lll - Querschnittsprogramm

Das Programm Lebenslanges Lernen wird durch ein Querschnittsprogramm (Transversal Programme - TP) mit den vier Schwerpunkten Politische Zusammenarbeit, Sprachenlernen, IKT für lebenslanges Lernen sowie Verbreitung und Nutzung der Ergebnisse ergänzt. Das Querschnittsprogramm unterstützt die sektorale Zusammenarbeit zwischen den Teilprogrammen.

Programm und Ziele

Im Programm geht es darum, den Austausch und die Mobilität zwischen den AkteurInnen im Bildungsbereich zu unterstützen und die Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung durch transnationale Zusammenarbeit zu stärken, um deren weltweite Qualitätsreferenz zu entwickeln.


Die vier Schwerpunkte sind:


  • Politische Zusammenarbeit und Innovation im Kontext des Programms (Studienbesuche für bildungspolitische ExpertInnen)
  • Förderung des Sprachenlernens durch multilaterale Projekte, Netzwerke und flankierende Maßnahmen
  • Entwicklung innovativer und auf Informations- und Kommunikationstechnologien gestützter Inhalte, Dienste, pädagogischer Ansätze und Verfahren für das lebenslange Lernen
  • Verbreitung und Nutzung der Ergebnisse von im Rahmen des Programms und der entsprechenden Vorgängerprogramme geförderten Maßnahmen sowie Austausch vorbildlicher Verfahren. Darüber hinaus kann im Rahmen des Schwerpunkts die Erstellung von Studien und Erhebungen gefördert werden.

Das Querschnittsprogramm ist Bestandteil des integrierten Aktionsprogramms zum LEBENSLANGEN LERNEN (LLL) und ersetzt u.a. die Vorgängerprogramme Lingua, Minerva, Bereichsübergreifende Maßnahmen und eLearning.

Zielgruppen

Teilnahmeberechtigt sind öffentliche und private Einrichtungen, Gesellschaften und Unternehmen des Bildungsbereiches, insbesondere:


  • Berufsbildungszentren und -institutionen auf allen Ebenen (inkl. Hochschulen)
  • Unternehmen (inkl. KMU und Handwerksbetriebe)
  • Berufsverbände (inkl. Handelskammern)
  • Sozialpartner
  • Gebietskörperschaften
  • AnbieterInnen von Beratungs- und Informationsdiensten zu Aspekten des lebenslangen Lernens
  • Forschungszentren und -institutionen
  • gemeinnützige Organisationen, Vereine und Nichtregierungsorganisationen (NGOs)

Privatpersonen können ein Stipendium erhalten, jedoch weder individuelle Finanzierungsanträge für Projekte stellen noch Partner für Projektanträge sein.

Antragsberechtigt sind Organisationen aus folgenden Ländern:


  • 27 Mitgliedstaaten
  • EWR-Länder Island, Liechtenstein, Norwegen
  • Schweiz
  • Türkei

Einsatzbeispiel: Förderung des Sprachenlernens "Sprachprojekt Europe on Air"

Sprache und die Sprachenvielfalt gewinnen in einem zusammenwachsenden Europa an Bedeutung. Zum gegenseitigen Verstehen und Kommunizieren ist Sprache notwendig. Sprachenvielfalt wird eines der wesentlichen Identitätsmerkmale Europas bleiben.

Die Radiofabrik schafft in dem Projekt "Europe on Air" mit unkonventionellen Radiospots Aufmerksamkeit für das Sprachenlernen. Dabei wird die Radiofabrik von Partnerradios in Frankreich, Ungarn, Finnland und Irland unterstützt. Gemeinsam wurden Zungenbrecher in 26 Sprachen zu Soundcollagen gemixt und Menschen des öffentlichen Lebens berichten in kurzen Sendungen von den Vorteilen der Mehrsprachigkeit. Darüber hinaus wird auch auf konkrete Möglichkeiten des Fremdsprachenerwerbs in der Umgebung hingewiesen. Ermöglicht wurde das Projekt durch die finanzielle Unterstützung der Europäischen Union.

Die Spots werden von nichtkommerziellen freien Radios in ganz Europa ausgestrahlt und sind auch von der Projekt-Website als mp3 abrufbar.
Im Rahmen der Berufs-Info-Messe "bim" vom 20. bis 23. November im Salzburger Messezentrum wird das Projekt am Stand der Europäischen Kommission präsentiert.

Die Radiofabrik versteht sich als der Sender mit der größten Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt in der Stadt Salzburg. Als freies Radio mit offenem Zugang, bieten wir Menschen aus den verschiedensten Lebens- und Arbeitswelten Sendeplatz, insbesondere aber jenen, die in kommerziellen und öffentlich-rechtlichen Medien unterrepräsentiert sind. Die Radiofabrik ist ein lebendiges Medium für Kultur, Soziales und Politik sowie für alle Menschen, die ihr Programm selbst gestalten wollen. Gesendet wird täglich auf 107,5 MHz.

Koordination

Radiofabrik - Freier Rundfunk Salzburg, AT
E-Mail: david@roethler.at
Webseiten: http://www.radiofabrik.at, http://www.europe-on-air.net
Kontakt: Mag. David Röthler

ProjektpartnerInnen

Universität Salzburg, Sprachenzentrum, AT
Orange 94,0, Freies Radio Wien, AT
Confédération nationale des radios libres (CNRL), FR
Wired FM 96,8 + 106,8 FM, IE
Turun lähiradioyhdistys ry - Radio Robinhood, FI
Civil Radio, Budapest, HU

Links

WEITERSAGEN: 
Nachrichten
service
Bildungsberatung im Fokus
Das Fachmedium für Bildungs- und Berufsberatung
»mehr
esf

lll - Querschnittsprogramm

Das Programm Lebenslanges Lernen wird durch ein Querschnittsprogramm (Transversal Programme - TP) mit den vier Schwerpunkten Politische Zusammenarbeit, Sprachenlernen, IKT für lebenslanges Lernen sowie Verbreitung und Nutzung der Ergebnisse ergänzt. Das Querschnittsprogramm unterstützt die sektorale Zusammenarbeit zwischen den Teilprogrammen.

Programm und Ziele

Im Programm geht es darum, den Austausch und die Mobilität zwischen den AkteurInnen im Bildungsbereich zu unterstützen und die Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung durch transnationale Zusammenarbeit zu stärken, um deren weltweite Qualitätsreferenz zu entwickeln.


Die vier Schwerpunkte sind:


  • Politische Zusammenarbeit und Innovation im Kontext des Programms (Studienbesuche für bildungspolitische ExpertInnen)
  • Förderung des Sprachenlernens durch multilaterale Projekte, Netzwerke und flankierende Maßnahmen
  • Entwicklung innovativer und auf Informations- und Kommunikationstechnologien gestützter Inhalte, Dienste, pädagogischer Ansätze und Verfahren für das lebenslange Lernen
  • Verbreitung und Nutzung der Ergebnisse von im Rahmen des Programms und der entsprechenden Vorgängerprogramme geförderten Maßnahmen sowie Austausch vorbildlicher Verfahren. Darüber hinaus kann im Rahmen des Schwerpunkts die Erstellung von Studien und Erhebungen gefördert werden.

Das Querschnittsprogramm ist Bestandteil des integrierten Aktionsprogramms zum LEBENSLANGEN LERNEN (LLL) und ersetzt u.a. die Vorgängerprogramme Lingua, Minerva, Bereichsübergreifende Maßnahmen und eLearning.


Zielgruppen

Teilnahmeberechtigt sind öffentliche und private Einrichtungen, Gesellschaften und Unternehmen des Bildungsbereiches, insbesondere:


  • Berufsbildungszentren und -institutionen auf allen Ebenen (inkl. Hochschulen)
  • Unternehmen (inkl. KMU und Handwerksbetriebe)
  • Berufsverbände (inkl. Handelskammern)
  • Sozialpartner
  • Gebietskörperschaften
  • AnbieterInnen von Beratungs- und Informationsdiensten zu Aspekten des lebenslangen Lernens
  • Forschungszentren und -institutionen
  • gemeinnützige Organisationen, Vereine und Nichtregierungsorganisationen (NGOs)

Privatpersonen können ein Stipendium erhalten, jedoch weder individuelle Finanzierungsanträge für Projekte stellen noch Partner für Projektanträge sein.

Antragsberechtigt sind Organisationen aus folgenden Ländern:


  • 27 Mitgliedstaaten
  • EWR-Länder Island, Liechtenstein, Norwegen
  • Schweiz
  • Türkei

Einsatzbeispiel: Förderung des Sprachenlernens "Sprachprojekt Europe on Air"

Sprache und die Sprachenvielfalt gewinnen in einem zusammenwachsenden Europa an Bedeutung. Zum gegenseitigen Verstehen und Kommunizieren ist Sprache notwendig. Sprachenvielfalt wird eines der wesentlichen Identitätsmerkmale Europas bleiben.

Die Radiofabrik schafft in dem Projekt "Europe on Air" mit unkonventionellen Radiospots Aufmerksamkeit für das Sprachenlernen. Dabei wird die Radiofabrik von Partnerradios in Frankreich, Ungarn, Finnland und Irland unterstützt. Gemeinsam wurden Zungenbrecher in 26 Sprachen zu Soundcollagen gemixt und Menschen des öffentlichen Lebens berichten in kurzen Sendungen von den Vorteilen der Mehrsprachigkeit. Darüber hinaus wird auch auf konkrete Möglichkeiten des Fremdsprachenerwerbs in der Umgebung hingewiesen. Ermöglicht wurde das Projekt durch die finanzielle Unterstützung der Europäischen Union.

Die Spots werden von nichtkommerziellen freien Radios in ganz Europa ausgestrahlt und sind auch von der Projekt-Website als mp3 abrufbar.
Im Rahmen der Berufs-Info-Messe "bim" vom 20. bis 23. November im Salzburger Messezentrum wird das Projekt am Stand der Europäischen Kommission präsentiert.

Die Radiofabrik versteht sich als der Sender mit der größten Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt in der Stadt Salzburg. Als freies Radio mit offenem Zugang, bieten wir Menschen aus den verschiedensten Lebens- und Arbeitswelten Sendeplatz, insbesondere aber jenen, die in kommerziellen und öffentlich-rechtlichen Medien unterrepräsentiert sind. Die Radiofabrik ist ein lebendiges Medium für Kultur, Soziales und Politik sowie für alle Menschen, die ihr Programm selbst gestalten wollen. Gesendet wird täglich auf 107,5 MHz.

Koordination

Radiofabrik - Freier Rundfunk Salzburg, AT
E-Mail: david@roethler.at
Webseiten: http://www.radiofabrik.at, http://www.europe-on-air.net
Kontakt: Mag. David Röthler

ProjektpartnerInnen

Universität Salzburg, Sprachenzentrum, AT
Orange 94,0, Freies Radio Wien, AT
Confédération nationale des radios libres (CNRL), FR
Wired FM 96,8 + 106,8 FM, IE
Turun lähiradioyhdistys ry - Radio Robinhood, FI
Civil Radio, Budapest, HU

Links