Hinweise für autor/innen - korrektorat und Lektorat
- Rubriken
- Manuskript
- Formalkriterien
- Zitation
- Redaktionsablauf
- Korrektorat und Lektorat
- Veröffentlichung
Korrektorat und Lektorat
Für alle Beiträge des "Magazin erwachsenenbildung.at" ist ein grundlegendes Korrektorat verpflichtend. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eines Lektorats in unterschiedlicher Intensität nach Abstimmung mit den AutorInnen. Die Kriterien werden dabei je nach Rubrik gehandhabt. Wissenschaftliche Beiträge müssen formal und auch inhaltlich höhere Kriterien erfüllen, als z.B. ein Praxisbeitrag oder Standpunkt.
Sie erhalten nach dem Lektorat eine vorformatierte Version Ihres Artikels. Wenn Sie diesen überarbeiten, deaktivieren Sie bitte in Ihrem Textprogramm (meist: MS Word) die automatische Silbentrennung, Rechtschreib- und Grammatikprüfung, Autokorrektur und automatische Spracherkennung. Leider werden dadurch sehr häufig bereits korrigierte Fehler wieder rückgängig gemacht oder neue geschaffen.
Sie erhalten nach dem Lektorat eine vorformatierte Version Ihres Artikels. Wenn Sie diesen überarbeiten, deaktivieren Sie bitte in Ihrem Textprogramm (meist: MS Word) die automatische Silbentrennung, Rechtschreib- und Grammatikprüfung, Autokorrektur und automatische Spracherkennung. Leider werden dadurch sehr häufig bereits korrigierte Fehler wieder rückgängig gemacht oder neue geschaffen.
Ziele des Lektorats
- Einwandfreie Rechtschreibung und Grammatik in den Texten gewährleisten
- Anwendung der formalen Standards des "Magazin erwachsenenbildung.at" auf die Artikel
- Feedback an AutorInnen und Abstimmung von Optimierungsvorschlägen
Prozess des Lektorats
Die Fachredaktion prüft eingegangene Beiträge nach formalen und inhaltlichen Kriterien, wählt die zu veröffentlichenden Beiträge aus, formuliert ggf. Änderungswünsche und kommuniziert diese den AutorInnen.
Die Lektorin kontaktiert den Autor/die Autorin telefonisch und klärt dabei grundlegende inhaltliche Fragen. Weiters werden in diesem Erstkontakt Wünsche und Bedürfnisse bezüglich des Lektorats (Umfang und Intensität) abgeklärt und zeitliche Vereinbarungen getroffen.
Der/Die verantwortliche RedakteurIn sowie die Online-Redaktion werden im Lektoratsprozess bei inhaltlichen Fragestellungen oder sonstigen Problemen beigezogen.
Die Online-Redaktion übernimmt schließlich die Fertigstellung der Artikel und die weitere Produktion bis zur Veröffentlichung.
Die Lektorin kontaktiert den Autor/die Autorin telefonisch und klärt dabei grundlegende inhaltliche Fragen. Weiters werden in diesem Erstkontakt Wünsche und Bedürfnisse bezüglich des Lektorats (Umfang und Intensität) abgeklärt und zeitliche Vereinbarungen getroffen.
Der/Die verantwortliche RedakteurIn sowie die Online-Redaktion werden im Lektoratsprozess bei inhaltlichen Fragestellungen oder sonstigen Problemen beigezogen.
Die Online-Redaktion übernimmt schließlich die Fertigstellung der Artikel und die weitere Produktion bis zur Veröffentlichung.
Arten von Korrektorat/Lektorat
Es gibt drei Arten von Lektorat, wobei ein grundlegendes Korrektorat verpflichtend ist.
- Korrektorat: Formalkritierien (Zitieren usw.) werden lektoriert, Orthografie und Grammatik korrigiert, Zwischenüberschriften vorgeschlagen, wenn sie für Verständlichkeit und Lesefluss hilfreich sind.
- Minimallektorat: Korrektorat PLUS Optimierung der Textstruktur und der Textverständlichkeit, Kürzung bzw. Aufteilung überlanger Sätze.
- Maximallektorat: Minimallektorat PLUS Optimierung des Schreibstils, inhaltliche Kritik im Falle unklarer Schlussfolgerungen
Lektoratsstandards
- Zur Förderung der Lesefreundlichkeit und inhaltlichen Verständlichkeit sollen Strukturelemente wie z.B. Zwischenüberschriften, Aufzählungen verwendet werden.
- Ein Gendergerechter Sprachgebrauch ist intendiert und aufgrund der ESF-Förderung für das Magazin auch verpflichtend anzuwenden. Standard ist die Verwendung des "Binnen-I" sowie geschlechtergerechte Formulierung bei all jenen Begriffen, die auf Personen bezogen sind. Begründete Abweichungen sind möglich, die Form soll den Inhalt nicht überlagern.
- Fachbegriffe sollten nach Möglichkeit erläutert werden, sofern beim Lesepublikum kein gemeinsames Verständnis darüber vorauszusetzen ist.
- Fehlender Kohärenz im Artikel soll durch Vorschläge der Lektorin abgeholfen werden, es gilt die Einheit von Struktur und Inhalt zu gewährleisten (z.B. Zwischenüberschriften vorzuschlagen, fehlende Absätze einzufügen).
Zitierregeln
Die für das "Magazin erwachsenenbildung.at" gültigen Zitierregeln finden Sie beispielhaft unter Zitation.





