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Zitation

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Das "Magazin erwachsenenbildung.at" folgt einer wissenschaftlichen Zitierweise, insbesondere in den Rubriken "Wissen" und "Rezension". Es ist daher erforderlich, in Bezug auf die Zitation die folgenden Regeln möglichst genau zu beachten. Ungenaue oder fehlende Quellenangaben werden im Rahmen des Lektoratsprozesses rückgemeldet und sind nachzuholen.

Im Abstract

Das Abstract sollte keine wörtlichen oder indirekten Zitate enthalten.

Im Text

Wörtliche oder indirekte Zitate werden mit Kurzbeleg im Text ausgewiesen (AutorIn, Jahreszahl und Seitenangabe, z.B. "Lenz 2005, S. 45" oder auch "vgl. Lenz 2005, S. 45"). Die Form des Kurzbelegs ist für Printpublikationen und Online-Publikationen gleich, wobei letztere ohne Seitenangabe auskommen müssen, wenn diese in der Quelle nicht vorhanden sind.

Im Literaturverzeichnis

Im Literaturverzeichnis werden alle verwendeten Print- und Internetquellen angeführt, und zwar in folgender Weise:

Einzelwerke von AutorInnen

Lenz, Werner (2005): Porträt Weiterbildung Österreich. 2., aktualisierte Aufl. Bielefeld: W. Bertelsmann.

Beiträge in Sammelbänden

Scherr, Albert (2009): Subjekt- und Identitätsbildung. In: Coelen, Thomas/Otto, Hans-Uwe (Hrsg.): Grundbegriffe der Ganztagsbildung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 137-145.

Beiträge in Zeitschriften

Holzer, Daniela (2006): Weiterbildungsabstinenz macht Sinn. In: Weiterbildung - Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends 5, 2006, S. 25-27.

Online-Quellen

Friebe, Jens/Jana-Tröller, Melanie (2008): Weiterbildung in der alternden deutschen Gesellschaft. Bestandsaufnahme der demografischen Entwicklungen, des Lernens im höheren Lebensalter und der Perspektiven für die Weiterbildung. Deutsches Institut für Erwachsenenbildung. Online im Internet: http://www.die-bonn.de/doks/friebe0801.pdf [Stand: 2011-05-13].

Sollte der AutorInnenname nicht auffindbar sein, erfolgt die Angabe der herausgebenden Organisation (Impressum) oder "N.N." Ist das Veröffentlichungsdatum nicht ersichtlich, wird wie üblich "o.J." angegeben. Das Datum in der eckigen Klammer verweist auf den Zeitpunkt, zu dem Sie die Website zuletzt erfolgreich aufgerufen haben. Ist eine ISSN-Nummer verfügbar, sollte diese auch angegeben werden, da sie im Falle einer Änderung der URL das Wiederauffinden der Quelle erleichtert.

Abkürzungen

Abkürzungen sollten möglichst vermieden und beim ersten Verwenden ausgeführt werden.

Rezensionen

Die Betitelung von Rezensionen (in der Rubrik Rezensionen) folgt folgendem Schema: Titel. Untertitel des rezensierten Werkes. AutorInnen.

Beispiel für eine Betitelung:
Geragogik. Bildung und Lernen im Prozess des Alterns. Das Lehrbuch. Elisabeth Bubolz-Lutz, Eva Gösken, Cornelia Kricheldorff und Renate Schramek
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Das "Magazin erwachsenenbildung.at" folgt einer wissenschaftlichen Zitierweise, insbesondere in den Rubriken "Wissen" und "Rezension". Es ist daher erforderlich, in Bezug auf die Zitation die folgenden Regeln möglichst genau zu beachten. Ungenaue oder fehlende Quellenangaben werden im Rahmen des Lektoratsprozesses rückgemeldet und sind nachzuholen.

Im Abstract

Das Abstract sollte keine wörtlichen oder indirekten Zitate enthalten.

Im Text

Wörtliche oder indirekte Zitate werden mit Kurzbeleg im Text ausgewiesen (AutorIn, Jahreszahl und Seitenangabe, z.B. "Lenz 2005, S. 45" oder auch "vgl. Lenz 2005, S. 45"). Die Form des Kurzbelegs ist für Printpublikationen und Online-Publikationen gleich, wobei letztere ohne Seitenangabe auskommen müssen, wenn diese in der Quelle nicht vorhanden sind.

Im Literaturverzeichnis

Im Literaturverzeichnis werden alle verwendeten Print- und Internetquellen angeführt, und zwar in folgender Weise:

Einzelwerke von AutorInnen

Lenz, Werner (2005): Porträt Weiterbildung Österreich. 2., aktualisierte Aufl. Bielefeld: W. Bertelsmann.

Beiträge in Sammelbänden

Scherr, Albert (2009): Subjekt- und Identitätsbildung. In: Coelen, Thomas/Otto, Hans-Uwe (Hrsg.): Grundbegriffe der Ganztagsbildung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 137-145.

Beiträge in Zeitschriften

Holzer, Daniela (2006): Weiterbildungsabstinenz macht Sinn. In: Weiterbildung - Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends 5, 2006, S. 25-27.

Online-Quellen

Friebe, Jens/Jana-Tröller, Melanie (2008): Weiterbildung in der alternden deutschen Gesellschaft. Bestandsaufnahme der demografischen Entwicklungen, des Lernens im höheren Lebensalter und der Perspektiven für die Weiterbildung. Deutsches Institut für Erwachsenenbildung. Online im Internet: http://www.die-bonn.de/doks/friebe0801.pdf [Stand: 2011-05-13].

Sollte der AutorInnenname nicht auffindbar sein, erfolgt die Angabe der herausgebenden Organisation (Impressum) oder "N.N." Ist das Veröffentlichungsdatum nicht ersichtlich, wird wie üblich "o.J." angegeben. Das Datum in der eckigen Klammer verweist auf den Zeitpunkt, zu dem Sie die Website zuletzt erfolgreich aufgerufen haben. Ist eine ISSN-Nummer verfügbar, sollte diese auch angegeben werden, da sie im Falle einer Änderung der URL das Wiederauffinden der Quelle erleichtert.

Abkürzungen

Abkürzungen sollten möglichst vermieden und beim ersten Verwenden ausgeführt werden.

Rezensionen

Die Betitelung von Rezensionen (in der Rubrik Rezensionen) folgt folgendem Schema: Titel. Untertitel des rezensierten Werkes. AutorInnen.

Beispiel für eine Betitelung:
Geragogik. Bildung und Lernen im Prozess des Alterns. Das Lehrbuch. Elisabeth Bubolz-Lutz, Eva Gösken, Cornelia Kricheldorff und Renate Schramek

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