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Magazin erwachsenenbildung.at

Wie digitale Technologien die Erwachsenenbildung verändern. Zwischen Herausforderung und Realisierung

Nr.30 | Februar 2017 | 1993-6818

Kurzzusammenfassung

Wie verändern digitale Technologien die Erwachsenenbildung? Ausgabe 30 des Meb wirft in dreizehn Beiträgen einen Blick auf unterschiedliche Ebenen dieser Fragestellung: die der Lehrenden und Lernenden, der Lehr- und Lernformate sowie der Organisationen.

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Matthias Rohs, Karin Julia Rott, Bernhard Schmidt-Hertha, Ricarda Bolten

Medienpädagogische Kompetenzen von ErwachsenenbildnerInnen

Der vorliegende Beitrag versammelt und strukturiert Überlegungen für ein erwachsenenpädagogisches Medienkompetenzmodell. Vermittelt, diskutiert und verknüpft werden relevante theoretische und empirische Grundlagen aus dem Bereich der LehrerInnenbildung sowie aus nationalen und internationalen Arbeiten zu Kompetenzprofilen von ErwachsenenbildnerInnen. Im Mittelpunkt steht dabei eine Ausdifferenzierung der medienpädagogischen Kompetenzen vor dem Hintergrund der spezifischen Anforderungen im Tätigkeitsfeld der ErwachsenenbildnerInnen. Die AutorInnen unterscheiden zwischen fünf medienpädagogischen Kompetenzfacetten, die mit fünf allgemeinen erwachsenenpädagogischen Kompetenzfacetten assoziiert werden: die mediendidaktische Kompetenz, die fachbezogene Medienkompetenz, die medienbezogene Feldkompetenz, medienbezogene personale Kompetenzen und die Medienkompetenz. Den Abschluss bilden Gedanken zur Anwendung und Weiterentwicklung des präsentierten Modells. (Red.)
  1. Matthias Rohs
  2. Karin Julia Rott
  3. Bernhard Schmidt-Hertha
  4. Ricarda Bolten