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Staatspreis für Erwachsenenbildung - Warum einreichen?

02.06.2017, Text: Lucia Paar, Online-Redaktion
Am 12. Juni endet die Einreichmöglichkeit für den Österreichischen Staatspreis für Erwachsenenbildung. Aber warum sollten Sie überhaupt einreichen?
  • CC0 pixabay.com/geralt
    Staatspreis für Erwachsenenbildung: Was spricht für eine Einreichung?
  • Logo: Staatspreis für Erwachsenenbildung
    Staatspreis für Erwachsenenbildung: Noch bis 12. Juni einreichen!
In zwei Kategorien ist es bis 12. Juni möglich, sich für den Staatspreis für Erwachsenenbildung 2017 zu bewerben oder für andere einzureichen. Abgesehen vom Preisgeld gibt es noch andere gute Gründe, um mitzumachen.

 

ErwachsenenbildnerInnen in den Mittelpunkt stellen

Die meisten ErwachsenenbildnerInnen sind hinter den Kulissen tätig und leisten dort professionelle Arbeit. Diese Leistung sichtbar zu machen ist eine wesentliche Intention des Staatspreises. Dazu braucht es aber auch Ihr Engagement. Wenn Sie eine Person kennen, die es Ihrer Ansicht nach schon längst verdient hätte, gewürdigt zu werden, dann motivieren Sie sie zur Bewerbung oder reichen selbst für diese ein.

 

Die Vielfalt der Erwachsenenbildung sichtbar machen

Das Feld der Erwachsenenbildung ist weit und differenziert. Die Vielfalt der Erwachsenenbildung ist abseits der Fachschaft und in der Öffentlichkeit selten bekannt. Aber auch viele ErwachsenenbildnerInnen sehen sich selbst nicht immer in erster Linie als solche, obwohl sie professionelle Bildungsarbeit in diesem Bereich leisten. Der Staatspreis kann dazu dienen, das weite Spektrum von Projekten oder Personen in der Erwachsenenbildung zu präsentieren und bekannt zu machen.

 

Gesellschaftliche und politische Relevanz aufzeigen

Wie trägt Erwachsenenbildung zu einem besseren Zusammenleben bei? Was leistet sie angesichts aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen? ErwachsenenbildnerInnen handeln nicht nur innerhalb ihres eigenen Feldes. Ihre Arbeit wirkt auch in andere Bereiche hinein und ist politisch und gesellschaftlich bedeutsam. Nicht immer ist das bewusst. Diese Relevanz aufzuzeigen ist ein weiterer guter Grund zur Einreichung.

 

Professionalität bewusst machen

Professionalisierung und Professionalität sind seit einigen Jahren stetes Thema in der Erwachsenenbildung. Viel hat sich diesbezüglich getan. Aber welche Projekte und Personen haben zur Professionalisierung des Feldes beigetragen? Solche vorbildlichen Beispiele aufzuzeigen und darüber hinaus bewusst zu machen, wo die Erwachsenenbildung gerade steht, kann Anliegen sein, um einzureichen.

 

Überzeugt?

Bis 12. Juni können Sie noch für sich selbst oder für andere in zwei Kategorien online einreichen:

  • Kategorie ErwachsenenbildnerIn 2017: Entwicklung durch Bildung
  • Kategorie Themenschwerpunkt 2017: Qualitätsentwicklung

 

Nähere Informationen zu den Kategorien und zur Einreichung finden Sie hier.

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