialogveranstaltungen 2011" ist ein von der Europäischen Kommission gefördertes Projekt. Es zielt darauf ab, nationale AkteurInnen im Bereich lebenslanges Lernen zu vernetzen, offene Handlungsfelder zu diskutieren und die europäische Dimension des Prozesses sichtbar zu machen. Dazu werden 2011 eine Reihe von Veranstaltungen organisiert.

Schlagworte: Österreich, Workshops
Quelle: BMUKK u.a.
Promoting Adult Learning - Executive Summary (pdf)
OECD: Promoting Adult Learning. Executive Summary. 2005.

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD
Publikationen des abif - analyse beratung und interdisziplinäre Forschung
Die Publikationsliste beinhaltet Literatur zu den Themenbereichen Evaluation, Bildung, Arbeit und Soziales.

Schlagworte: Publikationslisten, Theorie und Forschung
Quelle: abif
Publikationen des VÖV (Verband Österreichischer Volkshochschulen)
Dieses Verzeichnis listet sämtliche Publikationen des VÖV. Eine Kontaktadresse für Bestellungen ist vorhanden.

Schlagworte: Publikationslisten, Theorie und Forschung
Quelle: VÖV
Publikationssuche in der Knowledgebase Erwachsenenbildung
Datenbanken geben Auskunft über Fachliteratur (Bücher, Beiträge in Sammelbänden, Zeitschriften und Fachjournalen, akademische Forschungs- und Abschlussarbeiten). Auf diese Weise kann selbstständige und unselbstständige Literatur zu Themen wie Geschichte der Erwachsenenbildung, Wissenschaftspopularisierung, Methodik, Andragogik, Bildungs- und Wissenschaftsforschung direkt abgefragt werden.

Schlagworte: Publikationslisten, Theorie und Forschung
Quelle: Knowledgebase Erwachsenenbildung
Qualitätssicherung in der Weiterbildung
Protokoll des Koordinationsworkshops Qualitätssicherung in der Weiterbildung am 28. November 2001. Der Workshop sollte dazu dienen, den status quo zu beleuchten, Möglichkeiten der Entwicklung einzuschätzen, sowie allenfalls künftige Kooperationen einzuleiten.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bm:bwk
Revoltierendes Anerkennen des Alter(n)s. Für eine unzeitgemäße Sicht auf das Alter
Das vielfach propagierte und gesellschaftlich positiv besetzte Bild des "aktiven Alterns" wird in diesem Beitrag kritisch betrachtet. Es wird die Frage aufgeworfen, inwiefern sich die Erwachsenenbildung mit ihrem Einsatz für ein aktives Altern in die Logiken einer neuen Sozialpolitik der Aktivierung verstrickt. Die Kritik aufgreifend, dass es mit den aktuell im Trend liegenden positiven Alterszuschreibungen zu einem Ausschluss von leidvollen Aspekten des Alterns kommt, wird aus einer bildungstheoretischen Perspektive für die Thematisierung von Körperlichkeit und die Anerkennung der Ambiguität menschlicher Existenz appelliert. "Revoltierendes Anerkennen des Alter(n)s" bietet der Erwachsenenbildung eine Sichtweise die der Mehrdeutigkeit des Menschseins Rechnung trägt und damit auch einer möglichen ökonomischen und politischen Indienstnahme entgegentritt.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Barbara Pichler, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Rezension – Emanzipation in der politischen Bildung. Theorien - Konzepte - Möglichkeiten
Im vorliegenden Sammelband werden Theorien, Konzepte und Möglichkeiten unter dem Blickwinkel einer möglichen und doch verstellten Emanzipation diskutiert. Exemplarisch werden in Einführungen und Darstellungen unterschiedliche Felder außerschulischer poli­tischer Bildungsarbeit vorgestellt. Basale Fragen eines kritischen Bildungsbegriffs werden ebenso erörtert wie konkrete Fall- und Methodendarstellungen.

Schlagworte: Politische Bildung, Theorie und Forschung
Quelle: Georg Ondrak, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 11, 2010
Rezension – Geragogik. Bildung und Lernen im Prozess des Alterns. Das Lehrbuch.
Dieses Buch gibt erstmals eine Übersicht über die Geragogik in Forschung, Praxis und Lehre. Es informiert über ihren Forschungsansatz, Prinzipien und Methoden eines partizipativ angelegten Lernens mit Älteren und gibt einen Einblick in die Qualitätsentwicklung in verschiedenen geragogischen Handlungsfeldern.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Elisabeth Stepanek, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Rezension – Intergenerationelles Lernen ermöglichen. Orientierungen zum Lernen der Generationen in der Erwachsenenbildung
Die Autorin geht in ihrem Buch empirisch der Frage nach, wie ErwachsenenbildnerInnen mit der Herausforderung intergenerationellen Lernens umgehen und wie intergenerationelle Lernprozesse gestaltet und umgesetzt werden können. Die gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen Aussagen über die Professionalisierung und Qualifizierung von ErwachsenenbildnerInnen im Hinblick auf intergenerationelles Lernen.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Marcus Ludescher, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Rezension – Kritische politische Bildung. Ein Handbuch
Die Beiträge des Handbuchs legen den aktuellen Stand einer kritischen politischen Bildung dar. Dabei geht es um Historie, Selbstverständnis, zentrale Themen und metho­disch-didaktische Überlegungen politischer Bildungsarbeit. Wer einen übersichtlichen Einblick in den aktuellen Diskurs zu kritischer Bildung sucht, ist mit diesem Sammelband gut beraten.

Schlagworte: Politische Bildung, Theorie und Forschung
Quelle: Georg Ondrak, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 11, 2010
Rezension – Sozialprodukt des Alters. Über Produktivitätswahn, Alter und Lebensqualität
Das Buch "Sozialprodukt des Alters. Über Produktivitätswahn, Alter und Lebensqualität" verknüpft verschiedene empirische Tatsachen zur Situation älterer Menschen und bettet diese in eine Diskussion über begriffliche Grundlagen der Gesellschaftstheorie ein.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Bettina Kolb, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Rezension – Weltbürgertum und Kosmopolitisierung. Interdisziplinäre Perspektiven für die Politische Bildung
Im Band wird interdisziplinär und kontrovers diskutiert, ob der Weltbürger ein angemessenes Bürgerleitbild für die globalisierte Welt ist. Er liefert neue Anstöße für eine zeitgemäße Theorie und Praxis der Politischen Bildung in weltbürgerlicher Absicht. Für eine Weiterentwicklung der Politischen Bildung stecken die Beiträge neue Herausforderungen und Perspektiven ab.

Schlagworte: Politische Bildung, Theorie und Forschung
Quelle: Elisabeth Thöringer, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 11, 2010
Rezension: Bildungsmanagement. Differenzen bilden zwischen System und Umwelt. Brigitte Gütl et al. (Hrsg.) (pdf)
Im Sammelband "Bildungsmanagement. Differenzen bilden zwischen System und Umwelt" (2006) werden die vielfältigen Aspekte des Bildungsmanagements thematisiert, wobei neben der theoretischen Aufarbeitung auch die Verbindung zur Praxis nicht zu kurz kommt. Dieser Sammelband eignet sich für LeserInnen, die selbst im Bildungsmanagement tätig sind, also schon einen theoretischen Hintergrund mitbringen und Verknüpfungen zur eigenen Praxis herstellen können.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Susanne Huss, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Rezension: Das Subjekt schreiben. Reflexive Praktiken und Subjektivierung in der Weiterbildung - eine Diskursanalyse. Daniel Wrana (pdf)
Daniel Wrana (Gießen) untersucht in "Das Subjekt schreiben. Reflexive Praktiken und Subjektivierung in der Weiterbildung - eine Diskursanalyse" (2006) am Beispiel von Lernjournalen die bildungspolitische Durchsetzung und didaktische Gestaltung des selbstgesteuerten Lernens. Eine Interpretation der Ergebnisse aus gouvernementalitätstheoretischer Sicht komplettiert die stellenweise nicht unproblematische Analyse.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Agnieszka Dzierzbicka, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Rolle der Kompetenz der öffenlichen Hand und anderer Akteure, Arbeitspapier (pdf)
Arbeitspapier zum Koordinationsworkshop Rolle und Kompetenz der öffentlichen Hand und anderer Akteure. In dem Papier werden Rolle und zentrale Kompetenzen der Akteure benannt und auch die Bereiche, in denen Regulierungsbedarf besteht. Dieser Überblick wird durch eine Auflistung der gesetzlichen Bestimmungen ergänzt.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bm:bwk
Rolle der Kompetenz der öffenlichen Hand und anderer Akteure, Protokoll (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordniationsworkshops Rolle und Kompetenz der öffentlichen Hand und anderer Akteure am 24.Oktober 2001. Dieser beschäftigste sich u.a. mit den Problemstellungen: Kategorisierung von Bildungsinvestitionen und Entwicklung von Modellen zur Vergabe von Prüfungskompetenzen sowie von Instrumenten zur Bildungsmarktbeobachtung.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bm:bwk
Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen (pdf)
Europäisches Parlament und Rat der Europäischen Union: Empfehlung zu Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen. Brüssel, 18.12.2006.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Rat der Europäischen Union
Schon gehört? Täglich 209 Weiterbildungsminuten mit Radio (pdf)
Dreieinhalb Stunden pro Tag hören die ÖsterreicherInnen durchschnittlich Radio. Darin könnte großes "Weiterbildungspotenzial" stecken - denn z.B. etliche Radiosendungen des ORF-Kultur- und Informationssenders Ö1 liefern konkretes Wissen und/oder motivieren, die klassischen Erwachsenenbildungsinstitutionen zu nützen: einen Kurs zu besuchen, einen Vortrag zu hören, einen Lehrgang zu belegen. Massenmedien können Weiterbildungsangebote im engeren Sinn nicht ersetzen, aber sie können Anregung sein.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Barbara Daser, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Seminar zur Finanzierung lebenslangen Lernens (pdf)
OECD: Mechanisms for the Co-finance of Lifelong Learning. Second International Seminar: Taking Stock of Experience with Co-finance Mechanisms. Descriptions and evaluations of recent experience with mechanisms for co-financing lifelong learning. London 2003.

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD
StaatsbürgerInnenschaft, Demokratie und lebenslanges Lernen (pdf)
Medel-Añonuevo, Carolyn / Mitchel, Gordon (UNESCO-Institute for Education) (eds.): Citizenship, Democracy and Lifelong Learning. Hamburg 2003.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO-Institute for Education
Stöger, Gabriele; Museums, Keyworks and Lifelong Learning: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme von Dr. Gabriele Stöger, Projekt-Koordinatorin von Museums, Keyworkers and Lifelong Learning zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Stellenwert der Erwachsenenbildung im Kontext des Lebenslangen Lernens (pdf)
Die vieliegende Ausagebe diskutiert den Stellenwert der Erwachsenenbildung im Kontext der Entwicklung einer nationalen Strategie zu Lebenslangem Lernen.

Schlagworte: Theorie und Forschung, Österreich
Quelle: Ausgabe 0/2007 des MAGAZIN erwachsenenbildung.at
Stellungnahme von Lorenz Lassnigg (pdf)
Bemerkungen zu den österreichischen Strategieansätzen im Länderbericht zum lebenslangen Lernen von Dr. Lorenz Lassnigg (Institut für Höhere Studien).

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Strategie zum lebensbegleitenden Lernen in Österreich LLL:2020
Wohlstand, hoher Lebensstandard und sozialer Zusammenhalt in Österreich können nur dann erhalten und verfestigt werden, wenn es gelingt, das hohe Qualifikationsniveau weiter auszubauen und auch bildungsferne Bevölkerungs- bzw. Altersgruppen in die moderne Wissensgesellschaft mit einzubeziehen. Auch dem Lernen in der nachberuflichen Lebensphase kommt angesichts der steigenden Lebenserwartung große Bedeutung zu. Die österreichische Strategie zum lebensbegleitenden Lernen "LLL:2020" setzt 10 engagierte Ziele und Benchmarks, die bis 2020 erreicht werden sollen.

Schlagworte: Österreich
Quelle: BMUKK, BMWF, BMASK, BMWFJ
Strukturen als Gestaltungsprinzip von Erwachsenenbildung. Eine leicht polemische Analyse (pdf)
Wir haben es gegenwärtig mit einem sehr komplexen Paradigmenwechsel in der Erwachsenenbildung zu tun, bei dem öffentliche Strukturförderung weitgehend aus dem Blick des bildungspolitischen Interesses gerät. Ob der Komplexität des Paradigmenwechsels muss auch die Kritik daran komplex ausfallen und, soll es nicht nur bei Kritik bleiben, auch in komplexe Gegenmodelle münden. Letztlich geht es aber, und das macht die Sache nicht einfacher, um unterschiedliche Welt- und Menschenbilder und um Konkurrenz oder Solidarität als zentrale Vergesellschaftungsmechanismen. Der vorliegende Beitrag plädiert für die Schaffung und den Ausbau von öffentlich und halböffentlich finanzierten Strukturen, für die Schaffung und den Ausbau von erwachsenenpädagogisch fundierten Strukturen, für die Forcierung der erwachsenenpädagogischen Aus- und Weiterbildung der in der Erwachsenenbildung Tätigen bei gleichzeitigem Zurückdrängen einer Ideologie der Qualifizierung durch Praxis, für die Formulierung von Zielperspektiven für öffentlich und halböffentlich geförderte Einrichtungen der Erwachsenenbildung und für die Formulierung öffentlicher und überprüfbarer Zielsetzungen für die Erwachsenenbildung insgesamt.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Wilhelm Filla, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Tagung der OECD-Bildungsminister 2001 (pdf)
OECD: In Kompetenzen für alle investieren. Komuniqué der Tagung der OECD-Bildungsminister in Paris vom 4. April 2001.

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD
Veröffentlichungen des öibf
Publikationsliste des öibf

Schlagworte: Publikationslisten, Theorie und Forschung
Quelle: öibf - Österreichisches Institut für Berufsbildungsforschung
Veröffentlichungen des equi am IHS
Die Publikationsliste beinhaltet Publikationen ab 1996. Angegeben sind Titel und AutorInnen, gelegentlich zusätzlich auch Abstracts.

Schlagworte: Publikationslisten, Theorie und Forschung
Quelle: IHS
Veröffentlichungen des ibw (Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft) zum Thema Lebenslanges Lernen
Ab 2004 sind hier Analysen des ibw zum Lebenslagen Lernen, gelistet. Diese liefern Daten und Hintergründe für bildungspolitische Diskussionen und Strategien.

Schlagworte: Publikationslisten, Theorie und Forschung
Quelle: ibw
Verband Österreichischer Volkshochschulen (VÖV): Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme des Verbandes Österreichischer Volkshochschulen zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Verband Wiener Volksbildung (VWV): Resümee zum Konsultationsprozess Memorandum über lebenslanges Lernen (pdf)
Stellungnahme vom Verband Wiener Volksbildung, verfasst von Dr. Elisabeth Brugger, zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Was Hänschen nicht lernte, muss Hans allemal lernen. Berufliche Aus- und Weiterbildung 10 Jahre nach dem Jahr des Lebenslangen Lernens (pdf)
Die ungebrochene Vermittlung konstanter Grundtugenden und der konstant rasche Wechsel im technischen Know-how haben den beruflichen Aus- und Weiterbildungsmarkt seit jeher stabilisiert und werden es wohl auch in Hinkunft tun. Heute kommen in Österreichs Wirtschaft auf einen angemeldeten Bedarf grob geschätzt zehn TrainingsanbieterInnen, das sind neun zu viel! Dementsprechend gering ist die Transparenz in diesem Marktsegment - oft erschreckend niedrig das Qualitätsniveau der TrainerInnen. Ein neuer und gangbarer Weg wäre die KundInnenzertifizierung.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Niki Harramach, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Weißbuch Lifelong Learning der Industriellenvereinigung (pdf)
Industriellenvereinigung: Lifelong Learning. Konzepte und strategische Leitlinien der IV zur Forcierung und Umsetzung von Lifelong Learning (LLL) in Österreich. Wien 2004.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Industriellenvereinigung
Weiterbildung und lebenslanges Lernen - AK Wien (pdf)
Kammer für Arbeiter und Angestellte Wien: Weiterbildung und lebensbegleitendes Lernen. Vergleichende Analysenund Strategievorschläge für Österreich. Koordination: Gudrun Biffl, Lorenz Lassnigg. Wien 2007.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: AK Wien
Weiterbildung von Führungs- und Fachkräften als Beitrag zum aktiven Altern. Der Bereich der Gesundheitsförderung
Im Prozess des Alterns wird die Gesundheit – die körperliche gleichwie psychische – zunehmend wichtiger. Gesundheitsbildung und Gesundheitsförderung sind daher vor allem für die Zielgruppe "ältere Menschen" wesentliche (Weiter-)Bildungsaufgaben, um im Alter eine hohe Lebensqualität zu ermöglichen und zu erhalten. Der vorliegende Beitrag stellt die zwei europäischen Projekte "Mind Health" und "Mental Health Promotion Handbooks" vor, die sich dieser Aufgabe widmen. Dabei geht es um die Aus- und Weiterbildung von Führungs- und Fachkräften, die dazu befähigt werden sollen, Maßnahmen zur Förderung der psychischen Gesundheit selbst durchzuführen und dadurch Gesundheitskompetenzen an ältere Menschen weiterzugeben.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Doris Bammer, Gert Lang, Almut Bachinger, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Wie zeitgemäß sind Institutionen der Erwachsenenbildung? (pdf)
Auch wenn die Erwachsenenbildung im gleichen Maße Ungleichheiten verstärkt, wie sie Chancen eröffnet, so gibt es doch keine Alternative zu Institutionen der Erwachsenenbildung. Modernisierungs- und Innovationsprozesse sind notwendig und die öffentliche Hand ist gut beraten, diese und die Institutionen dauerhaft zu fördern, wenn der Zugang zum selbstorganisierten Lernen, das zunehmend an Bedeutung gewinnt, verbreitert werden soll. Die zentrale Frage lautet: Was sind künftig die Aufgaben der Institutionen der Erwachsenenbildung?

Schlagworte: Österreich
Quelle: Gerhard Bisovsky, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) Österreich: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme vom WIFI Österreich zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission bzw. den ergänzenden Fragen aus österreichischer Sicht.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) Österreich: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme des WIFI Österreich, verfasst von Mag. Hannes Knett, zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Zielgruppen und Lebensphasen. Programmatische Überlegungen für die Entwicklung und Umsetzung einer LLL-Strategie (pdf)
Dieser Beitrag greift bisher erreichte Strukturierungen in den Entwicklungen der österreichischen Strategie zu Lebenslangem Lernen (LLL-Strategie) auf, insbesondere die Leitlinien "Lernende im Mittelpunkt" und "Lebensphasenorientierung", und verbindet diese mit praktischen Überlegungen zu dem möglichen Stellenwert von Zielgruppen-Konzepten bei ihrer Konkretisierung. "Praktisch" sind die Überlegungen insofern, als auf die Möglichkeiten der Nutzung des Zielgruppen-Konzeptes für die politische Konkretisierung abgestellt wird, ohne den gesamten Apparat an theoretischem und faktischem Wissen zu explizieren, der darin enthalten ist. Es handelt sich also um einen Vorschlag für den politischen Diskurs, der von den verschiedensten an der Entwicklung einer wirksamen LLL-Strategie Interessierten aufgegriffen, mit den eigenen Erfahrungen und Interessen verbunden, weitergedacht und in entsprechender Form wieder in die Strategie eingebracht werden kann.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Lorenz Lassnigg, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 10, 2010
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Links und Online-Dokumente

In dieser Themendatenbank finden Sie kommentierte Links zum Thema lebenslanges Lernen. Viele dieser Seiten sind Einstiegsportale und bieten Zugang zu weiteren Informationen. Zudem finden Sie Online-Dokumente zum Thema lebenslanges Lernen. Dabei handelt es sich vor allem um bildungspolitische Dokumente, die in der Fülle oft nur schwer auffindbar sind.

Die folgende Zusammenstellung soll Ihnen einen ersten Überblick bieten. Wir haben für Sie aus der Fülle von Materialien besonders bedeutsame Links und aufschlussreiche Dokumente ausgewählt und auf den folgenden Seiten verlinkt. Ein Anspruch auf Vollständigkeit ist nicht gegeben. Der Konsultationsprozess in Österreich zum Memorandum ist hier ebenfalls archiviert und bleibt so zugänglich.
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Bildungsberatung Österreich: 9+1 Netzwerke
Die Präsentationsfolien der Veranstaltung "9+1 Netzwerke Bildungsberatung Österreich" vom 12. September 2011 stehen hier als Download (pdf) zur Verfügung. Ein ausführlicher Artikel über die Veranstaltung ist im Nachrichtenarchiv zu finden.

Schlagworte: Bildungs- und Berufsberatung
Quelle: BMUKK
"Aktives Altern" unter Vorbehalt. Ungleiche Teilhabechancen von der Wiege zur Bahre
Ausgangspunkt für den Beitrag ist eine kritische Reflexion des Alter(n)sbildes zum "Aktiven Altern". Durch die Verlängerung der Lebenserwartung sollen – wie vielfach propagiert – die "gewonnenen Jahre" aktiv und konstruktiv für das Individuum und die Gesellschaft genutzt werden, u.a. durch eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit. Doch gerade seitens der Möglichkeiten zur Erwerbsarbeit und der gesellschaftlichen Teilnahme sind die Chancen älterer Menschen deutlich ungleich verteilt. Die Chancenungleichheit ist jedoch kein Phänomen des Alter(n)s, sondern eng gekoppelt an die im Lebenslauf hinweg erworbenen Ressourcen, d.h., Benachteiligungen schreiben sich fort. Die Schaffung von Förderungsmöglichkeiten im aktiven Altern ist folglich eine zentrale Aufgabe des Lebenslangen Lernens und der Kompetenzentwicklung.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Jana Wienberg, Judith Anna Czepek, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
"Von der Kunst, nicht dermaßen regiert zu werden." Michel Foucault: der Archäologe des Wissens (pdf)
Michel Foucault (1926-1984) war Philosoph, Historiker und Ideengeschichtler. Ihn in aller Kürze darzustellen, ist ein schwieriges Unterfangen. Sein Werk provozierte und provoziert begeisterte Rezeption ebenso wie entschlossene Ablehnung. Im frohen Werk zu Psychiatrie (Wahnsinn), klinischer Medizin und Sozialwissenschaften schuf Foucault eine Methodologie: die Archäologie des Wissens. Aus der Archäologie entwickelte Foucault später die "Genealogie", die den Entwicklungsaspekt von Denksystemen durch die Einbeziehung einer Machttheorie und einer verstärkten Analyse non-diskursiver Praxen besser zu erfassen sucht. In seinen letzten Jahren beschäftigte er sich mit antiken Konzepten des "ethischen Selbst" - ein beinahe ethisches Unterfangen. Für eine emanzipatorische Erwachsenenbildung ist besonders Foucaults Kritik an der Konstruktion von Wahrheit von Interesse, die an soziale Kontrolle geknüpft, selbst Regime ist. Kritik wird so zur reflektierten Unfügsamkeit, zu einer Kunst, nicht dermaßen regiert zu werden.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Stefan Vater, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
15 Qualitätsindikatoren (pdf)
Europäische Kommission: Bericht über die Qualitätsindikatoren für das lebenslange Lernen in Europa. Fünfzehn Qualitätsindikatoren. Bericht auf der Grundlage der Ergebnisse der Arbeitsgruppe Qualitätsindikatoren. Brüssel 2002.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
Aktionsplan Erwachsenenbildung - Zum Lernen ist es nie zu spät (pdf)
Europäische Kommission: Aktionsplan Erwachsenenbildung. Zum Lernen ist es nie zu spät. Mitteilung der Kommission. KOM(2007) 558 endgültig. Brüssel, 27.9.2007.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
Aktuelle Publikationsliste des UNESCO Institute for Lifelong Learning (UIL)
Die Publikationsliste beinhaltet Grundangaben zu den Publikationen (Titel, AutorInnen, Erscheinungsjahr, ISBN, Seitenanzahl, ...) und auch Abstracts in der jeweiligen Sprache der Publikation.

Schlagworte: UNESCO, Publikationslisten
Quelle: UNESCO Institute for Lieflong Learning
Allgemeine und berufliche Erwachsenenbildung in der Informations- und Dienstleistungsgesellschaft (pdf)
ÖsterreicherInnen schätzen sich, ihre Computernutzung betreffend, mehrheitlich als kompetent ein, im Hinblick auf die Beherrschung einer Fremdsprache tun das nur knapp 40 Prozent. In Bezug auf soziale Kompetenzen (Ausdrucksvermögen, Initiative, Organisation etc.) und auf den Umgang mit Menschen verschiedener Kulturen, aber auch in Bezug auf die Fähigkeit, zu "wissen, wie man lernt", verweisen die kollektiven Selbsteinschätzungen auf einen Lernbedarf. Die Beteiligung an Erwachsenenbildung ist in den letzten 20 Jahren in Österreich stark angestiegen, trotzdem ist es - insbesondere migrationsbedingt - eher zu einem Auseinanderdriften der Qualifikationsstruktur gekommen. Bei anhaltender Zuwanderung werden Grundbildungsförderung sowie Aus- und Weiterbildung zu Schlüsselstellen der arbeitsmarktbezogenen und sozialen Integration werden. Wichtig wird es dabei sein, nicht zu eng an beruflich-fachlicher Bildung anzusetzen. Grundbildung und übergreifend verwertbare Schlüsselqualifikationen bilden den Rahmen der Aneignung spezifischer Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten. Diese und weitere Erbenisse finden Sie im folgenden Artikel.

Schlagworte: Theorie und Forschung, Österreich
Quelle: Arthur Schneeberger, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Anrechenbarkeit von Bildung/Zertifizierung (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordinationsworkshops Anrechenbarkeit von Bildung/Zertifizierung am 20. Juni 2001. In diesem Workshop wurden IST-Stand, Modelle und Verbesserungsvorschläge zur Botschaft 4 des Memorandums für lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission erarbeitet. Die Botschaft lautet: Die Methoden der Bewertung von Lernbeteiligung und Lernerfolg deutlich verbessern, insbesondere im Bereich des nicht-formalen und des informellen Lernens erarbeitet.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bm:bwk
Appell zur historischen Besinnung! Ein Standpunkt aus radikaldemokratischer Sicht
Der vorliegende Beitrag mahnt eine kritische Sicht der gegenwärtigen Erwachsenenbildung ein, weil sie im Bestreben, "employability" herzustellen, den lebenszerstörenden Elementen der vorherrschenden Globalisierungsmethode zur Hand geht. Eine emanzipative "citizenship-education" sollte sich an radikalen Demokratievorstellungen orientieren, die eine Erziehung nach Auschwitz unter Mitdenken der Gegebenheiten des begonnenen 21. Jahrhunderts fortsetzen.

Schlagworte: Politische Bildung
Quelle: Georg Fischer, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 11, 2010
Arbeiterkammer Oberösterreich, Resolution: Lebensbegleitendes Lernen für alle Arbeitnehmer ermöglichen (pdf)
Resolution 1 der Sozialdemokratischen Gewerkschafter, des ÖAAB, der Freiheitlichen Arbeitnehmer und der Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen (AUGE) in der Arbeiterkammer Oberösterreich.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Arbeitsprogramm Allgemeine und berufliche Bildung (pdf)
Rat der Europäischen Union: Detailliertes Arbeitsprogramm zur Umsetzung der Ziele der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung in Europa. Luxemburg 2002.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Rat der Europäischen Union
ARGE Steirische Erwachsenenbildung: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme der ARGE Steirische Erwachsenenbildung zu den Aussagen der sechs Grundbotschaften aus dem Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
ARGE Weiterbildungssystem, Christian Ocenasek: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme und Verbesserungsvorschläge der ARGE Weiterbildungssystem zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Aspekte einer österreichischen LLL-Strategie - Bemerkungen zur Diskussion (pdf)
Was können wir aus den Beiträgen der Nr. 2/2007 des MAGAZIN erwachsenenbildung.at über den Stand und die Weiterführung der Diskussion um die Entwicklung des lebenslangen Lernens in Österreich lernen? Anhand der Identifikation und Gegenüberstellung ausgewählter Aussagen der einzelnen AutorInnen der Ausgabe soll gezeigt werden, auf welche Botschaften sich der Diskurs zusammenführen lässt und welche Fragen hierbei unbeantwortet bleiben. In diesem Rahmen wird auf die Grundsatzdebatte über Effizienz und Emanzipation ebenso eingegangen wie auf Chancengleichheit, Benachteiligung, Förderungsformen, Finanzbedarfe und neue Evidenzen. Abschließend resümiert der Autor jene Diskussion über die Nr. 2/2007 des Magazin erwachsenenbildung.at, die nach dessen Veröffentlichung online geführt wurde.

Schlagworte: Theorie und Forschung, Österreich
Quelle: Lorenz Lassnigg, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft. Momentaufnahmen zum lebenslangen Lernen in Österreich (pdf)
Der Text stellt eine inhaltlich erweiterte Fassung des Eröffnungsrates dar, das Dr. Heinz Gruber zum "Memorandum über Lebenslanges Lernen" anlässlich der Eröffnung der ExpertInnentagung "Lebenslanges Lernen" im Jahre 2001 gehalten hat und ist im wesentlichen ein Plädoyer für lebenslanges Lernen, durchfasert mit diversen Fakten und Zahlen der OECD, der UNESCO und des Bundes über Teilnahme- und Abschlussquoten, Ausgaben in Prozent im internationalen Vergleich etc.

Schlagworte: Memorandum über Lebenslanges Lernen, ExpertInnentagung, Theorie und Forschung
Quelle: Gruber, Heinz, bm:bwk, Wien 2001
Austrian Universities Continuing Education Network (AUCEN) und Österreichische Rektorenkonferenz: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme und Verbesserungsvorschläge des Austrian Universities Continuing Education Network (AUCEN) und der österreichischen Rektorenkonferenz zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Ökonomisierung des Lernens und Vertreibung der Bildung? "Lifelong Learning" und "evidence-based Policy/Practice" (pdf)
Der vorliegende Beitrag versucht, den theoretischen Gehalt des Begriffs "Lifelong Learning (LLL)" im Kontext der neuen Ansprüche von "evidence-based Policy und Practice" auszuloten. Erstens wird die Bedeutung der LLL-Begrifflichkeit analysiert und ihre Komplexität herausgearbeitet. Dabei wird vorgeschlagen, die LLL-Begrifflichkeit nicht als Theorie, sondern als Politik-Paradigma zu verstehen, zu dem es verschiedene theoretische Perspektiven gibt. Zweitens werden die methodologischen Entwicklungen im Bereich der evidence-based Policy und Practice diskutiert und die Theorieabhängigkeit der "Evidenzen" demonstriert. Dabei zeigt sich eine Dominanz ökonomischer Ansätze und Begriffe. Die "Evidenzen", die sich im politischen Raum verbreiten, sind so hochgradig theoretisiert, dass deren Grundlagen ohne spezialisierte Bildung kaum mehr nachvollziehbar sind. Drittens werden die verschiedenen Theorieperspektiven auf die LLL-Thematik einem stilisierten Mapping unterzogen. Entsprechend der Komplexität des LLL-Konzeptes besteht der theoretische Raum aus einer Vielfalt von Ansätzen und Zugängen aus verschiedenen Disziplinen, wobei die Ökonomie eine gewisse Monopolposition vor allem in der theoretisch fundierten empirischen Forschung erreicht hat. Die Kritik aus anderen Disziplinen bezieht sich eher auf die Grundannahmen als auf die Forschungen - und die kritischen Positionen divergieren auch untereinander.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Lorenz Lassnigg, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 7/8, 2009
Österreich und internationale Strategien und Forschungen (pdf)
Lassnigg, Lorenz: Lifelong Learning: Österreich im Kontext internationaler Strategien und Forschungen. Reihe Soziologie No. 45, IHS, Wien 2000.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: IHS
Österreichischer Fortschrittsbericht 2005 Allgemeine und berufliche Bildung 2010 (pdf)
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur: Allgemeine und berufliche Bildung 2010. Österreichischer Zwischenbericht über die erzielten Fortschritte bei der Umsetzung des EU-Arbeitsprogramms. Wien 2005.

Schlagworte: Österreich
Quelle: bm:ukk
Österreichischer Fortschrittsbericht 2007 Allgemeine und berufliche Bildung 2010 (pdf)
Bundesministerium für Unterreicht, Kunst und Kultur und Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung: Österreichischer Bericht 2007 über die Umsetzung des EU-Arbeitsprogramms Allgemeine und berufliche Bildung 2010. Wien 2007.

Schlagworte: Österreich
Quelle: bm:ukk
Österreichischer Länderbericht zum Memorandum (pdf)
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur: Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission. Österreichischer Länderbericht. In: Materialien zur Erwachsenenbildung 5/2001.

Schlagworte: Österreich, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Österreichischer Länderbericht. Memorandum über Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission (pdf)
Um den Konsultationsprozess möglichst umfassend zu gestalten, wurde das Memorandum gemeinsam mit der Beschreibung der Ziele und des Ablaufs des österreichischen Konsultationsprozesses sowie Denkanstößen und Fragen zum Memorandum aus österreichischer Sicht in der Vorliegenden Ausgabe der Materialien zur Erwachsenenbildung publiziert. Dazu zählt auch ein Österreichischer Länderbericht.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Österreich, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: Materialien zur Erwachsenenbildung, Nr. 5/2001, bm:bwk (Hrsg.)
Österreichischer Seniorenrat: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme des Österreichischen Seniorenrates zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Österreichisches Institut für Erwachsenenbildung (ÖIEB): Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme des ÖIEB zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Österreichisches Institut für Erwachsenenbildung (ÖIEB): Stellungnahme zur Problematik, das Lernen den Lernenden räumlich näher zu bringen (pdf)
Beitrag zum Koordinationsworkshop Bildungszentren/Vernetzung/Verbund

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Überlegungen und Befunde zu einer LLL-Strategie in Österreich (pdf)
Aktuell steht in Österreich die Entwicklung einer Strategie für das lebensbegleitende Lernen an. Es gibt Vorarbeiten einer ExpertInnenarbeitsgruppe, die wichtige Eckpunkte gesetzt haben. Auf der bifeb-Tagung im Dezember 2006 wurde ein vielfältiger Dialog begonnen, für seine Fortsetzung werden in diesem Beitrag einige wesentliche weitergehende Fragen der Strategieentwicklung angesprochen, vor allem Fragen und Bestandteile einer Zieldiskussion und die Entwicklung von operativen Prioritäten. Als die wesentlichen offenen Fragen werden die Bewertung der Beteiligung und Finanzierung in der Erwachsenenbildung, die Ausgestaltung von Koordinationsstrukturen und die Entwicklung von wirksamen Ansätzen für die Anerkennung und Validierung von nicht formal und informell erworbenen Kompetenzen herausgearbeitet.

Schlagworte: Theorie und Forschung, Österreich
Quelle: Lorenz Lassnigg, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Büchereiverband Österreichs: Zweite Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme des Büchereiverbandes Österreichs zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Büchereiverbands Österreichs/EBLIDA: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme der Europäischen Bibliotheks-Organisation EBLIDA zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Bericht der OECD-Länderprüfung (pdf)
OECD: Thematic Review on Adult Learning. Austria. Country Note. 2003.

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD
Berufsförderungsinstitut Österreich (BFI-Österreich): Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme und Verbesserungsvorschläge des BFI Österreich zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Bibliotheken und öffentliche Büchereien: Stellungnahmen zum Memorandum und dem Rohentwurf des Länderberichts (pdf)
Stellungnahme mehrerer Bibliotheken und öffentlicher Büchereien zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Bildung als treibende Kraft für Lissabon - Rat der Europäischen Union (pdf)
Rat der Europäischen Union: Entschließung des Rates vom 15. November 2007 zur allgemeinen und beruflichen Bildung als wesentliche treibende Kraft der Lissabonner Strategie. Brüssel 2007.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
Bildung auf einen Blick
Bildung auf einen Blick ist die jährlich erscheinende Veröffentlichung der OECD mit international vergleichbaren Daten zum Bildungsbereich.

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD
Bildung im Alter
Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels wächst das gesellschaftliche und wirtschaftliche Interesse an der Weiterbildung Älterer. Es gibt zahlreiche empirische Untersuchungen, die die traditionelle Defizitthese, d.h. die These der altersbedingt abnehmenden Leistungs- und Lernfähigkeit, problematisieren. Dabei wird die Bedeutung des kalendarischen Alters immer mehr relativiert. In diesem Beitrag wird auf bildungssoziologische und lernpsychologische Forschungen zum Lernen Älterer hingewiesen. Die Bedeutung des informellen Lernens im Alter steht dabei im Mittelpunkt und wird auf seine Aktualität hin überprüft. Den Abschluss des Beitrages bilden Gedanken zur "Altersweisheit".

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Horst Siebert, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Bildung in Zahlen 2006/2007
Statistik Austria: Bildung in Zahlen 2006/2007. Schlüsselindikatoren und Analysen. Wien 2008.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Statistik Austria
Bildung in Zahlen 2006/2007
Bildung in Zahlen 2008/09 gibt einen Einblick in die Bildungssituation in unserem Land. Ergebnisse und Kenngrößen aus verschiedenen Statistiken werden von der STATISTIK AUSTRIA in Form von Texten, Tabellen und Grafiken dargestellt und bieten Informationen zu unterschiedlichen Bildungsbereichen wie Schul- und Hochschulwesen, Erwachsenenbildung, Bildungsverläufe, den Bildungsstand und staatliche Bildungsausgaben. Statistik Austria: Bildung in Zahlen 2008/2009. Schlüsselindikatoren und Analysen. Wien 2010.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Statistik Austria
Bildung in Zahlen 2006/2007
Statistik Austria: Bildung in Zahlen 2006/2007. Schlüsselindikatoren und Analysen. Wien 2008.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Statistik Austria
Bildung in Zahlen 2006/2007
Bildung in Zahlen 2008/09 gibt einen Einblick in die Bildungssituation in unserem Land. Ergebnisse und Kenngrößen aus verschiedenen Statistiken werden von der STATISTIK AUSTRIA in Form von Texten, Tabellen und Grafiken dargestellt und bieten Informationen zu unterschiedlichen Bildungsbereichen wie Schul- und Hochschulwesen, Erwachsenenbildung, Bildungsverläufe, den Bildungsstand und staatliche Bildungsausgaben. Statistik Austria: Bildung in Zahlen 2008/2009. Schlüsselindikatoren und Analysen. Wien 2010.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Statistik Austria
Bildung und aktives Altern
In diesem Artikel wird Bildung im Alter in den Kontext gerontologischer und geragogischer Konzepte und Forschungsergebnisse gestellt. Diskutiert werden Bedingungen für lebenslanges Lernen im Alter. Dazu gehören Vorstellungen vom aktiven Alter, von der Subjektbildung und Alltagsorientierung älterer Menschen. Weiters werden Bildungseffekte dargestellt und die tatsächliche Bildungsbeteiligung im Alter und gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen für eine Stärkung der Altersbildung behandelt. Bildung im Alter, so die Kernaussage, entwickelt sich vor dem Hintergrund des sozio-demographischen Wandels zu einem eigenen Forschungs- und Praxisfeld. Aufgabe einer zukunftsorientierten Bildungspolitik für SeniorInnen ist die Idee, lebenslanges Lernen zu einem Thema zu machen und Strukturen zu schaffen, die älteren Menschen einen gleichberechtigten und ungehinderten Zugang zu Lernangeboten ermöglichen.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Franz Kolland, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Bildungsaktivität und Bildungsbarrieren älterer Menschen im sozialen Raum
Im Beitrag wird die Analyse zur Bildungsaktivität älterer Menschen mit der Frage nach der Zugehörigkeit zu einem Sozialraum und den Ressourcen oder Restriktionen, die für die Bildung im Alter auf örtlicher Ebene entstehen, verbunden. Der bisher nur vereinzelt in der Erwachsenenbildung angewendete sozialraumorientierte Forschungsansatz verspricht dabei eine verbesserte Erkenntnis in Bezug auf lokale Inklusions- und Exklusionsprozesse im lebenslangen Lernen. Die hier vorgestellten ersten Ergebnisse zur Untersuchung lokaler Bildungsaktivität Älterer beruhen auf einem explorativen Projekt, das vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) im Programm "Inklusion/Lernen im Quartier" durchgeführt wird.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Jens Friebe, Katrin Hülsmann, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Bildungsbiographische und soziale Bedingungen des Lernens in der Nacherwerbsphase
Im Artikel gehen die AutorInnen der Frage nach, welche biographischen und lebenslagenbezogenen Aspekte die Lern- und Bildungsinteressen von älteren Menschen in der Nacherwerbsphase beeinflussen und welche Konsequenzen sich daraus für die Erwachsenenbildung ergeben. Hierfür greifen sie auf Daten aus dem aktuellen Forschungsprojekt "Competencies in Later Life" (CiLL) zurück und beschreiben u.a. fünf Gruppen älterer LernerInnen im Zusammenhang mit deren Lebenslagen und Mediennutzung. Das Projekt CiLL zielt auf eine Ausweitung der Stichprobe der nationalen PIAAC-Erhebung in Deutschland auf die 65- bis 80-Jährigen. Dadurch sollen auch für die Erwachsenen jenseits des Erwerbsalters Kompetenzprofile erhoben und vor dem Hintergrund sozio-demographischer und bildungswissenschaftlicher Kategorien diskutiert werden.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Claudia Strobel, Bernhard Schmidt-Hertha, Dieter Gnahs, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Bildungsdaten und Indikatoren (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordinationsworkshops Bildungsdaten und Indikatoren. In diesem wurde die empirische Datenlage zur Erwachsenenbildung thematisiert.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bm:bwk
Bildungswege in Österreich 2009/10 (pdf)
Abteilung Schulpsychologie-Bildungsberatung im Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur: Bildungswege in Österreich 2009/10.

Schlagworte: Österreich
Quelle: bm:ukk
Bildungszentren/Vernetzung/Verbund (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordinationsworkshops Bildungszentren/Vernetzung/Verbund am 23. Mai 2001. Themen des Workshops waren eine Analyse des Ist-Zustandes, Good-Practice Beispiele und Ansätze einer Strategieentwicklung.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bm:bwk
bm:bwk, Fritz Rosenberger: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme zum Memorandum über Lebenslanges Lernen von Dr. Fritz Rosenberger, Leiter der Gruppe V/E des bm:bwk unter dem Titel Selbstorganisiertes Lernen und neue Technologien - Erwachsenenbildung vor neuen Herausforderungen.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Bundeskammer für Arbeiter und Angestellte: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme der Bundeskammer für Arbeiter und Angestellte zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Das Politische (in) der politischen Bildung
In der Praxis politischer Erwachsenenbildung stellen sich drei Fragen immer öfter: Wie steht es um die Demokratie? Welche Rolle spielt dabei die politische Bildung? Was ist überhaupt Politik? Als Antworten auf die ersten beiden Fragen werden im vorliegenden Beitrag die Stichworte "Postdemokratie" und "Citizenship Education" beschrieben. Anschließend hinterfragt der Autor diese Antworten anhand des politikphilosophischen Begriffs "politische Differenz" und diskutiert zugleich die Frage nach dem "Wesen" der Politik. Er schlägt vor, den in diesem Zusammenhang gewonnenen Begriff des Politischen (im Gegensatz zur Politik) für die politische Bildung fruchtbar zu machen.

Schlagworte: Politische Bildung
Quelle: Hakan Gürses, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 11, 2010
Der österreichische Konsultationsprozess zum Memorandum (pdf)
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur: Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission. Österreichischer Konsultationsprozess. In: Materialien zur Erwachsenenbildung 1/2001 (inklusive Originaldokument des Memorandums).

Schlagworte: Österreich
Quelle: bm:bwk
Die österreichische Förderlandschaft: ausgewählte Instrumente zur Unterstützung individueller Weiterbildungsaktivitäten (pdf)
Der Artikel beschreibt die österreichische Förderlandschaft hinsichtlich der von der öffentlichen Hand und den Sozialpartnern bereitgestellten Instrumente zur Unterstützung individueller Weiterbildungsaktivitäten. Dies sind insbesondere das mit der Bildungskarenz verbundene Weiterbildungsgeld, die Bildungsgutscheine der Arbeiterkammern, die Bildungskonten und -schecks der Bundesländer sowie die steuerliche Absetzbarkeit von Bildungskosten. Das Bildungssparen und die Bildungsdarlehen der Bausparkassen, das Selbsterhalterstipendium und das Studienabschluss-Stipendium, der Bildungsfreibetrag und die Bildungsprämie (das sind steuerliche Anreize für Unternehmen, in die Weiterbildung ihrer MitarbeiterInnen zu investieren) sind weitere Angebote, auf die in diesem Beitrag kurz eingegangen wird. Die Konzeptionen der jeweiligen Instrumente werden aber nicht nur vorgestellt, sondern es werden auch Ansätze zur Abschätzung ihres jeweiligen Impacts versucht. Um die Weiterentwicklung der Instrumente zu sichern und voranzutreiben, werden abschließend Evaluierungen bezüglich des Zugangs, insbesondere aber hinsichtlich der Wirksamkeit der einzelnen Förderkonzepte empfohlen.

Schlagworte: Österreich, Theorie und Forschung
Quelle: Elfriede Wagner, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Die Macht der Bilder. Zum Umgang mit Altersbildern im Kontext lebenslangen Lernens
Im Beitrag wird das Verhältnis von lebenslangem Lernen und Altersbildern untersucht. Im Zentrum steht die dokumentarische Bildinterpretation und Gruppendiskussion eines Fotos, das einen älteren Mann in einer Lehr-Lern-Situation vor einem PC zeigt. Ernüchterndes Ergebnis dieser Untersuchung ist, dass das Foto Orientierungsrahmen aktiviert, die der Intention, gerade dieses Bild auszuwählen, um für das lebenslange Lernen zu werben, entgegenstehen. Damit ist der Beweis erbracht, wie hartnäckig und mächtig erfahrungsgebundene Altersbilder sein können, und dass sie oftmals Bemühungen um positive Altersbilder konterkarieren. Kampagnen für einen Mentalitätswandel im Bereich Altersbilder und lebenslanges Lernen sind damit hinsichtlich ihres erhofften Erfolges zumindest vorsichtig zu betrachten.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Olaf Dörner, Peter Loos, Burkhard Schäffer, Christoph Wilke, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Die Schlüsselstellung der beruflichen Weiterbildung im LLL-Prozess und Vorschläge zu ihrer Finanzierung (pdf)
Die Forcierung der Wissensgesellschaft ist eine Antwort auf den verschärften internationalen Wettbewerb, die demografische Alterung und den raschen technologischen Fortschritt. Eine Höherqualifizierung breiter Bevölkerungsschichten lässt einen Mehrfachnutzen für Wirtschaft und Gesellschaft erwarten. Die Finanzierung der hierfür erforderlichen Förderung des Humankapitals muss aber künftig mit einer verstärkten Output-Orientierung der Bildungsstrukturen einhergehen. Bildungsinvestitionen müssen auf die Stärkung der Basisqualifikationen abzielen und sich vorrangig an der Nachfrage am Arbeitsmarkt orientieren. Zudem sind neue Anreizstrukturen zur Förderung der für das Lebenslange Lernen so zentralen kontinuierlichen Weiterbildung zu schaffen. Diese sollen ein Maximum an Hebelwirkung für private Investitionen entfalten und bedürfen daher grundsätzlich einer stärkeren Beteiligung der öffentlichen Hand. Die Wirtschaftskammer Österreich plädiert für die Ermöglichung von Bildungssparen im Rahmen von Bildungskonten.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Michael Landertshammer, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
ECVET - Empfehlung des Europäischen Parlamentes (pdf)
Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Einrichtung des Europäischen Leistungspunktesystems für die Berufsbildung (ECVET)

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
Editorial – Citizenship Education. Auf der Suche nach dem Politischen in der "Postdemokratie"
Dass "die Politik" und "das Politische" einer immer rasanteren Bedeutungsverschlechterung unterworfen sind, scheint niemanden mehr zu verwundern. Skandale und Korruption sind nur eine Realität, die den Begriff des Politischen von innen her aushöhlen. Vor diesem Hintergrund wird der Begriff Postdemokratie in die aktuelle Diskussion eingeführt. Politische Bildung und die europäische Variante von Citizenship Education sind diesem Prozess ausgesetzt, haben aber auch Antworten zu geben und Handlungsräume zu eröffnen. Welche Bedeutung und welchen Stellenwert haben nun "politische Bildung" und "Citizenship Education" für die Erwachsenenbildung in Zeiten der Postdemokratie? Welche Rolle haben sie inne, welche Aufgaben und Ziele verfolgen sie bzw. sollten sie verfolgen? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich die Ausgabe 11 des "Magazin erwachsenenbildung.at".

Schlagworte: Theorie und Forschung, Politische Bildung
Quelle: Christian Kloyber, Stefan Vater, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 11, 2010
Editorial – Erwachsenenbildung als Faktor aktiven Alterns
Die zunehmende Lebenserwartung und Lebensqualität im Alter haben weitreichende Konsequenzen für Gesellschaft und Wirtschaft, die Familie, die Beziehungen zwischen den Generationen und den einzelnen Menschen. Erwachsenenbildung kann die Gestaltung und Bewältigung der dritten und vierten Lebensphase entscheidend unterstützen und wird von vielen Seiten zunehmend auch dazu aufgefordert. Dies betrifft sowohl das selbstbestimmte Altern als auch den Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt der Generationen. Die Ausgabe 13 des "Magazin erwachsenenbildung.at" stellt Fragen nach einem angemessenen Alters- und Alternsbild, nach sozialen Einschränkungen und individuellen Ressourcen für das Lernen Älterer und nach einer geeigneten Lehr-Lernkultur.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Dagmar Heidecker, Arthur Schneeberger, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Editorial – Lebenslanges Lernen in Österreich (pdf)
Mit der vorliegenden Ausgabe des elektronischen Fachmediums Magazin erwachsenenbildung.at wurde die Absicht verfolgt, eine umfassende und informierte Diskussion zur Vertiefung und Konkretisierung einer österreichischen LLL-Strategie weiterzuführen, die bereits in der Nullnummer (erschienen Februar 2007) begonnen wurde. Ziel war es, die zentralen Problembereiche und den zugehörigen Wissensstand und Wissensbedarf zu identifizieren, strategische und operative Problemlösungen vorzuschlagen und zu begründen und auch die vorhandenen Interessenspositionen und -konflikte abzuwägen. Die eingelangten Beiträge können als Spiegel für die aktuell breite Diskussion in Österreich gesehen werden.

Schlagworte: Österreich, Theorie und Forschung
Quelle: Lorenz Lassnigg, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Effizienz und Gerechtigkeit in der allgemeinen und beruflichen Bildung (pdf)
Europäische Kommission: Effizienz und Gerechtigkeit in den europäischen Systemen der allgmeinen und beruflichen Bildung. KOM(2006) 481 endgültig. Brüssel, 8.9.2006.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
Einen Europäischen Raum des lebenslangen Lernens schaffen (pdf)
Mitteilung der Kommission vom 21. November 2002 über die Schaffung eines europäischen Raums des lebenslangen Lernens. Ziel ist, den Menschen die Möglichkeit zu geben, frei zwischen Lernumgebungen und Arbeitsstellen, Regionen und Ländern zu wählen, um ihre Kenntnisse und Kompetenzen optimal einzusetzen.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
Einschlägige Veröffentlichtungen Berufsbildung und lebenslanges Lernen 2005 (pdf)
Bibliographie, gesammelt von Peter Schlögel und Katarina Miljevic. Wien 2006.

Schlagworte: Publikationslisten, Theorie und Forschung
Quelle: abf-austria
Einschlägige Veröffentlichungen aus Österreich im Jahr 2004 (pdf)
Bibliographie, gesammelt von Peter Schlögel und Katarina Miljevic. Wien 2005.

Schlagworte: Publikationslisten, Theorie und Forschung
Quelle: abf-austria
Engagiert gesund bleiben!
Die Kampagne "Engagiert gesund bleiben!" nimmt ältere Menschen, die durch freiwilliges Engagement ihre Lebensqualität verbessern wollen, in den Blick. Beispiele von SeniorInnen, die sich bereits freiwillig engagieren, sollen anderen älteren Menschen Mut machen, sich auch in ihrem jeweiligen Umfeld einzubringen und ihre Umwelt mitzugestalten. Das Projekt "Engagiert gesund bleiben!" wendet sich u.a. an Städte und Gemeinden. Es unterstützt diese beim Schaffen von entsprechenden Rahmenbedingungen, damit eine gesundheitsfördernde Teilhabe und freiwilliges Engagement von älteren Menschen ermöglicht und forciert wird. Eine Broschüre und ein Handbuch zum Thema "Partizipation und Gesundheitsförderung älterer Frauen und Männer auf kommunaler Ebene" stehen Interessierten auf der "Engagiert gesund bleiben!" Seite zum Download zur Verfügung. Ebenso können hier Termine für aktuelle Veranstaltungen entnommen werden.

Schlagworte: Freiwilligentätigkeit im Alter, Lebenslanges Lernen
Quelle: queraum
Erkennung und Erhebung des Qualifikationsbedarfs am Arbeitsmarkt (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordinationsworkshops Erkennung und Erhebung des Qualifikationsbedarfs am 22. November 2001. In diesem Workshop wurden Ist-Stände und Verbesserungen thematisiert, um besser auf aktuelle Tendenzen am Arbeitsmarkt reagieren zu können.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bm:bwk
Erwachsenenbildung - Schlüssel für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit Österreichs (pdf)
Der rasche technologische Wandel führt dazu, dass sich die Arbeitsanforderungen ständig ändern. Gleichzeitig steigt die Beschäftigungsfluktuation und Betriebe investieren nicht mehr ausreichend in die Weiterbildung ihrer MitarbeiterInnen. In dieser Situation führt kein Weg an der Entwicklung eines Systems der Erwachsenenbildung vorbei. Ein derartiges System basiert auf drei Stützpfeilern: einem institutionellen, einem finanziellen und einem qualifikatorischen.

Schlagworte: Österreich, Theorie und Forschung
Quelle: Gudrun Biffl, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Erwachsenenbildung im Wandel (pdf)
Reidl, Sybille/Steiner, Mario: Lebensbegleitendes Lernen. Die Rolle von Bildungsinstitutionen im Wiener Kontext. In: Gary, Christian/Schlögl, Peter (Hg.): Erwachsenenbildung im Wandel. Theoretische Aspekte und Praxiserfahrungen zu Individualisierung und Selbststeuerung. Wien 2003, S. 214-226 und Online.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: equi-ihs
Erwachsenenbildung und die Leitidee des lebenslangen Lernens (pdf)
Seit den 1990er-Jahren ist eine veränderte Sichtweise auf das Konzept des lebenslangen Lernens zu beobachten. Lernen soll über die gesamte Lebensspanne ausgedehnt und ermöglicht werden, neben dem formalen auch das non-formale und das informelle Lernen umfassen. Diese neue Sichtweise hat Konsequenzen für die häufig an Organisationen gebundene Erwachsenenbildung. Die Autorin kommt zu der Einsicht, dass dieser Perspektivenwechsel weniger zu einem Verdrängungswettbewerb als vielmehr zu einer Koexistenz diverser Lernformen und Lernorte führen wird.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Elke Gruber, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Erwachsenenbildung: Man lernt nie aus (pdf)
Europäische Kommission: Erwachsenenbildung: Man lernt nie aus. Mitteilung der Kommission. KOM(2006) 614 endgültig. Brüssel, 23.10.2006.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
EU-Ziel erreicht, Pressemitteilung 2004 (pdf)
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur: Lebensbegleitendes Lernen in Österreich. EU-Ziel für 2010 wurde bereits erreicht. Wien 2004.

Schlagworte: Österreich
Quelle: bm:bwk
Europa-Akademie Dr. Roland: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme der Europa-Akademie Dr. Roland zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Europäischer Diskurs über lebenslanges Lernen (pdf)
Medel-Añonuevo, Carolyn (UNESCO-Institute for Education) (ed.): Lifelong Learning Discourses in Europe. Hamburg 2003.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO-Institute for Education
Europäischer Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (EQR) (pdf)
Informationsbroschüre zum Europäischen Qualifikationsrahmen (EQF - European Qualifications Framework), der Abschlüsse, Kompetenzen und Fertigkeiten vergleichbar machen soll. Die Broschüre informiert über Hintergründe, Entwicklung und Nutzen des EQF.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
European Federation of the Elderly (EURAG), Generalsekretariat: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungsname der EURAG zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
ExpertInnenbericht zum Konsultationsprozess (pdf)
Wissen - Chancen - Kompetenzen. Strategie zur Umsetzung des lebensbegleitenden Lernens in Österreich. Ein ExpertInnenbericht, in den die Stellungsnahmen zum Konsultationspapier eingeflossen sind. AutorInnen: Lynne Chisholm, Lorenz Lassnigg, Martin Lehner, Werner Lenz, Rudolf Tippelt. November 2009.

Schlagworte: Österreich, Konsultationsprozess
Quelle: BMUKK
ExpertInnentagung zum Memorandum (pdf)
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur: Österreichischer Konsultationsprozess zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission. Dokumentation der Expertentagung am 20. Juni 2001. In: Materialien zur Erwachsenenbildung 7/2001.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
ExpertInnentagung: Beitrag von Gudrun Biffl, Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) (pdf)
Gudrun Biffl (WIFO) musste die ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 leider absagen. Ihr Beitrag Kein Weg geht vorbei an der Lerngesellschaft wurde dennoch für die Veranstaltungsdokumentation zur Verfügung gestellt.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
ExpertInnentagung: Dokumentation der Plenumsdiskussion (pdf)
Auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 gab es eine Podiumsdiskussion mit Alfred Spicker, Wilhelm Filla, Larissa Krainer, Herwig Stage, Hubert Regner, Wilhelm Sommer, Peter Roland, Karl Kalcsics, Felicitas Pflichter, Michael Tölle, Hans Besenböck, Fritz Bauer, Johann Steinringer, Martin Haidinger, Lorenz Lassnigg und Monika Oels. Die wichtigsten Inhalte dieser Diskussion wurden dokumentiert.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
ExpertInnentagung: Eröffnungsrede von Elisabeth Gehrer (pdf)
Eröffnungsrede von Elisabeth Gehrer, Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur, auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
ExpertInnentagung: Referat von Fritz Bauer, Kammer für Arbeiter und Angestellte Oberösterreich (pdf)
Fritz Bauer (AK Oberösterreich) hielt auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 ein Kurzreferat unter dem Titel Zum Memorandum über lebenslanges Lernen und dem österreichischen Handlungsbedarf.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
ExpertInnentagung: Referat von Heinz Gruber, Leiter der Sektion V bm:bwk, Grundsatzreferat (pdf)
Eröffnungsreferat von Dr. Heinz Gruber, Leiter der Sektion V des bm:bwk und nationaler Koordinator des Konsultationsprozesses unter dem Titel Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft. Momentaufnahmen zum lebenslangen Lernen in Österreich.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
ExpertInnentagung: Referat von Johann Steinringer, Leiter des Instituts für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) (pdf)
Johann Steinringer (IBW) referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 zum Thema Bildungspolitische Herausforderungen und notwendige Strategien zur Umsetzung des lebensbegleitenden Lernens in Österreich und der EU.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
ExpertInnentagung: Referat von Lorenz Lassnigg, Institut für Höhere Studien (pdf)
Lorenz Lassnigg (ibw) referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 zum Thema Lebensbegleitendes Lernen in Österreich - einige Herausforderungen

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
ExpertInnentagung: Referat von Martin Haidinger, Ö1-Redakteur für Wissenschaft, Bildung und Gesellschaft (pdf)
Martin Haidinger (Ö1) referierter auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 über Die Rolle der kurzen Botschaft im langen Leben - Gedanken zum lebensbegleitenden Lernen im aktuellen Medienbetrieb.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
ExpertInnentagung: Referat von Monika Oels, Europäische Kommission (pdf)
Monika Oels, Internationale Sachverständige der Europäischen Kommission referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 über „Lebenslanges Lernen“ als gemeinsames Projekt Europas - Anmerkungen zum Konsultationsprozess und seinen Wechselwirkungen.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
ExpertInnentagung: Vortrag von Arthur Schneeberger und Peter Schlögl (pdf)
Vortrag zum Memorandum über lebenslanges Lernen auf Grundlage des Zwischenberichts von Peter Schlögl (öibf) und Arthur Schneeberger (IBW) auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
Faktenlage, Positionen und Fragen in den Prioritäten für die LLL-Strategie (pdf)
Im Artikel werden elf Prioritäten definiert, die die inhaltlichen Zielbereiche (wirtschaftlich, sozial, politisch, kulturell) abdecken sollen: Finanzierung, Koordination, Information/Beratung/Orientierung, Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung, Anerkennung/Validierung nicht formal/informell erworbener Kompetenzen, Marktversagen und Beteiligung, Sicherheit und soziale Integration, Chancengleichheit, Politische Bildung/Teilhabe, "Outreach" und Förderung, Motivierung und Mobilisierung Zu jeder dieser Prioritäten werden wesentliche Punkte des Wissensbestandes (Fakten) und Bewertungen (Positionen) vorgestellt und durch möglichst im Internet verfügbare Materialien unterfüttert.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Lorenz Lassnigg, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Fähigkeiten und Kompetenzen für die Lissabon-Strategie (pdf)
Schlussfolgerungen des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten zur Rolle der Entwicklung von Fähigkeiten und Kompetenzen im Hinblick auf die Verwirklichung der Ziele von Lissabon. Brüssel 2005.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Rat der Europäischen Union
Finanzierung (pdf)
Bélanger, Paul/Bochynek, Bettina/Farr, Kai-Oliver (UNESCO): The Financing of Adult Learning in Civil Society: A European Exploratory Study. Hamburg 2000.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO-Institute for Education
Finanzierungsmodelle und Anreizsysteme (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordinationsworkshops Finanzierungsmodelle und Anreizsysteme am 26. Juni 2001. In diesem Workshop wurden IST-Stand, Modelle und Verbesserungsvorschläge zur Grundbotschaft 2 des Memorandums für lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission erarbeitet. Diese Botschaft lautet Investitionen in Humanressourcen deutlich erhöhen und damit Europas wichtigstes Kapital - das Humankapital - optimal nutzen erarbeitet.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bm:bwk
Gemeinsamer Fortschrittsbericht 2004 Allgemeine und berufliche Bildung (pdf)
Rat der Europäischen Union: Allgemeine und berufliche Bildung 2010. Die Dringlichkeit von Reformen für den Erfolg der Lissabon-Strategie. Gemeinsamer Zwischenbericht des Rates und der Kommission über die Maßnahmen im Rahmen des detaillierten Arbeitsprogrammes zur Umsetzung der Ziele der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung in Europa. Brüssel, 3. März 2004.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Rat der Europäischen Union
Gemeinsamer Fortschrittsbericht 2006 - Allgemeine und berufliche Bildung 2010 (pdf)
Rat der Europäischen Union und Europäische Kommission: Modernisierung der allgemeinen und beruflichen Bildung: Ein elementarer Beitrag zu Wohlstand und sozialem Zusammenhalt in Europa. Gemeinsamer Zwischenbericht 2006 des Rates und der Kommission über die Fortschritte im Rahmen des Arbeitsprogramms Allgemeine und berufliche Bildung 2010. Brüssel, 2006.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Rat der Europäischen Union
Gemeinsamer Fortschrittsbericht 2008 Allgemeine und berufliche Bildung 2010 (pdf)
Rat der Europäischen Union: Wissen, Kreativität und Innovation durch lebenslanges Lernen. Gemeinsamer Fortschrittsberichts 2008 des Rates und der Kommission über die Umsetzung des Arbeitsprogramms Allgemeine und berufliche Bildung 2010. Brüssel 2008.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Rat der Europäischen Union
Geragogin? Geragoge? Ein neuer Beruf für Bildung und Lernen im Alter(n)
In diesem Porträt werden das noch junge Berufsbild "Geragoge/Geragogin" erläutert, dessen Handlungsfelder, breit gestreuten Themenbereiche und Ausbildung beschrieben und schließlich der 2009 gegründete Berufsverband der österreichischen Geragoginnen und Geragogen vorgestellt, der sich aus AbsolventInnen des Akademielehrganges und des Master­lehrganges Geragogik an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule (KPH) Wien formierte. GeragogInnen sind SpezialistInnen für Lernen und Bildung im Alter(n) und erachten das Alter als Erfahrungsschatz, Expertise und Reife. Das Ziel geragogischer Arbeit lautet: Potentiale, individuelle Ressourcen und Erfahrungen der älteren Generation zu erschließen und für die Gesellschaft nutzbar zu machen.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Christine Mitterlechner, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Gesellschaft zur Förderung des Seniorenstudiums (GEFAS): Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungahme von Mag. Eva Wingelmayer (Hochschülerschaft Salzburg und GEFAS Salzburg) zum Memorandum über lebenslanges Lernen bzw. den Fragen und Denkanstößen aus österreichischer Sicht.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Grundkompetenzen (pdf)
Protokoll über den Workshop Grundkompetenzen mit dem Thema Annäherung an ein gemeinsames Verständnis über die Grundkompetenzen in der Wissensgesellschaft am 15. Mai 2001 in Wien.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bm:bwk
Grundlegendes zum lebenslangen Lernen weltweit (pdf)
Medel-Añonuevo, Carolyn / Ohsako, Toshio / Mauch, Werner (UNESCO-Institute for Education): Revisiting Lifelong Learning for the 21st Century. Hamburg 2001.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO-Institute for Education
Höret die Predigt! Ein Standpunkt
In einer kleinen "Predigt" wird auf die Problematik des bevormundenden Gestus politischer Bildung und ihrer Defizit-Orientiertheit hingewiesen. Die Argumentation folgt dem Pfad der Gut-Böse-Dichotomie, zeigt dabei Verständnis für die "Bösen" (hier: die Kritiklosen, die NachbeterInnen) und fordert am Ende natürlich Gutes ein: eine Kultur des Zuhörens anstelle des verbalen Schlagabtauschs im Ring der Diskurse.

Schlagworte: Politische Bildung
Quelle: Bernadette Konzett, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 11, 2010
Hintergrundbericht zum österreichischen Länderbericht. Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission (pdf)
Um den Konsultationsprozess möglichst umfassend zu gestalten, wurde das Memorandum gemeinsam mit der Beschreibung der Ziele und des Ablaufs des österreichischen Konsultationsprozesses sowie Denkanstößen und Fragen zum Memorandum aus österreichischer Sicht in der Vorliegenden Ausgabe der Materialien zur Erwachsenenbildung publiziert. Dazu zählt auch ein Hintergrundbericht zum österreichischen Länderbericht.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: Materialien zur Erwachsenenbildung, Nr. 6/2001, bm:bwk (Hrsg.)
Hintergrundbericht zum Länderbericht zum Memorandum (pdf)
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur: Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission. Hintergrundbericht zum österreichischen Länderbericht. In: Materialien zur Erwachsenenbildung 6/2001.

Schlagworte: Österreich, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Hydarabad Statement der UNESCO (pdf)
UNESCO: The Hydarabad Statement on Adult Education and Lifelong Learning. Hydarabad 2002.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO
Indikatoren und Benchmarks zur Erfolgsmessung (pdf)
Europäische Kommission: Ein kohärenter Indikator- und Benchmark-Rahmen zur Beobachtung der Fortschritte bei der Erreichung der Lissabon-Ziele im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung. Mitteilung der Kommission. KOM(2007) 61 endgültig. Brüssel, 21.2.2007.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
Industriellenvereinigung, Peter Mitterbauer: Lebensbegleitendes Lernen als zentrale Herausforderung zukünftiger Bildungspolitik (pdf)
Einleitungsstatement von Dipl.-Ing. Peter Mitterbauer, Präsident der Industriellenvereinigung, anlässlich einer Podiumsdiskussion am Renner Institut zum Thema "Wer zahlt, schafft an".

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Innovationsverständnis am österreichischen Weiterbildungsmarkt - ausgewählte empirische Befunde (pdf)
Auf Basis ausgewählter Ergebnisse zweier empirischer Erhebungen untersucht der Beitrag Aspekte des Innovationsverständnisses am österreichischen Weiterbildungsmarkt, insbesondere das der Anbieter betrieblicher Weiterbildung. Zu diesem Zweck beschreiben wir zunächst den Markt anhand des Marktvolumens, der Anbieterstruktur sowie der Produktgruppen und zeigen dabei die Segmentierungslinien auf. Das Innovationsverständnis wird anschließend anhand ausgewählter empirischer Befunde diskutiert. Anbieter reflektieren die Möglichkeit von Innovationen kritisch und unterscheiden Innovation von den Praktiken, die der normalen Geschäftstätigkeit inhärent sind, allen voran die Anpassung an KundInnenbedürfnisse und das Marketing. Zugleich legt gerade die Neuetablierung von Anbietern nahe, dass zumindest über längere Zeiträume hin betrachtet, Innovationen einen wesentlichen Einfluss auf den Weiterbildungsmarkt ausüben.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Jörg Markowitsch, Günter Hefler, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Integrierende Perspektiven (pdf)
Medel-Añonuevo, Carolyn (UNESCO-Institute for Education) (ed.): Integrating Lifelong Learning Perspectives. Hamburg 2002.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO-Institute for Education
Investitionen in allgemeine und berufliche Bildung (pdf)
Europäische Kommission: Wirkungsvoll in die allgemeine und berufliche Bildung investieren: eine Notwendigkeit für Europa. Mitteilung der Kommission. Brüssel 10.1.2003.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
Jahresbericht 2008 des UNESCO Institute for Lifelong Learning (pdf)
UNESCO Institute for Lifelong Learning: Annual Report 2008.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO Institute for Lieflong Learning
KEBÖ-Forderungskatalog an die Regierung (pdf)
Forderungskatalog der KEBÖ an die Regierung zur Förderung der Erwachsenenbildung in Österreich. Der Titel dieses Forderungskatalogs lautet Erwachsenenbildung ist MEHR WERT.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Knowledgebase Erwachsenenbildung: aktuelle Entwicklung und Geschichte der österreichischen Erwachsenenbildung (pdf)
Die Knowledgebase Erwachsenenbildung ist eine umfassende Online-Plattform der österreichischen Erwachsenenbildung, die vom Verband Österreichischer Volkshochschulen und dem Österreichischen Volkshochschularchiv erstellt wurde. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kunst und dem Europäischen Sozialfond gefördert. In 42 verschiedenen Datenbanken wird eine breite Palette an Fachliteratur, Informationen zur Geschichte und Entwicklung der Erwachsenenbildung, Statistiken und Daten der Volkshochschulen und Weiterbildungsangebote zur Verfügung gestellt.

Schlagworte: Österreich, Publikationslisten
Quelle: Stefan Vater, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Konferenz der Erwachsenenbildungseinrichtungen Österreichs (KEBÖ): Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs (KEBÖ) zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Konsultationspapier (pdf)
Wissen - Chancen - Kompetenzen. Strategie zur Umsetzung des Lebenslangen Lernens in Österreich, bm:ukk (2008).

Schlagworte: Konsultationsprozess
Quelle: bm:ukk
Konsultationsprozess zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission (pdf)
Die vorliegende Ausgabe der Reihe Materialien zur Erwachsenenbildung beinhaltet die gesamte Dokumentation der ExpertInnentagung am 20. Juni 2001. Sie beinhaltet sämtliche Reden, Vorträge und Impulsreferate als auch Ergebnisse von Diskussionsprozessen.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Memorandum über lebenslanges Lernen, ExpertInnentagung
Quelle: Materialien zur Erwachsenenbildung, Nr. 7/2001, bm:bwk (Hrsg.)
Kurt Flecker: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungsnahme von Dr. Kurt Flecker, Landesrat für Kindergärten und Soziales des Landes Steiermark, zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Kurzbericht ExpertInnentagung, Arbeitskreis 1: Neue Basisqualifikationen (pdf)
Erich Svecnik (Zentrum für Schulentwicklung Graz) referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 über die Definition und Auswahl von Schlüsselkompetenzen - Internationale Bemühungen zu einer Annäherung zwischen wissenschaftlichen Konzepten und gesellschaftlich-politischem Konsens

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
Kurzbericht ExpertInnentagung, Arbeitskreis 2: Höhere Investitionen in die Humanressourcen (pdf)
Lorenz Lassnigg (Institut für Höhere Studien) referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 über Finanzierungsgrundlagen und Strategien.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
Kurzbericht ExpertInnentagung, Arbeitskreis 3: Innovation in den Lehr- und Lernmethoden (pdf)
Christian Dorninger (bm:bwk) hielt auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 ein Implusreferat über Innovation in den Lehr- und Lernmethoden.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
Kurzbericht ExpertInnentagung, Arbeitskreis 4: Bewertung des Lernens (pdf)
Kurt Mayer (Institut für Höhere Studien) referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 über Anerkennung von Lernen im europäischen Kontext.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
Kurzbericht ExpertInnentagung, Arbeitskreis 5: Berufs- und Bildungsberatung (pdf)
Peter Härtel (Steirische Volkswirtschaftliche Gesellschaft) referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 über Berufsberatung und -information/ Bildungsberatung.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
Kurzbericht ExpertInnentagung, Arbeitskreis 6: Das Lernen den Lernenden räumlich näher bringen (pdf)
Franz Palank (Fernstudienzentrum Linz) referierte auf der ExpertInnentagung lebenslanges Lernen am 20. Juni 2001 über Bildung und Region.

Schlagworte: Konsultationsprozess, ExpertInnentagung
Quelle: bm:bwk
Länderbericht zum OECD/CERI-Seminar 2003 (pdf)
Lenz, Werner: Österreichischer Länderbericht zum OECD/CERI-Seminar Lebenslanges Lernen in der Wissensgesellschaft - Voraussetzungen und Rahmenbedingungen. Graz 2003.

Schlagworte: Theorie und Forschung, OECD
Quelle: OECD
Länderhintergrundbericht für OECD (deutsch) (pdf)
Schlögl, Peter/Schneeberger, Arthur: Erwachsenenbildung in Österreich. Länderhintergrundbericht zur OECD-Länderprüfung über Erwachsenenbildung. Wien 2003.

Schlagworte: Österreich, OECD
Quelle: bm:bwk
Länderhintergrundbericht für OECD (englisch) (pdf)
Schlögl, Peter/Schneeberger, Arthur: Erwachsenenbildung in Österreich. Länderhintergrundbericht zur OECD-Länderprüfung über Erwachsenenbildung. Wien 2003.

Schlagworte: Österreich, OECD
Quelle: oecd
Lebenslanges Lernen - Österreichische Sicht und Strategie (pdf)
Referat von MR Mag. Ernst Koller, Abteilungsleiter Abt. Erwachsenenbildung am bm:bwk anlässlich der Jahrestagung der KEBÖ 2005, 12.05.2005.

Schlagworte: Österreich
Quelle: bm:bwk
Lebenslanges Lernen - emanzipatorische Potenziale veränderter Lernkulturen (pdf)
Die raschen Entwicklungen in unserer Gesellschaft, die Veränderungen im Informations- und Technologiebereich und schließlich die Veränderungen in der gesamten Lebens- und Arbeitswelt stellen hohe Anforderungen an die Erwachsenenbildung, die mit dem Schlagwort Lebenslanges Lernen eng verbunden sind. Bezugnehmend auf die von einer ExpertInnengruppe vorgeschlagenen Leitlinie, die Lernenden in den Mittelpunkt zu stellen, stellt sich die Frage, wie ausgewählte, explizite Merkmale einer veränderten Lernkultur - die sich auf selbstorganisiertes, reflexives Lernhandeln gründet und die subjektiv biografische Eigenaktivität der Lernenden berücksichtigt - zum Lebenslangen Lernen beitragen (können). Diese Frage inhaltlich präzisierend, werden zuerst kritische Gedanken zum Lebenslangen Lernen formuliert, anschließend gesellschaftliche Entwicklungen und die reflexive Modernisierung als Hintergrund für Veränderungen in der Erwachsenenbildung im Sinne der LLL-Strategien skizziert. Im Zusammenhang mit der veränderten Lernkultur wird der Begriff "Lernkultur" kurz geklärt und werden ausgewählte, für den Bereich der Erwachsenenbildung zentrale Merkmale dieser Lernkultur gelistet. Abschließend werden einige Schlussfolgerungen für die Etablierung einer veränderten Lernkultur in der Praxis skizziert.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Regina Mikula, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Lebenslanges Lernen - Tugend oder gouvernementales Optimierungskalkül? (pdf)
Dem Konzept des Lebenslangen Lernens gleichwie Michel Foucaults Gouvernementalitätsansatz sind zwei Ausrichtungen gemeinsam, die für die Erwachsenenbildung von großer Brisanz sind: das Aussparen eines Bildungsbegriffs auf der einen Seite und die Auffassung, pädagogische Maßnahmen seien Investitionen in das Individuum und die Gesellschaft, auf der anderen. Ungeachtet dieser Gemeinsamkeit, die sich auf die Relevanz von Lernprozessen und Erziehungsmaßnahmen für die Steuerung von Menschen und Institutionen zuspitzen lässt, sind die dahinter stehenden Strategien und Ziele von grundlegender Differenz: Während die Strategie des Lebenslangen Lernens auf die Gewährleistung der Employability bis ins hohe Alter auf der individuellen Ebene und auf wirtschaftlichen wie sozialen Fortschritt auf der gesellschaftlichen Ebene abzielt, ist das gouvernementalitätsanalytische Programm stets und unabänderlich eine Form der Kritik. Vertragen sich also, salopp formuliert, Governancefragen wie die der LLL-Strategie ganz und gar nicht mit den Anliegen von Gouvernementalitätsstudien? Oder sind durchaus Perspektiven eines gemeinsamen Weges dieser sich semantisch so nahe stehenden und doch so ungleichen Ansätze denkbar?

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Agnieszka Dzierzbicka, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Lebenslanges Lernen in Österreich (pdf)
Die vorliegende Ausgabe will zur Weiterfürhung einer umfassenden und informierten Diskussion zur Vertiefung und Konkretisierung einer österreichischen LLL-Strategie beitragen.

Schlagworte: Theorie und Forschung, Österreich
Quelle: Ausgabe 2/2007 des MAGAZIN erwachenenbildung.at
Lebenslanges Lernen Mikrozensus 2003 (pdf)
Statistik Austria: Lebenslanges Lernen. Ergebnisse des Mikrozensus Juni 2003. Wien 2004.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Statistik Austria
Lebenslanges Lernen und Ökonomisierung im Bildungsbereich (pdf)
Diskussionen über Ökonomisierungstendenzen im Bildungsbereich und speziell im Bereich der Erwachsenenbildung sind keine theoretische Fingerübung oder eine bildungspolitische Nischenbeschäftigung. Es geht um die Entwicklung von Bildung und um die Veränderungen unserer Gesellschaften. Abwarten und - bildlich gesprochen - Mitschwimmen mit dem Markt reichen nicht aus, Mitbestimmung, Diskussion und bildungspolitische Steuerung sind Notwendigkeiten demokratischer, offener und innovativer Gesellschaften.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Stefan Vater, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Lebenslanges Lernen und Gender Mainstreaming (pdf)
Rückblick auf die Tagung Lebenslanges Lernen - Chancen und Herausforderungen bei der Umsetzung von Gender Mainstreaming. GeM-Infoletter 13/05

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: GeM
Lebenslanges Lernen: Betrachtungen durch die Nachhaltigkeitsbrille (pdf)
Der Blick durch die Nachhaltigkeitsbrille lässt zweierlei Beobachtungen zu. 1) Derzeit kennzeichnet den österreichischen LLL-Diskurs mangelnde (ökonomische) Nachhaltigkeit im Hinblick auf zwei potenzielle Hot Spots: Die Themen "LLL und ältere ArbeitnehmerInnen" und "Unausgeschöpftes Bildungspotenzial von MigrantInnen" werden unterbelichtet, die Problemwahrnehmung ist zum Teil nur unzureichend gegeben. 2) Die Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BiNE) nimmt derzeit keinen Stellenwert im LLL ein. Im Sinne einer zeitgemäßen Bildungsoffensive, die nicht "mehr vom Gleichen", sondern eine strukturelle und substanzielle Erneuerung des Bildungssystems vorsieht, ist sie in die geplante LLL-Strategie und somit in alle Ebenen des Bildungssystems zu integrieren. Sie lässt nicht nur eine Aufwertung der LLL-Strategie, sondern auch eine erhöhte Strahlkraft der klassischen LLL-Botschaft erwarten.

Schlagworte: Theorie und Forschung, Österreich
Quelle: Gerhild Schutti, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Lebenslanges Lernen: Die Einstellungen der Bürger (pdf)
CEDEFOP: Lebenslanges Lernen: Die Einstellungen der Bürger. Luxemburg 2003.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: European Training Village
Lebenslanges Lernen: Die Einstellungen der Bürger in Nahaufnahme (pdf)
Chisholm, Lynne/Larson, Anne/Mossoux, Anne-France: Lebenslanges Lernen: Die Einstellungen der Bürger in Nahaufnahme. Ergebnisse einer Eurobarometer-Umfrage. Luxemburg 2005.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Cedefop
Lebenslanges Lernen: eine (kostenintensive?) Herausforderung für moderne Gesellschaften (pdf)
Die ambitionierten Ziele des Lissaboner "LLL-Gipfels" werden wohl nicht mehr erreicht werden. Eine Annäherung kann unter Aufbietung einiger Anstrengungen aber noch gelingen. Für Österreich würde das bedeuten, dass die öffentliche Hand weitaus mehr als bisher in das LLL zu investieren hat. Gleichzeitig muss etwas für die Struktur getan werden: Ein koordinierendes, steuerndes Gremium sollte für Transparenz und Synergien sorgen. Von zentraler Bedeutung wird künftig auch die öffentliche Vollfinanzierung des Zweiten Bildungsweges sein. Und: Man darf sich nicht mit dem LLL-Benchmark der EU von 12,5% zufrieden geben. Österreich sollte bis 2012 die 20%-Marke zu erreichen suchen.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Michael Tölle, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Lehrgangsgruppe EB-Profi: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme der Lehrgangsgruppe EB-Profi zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Leitlinien einer kohärenten LLL-Strategie für Österreich bis 2010 (pdf)
ExpertInnenpapier: Leitlinien einer kohärenten LLL-Strategie für Österreich bis 2010. In einer ersten Konsultation abgestimmte Vorschläge einer facheinschlägigen ExpertInnengruppe. Endfassung 20. Jänner 2007. Krems 2007.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Donauuniversität Krems
Leitprinzipien und didaktische Handlungsansätze in der Erwachsenenbildung. Lernen im Alter
Obwohl seit den 1960/70er Jahren das Defizit-Modell, demzufolge mit zunehmendem Lebensalter die Lernfähigkeit nachlässt, permanent widerlegt wird, existiert in der Gesamtgesellschaft nach wie vor eine Voreingenommenheit gegenüber der Lern- und Leistungsfähigkeit Älterer. Dies hat Konsequenzen für die Erwachsenenbildung: Einerseits bleibt die Zielgruppe der Älteren der Erwachsenenbildung fern, d.h., mit zunehmendem Lebensalter nimmt die Teilnahmewahrscheinlichkeit an organisierter Weiterbildung ab. Andererseits hat sich noch keine altersgerechte Didaktik in der Erwachsenenbildung vollständig etablieren können. Der vorliegende Beitrag beschreibt didaktische Maßnahmen der Erwachsenenbildung, die besonders in der Arbeit mit Älteren tragend sind.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Anita Brünner, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Lernende Welt (pdf)
UNESCO-Institut for Education: Auf dem Weg zu einer lernenden Welt. 50 Jahre UNESCO-Institut für Pädagogik. Hamburg 2002.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO-Institute for Education
Lernende zu begleiten, ist wichtig - die Rahmenbedingungen dafür sind es nicht? Neue Lernumgebungen versus der Arbeitsrealität von ErwachsenenbildnerInnen im arbeitsmarktpolitischen Maßnahmenbereich (pdf)
Gesellschaftliche Entwicklungen stellen neue Anforderungen an die Gestaltung von Lernprozessen. Unter anderem gilt es, die individuelle Situation der Lernenden zu berücksichtigen und diese in den Mittelpunkt der Überlegungen zu neuen Lehr- und Lernformen zu stellen. Eine wesentliche Funktion nehmen dabei die Lehrenden ein, deren Rolle neu zu fassen ist: Es geht jedoch nicht nur um ihre Kompetenzen, sondern auch um die Rahmenbedingungen ihrer Tätigkeit und Beschäftigung. Im vorliegenden Artikel wird der Frage nachgegangen, inwiefern die bestehenden Rahmenbedingungen der pädagogischen Tätigkeit den grundlegenden Erfordernissen selbstorganisierter Lernprozesse genügen. Dabei wird auf Ergebnisse einer qualitativen Studie zurückgegriffen, bei der ExpertInnen und TrainerInnen im arbeitsmarktpolitischen Maßnahmenbereich befragt wurden. Es kann gezeigt werden, dass zwischen dem hohen Stellenwert, der der Weiterbildung in Konzepten und Programmen zum Lebenslangen Lernen zugeschrieben wird, und bestehenden Arbeitsbedingungen ein großer Widerspruch herrscht.

Schlagworte: Theorie und Forschung, Österreich
Quelle: Thomas Kreiml, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Maßnahmen gegen Ausgrenzung, Arbeitspapier (pdf)
Hintergrundinformation zum Workshop Maßnahmen gegen Ausgrenzung am 30. Oktober 2001. Das Papier informiert über den Europäischen Kontext, den Nationalen Aktionsplan Beschäftigung und zur Lage bestimmter Gruppen auf dem Arbeitsmarkt.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bmsg
Maßnahmen gegen Ausgrenzung, Protokoll (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordinationsworkshops Lebensbegleitendes Lernen: Maßnahmen gegen Ausgrenzung am 30. Oktober 2001. In diesem Workshop wurden Strategien erarbeitet, die es ermöglischen sollen, auch jenen Bevölkerungsgruppen, denen der Zugang zu Bildung und damit zur Wissensgesellschaft erschwert ist, Möglichkeiten des lebensbegleitenden Lernens zu eröffnen.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bm:bwk
Meilensteine zu lebenslangem Lernen (pdf)
Eine Zusammenstellung der Meilensteine der EU zu lebenslangem Lernen

Schlagworte: Theorie und Forschung, Europäische Union
Quelle: European Training Village
Memorandum über lebenslanges Lernen (pdf)
Europäische Kommission: Memorandum über lebenslanges Lernen. Arbeitsdokument der Kommissionsdienststellen. Brüssel 2000.

Schlagworte: Europäische Union, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: Europäische Kommission
Nationale Bildungspolitik und EU (pdf)
Konferenz (2002) Nationale Bildungspolitik in einem europäischen Bildungsraum: Bildungspolitische Zielsetzungen der Europäischen Union bis 2010, Forum 3 Lebenslanges Lernen als grundlegende Strategie der Aus- und Weiterbildung.

Schlagworte: Österreich, Europäische Union
Quelle: bm:bwk
Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen (pdf)
Rat der Europäischen Union: Entschließung des Rates vom 15. November 2007 zu den neuen Kompetenzen für neue Beschäftigungen. Brüssel 2007.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Rat der Europäischen Union
Neue Lehr- und Lernmethoden (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordinationsworkshops Neue Lehr- und Lernmethoden am 13. Juni 2001. In diesem Workshop wurden IST-Stand, Modelle und Verbesserungsvorschläge zur Botschaft 3 des Memorandums für lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission Effektive Lehr- und Lernmethoden und -kontexte für das lebenslange und lebensumspannende lernen entwickeln erarbeitet.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bm:bwk
Neue Medien – "alte" Frauen. Medienkompetenz für ein Aufweichen von Klischees
In diesem Beitrag geht es um die Präsenz bzw. Unsichtbarkeit älter werdender Frauen (Frauen über 60) in den Neuen Medien. Vorgenommene Alterszuschreibungen formen gesellschaftliche Altersbilder und die Wirklichkeiten der Älterwerdenden – sie werden an "ihren" Platz verwiesen, ein Platz jenseits der Net-Generation. Das betrifft vor allem ältere Frauen, die oft erst davon überzeugt werden müssen, wie wichtig ihre Beteiligung im Netz ist. Gezeigt werden Möglichkeiten einer selbstbestimmten virtuellen Präsentation des individuellen Älterwerdens jenseits der vorherrschenden Fremdbestimmung und Klischees. Für ErwachsenenbildnerInnen ist das Thema "alte" Frauen in Neuen Medien eine große Herausforderung: Sie müssen sich geschlechter- und alterssensibel mit dem Lernen Älterer, mit dem eigenen Altern, mit der eigenen Medienkompetenz und mit der Vermittlung derselben beschäftigen.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Solveig Haring, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
New OECD programme to test skills of adults
Erster Entwurf zu neuen Vorhaben der OECD zur Kompetenzvalidierung. 2008

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD
Non-Vocational Adult Education in Europe (gezippte pdfs)
Eurydice, Europäische Kommission: Non-Vocational Adult Education in Europe. Executive Summary of National Information on Eurybase. Working Document. Brüssel 2007. (englisch)

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
NQR - EQF
Sammlungen von Dokumenten zum Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) und zum Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR bzw. EQF - European Qualifications Framework)

Schlagworte: Österreich
Quelle: erwachsenenbildung.at
Pädagogische Akademie der Diözese Linz: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme von Dr. Hans Schachl, Direktor der Pädagogischen Akademie der Diözese Linz, zu den Aussagen der sechs Grundbotschaften aus dem Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Pädagogisches Institut der Stadt Wien, Paul Kral, Direktor: Empfehlung hinsichtlich kooperativer Modelle (pdf)
Mag. Paul Kral, Direktor des Pädagogischen Instituts der Stadt Wien, empfiehlt in der Frage der Vernetzung und der Schaffung von Bildungszentren eine Orientierung am Modell Netzwerk innovativer Schulen, das in der BRD erprobt wird.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Pädagogisches Institut der Stadt Wien: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme von Mag. Paul Kral, Direktor des Pädagogischen Instituts der Stadt Wien, zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Perspektiven der Erwachsenenbildung im Rahmen des Lebenslangen Lernens in der Steiermark (PERLS)
Im Projekt erfolgt die Entwicklung von Perspektiven der Erwachsenenbildung im Rahmen des Lebenslangen Lernens (LLL) in der Steiermark. In einem ersten Schritt wird eine Landkarte der Erwachsenenbildung in der Steiermark erstellt werden. Die Landkarte gibt den Ist-Stand der Anbieter der Erwachsenenbildung der Steiermark wieder. In einem nächsten Schritt wird der Prozess einer Leitbilderstellung begleitet und Förderkriterien für die Erwachsenenbildung werden entwickelt. Weiters werden Vorschläge für die rechtliche Verankerung zum Lebenslangen Lernen in der Steiermark sowie für die Besetzung eines Beirates zum Lebenslangen Lernen gemacht. Als Resultat der Forschungsarbeit (Analyse und Erhebung) werden Perspektiven eines künftigen Systems (Entwicklung einer Strategie) des Lebenslangen Lernens in der Steiermark aufgezeigt. Fokusgruppen, Internet- und Literaturrecherche, Dokumentenanalyse, Strategiegespräche.

Schlagworte: Österreich, Theorie und Forschung
Quelle: Universität Klagenfurt, Bildungsnetzwerk Steiermark
Perspektiven des Lebenslangen Lernens (pdf)
Wir leben in einer Welt voller sozialer Widersprüche, wo Benachteiligungen auch im Bildungswesen sichtbar werden. Soziale Bedingungen bestimmen den Rahmen für Lernerfahrungen und Lernerfolge mit - von Kindheit an, ein Leben lang. Der Begriff der Bildung scheint verdrängt und durch Lernen, Training oder Schulung ersetzt zu werden. Bildung aber heißt, sich selbst zu entwerfen, zu erproben, zu wagen. Gleichwohl scheint kein Bedarf an in sich ruhenden, selbstsicheren und selbstbewussten, an sich arbeitenden, sich selbst hervorbringenden, also sich bildenden Menschen zu bestehen. Lebenslanges Lernen ist kein unsympathisches Konzept, solange es einer Funktion sozialer Integration gerecht wird, zum Beispiel durch die Anerkennung informellen Lernens. Wir brauchen Bildungsanschlüsse und nicht -abschlüsse, ein ausgebautes System der Brücken und Übergänge im Schulsystem und eine verstärkte Orientierung am Prinzip der Förderung anstatt dem der Auslese.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Werner Lenz, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Plädoyer für ein kritisch-weltgesellschaftliches Bildungsverständnis. Politische Bildung in Zeiten des (Post-)Neoliberalismus
Um die Möglichkeiten von Citizenship Education auszuloten, wird im Beitrag der neoliberale Umbau der Gesellschaft und damit auch und insbesondere jener der Bildungspolitik als breiterer Kontext herangezogen und hierin vor allem die Diagnose einer "Postdemokratie" oder eines "autoritären Etatismus". Gezeigt wird, dass es sich bei den neoliberalen Veränderungen nicht um "Sachzwänge" handelt, sondern um durchgesetzte Entwicklungen, die sowohl von konservativen wie auch von sozialdemokratischen Kräften vorangetrieben wurden. Dies ist der Ausgangspunkt der Diskussion um die gegenwärtige "postneoliberale Konstellation". Was bedeutet diese Um­orientierung in einigen Politikfeldern für den demokratischen Prozess und für die Bildungspolitik? Steigen damit die Chancen einer emanzipatorischen und weltgesellschaftlichen Bildung?

Schlagworte: Politische Bildung
Quelle: Ulrich Brand, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 11, 2010
Policy Brief: Lifelong Learning (pdf)
OECD: Lifelong Learning. Policy Brief. o.O. 2004.

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD
Policy Brief: Qualifications and Lifelong Learning (pdf)
OECD: Qualifications and Lifelong Learning. Policy Brief. o.O. April 2007.

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD
Postdemokratie und Citizenship. Tagungsbericht
Inwiefern nehmen StaatsbürgerInnen ihr demokratisches Recht auf Gestaltung ihres Lebens wahr und können realpolitisch ihr eigenes Leben und damit auch gesellschaftliche Strukturen mitgestalten? Was heißt, politisch verantwortlich zu handeln, und wo bzw. wie beginnt politisches Handeln überhaupt? Sind wir bereits an die Grenzen der Demokratie gestoßen? Im Spannungsfeld zwischen Demokratie, Postdemokratie und ihrem Verhältnis zu StaatsbürgerInnen bewegten sich die in diesem Beitrag vorgestellten Vorträge, Workshops und Diskussionen der Tagung "Postdemokratie und Citizenship" am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung in Strobl 2010.

Schlagworte: Politische Bildung
Quelle: Julia Magdalena Gratzer, Katrin Reiter, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 11, 2010
Postdemokratie und Engaged Citizenship. Optionen zivilgesellschaftlichen Protests am Beispiel des europäischen Attac-Netzwerkes
Der Beitrag thematisiert das europäische Attac-Netzwerk als eine Lernplattform, über die sich engaged European citizenship im als postdemokratisch beschriebenen Kontext konsti­tuiert. Dem diskursiven Erfolg, der die Kritik des Neoliberalismus und einige Forderungen von Attac in eine Mainstream-Position versetzt, steht dabei die Tatsache gegenüber, dass bislang jeglicher realpolitische Niederschlag dieser Kritiken und Forderungen aussteht. Aus dem Fallbeispiel ergeben sich grundsätzliche Überlegungen zu folgenden Fragen: Wie lassen sich gegenwärtige Dilemmata für Engaged Citizenship in Europa vor dem Hintergrund der Postdemokratie-These verstehen? Welches Licht werfen weitere Ansätze auf die beschriebenen Bildungsprozesse?

Schlagworte: Politische Bildung
Quelle: Pier-Paolo Pasqualoni, Helga M. Treichl, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 11, 2010
Prioritäten im Call 2008 des Aktions-Programms Lebenslanges Lernen (pdf)
Programm für lebenslanges Lernen. Allgemeine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen 2008-2010. Teil 1 - Strategische Prioritäten.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Europäische Kommission
Projekt "Strategie für LLL - nationale Dialogveranstaltungen 2011"
"Strategie für LLL - nationale Dialogveranstaltungen 2011" ist ein von der Europäischen Kommission gefördertes Projekt. Es zielt darauf ab, nationale AkteurInnen im Bereich lebenslanges Lernen zu vernetzen, offene Handlungsfelder zu diskutieren und die europäische Dimension des Prozesses sichtbar zu machen. Dazu werden 2011 eine Reihe von Veranstaltungen organisiert.

Schlagworte: Österreich, Workshops
Quelle: BMUKK u.a.
Promoting Adult Learning - Executive Summary (pdf)
OECD: Promoting Adult Learning. Executive Summary. 2005.

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD
Publikationen des abif - analyse beratung und interdisziplinäre Forschung
Die Publikationsliste beinhaltet Literatur zu den Themenbereichen Evaluation, Bildung, Arbeit und Soziales.

Schlagworte: Publikationslisten, Theorie und Forschung
Quelle: abif
Publikationen des VÖV (Verband Österreichischer Volkshochschulen)
Dieses Verzeichnis listet sämtliche Publikationen des VÖV. Eine Kontaktadresse für Bestellungen ist vorhanden.

Schlagworte: Publikationslisten, Theorie und Forschung
Quelle: VÖV
Publikationssuche in der Knowledgebase Erwachsenenbildung
Datenbanken geben Auskunft über Fachliteratur (Bücher, Beiträge in Sammelbänden, Zeitschriften und Fachjournalen, akademische Forschungs- und Abschlussarbeiten). Auf diese Weise kann selbstständige und unselbstständige Literatur zu Themen wie Geschichte der Erwachsenenbildung, Wissenschaftspopularisierung, Methodik, Andragogik, Bildungs- und Wissenschaftsforschung direkt abgefragt werden.

Schlagworte: Publikationslisten, Theorie und Forschung
Quelle: Knowledgebase Erwachsenenbildung
Qualitätssicherung in der Weiterbildung
Protokoll des Koordinationsworkshops Qualitätssicherung in der Weiterbildung am 28. November 2001. Der Workshop sollte dazu dienen, den status quo zu beleuchten, Möglichkeiten der Entwicklung einzuschätzen, sowie allenfalls künftige Kooperationen einzuleiten.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bm:bwk
Revoltierendes Anerkennen des Alter(n)s. Für eine unzeitgemäße Sicht auf das Alter
Das vielfach propagierte und gesellschaftlich positiv besetzte Bild des "aktiven Alterns" wird in diesem Beitrag kritisch betrachtet. Es wird die Frage aufgeworfen, inwiefern sich die Erwachsenenbildung mit ihrem Einsatz für ein aktives Altern in die Logiken einer neuen Sozialpolitik der Aktivierung verstrickt. Die Kritik aufgreifend, dass es mit den aktuell im Trend liegenden positiven Alterszuschreibungen zu einem Ausschluss von leidvollen Aspekten des Alterns kommt, wird aus einer bildungstheoretischen Perspektive für die Thematisierung von Körperlichkeit und die Anerkennung der Ambiguität menschlicher Existenz appelliert. "Revoltierendes Anerkennen des Alter(n)s" bietet der Erwachsenenbildung eine Sichtweise die der Mehrdeutigkeit des Menschseins Rechnung trägt und damit auch einer möglichen ökonomischen und politischen Indienstnahme entgegentritt.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Barbara Pichler, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Rezension – Emanzipation in der politischen Bildung. Theorien - Konzepte - Möglichkeiten
Im vorliegenden Sammelband werden Theorien, Konzepte und Möglichkeiten unter dem Blickwinkel einer möglichen und doch verstellten Emanzipation diskutiert. Exemplarisch werden in Einführungen und Darstellungen unterschiedliche Felder außerschulischer poli­tischer Bildungsarbeit vorgestellt. Basale Fragen eines kritischen Bildungsbegriffs werden ebenso erörtert wie konkrete Fall- und Methodendarstellungen.

Schlagworte: Politische Bildung, Theorie und Forschung
Quelle: Georg Ondrak, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 11, 2010
Rezension – Geragogik. Bildung und Lernen im Prozess des Alterns. Das Lehrbuch.
Dieses Buch gibt erstmals eine Übersicht über die Geragogik in Forschung, Praxis und Lehre. Es informiert über ihren Forschungsansatz, Prinzipien und Methoden eines partizipativ angelegten Lernens mit Älteren und gibt einen Einblick in die Qualitätsentwicklung in verschiedenen geragogischen Handlungsfeldern.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Elisabeth Stepanek, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Rezension – Intergenerationelles Lernen ermöglichen. Orientierungen zum Lernen der Generationen in der Erwachsenenbildung
Die Autorin geht in ihrem Buch empirisch der Frage nach, wie ErwachsenenbildnerInnen mit der Herausforderung intergenerationellen Lernens umgehen und wie intergenerationelle Lernprozesse gestaltet und umgesetzt werden können. Die gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen Aussagen über die Professionalisierung und Qualifizierung von ErwachsenenbildnerInnen im Hinblick auf intergenerationelles Lernen.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Marcus Ludescher, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Rezension – Kritische politische Bildung. Ein Handbuch
Die Beiträge des Handbuchs legen den aktuellen Stand einer kritischen politischen Bildung dar. Dabei geht es um Historie, Selbstverständnis, zentrale Themen und metho­disch-didaktische Überlegungen politischer Bildungsarbeit. Wer einen übersichtlichen Einblick in den aktuellen Diskurs zu kritischer Bildung sucht, ist mit diesem Sammelband gut beraten.

Schlagworte: Politische Bildung, Theorie und Forschung
Quelle: Georg Ondrak, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 11, 2010
Rezension – Sozialprodukt des Alters. Über Produktivitätswahn, Alter und Lebensqualität
Das Buch "Sozialprodukt des Alters. Über Produktivitätswahn, Alter und Lebensqualität" verknüpft verschiedene empirische Tatsachen zur Situation älterer Menschen und bettet diese in eine Diskussion über begriffliche Grundlagen der Gesellschaftstheorie ein.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Bettina Kolb, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Rezension – Weltbürgertum und Kosmopolitisierung. Interdisziplinäre Perspektiven für die Politische Bildung
Im Band wird interdisziplinär und kontrovers diskutiert, ob der Weltbürger ein angemessenes Bürgerleitbild für die globalisierte Welt ist. Er liefert neue Anstöße für eine zeitgemäße Theorie und Praxis der Politischen Bildung in weltbürgerlicher Absicht. Für eine Weiterentwicklung der Politischen Bildung stecken die Beiträge neue Herausforderungen und Perspektiven ab.

Schlagworte: Politische Bildung, Theorie und Forschung
Quelle: Elisabeth Thöringer, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 11, 2010
Rezension: Bildungsmanagement. Differenzen bilden zwischen System und Umwelt. Brigitte Gütl et al. (Hrsg.) (pdf)
Im Sammelband "Bildungsmanagement. Differenzen bilden zwischen System und Umwelt" (2006) werden die vielfältigen Aspekte des Bildungsmanagements thematisiert, wobei neben der theoretischen Aufarbeitung auch die Verbindung zur Praxis nicht zu kurz kommt. Dieser Sammelband eignet sich für LeserInnen, die selbst im Bildungsmanagement tätig sind, also schon einen theoretischen Hintergrund mitbringen und Verknüpfungen zur eigenen Praxis herstellen können.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Susanne Huss, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Rezension: Das Subjekt schreiben. Reflexive Praktiken und Subjektivierung in der Weiterbildung - eine Diskursanalyse. Daniel Wrana (pdf)
Daniel Wrana (Gießen) untersucht in "Das Subjekt schreiben. Reflexive Praktiken und Subjektivierung in der Weiterbildung - eine Diskursanalyse" (2006) am Beispiel von Lernjournalen die bildungspolitische Durchsetzung und didaktische Gestaltung des selbstgesteuerten Lernens. Eine Interpretation der Ergebnisse aus gouvernementalitätstheoretischer Sicht komplettiert die stellenweise nicht unproblematische Analyse.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Agnieszka Dzierzbicka, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Rolle der Kompetenz der öffenlichen Hand und anderer Akteure, Arbeitspapier (pdf)
Arbeitspapier zum Koordinationsworkshop Rolle und Kompetenz der öffentlichen Hand und anderer Akteure. In dem Papier werden Rolle und zentrale Kompetenzen der Akteure benannt und auch die Bereiche, in denen Regulierungsbedarf besteht. Dieser Überblick wird durch eine Auflistung der gesetzlichen Bestimmungen ergänzt.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bm:bwk
Rolle der Kompetenz der öffenlichen Hand und anderer Akteure, Protokoll (pdf)
Ergebnisprotokoll des Koordniationsworkshops Rolle und Kompetenz der öffentlichen Hand und anderer Akteure am 24.Oktober 2001. Dieser beschäftigste sich u.a. mit den Problemstellungen: Kategorisierung von Bildungsinvestitionen und Entwicklung von Modellen zur Vergabe von Prüfungskompetenzen sowie von Instrumenten zur Bildungsmarktbeobachtung.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Workshops
Quelle: bm:bwk
Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen (pdf)
Europäisches Parlament und Rat der Europäischen Union: Empfehlung zu Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen. Brüssel, 18.12.2006.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Rat der Europäischen Union
Schon gehört? Täglich 209 Weiterbildungsminuten mit Radio (pdf)
Dreieinhalb Stunden pro Tag hören die ÖsterreicherInnen durchschnittlich Radio. Darin könnte großes "Weiterbildungspotenzial" stecken - denn z.B. etliche Radiosendungen des ORF-Kultur- und Informationssenders Ö1 liefern konkretes Wissen und/oder motivieren, die klassischen Erwachsenenbildungsinstitutionen zu nützen: einen Kurs zu besuchen, einen Vortrag zu hören, einen Lehrgang zu belegen. Massenmedien können Weiterbildungsangebote im engeren Sinn nicht ersetzen, aber sie können Anregung sein.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Barbara Daser, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 0, 2007
Seminar zur Finanzierung lebenslangen Lernens (pdf)
OECD: Mechanisms for the Co-finance of Lifelong Learning. Second International Seminar: Taking Stock of Experience with Co-finance Mechanisms. Descriptions and evaluations of recent experience with mechanisms for co-financing lifelong learning. London 2003.

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD
StaatsbürgerInnenschaft, Demokratie und lebenslanges Lernen (pdf)
Medel-Añonuevo, Carolyn / Mitchel, Gordon (UNESCO-Institute for Education) (eds.): Citizenship, Democracy and Lifelong Learning. Hamburg 2003.

Schlagworte: UNESCO
Quelle: UNESCO-Institute for Education
Stöger, Gabriele; Museums, Keyworks and Lifelong Learning: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme von Dr. Gabriele Stöger, Projekt-Koordinatorin von Museums, Keyworkers and Lifelong Learning zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Stellenwert der Erwachsenenbildung im Kontext des Lebenslangen Lernens (pdf)
Die vieliegende Ausagebe diskutiert den Stellenwert der Erwachsenenbildung im Kontext der Entwicklung einer nationalen Strategie zu Lebenslangem Lernen.

Schlagworte: Theorie und Forschung, Österreich
Quelle: Ausgabe 0/2007 des MAGAZIN erwachsenenbildung.at
Stellungnahme von Lorenz Lassnigg (pdf)
Bemerkungen zu den österreichischen Strategieansätzen im Länderbericht zum lebenslangen Lernen von Dr. Lorenz Lassnigg (Institut für Höhere Studien).

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Strategie zum lebensbegleitenden Lernen in Österreich LLL:2020
Wohlstand, hoher Lebensstandard und sozialer Zusammenhalt in Österreich können nur dann erhalten und verfestigt werden, wenn es gelingt, das hohe Qualifikationsniveau weiter auszubauen und auch bildungsferne Bevölkerungs- bzw. Altersgruppen in die moderne Wissensgesellschaft mit einzubeziehen. Auch dem Lernen in der nachberuflichen Lebensphase kommt angesichts der steigenden Lebenserwartung große Bedeutung zu. Die österreichische Strategie zum lebensbegleitenden Lernen "LLL:2020" setzt 10 engagierte Ziele und Benchmarks, die bis 2020 erreicht werden sollen.

Schlagworte: Österreich
Quelle: BMUKK, BMWF, BMASK, BMWFJ
Strukturen als Gestaltungsprinzip von Erwachsenenbildung. Eine leicht polemische Analyse (pdf)
Wir haben es gegenwärtig mit einem sehr komplexen Paradigmenwechsel in der Erwachsenenbildung zu tun, bei dem öffentliche Strukturförderung weitgehend aus dem Blick des bildungspolitischen Interesses gerät. Ob der Komplexität des Paradigmenwechsels muss auch die Kritik daran komplex ausfallen und, soll es nicht nur bei Kritik bleiben, auch in komplexe Gegenmodelle münden. Letztlich geht es aber, und das macht die Sache nicht einfacher, um unterschiedliche Welt- und Menschenbilder und um Konkurrenz oder Solidarität als zentrale Vergesellschaftungsmechanismen. Der vorliegende Beitrag plädiert für die Schaffung und den Ausbau von öffentlich und halböffentlich finanzierten Strukturen, für die Schaffung und den Ausbau von erwachsenenpädagogisch fundierten Strukturen, für die Forcierung der erwachsenenpädagogischen Aus- und Weiterbildung der in der Erwachsenenbildung Tätigen bei gleichzeitigem Zurückdrängen einer Ideologie der Qualifizierung durch Praxis, für die Formulierung von Zielperspektiven für öffentlich und halböffentlich geförderte Einrichtungen der Erwachsenenbildung und für die Formulierung öffentlicher und überprüfbarer Zielsetzungen für die Erwachsenenbildung insgesamt.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: Wilhelm Filla, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Tagung der OECD-Bildungsminister 2001 (pdf)
OECD: In Kompetenzen für alle investieren. Komuniqué der Tagung der OECD-Bildungsminister in Paris vom 4. April 2001.

Schlagworte: OECD
Quelle: OECD
Veröffentlichungen des öibf
Publikationsliste des öibf

Schlagworte: Publikationslisten, Theorie und Forschung
Quelle: öibf - Österreichisches Institut für Berufsbildungsforschung
Veröffentlichungen des equi am IHS
Die Publikationsliste beinhaltet Publikationen ab 1996. Angegeben sind Titel und AutorInnen, gelegentlich zusätzlich auch Abstracts.

Schlagworte: Publikationslisten, Theorie und Forschung
Quelle: IHS
Veröffentlichungen des ibw (Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft) zum Thema Lebenslanges Lernen
Ab 2004 sind hier Analysen des ibw zum Lebenslagen Lernen, gelistet. Diese liefern Daten und Hintergründe für bildungspolitische Diskussionen und Strategien.

Schlagworte: Publikationslisten, Theorie und Forschung
Quelle: ibw
Verband Österreichischer Volkshochschulen (VÖV): Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme des Verbandes Österreichischer Volkshochschulen zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Verband Wiener Volksbildung (VWV): Resümee zum Konsultationsprozess Memorandum über lebenslanges Lernen (pdf)
Stellungnahme vom Verband Wiener Volksbildung, verfasst von Dr. Elisabeth Brugger, zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Was Hänschen nicht lernte, muss Hans allemal lernen. Berufliche Aus- und Weiterbildung 10 Jahre nach dem Jahr des Lebenslangen Lernens (pdf)
Die ungebrochene Vermittlung konstanter Grundtugenden und der konstant rasche Wechsel im technischen Know-how haben den beruflichen Aus- und Weiterbildungsmarkt seit jeher stabilisiert und werden es wohl auch in Hinkunft tun. Heute kommen in Österreichs Wirtschaft auf einen angemeldeten Bedarf grob geschätzt zehn TrainingsanbieterInnen, das sind neun zu viel! Dementsprechend gering ist die Transparenz in diesem Marktsegment - oft erschreckend niedrig das Qualitätsniveau der TrainerInnen. Ein neuer und gangbarer Weg wäre die KundInnenzertifizierung.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Niki Harramach, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Weißbuch Lifelong Learning der Industriellenvereinigung (pdf)
Industriellenvereinigung: Lifelong Learning. Konzepte und strategische Leitlinien der IV zur Forcierung und Umsetzung von Lifelong Learning (LLL) in Österreich. Wien 2004.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Industriellenvereinigung
Weiterbildung und lebenslanges Lernen - AK Wien (pdf)
Kammer für Arbeiter und Angestellte Wien: Weiterbildung und lebensbegleitendes Lernen. Vergleichende Analysenund Strategievorschläge für Österreich. Koordination: Gudrun Biffl, Lorenz Lassnigg. Wien 2007.

Schlagworte: Theorie und Forschung
Quelle: AK Wien
Weiterbildung von Führungs- und Fachkräften als Beitrag zum aktiven Altern. Der Bereich der Gesundheitsförderung
Im Prozess des Alterns wird die Gesundheit – die körperliche gleichwie psychische – zunehmend wichtiger. Gesundheitsbildung und Gesundheitsförderung sind daher vor allem für die Zielgruppe "ältere Menschen" wesentliche (Weiter-)Bildungsaufgaben, um im Alter eine hohe Lebensqualität zu ermöglichen und zu erhalten. Der vorliegende Beitrag stellt die zwei europäischen Projekte "Mind Health" und "Mental Health Promotion Handbooks" vor, die sich dieser Aufgabe widmen. Dabei geht es um die Aus- und Weiterbildung von Führungs- und Fachkräften, die dazu befähigt werden sollen, Maßnahmen zur Förderung der psychischen Gesundheit selbst durchzuführen und dadurch Gesundheitskompetenzen an ältere Menschen weiterzugeben.

Schlagworte: Europäische Union
Quelle: Doris Bammer, Gert Lang, Almut Bachinger, Magazin erwachsenenbildung.at Nr. 13, 2011
Wie zeitgemäß sind Institutionen der Erwachsenenbildung? (pdf)
Auch wenn die Erwachsenenbildung im gleichen Maße Ungleichheiten verstärkt, wie sie Chancen eröffnet, so gibt es doch keine Alternative zu Institutionen der Erwachsenenbildung. Modernisierungs- und Innovationsprozesse sind notwendig und die öffentliche Hand ist gut beraten, diese und die Institutionen dauerhaft zu fördern, wenn der Zugang zum selbstorganisierten Lernen, das zunehmend an Bedeutung gewinnt, verbreitert werden soll. Die zentrale Frage lautet: Was sind künftig die Aufgaben der Institutionen der Erwachsenenbildung?

Schlagworte: Österreich
Quelle: Gerhard Bisovsky, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 2, 2007
Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) Österreich: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme vom WIFI Österreich zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission bzw. den ergänzenden Fragen aus österreichischer Sicht.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) Österreich: Stellungnahme zum Memorandum (pdf)
Stellungnahme des WIFI Österreich, verfasst von Mag. Hannes Knett, zum Memorandum über lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission.

Schlagworte: Konsultationsprozess, Stellungnahmen, Memorandum über Lebenslanges Lernen
Quelle: bm:bwk
Zielgruppen und Lebensphasen. Programmatische Überlegungen für die Entwicklung und Umsetzung einer LLL-Strategie (pdf)
Dieser Beitrag greift bisher erreichte Strukturierungen in den Entwicklungen der österreichischen Strategie zu Lebenslangem Lernen (LLL-Strategie) auf, insbesondere die Leitlinien "Lernende im Mittelpunkt" und "Lebensphasenorientierung", und verbindet diese mit praktischen Überlegungen zu dem möglichen Stellenwert von Zielgruppen-Konzepten bei ihrer Konkretisierung. "Praktisch" sind die Überlegungen insofern, als auf die Möglichkeiten der Nutzung des Zielgruppen-Konzeptes für die politische Konkretisierung abgestellt wird, ohne den gesamten Apparat an theoretischem und faktischem Wissen zu explizieren, der darin enthalten ist. Es handelt sich also um einen Vorschlag für den politischen Diskurs, der von den verschiedensten an der Entwicklung einer wirksamen LLL-Strategie Interessierten aufgegriffen, mit den eigenen Erfahrungen und Interessen verbunden, weitergedacht und in entsprechender Form wieder in die Strategie eingebracht werden kann.

Schlagworte: Österreich
Quelle: Lorenz Lassnigg, MAGAZIN erwachsenenbildung.at Nr. 10, 2010