Gender Mainstreaming in Organisationen

Gender-Mainstreaming-Prozesse in Organisationen führen zu Veränderungen in den Umgangsformen, zu neuen Teamzusammensetzungen und zu neuen Herangehensweisen. Lesen Sie mehr zur Anwendung von Gender Mainstreaming in Organisationen.

GeM in Organisationen

Gender Mainstreaming in Organisationen ist Organisationsentwicklung

Die konsequente Anwendung von Gender Mainstreaming auf die eigene (Bildungs-)Organisation führt in der Regel zu tief greifenden Organisationsentwicklungsprozessen. Empfohlen werden die Installierung einer eigenen Gender-Mainstreaming-Projektstruktur und ein kontinuierliches Vorgehen nach der GeM-Spirale (Analyse, Zieldefinition, Umsetzung, Evaluation).

Die Praxiserfahrungen zeigen, dass meist mehrere und zunehmend tiefer gehende und sich verbreiternde Durchgänge aus Analyse, Zielformulierung, Umsetzung und Evaluation sinnvoll und notwendig sind, um echte Verbesserungen in Richtung Geschlechterdemokratie in den Strukturen, den Dienstleistungen und in der Organisationskultur zu erreichen.

Total E-Quality

Sehr fortgeschrittene Organisationen verankern Gender Mainstreaming im Managementsystem bzw. im strategischen Management. Damit werden Diskriminierungsfreiheit und Geschlechterdemokratie zu Standards der Organisation, die gleichbedeutend mit anderen Qualitäts- und (Sozial-)Profit-Zielen verfolgt werden.

Ein Beispiel für ein am Qualitätsmanagementsystem TQM (Total Quality Management) orientiertes Selbstevaluierungs- und Zertifizierungssystem für Diskriminierungsfreiheit und Frauenförderung in Organisationen gibt der Verein Total E-Quality Deutschland.

Weitere Informationen und Beratung

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Nationaler Qualifikationsrahmen
Informationen zum Nationalen Qualifikations-rahmen (NQR).
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Gender Mainstreaming in Organisationen

Gender-Mainstreaming-Prozesse in Organisationen führen zu Veränderungen in den Umgangsformen, zu neuen Teamzusammensetzungen und zu neuen Herangehensweisen. Lesen Sie mehr zur Anwendung von Gender Mainstreaming in Organisationen.

GeM in Organisationen

Gender Mainstreaming in Organisationen ist Organisationsentwicklung

Die konsequente Anwendung von Gender Mainstreaming auf die eigene (Bildungs-)Organisation führt in der Regel zu tief greifenden Organisationsentwicklungsprozessen. Empfohlen werden die Installierung einer eigenen Gender-Mainstreaming-Projektstruktur und ein kontinuierliches Vorgehen nach der GeM-Spirale (Analyse, Zieldefinition, Umsetzung, Evaluation).

Die Praxiserfahrungen zeigen, dass meist mehrere und zunehmend tiefer gehende und sich verbreiternde Durchgänge aus Analyse, Zielformulierung, Umsetzung und Evaluation sinnvoll und notwendig sind, um echte Verbesserungen in Richtung Geschlechterdemokratie in den Strukturen, den Dienstleistungen und in der Organisationskultur zu erreichen.

Total E-Quality

Sehr fortgeschrittene Organisationen verankern Gender Mainstreaming im Managementsystem bzw. im strategischen Management. Damit werden Diskriminierungsfreiheit und Geschlechterdemokratie zu Standards der Organisation, die gleichbedeutend mit anderen Qualitäts- und (Sozial-)Profit-Zielen verfolgt werden.

Ein Beispiel für ein am Qualitätsmanagementsystem TQM (Total Quality Management) orientiertes Selbstevaluierungs- und Zertifizierungssystem für Diskriminierungsfreiheit und Frauenförderung in Organisationen gibt der Verein Total E-Quality Deutschland.

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