Vielfältig und bildreich - die Beiträge auf bildungsbuch.at
Vielfältig und bildreich - die Beiträge auf bildungsbuch.at

Bildungsbuch.at - Was die Bildungsberatung in der Bloggerszene macht

07.09.2016, Franziska Haydn, Initiative Bildungsberatung - ÖSB Studien & Beratung
Von: Veronika Ellecosta (Netzwerk Bildungsberatung Salzburg)
Das Netzwerk Bildungsberatung Salzburg hat Nachwuchs bekommen. Gemeint ist damit der neue Blog Bildungsbuch.at, der seit Juni 2016 online ist.
Zielsetzung war es von Anfang an, Menschen außerhalb der Bildungsberatungscommunity zu erreichen. Das Medium Blog erschien deshalb angemessen und zeitgemäß. Untermalt mit viel Bildmaterial werden bildungsrelevante Themen in allen unterschiedlichen journalistischen Genres für das breite Publikum aufbereitet. Die Palette reicht von einfachen Fragen und Antworten aus der Arbeitswelt bis zu Kolumnen und persönlichem Meinungsaustausch.

 

"Crazy Education Stories" und "Gewusst-Wie-Boxen"

Dabei stehen verschiedene Kategorien zur Verfügung. Das Herzstück des Blogs bildet die Sparte der "Crazy Education Stories", die schon länger auf der Webseite der Bildungsberatung Salzburg zu finden sind. Unterschiedlichste Bildungs- und Berufsgeschichten werden hier erzählt. Zusätzlich werden parallel dazu "Gewusst-Wie-Boxen" angehängt: Informationen zu den Ausbildungswegen der Personen. Die Stichworte werden vom Team der "Bildungsline" ausgearbeitet. So erfüllen die Crazy Education Stories eine Doppelfunktion: Zum einen bieten sie unterhaltsame und aufbauende Lektüre, erzählen vom Scheitern und vom sich Aufrappeln; zum anderen sind sie reich an Information zu Themen der Erwachsenenbildung.

 

"Bildungswild" und Reportagen

Die Kategorie "Bildungswild" befasst sich mit gängigen Themen und Fragen der Leser_innenschaft und stellt den informativen Part des Blogs. Ähnlich die Reportagen, die den Leser_innen diverse Bildungseinrichtungen näher bringen, aber auch außergewöhnliche Berufe in und um Salzburg porträtieren.

 

"Angeeckt", "Goodreads" und Service

Als Gegenspieler und üblich für einen Blog, der ursprünglich als Gedankenspeicher definiert wurde, gibt es auch die Kategorien "Angeeckt" und "Goodreads". Während bei Ersterem die Autor_innen ihre Meinung in Form von Kommentaren und Kolumnen kundtun können, finden sich in den Goodreads Leseempfehlungen und Buchrezensionen. Zu guter Letzt kann der/die Interessierte beim Button Service noch mehr über die aktuellen Beratungskalender in den jeweiligen Regionen Salzburgs erfahren

 

Das Bildungsbuch-Team

Das Team im Bildungsbuch ist ein stetig wachsendes und buntes. Bildungsberater_innen und -forscher_innen haben genauso Platz wie Studierende und interessierte Redakteur_innen mit Schreiberfahrung. In Zahlen ausgedrückt besteht das Team gerade aus 14 freien Autor_innen, die den Blog bisher mit etwa 30 Artikeln bereichert haben. Wer sich am Projekt beteiligen möchte, hat die Möglichkeit, eigene Ideen und Texte zu Papier zu bringen, kann aber auch aus den Themenvorschlägen der Redaktion auswählen. Lektoriert und veröffentlicht wird der Artikel schließlich im Kernteam der Redaktion, das derzeit von Katrin Reiter, Silvia Schwarzenberger-Papula und Veronika Ellecosta gestellt wird. Die erste Redaktionssitzung ging mit mehr als einem Dutzend Teilnehmer_innen bereits im Juli über die Bühne, die zweite wird im September stattfinden. Und damit gemeinsam mit dem Team die Fähigkeiten wachsen, wird im Anschluss an diese Redaktionssitzung ein Blogger_innenworkshop stattfinden.


Wer an der Redaktionssitzung am 23. September in der Strubergasse 18 in Salzburg teilnehmen möchte, kann sich bei Veronika Ellecosta anmelden.

 

Rahmen von bildungsbuch.at

Bildungsbuch.at ist ein Angebot des Netzwerk Bildungsberatung Salzburg. Das Netzwerk Bildungsberatung Salzburg setzt sich aus dem Verein Salzburger Erwachsenenbildung als Träger und Koordinationsstelle zusammen mit BiBer Bildungsberatung, Frau&Arbeit, Verein VIELE, Arbeiterkammer Salzburg, Wirtschaftskammer Salzburg und den Berufsinformationszentren des AMS.
 

Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des ESF, BMB, dem Land Salzburg, der Stadt Salzburg und dem AMS.

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