lll - Querschnittsprogramm
Im Programm geht es darum, den Austausch und die Mobilität zwischen
den AkteurInnen im Bildungsbereich zu unterstützen und die Systeme der
allgemeinen und beruflichen Bildung durch transnationale Zusammenarbeit
zu stärken, um deren weltweite Qualitätsreferenz zu entwickeln.
Die vier Schwerpunkte sind:
- Politische Zusammenarbeit und Innovation im Kontext des Programms (Studienbesuche für bildungspolitische ExpertInnen)
- Förderung des Sprachenlernens durch multilaterale Projekte, Netzwerke und flankierende Maßnahmen
- Entwicklung innovativer und auf Informations- und Kommunikationstechnologien gestützter Inhalte, Dienste, pädagogischer Ansätze und Verfahren für das lebenslange Lernen
- Verbreitung und Nutzung der Ergebnisse von im Rahmen des Programms und der entsprechenden Vorgängerprogramme geförderten Maßnahmen sowie Austausch vorbildlicher Verfahren. Darüber hinaus kann im Rahmen des Schwerpunkts die Erstellung von Studien und Erhebungen gefördert werden.
Das Querschnittsprogramm ist Bestandteil des integrierten Aktionsprogramms zum LEBENSLANGEN LERNEN (LLL) und ersetzt u.a. die Vorgängerprogramme Lingua, Minerva, Bereichsübergreifende Maßnahmen und eLearning.
- Berufsbildungszentren und -institutionen auf allen Ebenen (inkl. Hochschulen)
- Unternehmen (inkl. KMU und Handwerksbetriebe)
- Berufsverbände (inkl. Handelskammern)
- Sozialpartner
- Gebietskörperschaften
- AnbieterInnen von Beratungs- und Informationsdiensten zu Aspekten des lebenslangen Lernens
- Forschungszentren und -institutionen
- gemeinnützige Organisationen, Vereine und Nichtregierungsorganisationen (NGOs)
Privatpersonen können ein Stipendium erhalten, jedoch weder
individuelle Finanzierungsanträge für Projekte stellen noch Partner für
Projektanträge sein.
Antragsberechtigt sind Organisationen aus folgenden Ländern:
- 27 Mitgliedstaaten
- EWR-Länder Island, Liechtenstein, Norwegen
- Schweiz
- Türkei
Die Radiofabrik schafft in dem Projekt "Europe on Air" mit unkonventionellen Radiospots Aufmerksamkeit für das Sprachenlernen. Dabei wird die Radiofabrik von Partnerradios in Frankreich, Ungarn, Finnland und Irland unterstützt. Gemeinsam wurden Zungenbrecher in 26 Sprachen zu Soundcollagen gemixt und Menschen des öffentlichen Lebens berichten in kurzen Sendungen von den Vorteilen der Mehrsprachigkeit. Darüber hinaus wird auch auf konkrete Möglichkeiten des Fremdsprachenerwerbs in der Umgebung hingewiesen. Ermöglicht wurde das Projekt durch die finanzielle Unterstützung der Europäischen Union.
Die Spots werden von nichtkommerziellen freien Radios in ganz Europa ausgestrahlt und sind auch von der Projekt-Website als mp3 abrufbar.
Im Rahmen der Berufs-Info-Messe "bim" vom 20. bis 23. November im Salzburger Messezentrum wird das Projekt am Stand der Europäischen Kommission präsentiert.
Die Radiofabrik versteht sich als der Sender mit der größten Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt in der Stadt Salzburg. Als freies Radio mit offenem Zugang, bieten wir Menschen aus den verschiedensten Lebens- und Arbeitswelten Sendeplatz, insbesondere aber jenen, die in kommerziellen und öffentlich-rechtlichen Medien unterrepräsentiert sind. Die Radiofabrik ist ein lebendiges Medium für Kultur, Soziales und Politik sowie für alle Menschen, die ihr Programm selbst gestalten wollen. Gesendet wird täglich auf 107,5 MHz.
Koordination
E-Mail: david@roethler.at
Webseiten: http://www.radiofabrik.at, http://www.europe-on-air.net
Kontakt: Mag. David Röthler
ProjektpartnerInnen
Orange 94,0, Freies Radio Wien, AT
Confédération nationale des radios libres (CNRL), FR
Wired FM 96,8 + 106,8 FM, IE
Turun lähiradioyhdistys ry - Radio Robinhood, FI
Civil Radio, Budapest, HU
- EU-Seite Leonardo da Vinci
- Exekutivagentur
- Nationalagentur Österreich
- Rechtliche Grundlage (2007-2013) (pdf)
- Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen 2012 - Programm für lebenslanges Lernen
- Unterlagen für die Antragstellung
- European Centre for the Development of Vocational Training
- Portal on Learning Opportunities throughout the European Space
- European Qualifications Framework



