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Magazin erwachsenenbildung.at

Bildungs- und Berufsberatung. Standortbestimmung, Reflexionsräume und Perspektiven

Nr.29 | Oktober 2016 | 1993-6818

Kurzzusammenfassung

Wie gestalten Bildungs- und BerufsberaterInnen bedarfsorientierte Angebote? Die vorliegende Ausgabe nimmt eine Standortbestimmung vor - mit theoretischen und empirischen Zugängen, aber auch mehreren Beispielen innovativer Praxis.

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Helmut Dworschak, Gerhard Hofer, Carola Iller, Roland Lehner, Birgit Schmidtke, Johanna Wimplinger

Das Pilotprojekt "Bildungsberatungs-Radar". In der Beratung generiertes Wissen nützen und weitergeben

Jedes individuelle Beratungsanliegen beinhaltet auch Hinweise auf gesellschaftlich relevante Themen. Aber kann und, wenn ja, wie kann ein solches Beratungsanliegen auf institutionelle, organisatorische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen Einfluss nehmen und (rück-)wirken? Dieser ungewöhnlichen Frage stellt sich das 2015 bis 2017 laufende Pilotprojekt „Bildungs­beratungs-Radar“ des Netzwerks Bildungsberatung Oberösterreich. Es will das von den BeraterInnen in der Beratung generierte Wissen dokumentieren, reflektieren und analysieren helfen und es in Form von Handlungsempfehlungen an AkteurInnen im Bildungs- und Fördersystem weitergeben, sozusagen zurückspielen. Denn Ratsuchende stoßen immer wieder auf Regelungen und Grenzen im gegebenen Bildungs- und Fördersystem, die Lebenslanges Lernen bzw. Entwicklungsmöglichkeiten nicht fördern, sondern blockieren. Der vorliegende Beitrag greift theoretische und praktische Fragen der Entwicklung und Umsetzung des „Bildungs­beratungs-Radars“ auf und berichtet von ersten Erfahrungen aus der laufenden Pilot­phase. (Red.)
  1. Helmut Dworschak
  2. Gerhard Hofer
  3. Carola Iller
  4. Roland Lehner
  5. Birgit Schmidtke
  6. Johanna Wimplinger